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am 20. Oktober 2017
Haben mir dieses Buch als absoluter Psychologielaie als Hilfe herangezogen und war echt fasziniert. Bruno Bettelheim bearbeitet das Thema verständlich und erklärt die wesentlichen Aspekte. Das Buch zeigt die Wichtigkeit der Märchen auf, geht auf Freuds Entwicklungsstufen und den damit eingergehenden, allgemeinen Ängste der Kinder ein, interpretiert aber auch einzelne Märchen und legt die Bedeutung wichtiger Sympole nah. Mir hat das Buch sehr geholfen. Das Thema wurde tief und gründlich bearbeitet. Wer über die Hintergründe unserer Kindergeschichten Bescheid wissen möchte, sollte sich es zulegen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2008
Es werden die gängigsten Märchen gedeutet und es ist total spannend und überraschend, was da alles herausgeholt werden kann. Bei manchen Deutungen gingen mir richtig sämtliche Lichter auf und ich verstand/spürte richtig, wieso dass meine Lieblingsmärchen sind/waren und wie die mich tatsächlich weitergebracht haben.

Danach werden Sie Märchen im Original vorlesen und keine verzärtelten Versionen davon.

Ein bisschen sollte man sich jedoch mit Psychologischen Begriffen wie Vorbewusstsein, Unterbewusstsein, Über-Ich, Projektion und Ödipal auskennen oder nicht davon abschrecken lassen.

Einziges Manko. Das Märchen von Aschenputtel wird mir zu sehr zerlegt und wiederholt gedeutelt. Bei den anderen Märchen sind es durchschnittlich 5-10 Seiten und da um die 50.

...die Kindheit ist die Zeit, in der der Mensch lernen muss, den ungeheuren Abgrund zwischen den inneren Erfahrungen und der realen Welt zu überbrücken. Märchen mögen sinnlos, phantastisch, furchterregend und völlig unglaubhaft erscheinen...Der Erwachsene, der nicht zu einer befriedigenden Integration der Realität und der Phantasie gelangt ist, fühlt sich...(dadurch) abgestoßen...Der Erwachsene, der...die rationale Ordnung mit der Unlogik seines Unbewußten (jedoch) zu integrieren vermag, besitzt ein Gespür für die Art und Weise, (wie) das Märchen dem Kind zu dieser Integration verhilft.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. April 2003
Auch wenn ich keine solche tollen Auswertungen machen kann, wie die Rezendenten vor mir, muss ich schon sagen: Das Buch hat mir eins klar gemacht. Kinder brauchen Märchen. Auch wenn landläufig viele der Meinung sind: viel zu grausam. Denn diese Grausamkeit können Kinder verkraften, was ja schon seit Generationen getestet wurde. Ausserdem fördert man dadurch...
Selber lesen, und herausfinden. Der zweit Teil ist für Laien etwas langatmig.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Dezember 2013
Ich brauchte das Buch für meine Bachelorarbeit über die "Grausamkeit in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm".
Die Lieferung war sehr schnell da.
Ich bin begeistert was den Inhalt dieses Buches betrifft und ich würde es für alle weiterempfehlen, die sich für die Märchenwirkung auf die Kinderentwicklung interessieren.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 21. August 2012
Ich habe mir das Buch zur Vorbereitung für meine literaturdidaktische Examensklausur gekauft und bin total begeistert. Für mich war dieses Buch unheimlich hilfreich, weil es sehr logisch erklärt, warum der Verfasser davon ausgeht, dass Kinder Märchen brauchen. Ich fand seine Argumente überzeugend und konnte es für meinen Entwicklungspsychologischen Deutungsansatz zu "Dornröschen" hervorragend gebrauchen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. März 2013
Original so gut wie die Beschreibung
Service ist schnell und zufriedenstellend gewesen
Kann ich nur weiterempfehlen
Gutes Preis und Leistungsverhältnis
Gern wieder
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am 25. August 2015
Wie wahr. Die Fantasie der Kinder wird damit angeregt, was man ja schon daran merkt, dass sie sich ganze Paasgen auswenig merken, wenn ihnen was gefällt oder vor dem sie sich fürchten. Bruno Bethelheim war ja auch ein ganz berühmter Therapeut, besonders für autistische Kinder. Er brachte die meisten zum Sprechen und lehrte sie, sich in der Gesellschaft so zu integrieren, dass sie ohne grosse Schwierigkeiten leben konnten..
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am 14. Februar 2014
Bettelheim hat defintiv gute Grundlagen, die er in seinem Buch weitergibt. Ich kann allerdings mit seiner Grundlage nicht so gut mitgehen. Ja, man kann durchaus davon ausgehen, dass die berühmte Schuh-szene in Cinderella eine metahphorische Darstellung von Sexualität und der Akzeptanz seines eigenen Geschlechts ist ... muss man aber nicht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 18. Dezember 2011
Interpretation von Märchen aus Sicht eines Erwachsenen. Gut geeignet für die eigene Psychoanlyse oder die Einbeziehung in die therapeutsiche Arbeit mit Erwachsenen auch im Rahmen der Arbeit mit dem inneren Kind.
Zugleich ein Versuch durch einen Erwachsenen zu erläutern welche Wirkungen Märchen auf das kindliche Gemüt haben können.
Wichtig aus meiner Sicht in dem ganzen Buch für Eltern ist nur diese Stelle auf S. 173:
"Um ihren Trost, ihren symbolischen Sinn und vor allem ihre zwischenmenschlichen Beziehungen auszuschöpfen, sollte man Märchen lieber erzählen als vorlesen. Erzählen ist besser, weil es Flexibilät erlaubt. Das Volksmärchen hat seine Gestalt dadurch erhalten, daß es von verschiedenen Erwachsenen zahllose Male allen möglichen Erwachsenen und Kindern erzählt wurde."
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am 3. Oktober 2002
Bruno Bettelheim hat es geschafft, in seinem Buch "Kinder brauchen Märchen" die psychische Situation von Kindern überzeugend darzustellen. Sein Weg, dazu Märchen zu benutzen und diese zu interpretieren, um Kinder besser verstehen zu lernen ist sehr klug und einfühlsam gedacht.
Leider schiesst Bettelheim zuweilen über das Ziel hinaus indem er meiner Meinung nach in einzelne Märchen zuviel unbewusstes Wissen der Kinder hineininterpretiert.
Dennoch ist das Buch sehr lesenswert, vor allen die Hinweise auf die Art und Weise, wie man Kindern Märchen vermitteln sollte und wie man sie richtig erzählt, sind sehr hilfreich und orientieren sich stark am Kind.
Zusammenfassend betrachtet ein spannendes und aufschlussreiches Buch für Eltern und Pädagogen, wenn man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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