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am 22. Januar 2014
Ein tolles Buch über das Leben des Buddha! Dane Thich Nhat Hanh für dieses Buch. Ich habe viel gelernt, wurde gut unterhalten und bin immer wieder froh dieses Buch vom wunderbaren Thich Nhat Hanh gelsen zu haben!
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am 1. Oktober 2014
Eines der besten Bücher, die ich über Buddhismus je gelesen habe.
Im Buch wird die Geschichte des Buddha erzählt, wie sie wahrscheinlich
tatsächlich war. Es wird auch Mythologie verzichtet.
Und man erhält einen ersten groben Einblick in den Buddhismus
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am 25. Februar 2015
Das Buch lässt einen die Geschichte Buddhas im Geiste real miterleben.
Der Weg des Buddhas wird durch den genialen Inhalt und die wundervolle Art und Weise des Autors lebendig.
2500 Jahre nach Buddhas Erleuchtung ist die Lehre immer noch hoch wirksam.
Man hat das wahrhaftige Gefühl mit dabei zu SEIN, die Zeilen berühren das Herz und die Seele und verändern das Bewußtsein!
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am 11. Mai 2006
Wunderbar geschrieben, sehr ergreifend.

Eine tolle Einführung in den Buddhismus, für jeden der sich zu dem

Thema informieren möchte, kann ich es bedenkenlos empfehlen.

Sehr verständlich geschrieben, was oft in anderen Büchern nicht der

Fall ist.

Aufjedenfall lesenswert!
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am 8. März 2017
"Wie Siddhartha zum Buddha wurde- Eine Einführung in den Buddhismus" ist ein sehr informatives und auch unterhaltsames Buch. Ich kann es jeden empfehlen, der im Bereich Buddhismus ein Einsteiger ist.
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am 10. Mai 2006
Diese Buch befreit einen wirklich von Engstirnigkeit und Werten! Man betrachtet seine Mitmenschen offener! Ich kanns nur empfehlen wenn man sich auf Grund Eifersucht, Neid oder Hass in einer Sackgasse befindet! Eine Bereicherung!
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am 18. Januar 2011
Leider ist hier die Schrift sehr klein, weshalb ich das Buch nur angelesen habe.... mehr kann ich also auch nicht sagen. Sowas sollte auch wirklich in der Buchbeschreibung erwähnt werden um Fehlkäufe zu vermeiden.

Ich hoffe, das kommt mal als Hörbuch raus
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am 10. März 2016
In einer Zeit, in der die Gesellschaft gleichgemacht wird und andersartige Lebewesen, Lebensweisen und Denkweisen abgestossen werden, zeigt dieses Buch, dass wir alle im Grunde freie Lebewesen sind und entscheiden können, wie wir leben wollen.

Gerade jetzt, wie eine unfassbare Vielfalt an Lebewesen und Lebensweisen auf der Erde verschwindet, Völker, Stämme, Eingeborene, Pflanzen, Tiere, sie werden gewaltsam ihren Lebensgrundlagen beraubt, macht uns dieses Buch bewusst, wieviel von dem wir schon verloren haben, was wir wirklich sind und was wir sein könnten.

In Entfremdung von der Natur, gedanklicher Fragmentiertheit und Unkenntnis über sich, wissen wir Menschen nicht mehr, was wir tun, was in und um uns geschieht. Wir sehen die Wirklichkeit nicht mehr. Die systembedingte Konditionierung macht uns taub und blind und nimmt uns das Mitgefühl.

Siddhartha Gautama lebte einfach, hat in Zeiten der Krisen seinen Geist beruhigt und sein Mitgefühl für andere ausgedehnt. Die Geschichte erzählt von so vielen wundervollen Dingen, die keine Illusion sind, die so nah am Leben sind. Was Buddha lebte, ist keine Religion, eine Lebensweise.

Dabei ging er über alle Worte hinaus. Den Geist öffnen zu können und sich von eingefahrenen Mustern in den Gedanken lösen zu können ist essentiell dafür, damit wir andere akzeptieren, Illusionen durchdringen und uns verstehen können. Dies kann durch die Meditation geschehen. Durch ein Kultivieren von Achtsamkeit.

Fazit: Das Schlusskapitel schliesst die Reise wunderschön. Danke, dass dieses Buch geschrieben wurde.
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am 14. April 2017
Ich habe dem Buch einen Stern abgezogen, weil von Anfang bis Ende der Himmel ständig voller Geigen hängt. Zeitweise fandt ich dies etwas nervend. Die restlichen Sterne habe ich belassen, da es eine sehr gute Biographie von Buddha ist. An sehr vielen Stellen werden Personen und Orte genannt. Ich habe wiederholt im Internet nachgeschaut, ob die Angaben auch stimmen und es hat sich jedesmal bewahrheitet. Das Buch ist kein Buch über die Lehre Buddhas. Hierüber enthält es nur sehr wenig. Aber als Biographie ist es sehr gut. Die Dinge werde etwas schwärmerisch erzählt. Als Buddha heimlich das Elternhaus verließ fiel der gesamte Hofstaat in einen tiefen Schlaf, so dass Buddha nicht an seiner Bestimmung gehindert werden konnte. Tatsächlich haben ihn wohl seine Eltern schweren Herzens ziehen lassen nachdem er einen Sohn bekommen hat und die Eltern somit einen neuen Stadthalter hatte. Das Buch ist in diesem schwärmerischen Stil gehalten. Das muss man wissen.
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am 7. November 2013
Ja, es ist etwas sehr langatmig. Und ja, all die vielen Könige, Prinzen, Prinzessinnen und Adligen wurden mir zeitweise etwas zuviel, zum Glück kam aber immer mal wieder ein Normalbürger oder ein armer Bauer, sogar Unberührbare um die Ecke. Ich fragte mich zeitweise auch etwas verärgert, warum all diese viele, hunderte ! reiche Leute in die meiste armen Dörfer zum betteln gehen. Die Intention dahinter habe ich verstanden, aber um zu meditieren hätten sie auch zuhause bleiben und sich alles bringen lassen können und Teile ihres Reichtums hätten sie den Armen geben können. Soweit das. Es sind die vielen Gedanken und sehr wertvolle und schöne Einsichten, die dieses Buch lesens- und liebenswert machen. Die Grundessenz: alles ist unbeständig und nichts hat ein Selbst - wie wahr und wie nachdenkenswert.
Das Buch ist sehr unterhaltsam, zum Teil auch sehr blumig geschrieben, aber das ist Tradition in der östlichen Literatur und daher passend.
Im Gegensatz zu Hesses Siddharta, der ein depressiver und verzweifelter Mensch war, kommt dieser Buddha ganz natürlich als Suchender daher.
Die häufigen Wiederholungen werden in den Rezessionen hier oft bemängelt. Das hat aber darin einen guten Sinn, dass diese Denkweise uns im Allgemeinen nicht geläufig ist und daher ist es gut, dass dasselbe in immer wieder anderen Worten in anderen Zusammenhängen immer mal wieder erklärt wird.
Es ist ein Buch für Menschen, die leicht und unterhaltsam in die buddhistische Denkweise einführt werden möchten. Das finde ich ich gelungen.
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