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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
89
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. Januar 2017
In wunderbarer Sprache beschreibt Voltaire das Leben des jungen Candide, und wie Optimismus und Pessimismus durch die Erfahrungen im Leben geformt werden. Ich fand hilfreich, danach auch noch ein bisschen Internetrecherche zu betreiben was die Interpretationen betrifft.
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am 26. Juli 2013
Ja in der Tat, es war ein wahres Vergnügen dieses Buch lesen zu dürfen. So viel versteckter Witz, das man es heutzutage locker in eine Komödie verwandeln könnte, die die Kinokassen mächtig klingeln lassen würde.

Leider leider ein sehr seltenes Werk vom sonst hoch intelligenten Voltaire. Hätte gerne mehr davon gelesen, da der Schreibstil ansteckt mehr davon lesen zu wollen.
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am 18. Dezember 2016
Texte intéressant et bien écrit, mais qui commence quand même à dater. A avoir lu une fois dans sa vie de lecteur de "Classiques".
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am 9. September 2013
Die beste aller Welten hat nichts an Aktualität eingebüßt - hier wird aus gutem philosophischem Grund mit Entsetzen Scherz getrieben. Wer's noch nicht kennt - es ist umsonst zu haben...
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am 16. September 2015
kleine Lektüre , Klassiker von Voltaire, meine Tochter liest diese Lektüre in der Schule in französisch, lese mit zum Verständnis
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am 12. Oktober 2003
Kein anderes Buch was ich bisher gelesen habe, schaffte es mir das Grauen des 17. und 18. Jahrhunderts zu vermitteln wie Voltaire in diesem Buch. Wahnsinnig brutal und dennoch amüsant stolpert der Protagonist von einer Katastrophe in die Nächste ohne seine naive Weltanschauung zu verlieren. Ein Riesenspass, zudem auch noch lehrreich in einer wunderschönen Sprache geschrieben. Fünf Punkte!
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am 6. Januar 2010
Voltaires Candide ist ein herrlich unterhaltsames und auch sehr lebensnahes Werk, das man immer wieder lesen und bei dem man immer wieder lachen kann. Lebensnah" ist vielleicht nicht das richtige Wort, wenn man die Odyssee des Helden, Candide, mitverfolgt, der in eine unglaubliche Vielzahl an Ereignissen rund um die Welt gelangt, sich durchschlagen und durchkämpfen muss, um letztendlich am Ziel seiner Träume anzukommen- aber doch insofern lebensnah und philosophisch, da Voltaire mit der Geschichte des Candide doch ein stückweit beschreibt, welche Aufs und Abs es im Leben gibt und worauf es letztlich ankommt- nicht zuletzt ist dies die Philosophie, die- wenn man daraus lernt- für den Helden des Romans auf alle Fälle zum Happy end führt. Geleitet wird Candide, der während seines Lebens eigentlich ständig Pleiten, Pech und Pannen erlebt, durch seinen grenzenlosen Optimismus und die nie verlorene Hoffnung, seine geliebte Kunigunde am Ende wiederzusehen. Bis dahin durchlebt er etliche Abenteuer und Katastrophen, die natürlich überspitzt und doch massiv sind- dies alles sehr lustig und unterhaltsam beschrieben, dass einem der arme Kerl zwar leid tut, man aber dennoch lachen muss- und schließlich kommt er doch noch zu seiner Kunigunde und ist im Hafen seiner Wünsche angekommen. Voltaire hat mit dem Candide eine Art barocken Roman geschaffen, der vielleicht sogar ein wenig an vergleichbare Schelmenromane anderer Kulturen und Nationen zu dieser Zeit erinnert, in denen- z.B. im Simplicissimus- der Protagonist auch alle möglichen Abenteuer zu be- und überstehen hat, beschreibt jedoch darüber hinaus in überspitzter Art und Weise deutlich die Gesellschaft seiner Zeit. Damit gelingt es Voltaire, Missstände zu kritisieren und doch zu unterhalten, indem er eine weltumfassende Ironie verbreitet, über die man lange schmunzeln kann und das Buch zu einem Lieblinsbuch werden lässt.
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am 12. April 2009
Diese Übersetzung ist besonders zu empfehlen, da sie sprachlich der ursprünglichen Version wohl am nächsten kommt. Gerade die Sprache macht einen Großteil des Reizes an der Geschichte aus. Inhaltlich erinnert sie oft an die Geschichten des Baron von Münchhausen. Lebensweisheiten sehr unterhaltsam und satirisch dargestellt.
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am 2. Januar 2015
Habe das Buch als Ersatzgeschenk für einen Flop gekauft. Diese Ausgabe kannte ich nicht, finde ich aber schön gemacht! Die Rückseite hat jedenfalls beim Beschenkten Lust aufs Lesen gemacht! Ich hoffe die Übersetzungen variieren nicht so stark, dann müsste es inhaltlich auch passen, kann ich aber für diese Ausgabe natürlich nicht beurteilen.
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am 3. November 2015
Der Roman von Voltaire ist auch heute noch hochaktuell.
Die Schlussfolgerung aus Candide's erfolgloser Suche nach der schönsten aller Welten: "... aber wir müssen unseren Garten bestellen." kann man als Ausdruck hoffnungsloser Resignation ablehnen, oder - wie ich - als Mahnung annehmen, alle Gutmenschen-Träume von der Wiederherstellung des Paradieses und der 'Herstellbarkeit' des guten Menschen dorthin zu verbannen, wo sie hingehören: in den Gifttopf aller verführerischen, jedoch unrealistischen und romantischen Heilsversprechen.
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