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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
41
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. April 2006
Auf der Grundlage seines weltanschaulichen Hintergrunds gibt Pater Anselm Grün einen exzellenten Einblick in die Welt des Führens. Der Aspekt der Verantwortung der Führungsaufgabe wird besonders deutlich gemacht. Sehr inspirierend und kurzweilig geschrieben. Diese Kompaktanleitung unterscheidet sich wohltuend von den gängigen langweiligen Führungsbüchern, die fast alle das Gleiche erzählen. Einsteiger und Fortgeschrittene können gleichermassen von diesen Führungsinspirationen profitieren
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am 1. Dezember 2001
Jeder, der Verantwortung trägt, sich die Zeit für Gott evtl. mühsam zusammenstehlen muss, von Sorgen um Geschäft und Menschen erdrückt wird und nach einer Lösung in christlicher verantwortung sucht, wird hier guten Rat finden.
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am 3. September 2011
Es gibt viele kluge Bücher und Ratgeber zum Thema 'Führen'. Dieses sticht für mich aus der grossen Menge hervor, denn es bringt sehr viel KLARHEIT über sich selbst und 'die andern'. Es ist für jedermann geschrieben, ungeachtet, welchen (religiösen) Hintergrundes.

Anselm Grün durchleuchtet pragmatisch und anschaulich anhand der Regeln des H. Benedikts die VERHALTENSMUSTER der Menschen. Obgleich die Gedanken in erster Linie für die eigene Weiterentwicklung interessant sind, spiegeln sie auch die Verhaltensweisen anderer treffend wider.

Besonders hilfreich fand ich den Gedanken der 'erlittenen Kränkungen und Verletzungen', die überall und immer wieder im zwischenmenschlichen Bereich geschehen und mit der Zeit einen 'Gefühlsbrei' in einem verursachen können. Wie der Anselm erklärt, mussten wir alle viele Kränkungen einstecken, haben aber zugleich selbst viele andere durch unser Verhalten gekränkt. Und SPRINGENDER PUNKT: Wenn wir unsere Kränkungen nicht aufarbeiten, geben wir sie unbewusst weiter (z.B. tyrannischer Chef, fiese Mitarbeiter (Mobbing), herabsetzende Eltern, streitsüchtige Nachbarn usw.), ob wir wollen oder nicht.

Diese überaus wichtige Erkenntnis hilft nicht nur hervorragend, die eigenen Verletzungen, die man erlitten hat, zu durchschauen, sondern insbesondere den aufgekommenen Zorn, Wut und Groll auf die Verursacher ABZULEGEN - im weiteren Sinne auch zu vergeben - und selbst wieder zur Ruhe und Normalität zurückzukehren. Man befreit sich selbst von vielen negativen Gefühlen und kann wieder offen und unbeschwert an Neues herangehen.

Ich bin echt überrascht, wie nicht nur ich, sondern viele andere auch, die dieses Buch gelesen haben, nur noch gestaunt haben!
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am 3. April 2003
Das Buch ist für alle die vor dem Problem stehen mit Menschen als Vorgesetzte/r oder als LeiterIn zu stehen. Die Beispiele sind zwar stark an Menschen in der Wirtschaft ausgerichtet, aber auch "innerkirchlich" zu verwenden. Die Zielgruppe sind eher leitende Angestellte und Mangager.
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und locker in knapp zwei Stunden durchgelesen.
Interessant wäre es gewesen, wenn Anselm Grün die eigenen Reflexionen vom Vorspann immer wieder hätte mit einfließen lassen. Bzw. etwas von sich preisgegeben hätte in seiner eigenen Rolle als Führungskraft in Münsterschwarzach. So bleibt das Buch etwas unpersönlich. Aber wahrscheinlich war das so gewollt.
Das Buch eignet sich als sanfter Hinweis an allzu ruppige Alpha-Typen in der Leitung. Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben.
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am 9. Januar 2013
Streng genommen spricht das Buch weniger die Führungskraft selbst an, sondern die Manager, die eine Person zur Führungskraft machen wollen. Hier hangelt sich der Mönch und Cellerar Anselm Grün an Regelwerken des hl. Benedicts lang, die aber nach wie vor hoch aktuell sind, oder besser: ...sein sollten! Viele von ihm beschriebenen und zutreffenden Selbstverständlichkeiten scheinen zunehmend außer Mode zu kommen und gegen "Ellbogen"-Leitsätze von Machiavelli ausgetauscht zu werden. Sollten auch einige Schilderungen und daraus resultierende Forderungen blauäugig anmuten, so kann man der Gesellschaft doch wünschen, dass uns möglichst viele der hier beschriebenen Führungsgrundsätze erhalten bleiben und dass es Führungskräftemacher gibt, die in der Lage sind, diese deutlich anspruchsvolleren Führungsmethoden anzuwenden und ihre Unternehmen anhand derer zum nachhaltigen Erfolg zu führen.
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am 10. Juni 2008
Unzählig sind die Bücher zum Thema Führung & Führungskräfteentwicklung. Oft sind sie jedoch mechanistisch oder,g wie Grün es ausdrückt, bei vielen gehe es mehr um die Methoden als um die Voraussetzungen des Führens. Er selbst konzentriert sich in seiner Darstellung zunächst auf die Person, die eine Führungsaufgabe übernimmt, ihre Haltung, ihre Selbstreflektiertheit, ihr Verständnis vom Sinn und der Verantwortung des eigenen Tuns und erst später auf konkrete Handlungsfelder.

Grundsätzlich stellt er dem Ziel der Gewinnmaximierung von Unternehmen das des guten Wirtschaftens gegenüber. Das ,gut' bezieht sich dabei auf die Menschen im Unternehmen und der Gesellschaft sowie den verantwortungsvollen Umgang mit den Gütern, die einem anvertraut sind. Er geht davon aus, dass ein gut geführtes Unternehmen den Menschen im Fokus haben muss - jede/n einzelne/n Mitarbeiter/in, die ,Starken' und die ,Schwächeren'. Es gilt, die Arbeit so zu organisieren, dass die Aufgabe optimal zum Einzelnen passt, dass Menschen sich mit ihrer Arbeit wohl fühlen, sie sich als Persönlichkeit entfalten und ihre Fähigkeiten entwickeln können. Wenn Mitarbeiter/innen sich mit ihrem Unternehmen, ihrer Aufgabe identifizieren, Sinn in dem finden, was sie tun, sich wohl fühlen an ihrem Arbeitsplatz, Anerkennung und Gestaltungsfreiraum bekommen und am Erfolg der Gemeinschaft teilhaben können, stellen sich andere wichtige Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens ebenfalls ein - hohe Verantwortung des Einzelnen, kreative Lösungsfindung für Probleme, guter Umgang mit Kunden und Lieferanten, Flexibilität, Innovationskraft etc.

Interessant ist es, wie er alte benediktinische Regeln zum Thema Führung in Verbindung setzt mit Beispielen der heutigen Unternehmenspraxis. Klar ist, dass bei diesem Autor Führung auch eine spirituelle Dimension hat. Die Sprache ist einfach und nicht zuletzt durch die Anbindung an Ausführungen des Ordensgründers Benedikt deutlich von anderen Führungsbüchern unterschieden (hier ist nicht von Humankapital, Changemanagement oder Mitarbeiterbeurteilung die Rede sondern von Menschen, Seele, Mut, Wertlosigkeit, Leidenschaften, Bedürfnissen, Schatten...) Auch wenn man diese Sprache nicht gewöhnt ist, kann ich mir gut vorstellen, dass dieser Band gleichermaßen inspirierend für Menschen mit und ohne religiösen Hintergrund ist. Er stellt den Sinn des Handelns in den Mittelpunkt: Was tun wir wie für wen und warum? Dieser grundsätzliche Ansatz verändert nicht nur die Perspektive auf Führungskräfte sondern auch auf Unternehmen und ihre Politik.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Januar 2009
Wenn sie sich gerade diese Frage stellen, genau dann sollten sie dieses Buch lesen! Sie werden nicht nur staunen, sondern erkennen was in ihrer Firma falsch läuft. Sie werden mit dem Buch lernen in "Menschen zu investieren 'und davon wird ihre Firma einen großen wenn nicht sogar den größten Nutzen ziehen! Dieses Buch ist keine Fehlinvestition, sondern macht sich bei entsprechender Umsetzung sofort bezahlt. Auch ihre Mitarbeiter werden es ihnen danken!
Dieses Buch richtet sich nicht nur an Firmeninhaber, sondern auch an alle die eine Führungsaufgabe haben, z.B. Eltern die ihre Kinder erziehen.

Zum Inhalt des Buches:
1. Die Eigenschaften des Verantwortlichen:
Grün greift auf die Regeln des Heiligen Benedikt für das Kloster zurück und erklärt diese so, dass diese Regeln auch überall anwendbar sind:
"Als Leiter des Klosters (Cellerar) wählt man einen aus der Gemeinschaft, der erfahren ist, von reifen Charakter,
nüchtern und kein Vielesser, nicht hochmütig, nicht aufgeregt und nicht grob, nicht langsam, und nicht verschwenderisch, sondern gottesfürchtig. Er sei der gesamten Gemeinschaft wie ein Vater."
Jeder dieser Punkte wird besprochen, wobei er zunächst genau das gegenteilige Verhalten beschreibt, um einem damit noch klarer zu machen, was in dem eigentlichen Merkmal der Führungsperson stecken sollte.

Ein kleines Beispiel: Der Cellerar soll kein "Vielesser" sein. Beim Essen wird uns oft genug deutlich, daß ein Tier in uns steckt. Wir essen einfach in uns hinein. Wer das Essen in sich hineinschlingt, der ist nicht in Berührung mit dem was er ißt. Wer die Speisen in sich hineinschlingt, der wird auch Menschen "versschlingen" und für sich benützen. Mit seiner inneren Unzufriedenheit wird er die Mitarbeiter anstecken. Er wird blind für die eigentliche Aufgabe des Führens und für seine Verantwortung für die Gesellschaft....

2. Die Weise des Führens:
- Sorgfalt
- Achtsamkeit
- An den guten Kern im Menschen glauben
- Nicht betrüben
- Nicht verachten

3.Leitung als Dienst:
- Auf die eigene Seele achten
- Der spirituelle Weg der Hingabe
- Dem Leben dienen
- Kreativität wecken
- Heilen
- Zeichen der Zeit erkennen
- Verantwortung übertragen
- Verantwortung für die Gesellschaft
- Leiten als Erziehungsaufgabe
- Gastfreundschaft
- Verantwortlich vor Gott

4. Umgang mit Dingen:
- Erfurcht vor dem Besitz
- Mit Geld dem Menschen dienen
- Die Freiheit gegenüber dem Geld
- Phantasievoller Umgang mit Geld

5. Der Umgang mit den Menschen:
- Ein gutes Wort
- Sich nicht in alles Einmischen
- Informationen weitergeben
- Wertschätzung
- Nicht verärgern
- Die Seele beflügeln
- Leben mehren
- Nicht überfordern
- Die Menschen lieben
- Arzt sein
- Die eigene Gebrechlichkeit
- Mit der Wahrheit konfrontieren
- Mit dem Herzen denken
- Angst lähmt- Liebe belebt
- Das richtige Maß verwirklichen
- Ohne Eifersucht und Argwohn
- Unterscheiden und Maß halten
- Ausgleich zwischen Starken und Schwachen

6. Die Sorge für sich selbst

7. Das Ziel des Führens-
Spirituelle Unternehmenskultur!
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am 26. Juni 2015
Die Punkte die Anselm Grün in diesem Buch über Führungskräfte schreibt scheinen alle auf den ersten Blick selbstverständlich und logisch. Wozu dann dieses Buch lesen? Weil man es sich von alleine nicht bewusst machen würde. Man benötigt den Denkanstoß um sich einmal über alle Aspekte von Führungsqualität Gedanken zu machen. Daher ist es auch gut.
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am 7. Februar 2013
Da ich selber schon Führungsseminare besucht habe, wollte ich an meiner "Führung" mal was ändern. Dieses Hörbuch hat mich dazu gebracht, die Sache anders zu betrachten und Neues auszuprobieren. Für alle empfehlenswert, auch solche, die beruflich wie privat keine Leute führen.
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am 12. Mai 2016
Großartiges Buch von einem starken Vorbild! Dieses Buch ist für all diejenigen interessant, die sich auf ehrliche Art und Weise mit sich selbst und Ihrer Führung beschäftigen wollen. Das Buch beinhaltet alles, was es dafür braucht. Vielen Dank!
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