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am 23. April 2016
Wer redet schon gerne über das Sterben?! Spätestens, dann, wenn man schwerkranke Eltern hat oder seine Behandlung einer schweren Krankheit nicht dem Zufall überlassen möchte. Das Buch macht keine Angst, sondern klärt sehr gut auf. Es ist erschreckend zu lesen, wie wenig Ärzte sich mit der Palliativmedizin auskennen. Welche Möglichkeiten gibt es, auch am Ende des Lebens dem Patienten möglichst viel Lebensqualität zu geben? Was tun, wenn der Kranke Essen und Trinken verweigert? Wie leidet man am wenigsten? Macht Morphium süchtig? Angst vor dem Tod, Patientenverfügung und Vollmacht. Ein ausgesprochen gutes Buch, welches jeder gelesen haben sollte, der seinen Angehörigen und letztendlich sich selbst etwas Gutes tun will. Das Buch ist für medizinische Laien leicht zu lesen. Jede Seite uneingeschränkt empfehlenswert! Als Buch, Kindle und Hörbuch.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. November 2017
Mir gefällt die Strukturiertheit des Buches. Die medizinischen Informationen sind gut ergänzt durch einen psychosozialen Zugang in den hinteren Kapiteln. Der Leser erhält neben nüchternen und belegten Informationen Verweise zur weiteren Recherche und unabhängig von der eigenen Situation sehr gute Anstöße über die Qualität des Sterbens aber eben auch des Lebens nachzudenken.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Dezember 2015
Man sollte diese Buch lesen, einfach auch, um dem Tod als zum Leben zugehörig zu betrachten. Denn ob wir es wollen oder nicht, eines Tages sind wir damit konfrontiert und dann könnte es hilfreich sein, sich darüber schon mal Gedanken gemacht zu haben. Die Fernsehauftritte von Dr. Borasio habe ich schon mehrfach verfolgt und von daher sind seine Aufzeichnungen für mich wertvoll. Wissen ist stets besser, als Schweres und doch Unabänderliches einfach auszuklammern, denn es geschieht, ob wir uns damit beschäftigen oder nicht.
Kann es nur empfehlen- auch und gerade für die ältere Generation, wo ein bißchen der Schrecken vor dem Lebensende genommen werden könnte. Und es gilt natürlich, gerade deshalb - das Leben bewußt zu genießen - solange es möglich ist.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. April 2014
Ich war zunächst etwas enttäuscht, denn ich hatte mir etwas Philosophischeres erwartet. Doch nachdem ich das überwunden hatte, war ich zunehmend begeistert. Noch nie habe ich so konkrete Angaben zu Sterbebegleitung im Krankenhaus, im Hospiz oder zu Hause gelesen. Ich bin zwar - hoffentlich! - noch weit weg vom Sterben, aber der Gedanke, dass das Sterben auch medikamentös erleichtert werden kann, tröstet schon heute.

Daneben gibt es ganz konkrete Informationen, wie man z.B. mit einer Patientenverfügung umgeht, was Angehörige tun können und sollen, um es dem Sterbenden leichter zu machen. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für jeden angehenden Arzt werden! Aber eigentlich sollte es jede(r) in einem Alter lesen, wo man sich noch weit weg wähnt vom Tod und das Thema noch relativ unbefangen angehen kann.

Dass vieles in dem Buch noch Zukunftsmusik ist, musste ich vor einigen Monaten selbst erleben. Mein Vater lag im Sterben und wurde in das - wörtlich genommen - letzte Zimmer geschoben. Und es war nicht etwa eine Palliativstation (obwohl es diese gab), sondern eine chirurgische Station. Da war halt zufällig ein Bett frei. Ärzte und Schwestern haben sich - soweit ich das beurteilen kann - nach Kräften bemüht. Mein Vater lag im Koma, er hat es hoffentlich nicht mehr mitbekommen. Aber für meine Mutter und mich war das kein angenehmes Erlebnis. Da gibt es also noch sehr viel zu tun!

Deshalb an alle Ärzte: Lest das Buch und handelt danach!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Mai 2014
Behandelt werden u.a. alle medizinischen und rechtlichen Fragen, mit denen man als Angehöriger oder Kranker in Zusammenhang mit dem bevorstehenden Lebensende konfrontiert wird. Wie kann der letzte Lebensabschnitt angenehmer verlaufen? Wann sollte man künstlich ernähren, beatmen usw. und wann verschlimmert das die Situation? Wann kann z.B. eine PEG Sonde für einen demezkranken Patienten Vorteile bringen? (Antwort: nie!) Wann können Morphine eingesetzt werden? Welche (rechtlichen und sonstigen) Vorkehrungen kann man treffen? Vertreten wird ein ganzheitlicher Ansatz, der die psychische und soziale Situation des Patienten und Angehörigen ausdrücklich mit einbezieht und als sehr wichtig einstuft. Kein Fachschinesisch. Gut lesbar. Weitgehend frei von Ideologie. Wichtig auch als Grundlage für bevorstehende Entscheidungen!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. März 2018
In gut verständlichem Ton ohne zu werten wird auf das Sterben als natürlicher Vorgang eingegangen. Wie sehr der Tod schon von Anfang zu unserem Leben gehört. Mir sind beim Lesen ein paar Sachen klar geworden.
Schade, dass dermassen auf die Deutsche Rechtssprechung eingegangen wird, lebt der Autor doch in der Schweiz. Da wäre es schön, wenn auf alle Deutschsprachigen Ländern Rücksicht genommen worden wäre... (in Bezug auf Links, Hinweisen, Homepages etc.)
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am 2. Mai 2018
Ein faszinierendes Buch, einfach zu verstehen, gut gelesen und sowas von interessant. Wenn man das gelesen bzw. gehört hat, dann ist man wirklich belesen und weiß gut Bescheid, über das Sterben und so Allgemein. Ein guter Kauf von meiner Seite.
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am 29. März 2018
Ein sehr schönes, tröstliches aber durchaus sachliches Buch. Die meisten Menschen haben sehr viel Angst vor dem Sterben. Dieses Buch kann helfen, das Lebensende besser zu verstehen, zu akzeptieren und die Angst zu mildern.
Ich finde das Buch sehr sinnvoll für jedermann.
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am 31. Dezember 2014
Ich bin mehr als positiv über dieses Buch überrascht. Er schreibt sachlich und doch einfühlsam und sehr nah am Alltag. Der Inhalt klärt auf, beruhigt, macht das Sterben "fassbar".
Ich bin sehr dankbar für dieses Buch und kann es jedem aus vollem Herzen weiterempfehlen, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen.
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am 20. September 2015
Ein sehr gutes Buch, dass alle Aspekte rund um das Thema Sterben und Palliativmedizin beleuchtet und aus medizinischer sowie ethischer Sicht aufzeigt; äußerst kompetent (der Verfasser ist Teil von Teams die sich der Aufgabe Sterben zugewandt haben) und doch auch für Laien verständlich erklärt. Eigentlich sollte jeder das Buch zu Hause haben um für den Fall nachlesen zu können was sinnvoll und nützlich ist, inklusive Infos über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.
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