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am 4. Dezember 2006
Es bereitet einfach köstlichstes Lesevergnügen, diese milimetergenau auf den Punkt gebrachten Pointen zu goutieren! Wie der Autor den Bogen vom Radsport zur Zivilisationskritik (im neutralen Sinne) und mit einem Höllentempo dann weiter zur Philosophie spannt - das ist schon sagenhaft! Dabei bleibt seine Sprache stets am Boden und trägt einen nie aus der Kurve.

Dass dieser Klonovsky nicht nur ein höchst begabter Wortjongleur ist, sondern sich wirklich mit jeder Pore dem Radsport verschrieben hat, beweißt er spätestens beim Kapitel zur Betrachtung Armstrong vs. Ullrich: das ist Radsportexpertise auf allerhöchstem Niveau und gehört mit Abstand zum Besten, was ich im deutschen Sprachraum zu diesem Thema gelesen habe.

Dieses Buch hat ohne Frage das Zeug zum Kultbuch à la 'Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten' und sollte in jedem Haushalt, in dem ein Rennrad im Keller steht, auch ebenso im Bücherregal seinen Platz finden.
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am 8. Januar 2008
Welcher passionierte Freizeitsportler freut sich nicht über die
Glorifizierung der eigenen Sportart? Wie hier auf vergleichsweise wenigen
Seiten in unterhaltsamer/amüsanter Weise das Radfahren aus den
verschiedensten Blickwinkeln durchleuchtet wird, erheitert die, die es
zelebrieren, und "Außenstehende" (die das Buch trotz vorheriger Warnung
des Autors im Vorwort lesen) bekommen vielleicht eine Ahnung
von dem, was gemeint sein könnte. Highlights sind sicher "Die Frau in Rot"
und "Ullrich oder Armstrong". Das letzte Kapitel schließlich beantwortet
die grundlegende Frage der menschlichen Existenz aus der Sicht des
Radfahrers - ohne Duldung jeglicher Zweifel. ;-)
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am 19. Mai 2011
Danke Herr Klonovsky!
Nach gesundheitlichen Beschwerden und damit einhergehender zunehmender Faulheit den Radsport betreffend habe ich nach der Lektüre des Buches wieder zu meiner alten Leidenschaft zurückgefunden. Danke nochmals!
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am 8. November 2008
Ich habe das Buch bestellt gehabt, da der Titel meine Neugierde weckte. Ein sehr schönes Buch, um es kurz und knapp auszudrücken: Ich habe vier weitere Exemplare bestellt, um diese an Weihnachten zu verschenken.
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am 20. Mai 2006
Also dass ich in einem Sportbuch einmal ein Plädoyer für hemmungslosen Weingenuss (und Völlerei) lesen darf, versöhnt mich gleich mit dem gesamten Genre. Ähnlich schrill sind Klonovskys philosophische Einschübe; dass man in einem Fahrradbuch auf Heidegger, Kant oder Platon stößt, ist ja eher ungewöhnlich (die "Serpentinität" von Texten, ein wunderbarer Vergleich!). Sehr erhellend ist das Armstrong-Ullrich-Kapitel mit der überraschenden Pointe, und was der Autor übers Fahren selber zu erzählen weiß, haut so rein, dass ich mir jetzt wohl doch endlich mal ein vernünftiges Rennrad kaufen werde...
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am 4. Januar 2017
Das einzig interessante an diesem Buch ist der Titel, dessen Anspruch es allerdings leider nicht einlöst. Der Autor ist Redakteur des Magazins Focus, was eigentlich schon Warnung genug sein sollte. Er erzählt von seinen Erlebnissen auf einem Rennrad. Wir erfahren, dass er dabei gerne Frauen auf den Po schaut. Er macht sich auch über jene lustig, die den rassistischen Begriff « Neger » ablehnen. Solche geschmäcklerischen Altherrenwitze in einem dtv-Buch zu finden, ist merkwürdig. Außerdem ist Radfahren weitaus mehr als Rennradfahren. Leider vergibt das Buch die Chance, eine wirkliche Philosophie des Radfahrens zu schreiben.
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am 25. Juli 2014
................bisher las ich nur Bücher über diesen Sport des Rennradfahrens die von oder für Profis geschrieben waren. Sie haben mir zwar gut gefallen aber trafen nicht das wonach ich suchte, nämlich mich selber wiederzufinden.
In diesem Buch ist alles beschrieben was einem beginnenden Rennradfahrer passieren kann. Ich habe noch nie so oft mit dem Kopf genickt beim lesen einzelner Passagen wie hier - wer ist am Anfang nicht im Stand umgefallen weil er vergaß sich auszuklicken, lach - was ich noch getan habe.....................ich habe schallend gelacht und endlich war ich nicht mehr der einzige dem es so gegangen ist.
Ein herrliches Buch für ambitinierte Rennradfahrer.
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am 5. August 2012
je länger ich das Buch gelesen habe desto schlechter wurde meine Laune. Oberflächliches nachgeplapper und als der Autor dann gar nix mehr wusste, da hat er sich ne Geschichte ausgedacht.(hat er wohl in der Redaktion gelernt)
Am Ende bleibt es ein armseliges Bekenntnis von jemandem der leider nix kapiert hat. Man kann eben nicht alles kaufen.
Schade ums Papier mit so belanglosen Worten und Lügen für eine im Grunde wunderschöne Sache.
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am 22. Februar 2010
Wer sich einmal mit einem Rennrad auseinander gesetzt hat,sollte dieses Buch lesen und sich totlachen.
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am 20. August 2014
Sehr nette, witzige, realistische Rad Fahrer Anekdoten. In den amüsanten Beschreibungen werden sich sicher sehr viele wieder finden, denn viele der beschriebenen Situationen kennt wohl jeder.
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