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am 8. Februar 2017
Richard von Schirach beschreibt seine Kindheit in der Nazizeit und Jugend kurz danach, seine Kontakte mit seinem Grossvater Baldur von Schirach, dem Reichsjugendführer unter Adolf Hitler, mal aus seiner eigenen und mal aus der so empfundenen Sicht seiner Verwandten - Mutter, Vater, Onkel. Imponiert hat mich seine lLeidenschaftslosigkeit der Beschreibung nicht nur der in seiner in seiner Vergangenheit erlebten Situationen und Gefühle, sondern auch die der im Rückblick erfahrenen Tatsachen, deren Konfrontation er eher leidenschaftslos ohne den in der Nachkriegszeit so beliebten pathetischen Weinerlichkeit: "Davon habe ich nichts gewusst"- "Hätte er (Baldur von Schirach) davon gewusst - er war sicherlich daran nicht beteiligt" glaubhaft beschreibt.
Ein Buch, das nicht nur informiert, sondern auch diejenigen zum Nachdenken anregt, die oft der irrigen Meinung sind, nicht "alles" sei so schlimm gewesen, wie man "uns" immer "einreden" will und dass auch die Beteiligten nicht alle nur harmlose "Mitläufer" waren, sondern auch - trotz Herkunft, Bildung und gar nicht konformem Charakter - in den Sog einer Ideologie gerieten, aus dem es irgendwann kein Zurück mehr gab und zu einem aktiv Handelnden wurden.
Interessant ist die Entwicklung des Autors in der Beschreibung der Entwicklung seines Vaters während derl langen Gefangenschaft und die völlige Entfremdung nach dessen Entlassung, nachdem man jahrelang Hunderte von Briefen ausgetauscht und sich sporadisch an Besuchstagen gesehen hat, während der die eigentlichen Tatsachen aber niemals angesprochen oder auch nur angedeutet wurden.
Bücher über den Nazionalsozialismus gibt es wie Sand am Meer, seine Geuel, seine Unmenschlichkeit, seine "aktiven Vertreter" (Göring, Göbbels, Himmler, Heydrich, Mengele), so dass Richard von Schirachs Buch in seiner letztendlichen Neutralität - nicht dem billigen Rechtfertigungsdrang und den peinlichen Entschuldigungen - wohltuend menschlich daherkommt. 100%ig lesenswert.
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am 3. August 2017
Ich gebe zu, es war schwer zu lesen. Aber was an Hintergrundinformationen rüber kam, das war schon beeindruckend. So etwas erfahren, erfuhren wir in keinem Geschichtsunterricht, weder in Ost noch in West! Rache der Alliierten, durchaus verständlich, aber wie immer, man schoss übers Ziel hinaus. Leider haben andere Verbrecher in den Parlamenten, entscheidenden Posten erneut Karriere gemacht. Wer fragt nach Vergangenheit? Wenn heute ein 90Jähriger angeklagt wird ist das nicht nur um Jahre zu spät, sondern reine Alibishow. Die haben ihr leben genossen, Geld vom Bürger kassiert u. verlassen als freie Männer das Gericht. Sie kosten nur Geld. Egal welche Diktatur zerschlagen wird, aufgeräumt wird auch von Siegern nur halbherzig. Täter sind IMMER im Vorteil, aber was wird auf den Schultern ihrer kinder, Enkel ausgetragen? Nun werden die zu Tätern deklariert?
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am 26. Mai 2016
Ein sehr gutes Buch über die Nachkriegszeit. Herr v. Schirach hat die Zeit sehr gut beschrieben, ohne irgendwelche weltanschauliche Ideologie.
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am 30. April 2011
Richard von Schirach ist drei Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg endet. Seinen Vater sieht er erst knapp zwei Jahre später nur kurz wieder. Danach bleiben ihm nur noch Briefe von ihm. Baldur von Schirach, Reichsjugendführer der Hitlerjugend und Statthalter von Wien, wurde im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Besuch darf er erst einmal keinen empfangen.

So wächst der kleine Richard in Bayern auf, zusammen mit seinen drei Geschwistern und seiner labilen Mutter. Packend und mit kluger Sprache erzählt er seine eigene und zeitgleich seine Familiengeschichte. Vom Aufwachsen in der jungen BRD, vom Zurechtfinden in einer fremden Welt, vom Schweigen über die Kriegszeit. Es sind harte Zeiten in Deutschland und Richard lernt von klein auf zu kämpfen. Hoffnung für die Familie gibt nur der wöchentliche Brief aus Spandau, wo sein Vater einsitzt. So lernt er den Vater kennen, obwohl streng reglementiert ist, was in den Briefen stehen darf.

So leben Vater und Sohn getrennt ihr Leben und versuchen eine Verbindung zueinander aufzubauen. Erst als Richard acht Jahre alt ist, darf er seinen Vater besuchen, muss ihn jedoch mit seiner Häftlingsnummer anreden. Dieses Erlebnis prägt den jungen von Schirach.

Dieses Buch ist nicht nur wegen der Vater-Sohn-Beziehung interessant zu lesen. Richard von Schirach erzählt parallel dazu auch die Geschichte der Nachkriegsjahre; klug, ernst, zuweilen auch mit einem Schmunzeln, wenn er etwa aus seiner Zeit in den Internaten berichtet, oder von der Bürokratie des Spandauer Gefängnisses, das alle vier Siegermächte gemeinsam betrieben.

'Der Schatten meines Vaters' ist ein grandioses Zeitdokument, das ich mit sehr viel Gewinn gelesen habe. Ich kann es nur jedem empfehlen.
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am 29. Juni 2013
Richard von Schirach hat die Geschichte seiner Familie sehr interessant geschrieben. Ab und zu ist es aber schwer den roten Faden nicht zu verlieren, vor allem am Anfang des Buches, in dem die Geschichte der Vorfahren seiner Familie beschrieben wird.

Leider ist meiner Meinung nach die Zeit nach der Entlassung seines Vaters aus der Haft im Vergleich zu restlichen Geschichte etwas zu kurz geraten.
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am 28. Dezember 2012
Am Anfang fiel es mir schwer, durch die etwas verworrene Familienchronik durchzusteigen, doch mit der Zeit fesselte mich diese Lebensgeschichte immer mehr. Was für eine Kindheit! Für mich hat dieses Buch viel gebracht.
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am 28. Mai 2013
Dieses Buch ist beileibe ein Trauma gewesen für Richard von Schirach. Einen Nazi durch und durch zum Vater zu haben, zeichnet einen für immer. Sich davon zu befreien ist eine Aufgabe, die nicht jedem gelingt. Das Buch ist sehr gut geschrieben.
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TOP 500 REZENSENTam 15. August 2014
Richard von Schirach ist das vierte und jüngste Kind des nationalsozialistischen Reichsjugendführers und Gauleiters und Reichsstatthalters von Wien, Baldur von Schirach mit seiner Frau Henriette, der Tochter von Hitlers Fotograph Heinrich Hoffmann.
Seinen Vater hat er vor dessen Verhaftung nicht bewusst gekannt. 1080 Briefe hat er von seinem Vater aus Spandau erhalten und ihn jährlich für 60 Minuten im Militärgefängnis von Spandau besucht. Über diese wenigen Kontakte baut Richard ein ideales Vaterbild auf.
Richard von Schirach berichtet von seiner Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit und den fünfziger bis sechziger Jahre. Aber nach der Entlassung seines Vaters findet Richard nicht die ersehnte Aussprache.
Mehrere Erzählstränge sind miteinander verschlungen:
Das Kriegskind, das allzu früh ein selbständiges Leben führen muss. Der Nachkomme einer konservativen, kultivierten Familie, der versucht den furchtbaren Abstieg seiner Familie in den Nazismus zu erklären. Das Kind, das in der Beziehung zur Mutter und auch zu den älteren Geschwistern halbwegs klarkommen musste. Und zu guter Letzt erleben wir ein Kind, das seinen Vater liebt, den es sich aber aus unzähligen Briefen und wenigen Besuchen in Spandau zusammen idealisiert. In gut eingebetteten Rückblenden stellt Richard von Schirach Hintergründe seiner Familie, seiner Mutter, seines Vaters dar und zeichnet so ein stimmiges Gesamtbild.
Richard von Schirach erzählt parallel dazu auch die Geschichte der Nachkriegsjahre in virtuos geschriebenen, atmosphärisch sehr dichten Milieustudien: klug, ernst, zuweilen auch mit einem Schmunzeln, wenn er etwa aus seiner Zeit in den Internaten berichtet, oder von der Bürokratie des Spandauer Gefängnisses, das alle vier Siegermächte gemeinsam betrieben.
Es ist die Geschichte einer enttäuschten Liebe und der sichtbar werdenden Entfremdung zwei Menschen, die sich nur in ihren idealisierten Vorstellungen nahe gestanden haben
Ich hätte eigentlich das Thema erwartet: „Wie geht ein Heranwachsender mit der Schuld seiner Eltern um.“ Doch das findet kaum Raum und versteckt sich einer Nachkriegskindheit.
Das Thema, dem er sich widmet, der Versuch zu begreifen, wie sein Vater auf die Anklagebank der Nürnberger Prozesse geriet und warum er die Wahrheit verweigert, bleibt ohne befriedigende Antwort. Baldur von Schirach „wollte die kalte Wüste seiner Erinnerungen nicht aufsuchen.“ So sein Sohn. Aber auch er hat sich nicht intensiv und eindringlich genug in diese Wüste vorgewagt. Oder um aus dem letzten Brief von Marie-Antoinette zu zitieren: „Wie haben einen schönen Traum gelebt; das ist alles.“ Solche Gedanken sind Baldur von Schirach fremd. Genauso wie Hermann Görings Satz: „Wie haben zumindest zwölf Jahre gut gelebt.“ Nein, Baldur von Schirach begriff seinen Traum noch immer als die einzig akzeptable Realität. Richard von Schirach konnte oder wollte ihm weder folgen, noch ihn in die Wirklichkeit holen.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der an der Zeitgeschichte der ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts interessiert ist. Es ist authentisch, ziemlich objektiv und es überfordert niemanden.
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am 5. September 2005
Richard von Schirach kann genialisch und mit großem Sprachwitz erzählen: das merkt man schon nach wenigen Seiten. Allein schon die perfekt gelungene Tonalität und Metaphorik des Buches lohnt die Lektüre. Weit entfernt von allem Selbstmitleid, ebensoweit entfernt von einer triumphierenden oder gar hämischen Abrechnung mit seinem Vater, gelingt ihm eine Schilderung der Nachkriegsjahre der Bundesrepublik, die selten lebendig gelungen ist. Durch Rückblenden und Reflexionen wird die frühe Verstrickung seiner Eltern in den Nationalsozialismus schon der zwanziger Jahre beklemmend konkret geschildert und oft mit wenig bekannten Fakten angreichert. Wer kennt schon den Zusammenhang zwischen den antisemtischen Schriften eines Henry Ford und dem deutschen Antisemitismus der 20er Jahre? Dennoch erliegt von Schirach nie der Gefahr, sich zum Geschichtsschreiber aufzuschwingen, sondern bleibt bei seiner subjektiv geprägten Erzählweise. Oft ehrlich bis zur Schmerzgrenze, wenn es um Versagen, Leiden und Ängste in der Schule und gegenüber dem Vater geht, spitzt er den Gang seiner Erzählung so zu, dass man die letzten 200 Seiten schon in einem Zug lesen muss. Ein seltenes Leseerlebnis, das Lachen, Weinen und immer wieder tiefes Nachdenken provozieren kann. Unbedingt empfehlenswert.
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am 10. März 2011
Natürlich mit einer anderen konkreten Lebensgeschichte und in ganz anderem, eher literarisch zu nennendem Stil als Walter Kohl im letzten Jahr legt Richard von Schirach einen Teil seiner Lebenserinnerungen vor. Dennoch aber mit einem fast identischen Grundthema und einer ähnlich erlebten, inneren Geschichte. Der Lösung vom Vater, dem Schatten, den der Vater wirft und einer genauen und reflektierten Darlegung eigener, innerer Entwicklungen.

Auch Richard von Schirach beschreibt ein Vater-Sohn Verhältnis, das mit einer Enttäuschung endet und eine notwendige, innere Emanzipation anregt, anreizt und befördert. Gerade im zweiten Teil des Buches zeigt sich diese Entwicklung. Von dem festen Vorhaben zu einem "warmen" Verhältnis ausgehend über erste Irritationen und eine zunehmend wahrgenommene, wohl grundsätzlich immer bereits vorhandene Fremdheit bis zu klaren Worten der Distanz erstreckt sich diese Entwicklung in den ersten Wochen und Monaten nach der Entlassung Baldur von Schirachs aus dem Spandauer Gefängnis. Ein sich steigerndes Wehren gegen die Vereinnahmung durch die Selbstverständlichkeiten des Vaters und dessen letztendlicher innerer Verweigerung, sich nun noch einmal dem Sohn gegenüber mit seiner inneren Haltung als Protagonist des dritten Reiches auseinander zu setzen.

Hier der Student unter anderem auch der Sinologie, der sich nicht als Macher, Häuslebauer und Überzeugter versteht, sondern als Lernender und Suchender, auch in der Lebensform. Nachvollziehbar und, vor allem, offen gewährt Richard von Schirach Blicke in sein damaliges Inneres, seine Haltungen und Überlegungen. Dort der immer noch im Wesen unveränderte Vater, der zwar durchaus sich distanziert von den Verbrechen des Antisemitismus und von Hitlers Wahn, der aber Überzeugungen und, vor allem, Karriere und Ansehen weiterhin nach oben hält. Vom freimütigen Zugeben seines anadoptierten "von" im Namen aus Karriereüberlegungen bis zum Stolz darauf, mit 25 Jahren bereits Leiter einer Reichsbehörde und Hausbesitzer gewesen zu sein und seines inneren Stolzes, seinen Eid nicht gebrochen zu haben. "Man fällt dem Heer nicht in den Rücken, wenn man im Krieg steht" ist seine lapidare Entschuldigung, sich aus allen Widerstandsversuchen gegen Hitler herausgehalten zu haben.

Sicher sind dies Werteverschiedenheiten, die vielfach zwischen Vätern und Kindern im Raum stehen. In der besonderen Geschichte derer von Schirachs aber und in der besonderen literarischen Güte, mit der Richard von Schirach reflektiert seine Erinnerungen vorlegt, steckt eine deutliches Mehr an Gewinn für den Leser als nur ein Vater-Sohn Konflikt.

Präzise beobachtet Richard von Schirach seine eigene Geschichte. Die Wärme der Briefe der Gefängniszeit des Vaters, die in 20 Jahren fast den einzigen Beziehungskontakt darstellten und somit das Bild des Sohnes prägten, der seinen Vater bewusst erst mit 24 Jahren leibhaftig ganz bei sich hat. Die vielfachen Rückblicke und Erläuterungen auf die eigene Geschichte nach dem zweiten Weltkrieg, aber auch eingestreute Erinnerungen und Erläuterungen auf das Leben seiner Eltern im dritten Reich, sowie auf den Nürnberger Prozess, all das bringt Richard von Schirach zusammen und lässt so ein lebendiges Bild der Zeitgeschichte aus sehr privater Sicht vor den Augen des Lesers entstehen. Auch einer inneren Zeitgeschichte der 60er Jahre, denn hier findet sich auch ein Zeugnis der inneren Absage an jene Haltung der Persönlichkeit und jene persönlichen Ziele, die letztlich den Nationalsozialismus wesentlich mitgetragen haben.

Nicht zuletzt die Schilderungen des vielfachen Zuspruches an den freigelassenen Baldur von Schirach Mitte der 60er Jahre, die vielen Aufwartungen ehemaliger Freunde und Weggefährten, die allesamt ihren "guten Weg" in der neuen Bundesrepublik "gemacht" haben werfen noch einmal ein helles Licht auf den nahtlosen Übergang vieler Entscheidungsträger des dritten Reiches an hervorgehobene Positionen in Gesellschaft und Politik.

Das Buch liest sich dabei wie ein Roman, ist mit hohem Sprachschatz und genauer Beobachtungsgabe verfasst worden. Sowohl die Entwicklung eines eigenen Weges mit eigenen, vertretenen Überzeugungen steht dabei fassbar im Raum, als auch der Blick auf eine der überlebenden Schlüsselgestalten des dritten Reiches, eine fast Art der inneren Haltung und Zielgerichtetheit sowie das Aufeinanderprallen dieser inneren Welten in der "modernen demokratischn" Zeit.
Nicht nur für den geschichtlich interessierten Leser lesenswert.
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