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am 7. März 2018
Dieses Buch muss man lesen,es öffnen sich andere Welten in die man vieleicht niemals schauen würde.dadurch verändert sich das eigene denken und man sieht die Dinge anders,besser.Hier wird klar und deutlich erklärt wie man seinem Ziel am nächsten kommt.Holt euch diese Buch, ich habe es nicht bereut.Klarer Fall
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am 5. Januar 2016
Den "24 Gesetzen der Verführung" ist ein Typologie von Verführertypen vorangestellt, die sehr interessant ist, gerade weil man sich selbst versucht irgendwo wiederzufinden. Das fand ich sehr positiv.
Die Gesetze selbst sind mehr oder weniger geläufige Strategien und Spielweisen, die mir als jahrelanges Mitglied der PickUpSzene nicht unbekannt sind, allerdings werden die Ansätze hier sehr komprimiert auf den Punkt gebracht, in schöner, benahe literarischer Sprache präsentiert und am Rande mit Zitaten aus der Weltliteratur ergänzt. Hier liegt auch der Unterschied zu der typischen PickUp-Literatur, welche regelmäßig mit einem Anstrich von Wissenschaft daherkommt, und weniger mit Poesie. Außerdem ist jeder Strategie ein "Symbol" zugeordnet, was die Thematik weiter veranschaulicht.
Die Verarbeitung des Buchs ist solide, das Cover ein Handschmeichler und die Inhalte werden ansprechend visualisiert.
Für den Praktiker ist es allerdings nur bedingt geeignet, da zur Verführung nicht nur die Strategie nach außen, sondern auch die richtige Denkweise - das Mindset - des Verführers gehört, und das lässt der Autor oft außen vor.
Ich gebe gute 4 Sterne
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am 15. April 2017
Habe das Original gelesen und für einen Freund bestellt, dabei nicht aufgepasst dummerweise die Kompaktausgabe erwischt. Mir persönlich gefällt sie nicht und ich verstehe (außer aus Gründen des Verkaufs) nicht, warum von einem exzellenten Buch eine so ... schrottige ... Kompaktausgabe existiert.
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am 7. Mai 2015
Dieses Buch muss man lesen,es öffnen sich andere Welten in die man vieleicht niemals schauen würde.dadurch verändert sich das eigene denken und man sieht die Dinge anders,besser.Hier wird klar und deutlich erklärt wie man seinem Ziel am nächsten kommt.Holt euch diese Buch, ich habe es nicht bereut.Klarer Fall
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am 15. März 2015
Sehr interessantes Buch. Ich arbeite im Einzelhandel und finde das Buch dafür gut geeignet zu erkennen mit welcher Strategie man ans Ziel kommtkommt. Einfach und verständlich. Kann ich nur empfehlen
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am 25. Mai 2017
Ich komme mit dem Buch sehr gut zurecht. Ich finde das Geschriebene es ist sehr gut zu verstehen und und verschiedenes auch gut umzusetzen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Mai 2007
Verführung besteht darin, das Begehren Anderer zu wecken und ihnen die Hand zum nächsten Schritt zu reichen, sie diesen aber aus eigenem Antrieb tun lassen. Verführung hat viele Gesichter: in der Werbung, der Politik und, natürlich, zwischen den Geschlechtern.

Robert Greene zerlegt den Ablauf einer Verführung in drei Phasen, in denen ein oder mehrere Techniken, hier "Gesetze" genannt, angewandt werden sollten, um die Verführung voranzutreiben. Die "Gesetze" bespricht Greene allgemein und illustriert sie mit geschichtlichen oder literarischen Beispielen. Ebenso präsentiert er Archetypen von Persönlichkeiten bzw. Charakterzüge, von denen Anziehungskraft ausgeht. Er zeigt anti-verführerische Persönlichkeitszüge auf, die ein angehender Verführer bei sich ausmerzen sollte, sowie verschiedene Charaktertypen von Zielpersonen, also Verführungsopfern, und deren tief sitzenden Bedürfnissen.

"Die 24 Gesetze der Verführung" ist kein Verführungsratgeber, sondern eher eine soziohistorische Abhandlung. Wer die "24 Gesetze" gelesen hat versteht aber den Rahmen, in dem Verführung funktioniert; die Gesetze sind die Prinzipien, auf denen die "Maschen" der Verführer bewusst oder unbewusst aufgebaut sind.
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am 29. März 2013
Ein echtes Meisterwerk ist dieses Buch. Sehr umfangreich und sehr aufwändig. Eben kein billiges Taschenbuch.
Nun zum Inhalt: 24 Gesetze bzw Regeln, die man bei einer Verführung beachten sollte. Wobei Verführung im weitesten Sinne zu verstehen ist. Also auch im Job oder bei Geschäftspartnern anwendbar, dann sind halt die letzten wegzulassen (Körperlichkeit). Den Gesetzen werden Typisierungen vorangestellt von "Opfern" und typischen Verführertypen.
Dieses Buch ist nicht nur ein spannendes Lesebuch durch die Geschichte von erfolgreichen Verführern in Film, Literatur und realer Welt, sonder nauch ein Nachschlagewerk mit ganz praktischen Tipps.
Aber Nichts für politisch korrekte Moralapostel.
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am 10. September 2016
Greenes Buch die 24 Gesetzte der Verführung ist ein hübscher kleiner Ratgeber mit attraktiven Seitenlayout im handlichen Format. Das Buch bringt viele interessante Überlegungen, die aber meist schon früher geäußert wurden, z.B. vom Altmeister Ovid.. Wie viele Ratgeber enthält er viele Ratschläge, deren Wirksamkeit oft zweifelhaft sind. " Sie müssen lernen ihr Opfer durch Myriaden keliner Aufmerksamkeiten abzulenken". " Zetteln Sie einen Streit , gar eine Trennung an, setzen Sie das Opfer Schmerz und Einsamkeit aus." (S. 135) Manches ist selbstverständlich: " "Als Verrführer dürfen sie das äußere Bild eines Menschen nie für die Realität nehmen".(S. 177). Der Verführer geht von einer kämpferischen Art der Verführung aus. Es gibt einen Sieger. Die zu Verführende Person nennt Greene meist das "Opfer". Dieser Begriff gibt der ganzen Verführungstory einen leicht psychopathischen Anstrich. Auch wenn Greene grundsätzlich nur von dem Verführer spricht und sich grundsätzlich an beide Geschlechter wendet, wird es immer wieder offensichtlich, dass er sich primär an die Männer wendet. Manche Ratschläge, die er bringt, sind höchstesn für einige Männer neu, aber für kaum eine Frau. Das eigentlich Problem aber ist, dass Greene, gar nich merkt, dass der Verführer schnell zum Verführten wird, wenn er sich auf die vielen Überlegungen des Buches einlässt. Wer das "Opfer" mit der im Buch angegebenen Intensität verführen will, verfängt sich sehr rasch in seinen eigenen Schlingen. Eine Jäger, der mit derart großer Leidenschaft jagt wird irgenwann Opfer seiner Jagpassion, ohne dass er es merkt. Er denkt nur noch an seine Verführung und sein "Opfer", und ist damit plötzlich viel mehr von seinem Zielobjekt gefesselt als dieses von ihm. Das kann aber durchaus faszinierend sein. Eine weitere Schwieirgkeit im realen Leben besteht darin, dass es meist eine Reihe von Verführern mit verschiedenen Zielobjekten gibt. Die Verführer stehen damit in dauernder Konkurrenz.
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am 10. Mai 2017
Robert Geene beschreibt einige strategische Mitteln um zu verführen. Er gibt keine Schritt für Schritt Anweisung.

Es ist bestimmt schon 10 Jahre her, als ich als Jugendlicher das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt. Ich fand es damals sehr interessant. Las es einmal durch, habe es aus der Hand gelegt und bis heute nicht mehr angefasst. Trotzdem sind einigen der von ihm angesprochenen Strategien und Prinzipien in meinem Kopf geblieben und ich habe es über die letzten 10 Jahren mehr oder weniger bewusst mitverwendet.

Ein Buch für gebrochene Menschen um gebrochene Menschen zu verführen.

Wo ist der Schatten, wo ist das Begehren, wo ist der wunde Punkt bei dem anderen? An welcher Stelle können wir einfügen, um seinen Schmerz zu lindern und ein Licht für den anderen zu werden. Genau dort müssen wir hin.

Dass wir daran glauben nur so einen Wert für andere Menschen zu sein macht uns gebrochen. Dass der andere einen so dunklen Punkt in seiner Seele hat, dass er sich an uns klammert in dem Moment, wenn wir Trost bieten, macht unser Gegenüber gebrochen.

Ja, es funktioniert.

Mit gewissen Einschränkungen.

Man muss seinen Gegenüber gut kennenlernen. Und viele Menschen geben erst einen Stück von sich preis, wo sie auch einen Stück von uns sehen. Es gibt Menschen, die tragen ihre dunklen Stellen an der Oberfläche, andere sehr tief in sich. Es ist nicht einfach jeden Menschen so gut kennenzulernen.

Es gibt tatsächlich Menschen, die tragen keinen deutlichen Schatten mit sich. Sie interessieren sich für uns und beteiligen sich ehrlich und interessiert an unserem Leben. Um sie zu "verführen" müssen wir ihnen ein tatsächliches Bild von uns zeigen, wer wir sind, mit Stärken und Schwächen.

Und wenn wir das können, ist das vielleicht auch der Zeitpunkt um uns selbst von unserer Gebrochenheit zu heilen.
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