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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2013
Habe mir diese Buch aus dem Interesse heraus gekauft, um mal zu erfahren was hinter häuslicher Gewalt steckt. All zu oft hört man: Na, die Frauen/Männer können sich doch trennen. Dies scheint aber nicht so einfach zu sein, wenn es um seelische
Gewalt geht, da der oder die Täter/in das ganze Umfeld, also Familie und Freunde zu manipulieren weiß.
Dieses Buch ist nicht nur für Betroffene interessant, sondern auch für die Menschen, die nicht mehr wegschauen wollen, wenn sie in ihrem Umfeld Dinge mitbekommen die auf Gewalt hinweisen.
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am 1. Dezember 2012
Dieses Buch hat mir unterstützend zu meiner Therapie sehr weitergeholfen.
Obwohl in der Therapie schon oft erarbeitet, ist doch dieser klare Aufbau
des Handlungsverlaufs von Tätern und Opfern heilsam.
Die eingearbeiteten Geschichten verhelfen zum AHA-Effekt, zum Verständnis
des eigenen Verhaltens, des Verharrens in der Situation. Mir persönlich half die Erkennnis,warum die Meinungsäußerungen der Umwelt mich gar nicht erreichen konnten,warum mir die Loslösung aus dieser Beziehung so schwer fiel.
Dieses Buch öffnet den Blick für die psychologischen Hintergründe und
besonders die folgenden Tat- und Verhaltensmuster.
Letzendlich habe ich es durch dieses Buch geschafft, mir selbst
zu vergeben.
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am 7. Juli 2006
Bisher gab es keine so EINDEUTIGEN Worte über das Tabu "Gewalt, inbesondere der seelischen Gewalt in Beziehungen", die schon immer da waren & leider noch zu oft Frauen (& auch, wenn auch weniger Männer) in Depressionen treiben. Wie oft zweifeln gedemütigte, respektlos behandelte Frauen an ihrer eigen Intution! Marie-France Hirigoyen öffnet die Augen, in dem sie alles beim Namen nennt & auch mit dem dummen Vorurteil aufräumt, Frauen die z.B.mit der Hand (oder Worten) schlagenden Männern zusammen sind, würden in der Beziehung aus "Masochismus" bleiben. Hirigoyens Buch ist gut gegliedert, leicht verständlich zu lesen & wendet sich nicht nur an weibliche, sondern auch an männliche Opfer, sowie ebenso an schwule & lesbische Beziehungen.

Alle Frauen/Männer die das etwas angeht, werden das Buch mit viel "Aha"-Effekten lesen, sich bestätigt & bekräftigt fühlen, in ihrem Selbstvertrauen & dem Weg da raus.

Ich finde jeder der Freunde/Freundinnen hat, der Opfer solcher Gewalt war & sie besser verstehen möchte sollte es lesen. Ebenso natürlich selbst Betroffene. Zur aktiven Selbsthilfe sind nützliche Internet-Adressen aufgeführt. Ich gebe deshalb nur 4 Sterne, weil längst nicht jede Frau/jeder Mann Zugang ins Internet hat. An dieser Stelle fehlen finde ich wichtige Telefon-Nummern & sei es nur die Nummer der Seelsorge ...
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am 13. Oktober 2010
Ich persönlich fand das Buch informativ sehr gut; die Beispiele "Geschichten" klingen realistisch. Dennoch finde ich zusammenfassend ist psychologisch wenig Hintergrundinfo. Es gibt Hinweise woran "Gewalt" erkennbar wird und wie man sich aus dieser "Falle" lösen kann; doch das Fragezeichen am Schluss bleibt, zumindest empfand ich es so.
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am 12. April 2009
In Die Masken der Niedertracht" wurden ausbeuterische und zerstörerische Beziehungsstrukturen beleuchtet und wie von die Gesellschaft Opfer- und Täter-Rollen oftmals einfach vertauscht werden. Hirigoyen hat die Perspektive vergrößert, indem sie aufzeigte, dass Gewalt auch subtil und unsichtbar wirken kann, und dass sie von den Außenstehenden und sogar von den Beteiligten selbst oft nicht wahrgenommen wird. Hier hat sie Pionierarbeit geleistet.
Plötzlich sind es pauschal aber nur noch die Frauen, die Opfer solcher Mechanismen sind, und hauptsächlich Männer diejenigen, denen die Verantwortung für Gewaltstrukturen in unserer Gesellschaft aufgebürdet wird.
Zwar werden in dem Buch einige wenige neutrale Betrachtungen und objektive Studien eingestreut, die Männern und Frauen beidseitig einen Hang zu (seelischer) Gewalt bescheinigen. Doch diese wirken mehr wie ein Alibi, um die konservativ-patriachialische Weltanschauung, der sich Hirigoyen innerlich noch verbunden fühlt, besser verkaufen zu können. Es ist Ur-Omas Welt, die sich hier mit modernem Anstrich zeigt: Frauen sind engelsgleiche und überlegene und reife Wesen, und Männer sind noch wie Tiere.
Dass sie auch Ausnahmen von dieser "Regel" aufzeigt, soll die Richtigkeit ihrer Weltsicht nur plausibler erscheinen lassen.

Häusliche Gewalt ist eine Tatsache, und sie ist verbreiteter als viele meinen. Doch die tiefere Ursache und die Wurzeln dessen in allgemeiner Schlechtigkeit und Minderwertigkeit des Mannes zu suchen ist trivial. So eine Einstellung bezieht sein Denken aus dem fundamentalistischen Mittelalter und deren Rollenklischees, die Männer und Frauen einzig in einem funktionalen Sinne betrachtet. Frauen kriegen Babys und halten die Familie zusammen, und Männer beschützen die Familie und führen draußen ihre Kriege.
Hirigoyen hinterfragt diese Rollenklischees und altbackenen Familienmodelle in keinster Weise. Sie richtet den Fokus einzig auf den Mann, der innerhalb dieser längst überholten Modelle anscheinend nicht richtig funktioniert und mit interner Aggression die Persönlichkeit der Frau zu zerstören sucht.
Genauso trivial und banal sind ihre Lösungsansätze; die Frau muß selbstbewusster werden, Grenzen setzen lernen und den Mann vor allem erziehen, (damit er wieder richtig funktioniert und die heiligen Regeln der Ehe und der Familie befolgt).
Inwieweit gerade dieses reine Funktionieren innerhalb menschenverachtender gesellschaftlicher Strukturen Gewalt fördert oder erst möglich macht, diesem Umstand widmet sie keinen Gedanken. Sie berücksichtigt nicht, dass gerade Anpassung, Gehorsam oder Unterwürfigkeit an fundamentalistische Regeln Voraussetzung für Gewalt sind.
An keiner Stelle ihres Buches kommen individuell-persönliche partnerschaftliche Beziehungs-Werte vor: Zuneigung, Sympathie, Freundschaft, Vertrauen, Geben und Nehmen und vor allem Liebe. Auch dem individuellem Reifungs- und Entwicklungsprozess und die Suche der Frau nach Authentizität und Erfüllung widmet sie keinen Gedanken. Erschreckend ist, dass Hirigoyen das hierarchische System unsere Gesellschaft nicht grundsätzlich in Frage stellt: nach oben buckeln und nach unten treten.
Tatsache ist, dass Männer und Frauen dieses System gleichermaßen tragen. Hirigoyen zeigt nur auf, inwieweit Frauen in dieser Hierarchie oft unter dem Mann stehen. Dass Frauen aber die Gewalt genauso nach unten weitergeben (andere Frauen, Kinder, "passive" Männer), und dass Männer in gleichem Maße Opfer von Druck und Gewalt von noch weiter oben sind (auch in der Kindheit durch die Mütter), das klammert sie einfach aus. Es besteht kein Zweifel, dass Frauen hierarchische Strukturen in gleichem Maße gutheißen (nämlich dort wo sie davon profitieren) wie Männer.
Besonders arg wird es, wenn Hirigoyen häusliche Gewalt nicht grundsätzlich verurteilt, sondern eine Art Durchhalteparole ausgibt: "Viel zu viele Helfer sind der Meinung, die Frau müsse sich bei physischer Gewalt auf jeden Fall von ihrem Partner trennen."

Das Buch besticht durch eine unerträgliche Polemik. Es werden extremste Formen von Gewalt von Männern an Frauen in aller Ausführlichkeit beschrieben (Prügel, Erniedrigungen, Bösartigkeiten, Entrechtung). Ohne Abgrenzungen geht Hirigoyen dann dazu über, in ihren Betrachtungen von -der Frau-, -die Frauen- (Opfer) und -der Mann-, -die Männer- (Täter) zu reden. Dadurch wird recht heimtückisch suggeriert, dass es die Regel ist, dass Frauen unschuldig, und Männer Täter und Ausbeuter sind. Es fällt schwer, sich dieser Gehirnwäsche zu entziehen; nach dem Lesen des Buches wird Frau glauben, heilig zu sein und Mann wird sich pauschal schuldig fühlen am ganzen Übel dieser Welt.
Am Ende schreibt Hirigoyen: "...in dem man nicht nur die Männer, sondern die gesamte Gesellschaft zur Verantwortung zieht."
Frauen, und diese Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, brauchen die Konsequenzen ihres Handelns und Wirkens niemals zu tragen. Sie sind grundsätzlich von Verantwortung freizusprechen. Sie tragen keine Verantwortung für das Schlechte in der Welt.

Hirigoyen schreibt: "Die Anzahl der gewalttätigen Frauen steht in keinem Verhältnis zu jener gewalttätiger Männer. Ohne die physische und psychische Gewalt leugnen zu wollen, der manche Männer zum Opfer fallen können, möchte ich doch darauf hinweisen, dass in 98% der Fälle, bei denen von Gewaltausübung zu sprechen ist, ein Mann der Urheber ist - Gewalt von Frauen existiert, kein Zweifel. Trotzdem sollte man sich davor hüten, die Gewalt der Männer mit ihr aufwiegen zu wollen, denn beide Phänomene stehen in keinem Verhältnis zueinander"
Hirigoyen weist immer wieder darauf hin, dass körperlicher Gewalt immer auch mit seelischer Gewalt einhergeht. Doch sie kehrt hier vollkommen unter den Tisch, dass in unserer westlichen Kultur seelische Gewalt meistens nur für sich alleine vorkommt (ohne dass sie körperlich wird). Das Verhältnis seelischer zu körperlicher Gewalt könnte man ebenfalls bei etwa 98% ansiedeln. Warum unterschlägt Hirigoyen das, vielleicht weil die alleinige seelische Gewalt eher eine Domäne der Frauen ist?

In diesem Buch huldigt Hirigoyen dem Mythos göttlicher Weiblichkeit, der angeblich unschuldig und mit allumfassender und selbstloser Liebe in der Welt wirkt.
Fundamentalistisch geprägte Männer huldigen diesem Mythos und heben Frauen auf einen unantastbaren Thron. Sie beten den Träger dieser heiligen Werte an, aber verachten und negieren die PERSON Frau. Aus diesem Spannungsfeld zwischen Erwartung weiblicher madonnenhafter Unschuld und der Realität einer Fraulichkeit, die ihrer Entfaltungsmöglichkeiten beraubt, mit versteckter Destruktivität in der Welt wirkt, werden Gewaltstrukturen gefördert. Doch es ist nicht nur der Mann, der dieses unrealistische Bild prägt. Frauen nähren in gleicher Intensität dieses Trugbild der heiligen Madonna. Sie sind nicht bereit, sich als -normale- fehlerhafte Menschen aus Fleisch und Blut zu präsentieren, die genauso böse, gemein, berechnend oder besitzgierig sein können wie Männer. Im Gegenteil, Realität ist, dass Männer sowie Frauen gleichermaßen das glorifizierte Denkmal Weiblichkeit anbeten.
Hirigoyen schreibt: "Leider ist festzustellen, dass Männern den gesellschaftlichen und kulturellen Wandlungen, die die traditionellen Rollen von Mann und Frau in Frage stellen, ratlos gegenüberstehen. Sie haben Angst davor sich zu verändern, neue Verhaltensformen zu erlernen. Sie wissen nicht mehr, woran sie sich orientieren sollen, und sie haben vor allem Angst, ihre männlichen Privilegien aufgeben zu müssen.". Diese Sichtweise ist grotesk und absurd. Frauen sind genauso unfähig, sich aus angestammten Rollenmustern zu lösen. Sie sind nicht bereit, sich zu emanzipieren und Verantwortung zu übernehmen. Und sie sind schon gar nicht bereit, ihre eigenen Privilegien (Träger der unantastbaren Mütterlichkeit) aufzugeben.
Frauen sind nicht weniger aggressiv, bösartig, feindselig oder hierarchisch orientiert wie die Männer. Ihnen gelingt es bloß besser, ein positiveres Bild von sich selbst nach außen zu transportieren.
Anstatt dass Hirigoyen hilft, Frauen von diesem Sockel der Weiblichkeit anbetenden Glorifizierung herunterzuholen und sie als Wesen aus Fleisch und Blut auf gleicher Stufe wie die Männer mit ähnlichen Problemen, Fehlern und Schwächen zu betrachten und sie damit mit in die Verantwortung zu nehmen, verstärkt sie diese Glorifizierung und damit auch das gewalterzeugende Spannungsfeld, und heizt damit nebenbei auch den Geschlechterkrieg an.

Frauen schlittern nicht aus Versehen und ohne Eigenanteil in destruktive Beziehungen so wie Hirigoyen einem weiszumachen sucht. Frauen und Männer sind in vieler Hinsicht ähnlich strukturiert. Beide beten gleichsam Werte wie Macht, Kontrolle und Dominanz an. Und diese Werte gehen, auch wenn man diese Kausalität allzu gerne leugnen würde, immer mit Gewalt in jedweder Form einher. Hier schenken sich beide Geschlechter nichts. Und beide tolerieren in ähnlichen Abstufungen offene oder subtile Gewalt als quasi naturgegebenes Übel.
Gerade Frauen suchen gezielt Macht und die sich daraus ergebende Stärke und Sicherheit beim anderen Geschlecht (narzisstische und skrupellose Männer strahlen genau diese Stärke aus). Männer, die diesem Status Macht und Dominanz nicht entsprechen, werden von Frauen in der (sexuellen) Partnerwahl überhaupt nicht berücksichtigt. Es deutet vieles darauf hin, dass Frauen Narzissmus beim Mann als Männlichkeit und Potenz fehlinterpretieren. Wir wissen doch noch genau, welcher Typ Jungs in der Schule Erfolg bei den Mädchen hatten und welche nicht, wer sich die Frauen aussuchen konnte und wer leer ausging. Schon durch dieses Auslese-Verfahren werden Jungs bzw. Männer auf ein frauen-benutzendes Verhalten konditioniert. Männer wollen verständlicherweise von der Frauenwelt nicht ausgegrenzt werden. Frauen schaffen unterbewusst genau die Männerwelt, die dann von vielen später so vehement an den Pranger gestellt wird.
Auch dass Frauen durch eine repressive weiblichkeit-verachtende Erziehung eine große Portion unbewussten Männerhass später in die Partner-Beziehung mit einbringen, und diesen subtil und nicht nachweisbar ausleben, lässt Hirigoyen vollkommen außen vor...

Der Weg aus der Gewalt führt nur gemeinsam und nur in der Form, dass beide, Frauen und Männer das Recht bekommen, Gewalt, egal in welcher Form, als solche benennen zu dürfen. Hier geht es nicht um Aufwiegen sondern um Gleichberechtigung für JEDEN.
Die gesellschaftliche Unterdrückung der Frau ist Realität. Und in einer von teilweise fundamentalistischen Strukturen geprägten Welt sind die Frauen, die zur Unterwürfigkeit konditioniert wurden, tatsächlich Opfer.
Hirigoyen stellt aber eine Welt dar, in der Männer in der Regel pathologischer, machtorientierter, zerstörerischer und uneinsichtiger sind als Frauen. An einer Stelle behauptet sie sogar, dass Frauen besser mit dem Alleinsein und ohne Partner klarkommen würden als Männer. Auf der Basis solchem von der Realität abgespaltetem Wunschdenkens kann es keinen Weg aus Gewaltstrukturen geben. Diese künstliche und auf Macht gründende Gegen-Hierarchie verhärtet die Fronten und verwehrt beiden einen möglichen gemeinsamen Weg zu Gleichberechtigung und Augenhöhe und damit zu Erfüllung und Ganzheit. Dieser Weg kann nur bestritten werden, wenn jeder für sich alleine schädliche Beziehungsmuster und Prägungen aus der Kindheit hinterfragt und persönliche Traumata (besonders in Hinsicht zum anderen Geschlecht) zu verarbeiten bereit ist.
Hirigoyens Buch ist nicht lösungsorientiert und verfestigt Vorurteile und pauschalierte Feindbilder, und kann als letzte Konsequenz (wenn sich die Männer eben nicht dressieren und gleichschalten lassen) nur zum 'Solotanz' für beide führen. Und dies erscheint mir doch eine recht trostlose und deprimierende Vorstellung zu sein.
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am 7. Mai 2007
Gewalt in Ehen ist sehr weit verbreitet und sehr tabuisiert. Frauen sind genauso häufig Gewalttäterinnen wie Männer. Warum halte die Paare dennoch aus? Weil Ehe zu Unrecht als heilig gilt. So hat man es uns in der Erziehung eingehämmert. Welch schlimmes Leid hat man dadurch zemetiert. Das Grundgesetz schützt sogar Ehe und Familie, unglaublich! Bei Gewalt sollte man sofort an sich, an seine eigene Sicherheit denken. Dann zur Polizei und zum Arzt, um Verletzungen zu dokumentieren.Wer Gewalt gegen mich anwendet, ist mein Feind, möglicherweise sogar mein Todfeind.So muß man denken und handeln.
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am 29. Januar 2012
Wer bereits Bücher von Marie-France Hirigoyen gelesen hat, wird auch von diesem Buch begeistert sein. Die versteckte und offene Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft, meist zu Lasten der Frauen wird anschaulich dargestellt und aufgedeckt. Hauptsächlich für Frauen, aber es gibt auch betroffene Männer, ein absolutes Muss.
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am 1. Januar 2014
Es gibt halt nichts wirkliches Neues auf dam Makt.

Es verstößt doch gegen die Grundrecht die erforderlichen Wörte zu schreiben
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am 20. Januar 2014
Einfach toller Kauf, bin begeistert und sehr beeindruckt von der Qualität und dem Inhalt inklusive sonne Mond und sterne deshalb 1A :-P
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am 29. August 2013
super gute qualität. tolles produkt. weiter zu empfehlen. .. . . . . . . . . . . .
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