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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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Vor einiger Zeit lernte ich bei einem Seminar einen selbständigen Verkäufer kennen. Wir kamen auf Bodo Schäfer zu sprechen, da er wie ich dieses Buch gelesen hatte. Er vor sechs Jahren. Woraufhin ich frotzelte, dass er dann in einem Jahr die erste Million haben müsste. Er nickte nur: Ja, das dürfte hinkommen.

So habe ich nun das Buch zum 4. Mal gelesen und obwohl zwischen dem ersten Lesen und heute auch bei mir rund 600 gelesene Bücher dazu kamen und obwohl ich ziemlich genau erkenne, an wie vielen Stellen nur die Gedanken anderer Autoren dargestellt werden, habe ich immer noch neue Aspekte entdecken können.

Viele halten Bodo Schäfer für wenig seriös. Bärbel Schwertfeger wirft ihm Rattenfängerei vor. Cay von Fournier reiht ihn, ohne dass er sich traut, den Namen zu nennen, unter die Scharlatane ein. Die Beschreibung und Diskussion bei Wikipedia ist wenig freundlich. Trotzdem hielt sich dieses Buch über 2 Jahre in den Bestsellerlisten auf Platz 1. Und meiner Meinung nach absolut berechtigt.

Es geht oberflächlich betrachtet um Geld. In Wirklichkeit geht es darum, dass wir für unseren Wohlstand und noch mehr für unsere persönliche Entwicklung selbst verantwortlich sind. Es geht um die Bedeutung und die Methoden des sich selbst Bezahlens und Lernens. Es geht um die herausragende Rolle eines Coachs für die Beschleunigung der eigenen Entwicklung. Es geht um die eigenen Glaubenssätze und den eigenen Lebenssinn. Es geht ums Geben!

Vor allem aber geht es darum, dass dieses Buch alleine in meinem Umfeld bei einer Vielzahl von Menschen zu deutlichen Änderungen geführt hat. Die einen sparen und bauen Vermögen auf. Das ist nicht viel, aber besser als ihre vorherige permanente Geldknappheit. Andere spenden regelmäßig zehn Prozent ihres Einkommens. Davon wird die Welt nicht zum Utopia, aber sie wird ein Stück besser als sie vorher war. Wieder andere haben durch einen Coach ihre Entwicklung drastisch beschleunigt. Damit sind Sie noch nicht im Paradies angekommen, aber sie haben die Phasen des sinnlosen vor sich hin Dümpelns drastisch reduziert. Und noch andere haben sich einen neuen Lebenssinn geschaffen.

Es geht in diesem Buch von Bodo Schäfer nicht um eine Million. Es geht darum, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Herbert Spencer sagte: "Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln". Betrachte ich die Auswirkung des Buchs auf das Handeln vieler Menschen die ich persönlich kenne, dann handelt es sich um Bildung in Reinform.
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am 13. Juni 2003
Eines Vorneweg - ich traue Herrn Schäfer nicht wirklich. Ich halte es duchaus für möglich, dass er sich in Wirklichkeit nicht im geringsten um unser Wohlergehen sorgt, sondern uns nur das Geld aus der Tasche ziehen will.
Aber dennoch tut das seinem Buch und dessen Wirkung keinen Abbruch. Ich habe das Buch als es noch ganz neu war das erste Mal gelesen und lese es zwischendurch auch immer mal wieder.
Und jetzt, nach einiger Zeit kann ich sagen, dass es mein Leben tatsächlich verändert hat. Nicht zuletzt dieses Buches wegen habe ich mich vor 2 Jahren (erfolgreich) selbständig gemacht. Ohne das Buch hätte ich das nicht gewagt. Der Satz "Wenn Sie vor dem nächsten Schritt keine Angst haben ist er zu klein" war für mich ein Schlüsselerlebnis. Nun habe ich keine Angst mehr vor der Angst.
Sicherlich bringt das Buch keine wirklich neuen Erkenntnisse, aber es faßt alte zusammen - und zwar auf eine Art, die leicht zu lesen ist und sich einprägt.
Bei mir hat es nach der Lektüre wirklich "Klick" gemacht und als Einstieg für Leute, die sich mit ihrer finaziellen Situation befassen wollen ist es sehr gut.
Natürlich sollte man wie bei jedem Buch nicht alles blind glauben, sondern auch mal etwas in Frage stellen, es bleibt aber dennoch viel, was man "mitnehmen" kann.
Ich kann jedenfalls sagen, dass dieses Buch mein Leben sehr positiv beeinflußt hat.
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am 19. Mai 2006
Über dieses Buch ist schon viel geschrieben worden, insbesondere hört man immer wieder, man solle sich mal den Autor genauer anschauen: Angeblich ein Betrüger, dessen eigene Firma pleite gemacht hat und der mit diesem Buch nur Leute verarscht hat und damit selber reich geworden ist.

Alles Schwachsinn! Ja, er bzw. seine Firma ist pleite gegangen. Na und? Haben Sie eine Ahnung, was es bedeutet, überhaupt eine Firma aufzubauen? Was für ein Risiko es ist und wie viel Geld man dabei verlieren kann? Und was hat seine Firmenpleite überhaupt mit seinem Buch zu tun? Es ist schließlich kein Buch über die Gründung, Leitung und Vergrößerung einer Firma! Im Buch geht es über persönliches Wachstum, über das Durchbrechen vieler größtenteils selbst gemachter Hindernisse auf dem Weg zu mehr Wohlstand.

Wer kauft das Buch denn und glaubt ERNSTHAFT, in sieben Jahren Millionär zu sein? So viel Blauäugigkeit gibt's doch gar nicht. Der Titel beschreibt doch nur ein mögliches Extrem. Es gibt nun mal kein "Wunderrezept" zum Reichtum, sondern Bodo Schäfer beschreibt die schlichten Wahrheiten, die zur Erlangung von Wohlstand nötig sind. Und das ist vor allem, dass man über sich hinauswachsen muss - und er schreibt auch, wie man das machen soll. Wer dazu zu schwach ist, ist selbst schuld!

Der Vorwurf, Herr Schäfer hätte dieses Buch nur geschrieben, um sich zu bereichern, ist meiner Ansicht nach eine Unverschämtheit. Stellen Sie sich doch einmal ernsthaft vor, wie er im stillen Kämmerlein sitzt und sich denkt: "Ha, ich hab's. Ich schreib jetzt ein Buch, wo ich den Leuten Reichtum verspreche, und schon werde ich selber reich!". So ein Unsinn. Vor der Veröffentlichung eines Buches weiß man doch nie, ob es erfolgreich ist - egal wie überzeugt man selbst vom Inhalt ist. Und jeder sollte doch wissen, das der Verlag meist viel mehr verdient als der Buchautor!

Mir hat das Buch jedenfalls geholfen - ich habe den finanziellen Schutz aufgebaut und fühle mich jetzt deutlich sicherer, kann immer aus einer Position der Stärke argumentieren, wenn es um Geld oder Job geht. Ich verdiene heute doppelt so viel wie vor der Lektüre des Buches. Natürlich habe ICH das erreicht, aber ohne das Buch hätte ich das sicher nicht geschafft. Und jetzt bin ich auf dem Weg zur finanziellen Sicherheit und Freiheit, denn ich habe meinen Lebensstil, wie Bodo Schäfer empfiehlt, nicht in dem Maße hochgeschraubt, wie mein Gehalt gewachsen ist. Wozu eine riesige Wohnung, wenn man sowieso 85% der Zeit am Arbeitsplatz verbringt? Wozu ein teures, spritschluckendes Auto, wenn man auch viel mit dem Fahrrad fahren kann, was eh gesünder ist? Wozu viel mit dem Handy telefonieren und sich verstrahlen, wenn es auch über Festnetz und Skype geht?

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe, auch dank dieses Buches, mein Einkommen und mein Vermögen schon deutlich vermehrt. Aber das geht eben nur, wenn man nicht nur liest, sondern auch konsequent handelt.
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am 17. September 2007
Das Buch von Bodo Schäfer hat mir schon viel geholfen. Dabei geht es nicht nur um Geld und den richtigen Umgang damit. Vielmehr habe ich viel gelernt über die richtigen Ziele, die richtige Herangehensweise an (unvermeidlich) auftretende Probleme mit dem Erreichen von gesetzten Lebenszielen und vieles mehr. Ich empfahl das Buch einigen Freunden und konnte miterleben, wie Leute, die früher immer in den "Miesen" steckten, niemals sparten, immer das Geld rausknallten und nicht für die "Sieben Mageren Jahre" vorsorgten, den Banken horrende Überziehungszinsen in den Rachen warfen, wie diese Leute plötzlich ihren Stil änderten und mir heute dankbar sind, dass ich ihnen Bodo Schäfer empfohlen habe. Auch wenn sie keine Millionäre geworden sind, zu überschaubarem Wohlstand haben es alle gebracht. Das Buch ist ein klasse Ratgeber für verschiedene Probleme und spaßig zu lesen ist es auch. Ich finde es erschreckend, mit welcher Überheblichkeit hier manche LeserInnen das Buch verreißen. Könnte Neid im Spiel sein, dass Bodo Schäfer mit seinen leicht verständlichen und leicht nachzuvollziehenden Ratschlägen Erfolg hat?
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am 23. November 2006
Vom fachlichen Inhalt finde ich das Buch gut. Es werden zahlreiche nützliche Tipps und auch einige interessante Denkanstöße genannt, die für mich sehr interessant sind.
Jedoch einige skurrilere Dinge, wie einen 500 EUR-Schein in der Geldbörse zu halten oder 10000 EUR bar in einem Banksafe zu verwahren, halte ich doch für unangemessen - wenn nicht sogar übertrieben, zumal sich der Buchautor doch an Ottonormalverbaucher wendet.

Aber: Dieses Buch wird ja auch noch von jemanden vorgelesen und da liegt der Hund begraben:
- Wenig Dynamik durch den Sprecher, das Buch wird äußerst langweilig gelesen
- Keine deutliche Trennung von Kapiteln - es wird immer weiter gelesen!
- Absolut gar keine musikalische Untermalung, es wird einfach das Buch vorgelesen - von vorne bis hinten. Knallhart.
- Tabellen - und davon scheint es viele zu geben - werden einfach stur abgelesen
- Superanstrengend war auch, dass man genau raushören konnte, wenn der Sprecher eine Pause oder sogar eine ganze Nacht zwischen zwei Abschnitten hielt. Die Stimme wechselt mehrfach zwischen Abschnitten erheblich.

Für den Inhalt möchte ich 4 Sterne vergeben, aber der Leser erhält von mir gar keinen Stern.

Besser man kauft sich das Orignalbuch und liest es gleich selber.
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am 30. Juli 2016
Sicher kann man über Bodo Schäfer viel sagen: Ja, er hat sicher auch Fehler gemacht, ja, auch er hat Firmen in den Konkurs gebracht, ja, er scheint am Ende des Weges doch etwas eitel ... Und natürlich hat er das eigene Ziel im Auge, immer wieder im Auge. Trotzdem, oder gerade auch deswegen: Bodo Schäfer ist für mich authentisch, immer authentisch und er will tatsächlich, dass wir weiterkommen auf unserem Weg, auf unseren Wegen. Mir gefällt gut, dass er persönliche Erzählungen einstreut, mir gefällt gut, dass er uns vorher warnt, dass wir auch wirklich wissen müssen, was wir eigentlich wollen, ob wir tatsächlich das Geld, das Vermögen, den Reichtum haben wollen (und sei es auch nur um ihn wieder zu spenden) oder ob wir uns nicht für ein ganz anderes Lebenskonzept interessieren wollen.

Ich mag die Stelle in dem Buch am meisten, an der er erzählt, wie er quasi unter einer Palme herausgefunden hat, was ihn wirklich interessiert, und was er wirklich gut kann - nämlich eben das: Menschen beraten, begleiten, unterstützen ihren Weg rund um das Geld zu gehen, so sie diesen Rat denn wollen. Ich nehme ihm das ab! Die letzten Kapitel scheinen mir etwas veraltet und ich steige auch bei manchen Begriffen aus, da ist er bei dem Otto Normalverbraucher vielleicht doch etwas zu schnell unterwegs ... Ich bleib bei den fünf Sternen, weil er authentisch ist, bleibt und am Ende auffordert dran zu bleiben: Ziel nicht aus den Augen verlieren, zurück blättern, nochmals lesen, Buch führen ... Er macht das wahrlich gut .... Nun ist es an uns, an jedem selber auf zu stehen, so wir es denn wollen ..
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am 5. November 2002
Ich finde Bodo Schäfer als Selbstdarsteller nicht unbedingt überzeugend. Man muß das Buch auch nicht lesen, weil er so besonders toll wäre.
Aber zu sagen, daß die Erkenntnisse in diesem Buch banal, alt und sowieso jedem Erwachsenen bekannt seien, greift etwas zu kurz.
Konsumschulden zu machen ist unklug; die Ansprüche wachsen mit dem Einkommen; reich wird man nicht von dem Geld, das man verdient, sondern von dem, was man behält (und nicht ausgibt); Autos sind Gebrauchsgüter und keine Investition; wer nicht mit Geld umgehen kann, wird immer mit Schulden enden, egal, wieviel er verdient; durch konsequente Geldanlage kann man den Zinseszinseffekt zu einem wirklich Vermögensaufbau nutzen... usw.
Alles Banalitäten?
Vielleicht, aber: Warum sind dann Millionen Haushalte überschuldet, haben so viele Menschen mit einem durchschnittlichen oder sogar guten Einkommen Geldsorgen?
Wegen widriger Umstände, böser Banken oder anderer Verbrecher?
Bodo Schäfer zeigt in diesem Buch die Ursachen der selbstverschuldeten Geldprobleme und weist einen Weg aus der Misere. Er motiviert dazu, einen bestimmten Betrag monatlich nicht auszugeben, sondern zu sparen und vernünftig anzulegen. Nicht, um auf etwas Bestimmtes zu sparen, sondern um Sicherheit und Freiheit in Gelddingen zu gewinnen.
Die Kapitel über die Geldanlage sind auch keineswegs abgehoben und propagieren nicht das planlose Agieren am Aktienmarkt, das in den letzte Jahren so vielen Anlegern Verluste beschert hat.
Das "erfolgstrainerhafte" in Schäfers Buch nervt manchmal etwas; es sollte aber nicht den Blick auf den großen Teil des Buches verstellen, in dem er fundiert und anschaulich die Ursachen finazieller Probleme aufzeigt und Lösungsmöglichkeiten anbietet.
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am 6. November 2002
Es ist Unterhaltung und kein Ratgeber!
Im Grunde genommen findet man all die Ratschläge die man in vielen vergleichbaren Büchern zum Thema "Private Finanzen/Vorsorge findet. Bodo Schäfer hat einen unterhaltsamen Schreibstil und wer einmal eine seiner Veranstaltungen besucht hat weiss auch um seine charismatische Person.
Falls man nach ernsthafter Literatur zu dem Thema sucht ist dieses Buch aber sicher nicht optimal.
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am 12. Juli 2007
Millionär bin ich nach der Lektüre dieses Buches zwar noch nicht geworden, aber es hat mir viel genützt. Was mir am besten gefallen hat: Wenn man sich Geld ansparen will, darf man nicht bis Monatsende abwarten, ob etwas übrig bleibt. (Es wird nichts übrig bleiben.) Sie müssen sich gleich am Monatsanfang selbst bezahlen, sprich: Ihren gewünschten Sparbetrag gleich, nachdem Sie Ihr Gehalt bekommen haben, auf ein Sparkonto überweisen. Sie werden sehen, das funtioniert! Was mir noch gut gefallen hat: Rechnen Sie sich aus, wieviel Budget Ihnen monatlich nach den festen Ausgaben (Miete, Strom...) und nach Überweisung Ihrer Sparrate bleibt. Wenn Sie errechnet haben, wieviel Sie z. B. pro Woche für Lebensmittel, Pflege, Sonstiges zur Verfügung haben, halten Sie sich daran. Seit ich das Buch gelesen habe und den Budgetplan aufgestellt habe, bleibt mir oh Wunder jetzt jedes Monat ein kleiner Geldbetrag übrig. Vorher war das meistens nicht so.
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am 9. März 2000
Insgesamt gesehen ist Schäfer der Versuch, nützliche Tips zum Vermögensaufbau anzubieten, nicht abzusprechen. Die Kardinalfrage bleibt für mich, wie jemand, der monatlich ca. 200 DM sparen kann, in sieben Jahren zum Millionär werden kann. Deshalb halte ich die Überschrift für unseriös. Hervorzuheben sind sicherlich einige Tips, die zu mehr Eigendisziplin im Umgang mit Geld führen können. Teilweise lächerlich finde ich dagegen die Aufforderung, sich unentbehrlich im Beruf zu machen, um so sein Gehalt zu verdoppeln. Was soll da wohl eine Krankenschwester dazu sagen? So schießt Schäfer mehrmals übers Ziel hinaus, das Sparen mit den genannten Beträgen scheint nur für "Dinks" geeignet zu sein, Familienväter haben da keine Chance.
Im Aktienteil fehlt mir der Risikohinweis zu Einzeltitel, die namentlich genannt werden.(Philip-Morris, Raucherklagen!!!). Enttäuschend der Aktienteil insgesamt: BSN nennt sich seit sechs Jahren schon Danone und Nixdorf wurde laut Text "eben erst" von Siemens übernommen (Hallo Lektor!!!). Diese Titelauswahl hätte sorgfältiger erfolgen müssen, ist aber nur aus dem 1994 erschienenen Buch "Alles über Aktien" von Franz Rapf abgeschrieben worden. Die Pauschalbehauptung, als Anleger würde man von den Banken abgewiesen werden, wenn man Fonds ordern möchte, ist ebenfalls stark überholt. So ist das Buch eher Motivationsratgeber denn konkrete Anlagehilfe. Insgesamt scheint auch noch keinem aufgefallen zu sein, dass es zu Beginn der neunziger ähnliche "Gurus" gab (mit Seminaren natürlich), die erzählten, warum man mit Aktien nur verlieren kann und Immobilien das Maß aller Dinge seien, um schnell zu Geld zu gelangen.... Deshalb wundere ich mich über die so positive Ressonanz in der Presse.
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