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am 31. Mai 2016
Man sucht immer wieder nach lustig und gut Geschriebenem. Möglichst ein einem Buch. Genau das findet man hier. Die Party findet zwar nicht auf der ganz großen Bühne statt, aber die soll sie auch gar nicht. Locker und gut lesbar geschrieben, pointiert, ironisch, ohne platt zu werden - getoppt von vielen guten Twists. Das wollen viele, aber fast genauso viele scheitern daran.
Ganz angenehm ist dabei, dass beiden Herren den Humor-Regler nicht bis zum Anschlag hoch schieben, sondern im oberen Bereich bleiben - dieses Level dafür aber ziemlich konsequent durchhalten.
Tut außerdem richtig gut, dass mal jemand in diese Niagarafälle ähnlichen Schwall an „100 Dinge“-Büchern einen großen roten Farbeimer reinkippt.
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am 27. Dezember 2012
Ein Ratgeber mal anders.
Denn hier geht es nicht darum, tolle Tipps zu erhalten, was man im Leben alles einmal erlebt haben soll. Die Autoren Hermann Bräuer und Oliver Nagel haben den Spieß einfach umgedreht und sozusagen einen Antiratgeber verfasst.
101 Dinge, die man nie im Leben gemacht haben muss.
Von A wie Angeln gehen bis Z wie Zauberer werden. Ein Buch für zwischendurch mit Fakten, die einen oftmals zum Lachen bringen!

Was zum Teufel finden Angler so toll an ihrem Hobby? Natürlich im Einklang mit der Natur zu sein, umgeben von dem mächtigen Element Wasser. Doch wer einmal genau darüber nachdenkt, merkt schnell, dass angeln auch seine Schattenseiten hat. Es ist öde und dauert ewig. Will man am See sitzen und ein paar Bier trinken, dann geht das ganz klar auch ohne Angel.

Auf gute Nachbarschaft! Früher hat man seine Nachbarn noch gekannt und wäre es nicht toll, auch heute gemeinsame Aktivitäten auszuüben? Aber mal ehrlich: Wer will mit unbekannten Leuten einen Plausch halten oder sogar Feste feiern? Reicht es da nicht aus, dass man ungewollt sowieso viel zu viele private Sachen mitbekommt – wenn die Wände nur dünn genug sind?

Dies ist nur ein Bruchteil an Auszügen aus dem gesamten Buch. Besonders gefallen hat mir, dass man das Buch entweder in einem Rutsch lesen kann oder einfach immer mal wieder ein paar Seiten. Alle Themen sind in etwa 2 ' Seiten lang und sehr flott zu lesen.

Der Aufbau ist auch hervorzuheben. Jedes Thema wird Unterteilt in eine Idee (z.B. einen Baum zu pflanzen) und die Wirklichkeit. Warum es eben keinen Sinn macht, dies oder jenes zu tun. Abgerundet werden die Passagen durch einen kleinen Bonus: den sogenannten Ergänzungskästen. Hier finden wir zum Beispiel unter der Überschrift „Memoiren schreiben“ eine Menge Autobiographien die mit dem Wort „Ich“ betitelt sind und sie sind ganz klar mein Highlight der kurzen Texte.

Ich muss zugeben, nicht alle Passagen haben mir gefallen und nicht allen Dingen konnte ich zustimmen. Ich schaue zum Beispiel gerne die Fernsehsendungen aus meiner Kindheit an und ich habe auch schon große Teile der Bibel gelesen (was vielleicht auch berufsbedingt ist). Außerdem sind Kinder für mich eine Bereicherung für das Leben und unseren alljährlichen Mittelaltermarkt besuche ich auch sehr gerne.

Doch das Buch darf, wie so mancher Ratgeber, einfach nicht zu ernst genommen werden. Man muss nicht mit allem einverstanden sein, was man liest. Doch wenn man den Humor der beiden Autoren zu verstehen weiß und sich darauf einlassen will, wird man mit unterhaltsamen Lesestunden belohnt!

Für jeden Menschen gibt es wahrscheinlich Sachen, die er unbedingt gemacht haben muss - oder eben nicht!
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am 22. Dezember 2012
Ein wunderbarer, humorvoller, nicht ganz ernst gemeinhter Ratgeber zu Dingen die man sich getrost schenken kann. Mit dem Buch werden ein paar sehr hippe Trents humorvoll auf den Arm genommen.
So muss man nicht den Jakobsweg gehen ("die Autobahn unter den Pilgerreisen"), man muss sich kein Tatoo stechen lassen, und kann getrost Silvester auf der Couch verbringen.
Obwohl ich selbst Facebooker, Vegetarier und Tatoobesitzer bin, fühl ich mich nicht angegriffen. Es ist es kein Buch,das einen blöd dastehen lässt, wenn man aber doch ein bekennender Fan eines Trents ist, sondern auf sehr humorvolle Weise dalegt, was die Anziehung eines Trents ausmacht.
Aber das Buch nicht nur einen großen Unterhaltungswert, sondern ermutigt auch auf humorvolle Weise sich nicht jedem Trent anschliessen zun müssen.
Das Buch ist in kurze Kapitel eingeteilt, die sich dazu eignen, immer mal wieder ein Stückchen zu lesen (und zu schmunzeln). Aufgebaut ist jedes Kapitel aus der Gegebnüberstellung von Idee hinter dem Trend und der Realität. Und ich denke es ist jedem schon mal so gegangen, dass sich die Realität beweiten nicht so schön herausgestellt hat, wei die Vorstellung davon.
Ein Buch das ich wärmstens empfehlen kann.
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am 2. Februar 2013
Ich habe das Buch vor kurzem geschenkt bekommen und nach kurzem Blättern, Schmunzeln, dann Lachen sofort am Stück durchgelesen. Herrlich, urkomisch, sarkastisch, einfallsreich - was angeblich "soooo wichtich" sein soll, wird hier mit reichlich Wortwitz durch den Kakao gezogen.
Ob die allgegenwärtigen, zumeist einfach nur hässlichen "Tattoos", ob der Marathon-Hype oder Mode-Vegetarier, ob peinliches Auto-Tuning oder Bungee-Hopsen, alles kriegt sein Fett weg und nachvollziehbar erklärt, warum ein noch zu eigenem Denken fähiger Mensch getrost darauf verzichten kann: Eben nicht jedem noch so albernen Trend hinterher rennen. Besonders gelungen fand ich die Passage zum Mega-Zeit- und Datenfresser Facebook: Genauso überflüssig wie die Autoren finde ich das auch...

Was noch fehlt, fiel mir am Ende ein: Eine schöne Glosse über der Denglisch-Fimmel hierzulande und die unsägliche Mode, schon als Jungmann mit einer ach so dynamischen freiwilligen und völlig sinnlosen, hässlichen Glatze rumzulaufen.
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am 9. Dezember 2012
So wie oben der Titel, heisst ein vielbeachtetes Buch von Sonja Radatz. Geht es dort um systemisches Coaching für Führungskräfte, veröffentlichen Bräuer & Nagel hier einen Ratgeber, auf den auch die, welche unter Führungskräften leiden sollten, gewartet haben.

Denn in diesem Buch wird gewarnt. Vor allem, was einem das Leben vermeintlich leichter macht. z.B. Facebook, Feng-Shui, Rollenspiele oder Wellness.

Das Wellness-Kapitel -es ist hier schon hochgelobt worden- hat auch meine Lachmuskeln am meisten überzeugt. Besonders diese Stelle:

" Allein die ubiquitären Phrasen von "aktiv", "optimistisch" und "erfolgreich" bringen einem unverzüglich in Versuchung, siebzehn grosse Bier zu trinken und dazu eine Stange Zigaretten zu rauchen. Und dabei mit ein paar Kollegen auf die Arbeit zu schimpfen!"

Gefehlt hat mir ein Kapitel über eine weitere Plage im mittleren Management namens "Coaching" oder den Begriff "Selbstführung".

Dabei hat sich darin bereits W. Busch versucht.

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
So hab ich erstens den Gewinn,
dass ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Dass ich ein ganz famoses Haus.
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am 17. Dezember 2012
101 Dinge, die man sich sparen kann. Klingt erst einmal nach einem komischen Ratgeber und nicht unbedingt einladend. Das Buch zu verschmähen wäre jedoch ein böser Fehler, denn neben sarkastischen, aber immer ins Schwarze treffenden Formulierungen findet sich hier sehr viel Wahres, das einem bisweilen auch den berühmten Spiegel vorhält.

In kurzer prägnanter Weise wird das jeweilige Thema vorgestellt, z.B. einen Spieleabend veranstalten, Angeln gehen oder Jonglieren lernen, bevor die gnadenlose aber auch selbstironische Abrechnung erfolgt. Das Spektrum ist zwar weit angelegt, es lässt sich jedoch nicht verleugnen, dass auffallend vieles die Lebensumwelt der Yuppies und Lohas bzw. Latte Macchiatto-Westend-Mütter/Eltern darbietet und mit ihrem Lifestyle abrechnet.

Der Ton ist durchweg unterhaltsam, nicht überheblich, vielfach entblößen sich auch die Autoren ein wenig und sind bereits auch ihre eigenen Erfahrungen einzubringen. Auf sympathische Weise mindern sie so die Scham des Lesers, der sich und seine Hobbys sicherlich im einen oder anderen Kapitel wiederfindet.

Fazit: ein bisschen verfallen wir alle hin und wieder nutzlosen und sinnlosen Dingen, um am Ende mit der Erkenntnis, dass wir es eigentlich vorher schon besser wussten, wieder aufzuwachen. Die Formulierungsgabe der Autoren ist sensationell - alles drunter würde diesem Buch nicht gerecht werden. Ich habe mich köstlich amüsiert, bisweilen herzhaft gelacht und die Lektüre durchweg genossen. Highlight des Buches war für mch die "überschminkte Brühwurst mit Schürzchen".
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am 19. Dezember 2012
„Wellness ist das Paradebeispiel dafür, was an der aktuellen Verfassung unserer Gesellschaft nicht stimmt.“ (S. 173)
In „101 Dinge die Sie sich sparen können“ nehmen sich die Autoren Bräuer und Nagel verschiedene Trends und Ratschläge vor, die man immer wieder hört, und erklären, warum gut darauf verzichten kann. Dabei machen sie vor nichts halt, es geht los bei „Die Bibel lesen“, weiter mit „Jonglieren lernen, bis hin zu „Nacktfotos von sich machen lassen“. In jedem der kurzen Kapitel wird zunächst die Idee hinter dem Trend erklärt und danach schonungslos die Wirklichkeit beschrieben. Dazu gibt es immer noch lustige Fakten. Wussten Sie zum Beispiel, dass 70% der Bücher über Steuern auf Deutsch erschienen sind?
Mir hat diese kleine Zusammenstellung von überflüssigen Trends gut gefallen. Ich musste öfter schmunzeln und habe mich gut unterhalten gefühlt. Es ist eher kein Buch, das man von vorn bis hinten durchliest, sondern man kann eher immer mal wieder darin blättern. Zu meinen Highlights unter den Tipps gehören: Aufs Oktoberfest gehen, einen Heiratsantrag in der Öffentlichkeit machen und Silvester auf der Datumsgrenze feiern. Manchmal sind die Ratschläge sicher etwas überspitzt, aber das macht auch oft den Humor aus.
Insgesamt ist „101 Dinge die Sie sich sparen können“ ein nettes Buch für zwischendurch oder auch zum Verschenken.
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am 11. Januar 2013
Herrlich erfrischend und locker lustig werden in diesem "Ratgeber" - oder eher "Abrater" - werden hier alte und neue Trends und Musst-Du-machen-Empfehlungen aufs Korn genommen.
Angefangen bei "Kind zeugen", über "Yoga praktizieren", "Kreuzfahrt machen", "Vegetarier werden", bis hin zu "Tattoo stechen lassen" und "Zorben" ...werden die Ideen etwas zu tun mit der vermeindlichen "realität" verglichen und dem Leser die Augen geöffnet, auf welche unter Umständen fatalen Sachen er sich damit einlassen würde.
Es ist befreiend, weil man einige eigene Wünsche ad acta legen kann, da man nun Bescheid weiß, es lässt schmunzeln, weil man erfährt, dass Dinge wirklich so doof sind, wie man immer schon dachte und es belehrt auch ein bissel, welche Folgen einige "Träume" doch für das Leben und die Umwelt haben.
Die einzelnen Abschnitte sind meist um die 2-3 Seiten lang, so dass man es super zwischendrin lesen, oder auch mal anderen humorvollen Menschen vorlesen kann, was aber gar nicht geht, dass man es all zu ernst nimmt, vor allem, wenn man den ein oder anderen Trend vielleicht schon ausprobiert hat oder gar der totale Fan davon ist.
Mich hat das Buch jedenfalls überzeugt, ich konnte viel schmunzeln, herzlich lachen und habe sogar einiges gelernt...
Daher vergebe ich 5 Sterne!
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Ratgeber, die uns auf 101 oder gar 1001 Versäumnisse hinweisen, die wir unbedingt unternehmen oder erledigen sollten, bevor das Leben vorbei ist, gibt es zur Genüge. Sie sind jedoch alle mit Aktivitäten und mit einem schlechten Gewissen verbunden.

Nun endlich der Ratgeber mit 101 Dingen, die man sich einfach sparen kann. Die beiden Comedy-Autoren Hermann Bräuer und Oliver Nagel kommen nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daher - vielmehr geben sie Tipps, was man alles getrost unterlassen kann. Dabei reicht die Palette von „Angeln gehen“ bis „Sich bei Facebook anmelden“.

Was haben wir nicht alles für Vorstellungen und Träume: Auswandern … Memoiren schreiben … einen Marathon laufen … eine Doktorarbeit schreiben … Weinexperte werden … oder den Jakobsweg gehen … vergessen Sie’s. Bräuer & Nagel reden uns diese Flausen aus, indem sie uns mit der Wirklichkeit konfrontieren und die ernüchternden Fakten auf den Tisch legen.

Sie wollten schon immer einmal Gondel fahren in Venedig? Merken Sie sich: Touristen sind ein Dilemma für Venezianer. Ihnen steht der Sinn nach einer Auszeit in einem Kloster? Dann lesen Sie vorher genau die Klosterregeln - auch das Kleingedruckte. Sie wünschen sich einen flotten Dreier? Die Sache hat jedoch einen Haken: Die meisten (vor allem Männer) sind damit überfordert.

Fazit: Wer diese 101 Abrate-Ratschläge gelesen hat, wird die Trends, mit denen uns das Fernsehen und diverse Hochglanzmagazine täglich belästigen, mit einem Schmunzeln beiseite tun.

Manfred Orlick
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am 20. Januar 2013
101 Dinge, die sie sich sparen können ist ein Ratgeber, der uns die Dinge erklärt, die man sich sparen kann. Hermann Bräuer und Oliver Nagel gehen auf Trends ein und schreiben herrlich sarkastisch und ehrlich über alles, ich war überrascht, wieviel Spass ich mit den 101 Dingen hatte. Es wird einem bei der Lektüre schnell klar, dass man oft bei vielen Dingen mitmacht, die eigentlich nicht so wichtig sind.
In kurzer prägnanter Weise wird ein Thema vorgestellt, z.B. Angeln gehen und dann wird einem die Wirklichkeit darüber präsentiert, alles immer schön unterteilt. Egal was es ist, die Abrechnung erfolgt, die Themen der unnötigen Dinge sind sehr vielfältig.
Ihre Art zu schreiben hat mir sehr gut gefallen, erklärend, aufklärend und unterhaltsam, oft musste ich schmunzeln oder auch lachen, denn man erkennt sich doch immer wieder und muss über die Dinge, die man so macht, die Trends, die man verfolgt, obwohl man ja eigentlich selber weiß, dass vieles unnötig wäre.
Man macht einfach viele Dinge mit und geht mit der Zeit, wir wissen was dabei rauskommt aber es gehört eben dazu. Die Lektüre von 101 Dinge, die sie sich sparen können, hat mir deswegen so gut gefallen, weil die Autoren sich gelegentlich auch selber einbringen und alles so beschreiben mit Humor, wie es eben ist. Man kann darüber lachen und muss sich nicht schämen, dass man selber bei diesem Trend mitmacht.
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