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Kundenrezensionen

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am 20. November 2001
"Who's who in der antiken Mythologie" ist ein ideales Nachschlagewerk für alle an der Namen- und Figurenvielfalt der antiken Mythologie Verzweifelnden, die weder Zeit noch Lust haben, Ovid im Original zu lesen, um die Wissenslücken zu füllen. Da sich viele Werke z.B. der deutschen und französischen Klassik mit antiken Stoffen beschäftigen und da dieses Werke Teil des Lektürekanons der gymnasialen Oberstufe und des literaturwissenschaftlichen Grundstudiums sind, ist es vor allem für Schüler und Studenten sinnvoll, sich einen Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Intrigen und Heldengeschichten der griechischen und römischen Götter zu verschaffen. Die vielen hilfreichen Querverweise ermöglichen es, dass sich der Leser ein umfassendes Bild von den dargestellten Figuren machen kann, die Stammtafeln am Ende sind wirklich Gold wert und die witzige Darstellung der einzelnen Personen macht das Nachschlagewerk zu einer amüsanten Bettlektüre.
Mir hat besonders gefallen, dass neben kleinen Einzelheiten auch ganz grundlegende Tatsachen Erwähnung finden, der Autor setzt also keinerlei Vorkenntnisse voraus. Sehr lobenswert sind auch die genauen Verweise aus die Quellenliteratur: Wer noch mehr über eine bestimmte Figur lesen will, zum Beispiel bei Ovid oder Homer, der findet neben Autor und Titel des Werkes auch die Kapitelnummer und teikweise sogar Verszahlen.
Als Studierende der Germanistik und Romanistik muss ich sagen, schade, dass ich dieses Werk nicht schon früher in die Hände bekommen habe, ich hätte mir viel Kopfzerbrechen z.B. beim Erstellen des Iphigenie-Stammbaums ersparen können. Message an alle Schüler: Auch wenn ihr Latein gehasst habt, gebt euch dieses Buch, dann seht ihr alles in einem anderen Licht, die ganze Chose ist gar nicht so übel, wie ihr immer gedacht habt.
Viel Spaß bei der Lektüre und ein dickes Dankeschön an den Autor Gerhard Fink!
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am 1. September 2005
Gerhard Finks ca. 800 Stichwörter umfassendes, alphabetisch angeordnetes "Who's Who der antiken Mythologie" ist immer dann gut und brauchbar, wenn man den Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Scharmützel und andere Interna auf dem und unter dem Olymp verloren hat -- und den verliert man bekanntlich schnell. Herakles, Odysseus oder Apoll kann man ja wenigstens grob "zuordnen", wenn einem die Namen unterkommen -- aber was oder wer waren die Kureten? Wer war Orthos, wer Tanaquil, wer Berenike? -- Diese Namen habe ich durch das Aufschlagen beliebiger Seiten in diesem "Who's Who" gefunden. Und man glaube ja nicht, man werde diesen Namen sonst nirgendwo und niemals mehr begegnen!
Ob man Ovids "Metamorphosen" liest, Goethes "Iphigenie", Giraudoux' "Kein Krieg in Troja" oder auch Ransmayrs "Letzte Welt" (oder-oder-oder), ob man vor einem beliebigen antiken Tempelgiebel oder -fries steht, ob man im Trubel von "Illias" und "Odyssee" ein wenig die Übersicht verloren hat, oder ob einem in einer beliebigen Gemäldegalerie die antike Mythologie in vielerlei Gestalt vor Augen steht -- oft weiß Fink Rat, und für solche Fälle wie die gerade genannten ist seine Information gut und ausreichend -- oft will man's ja gar nicht bis ins letzte Detail wissen, und muss es auch nicht.
Die einzelnen Artikel sind gut geschrieben, mitunter sogar amüsant (und damit ihrem Objekt durchaus angemessen), und die Lektüre erfordert keine speziellen Vorkenntnisse; damit empfiehlt sich das Buch auch für Schüler. Das soll aber nicht heißen, dass sein Inhalt für weitergehende Ansprüche zu trivial sei.
Hilfreich sind auch Stammtafeln und Lektüreempfehlungen im Anhang; noch hilfreicher wäre allerdings ein Register...
Wer detailiertere Informationen braucht, etwa für wissenschaftliche Arbeiten, Referate u.ä., sollte natürlich zu den umfangreicheren und auch exakteren Werken z.B. von Karl Kerényi oder, noch besser und noch empfehlenswerter, Robert v. Ranke-Graves greifen. Aber das ist eine andere Gewichtsklasse.
Was Finks Buch positiv von vergleichbaren Darstellungen seiner eigenen Preisklasse abhebt: Es geht bei den einzelnen Stichwörtern auch auf die Bedeutung einer antiken Gestalt oder eines Motivs für Malerei, Bildhauerei, Literatur, Bühne oder Oper ein -- und hier belässt es Fink nicht nur mit solchen Standards wie Joyces "Ulysses" oder Botticellis "Venus". Seine Zusammenstellungen sind wahre Fundgruben; allein die Aufzählung (jeweils mit kurzer Beschreibung!) derjenigen Werke, die sich mit der Gestalt des Odysseus befassen, nimmt fast zwei Seiten ein! Vergleichbares gilt natürlich für Orpheus, Sisyphos, Atlas, Ganymedes und viele andere, weniger oder kaum Bekanntes eingeschlossen. Und damit empfiehlt sich dieses "Who's Who" nicht nur fürs Auffüllen historischer oder philosophischer Bildungslücken, sondern auch und vor allem für literarisch, musikalisch und/oder kunstgeschichtlich Interessierte.
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am 3. Dezember 2011
Als Studierender der Latinistik/Gräzistik sollte man eigentlich die Aenaeis komplett mehrmals gelesen haben, und die Metamorphosen, und die Odyssee, und die Ilias. Eigentlich. Dass dieses Unterfangen bei den sonstigen zu erbringenden Fachleistungen (Stichwort: Stilübungen!) oft nicht realisierbar ist, ist leider die bittere Realität - ganz zu schweigen von einem persönlichen Schwerpunkt, der vielleicht nicht umbedingt auf dem Epos liegt.

Umso wertvoller ist es, wenn man so zentrale Geschichten wie die des Aeneas oder die Taten des Herakles (oder Perseus oder Theseus...) schnell nachschlagen kann und ohne große Paraphrasen die wichtigsten Eckpfeiler der Geschichten (wer mit wem und wer tötet wen wann) nachlesen kann. Auch Gestalten aus den Dramen wie bspw. Thyest oder Medea werden behandelt samt ihrer Geschichte. Durch viele Querverweise innerhalb der einzelnen "Lexikonartikel" vergisst man schnell die Zeit und landet von einer kleinen Nebenfigur der Aeneis schnell beim Götterstammbaum. À propos: Stammbäume sind am Werkende zu finden und zwar nicht nur die obligatorische Theogonie - auch Stammbäume bspw. der Tantaliden oder der Urkönige Athens. Dazu noch ein paar Karten.

Insgesamt ist der Werktitel vielleicht etwas irreführend: Man hat hier definitiv KEINE kleine, nette Geschichtensammlung mit nett erzählten Kurzgeschichten zu ein paar wichtigen Gestalten der Antike. Man hat hier vom Format her ein reinrassiges Lexikon, dass zwar nicht allumfassend und überausführlich ist, aber v.a. als Nachschlagewerk begriffen werden sollte. Auch die stets angegebenen Stellen à la "Ov. Met. II, 34-56" richten sich wohl eher an den Geisteswissenschaftler als an einen interessierten Laien. Zwar insgesamt eher populärwissenschaftlich, aber eben auch wissenschaftlich - immerhin ist Fink promovierter Altertumswissenschaftler.
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am 19. Januar 2003
Mit dem "Who is who in der antiken Mythologie" ist Gerhard Fink ein großartigen Nachschlagewerk über die 800 bedeutensten Figuren aus der griechischen und römischen Mythologie gelungen.
Ich habe das Buch schon eine Weile in meinem Regal stehen und nehme es so oft in die Hand wie kein anderes.
Wem es zu schwer fällt sich durch Ovids "Metarmorphosen" oder Homers Werke zu kämpfen, findet hier alle Figuren übersichtlich aufgelistet und sehr gut beschrieben.
Auch bei Arbeiten an Referaten oder Aufsätzen zu Themen der antiken Mythologie hat sich das "Who is who" schon mehrmals bewährt, so das ich guten Gewissens behaupten kann, das es für Interessierte der gr. und röm. Mythologie ein richtiges MUSS ist.
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am 26. August 2008
Von all den Büchern, die - in schöner Aufmachung - als Überblick über die griechische Mythologie zu erhalten sind, ist dies m.E. eines der besten. Alphabetisch versteht es sich zuallererst als Lexikon, die Artikel zu den einzelnen Figuren sind aber so ansprechend geschrieben, dass man ohne weiteres auch einfach "Schmökern" kann. Besonders gut gefällt (gerade auch im Vergleich mit anderen Nachschlagewerken),dass neben einer Zusammenfassung der Sagen (gegebenenfalls auch der unterschiedlichen Überlieferungen) detailliert auf die Quellen und auf die Rezeptionsgeschichte der jeweiligen Mythen eingegangen wird. So befinden sich genaue Quellenangaben bei jedem Artikel, die das Weiterlesen in den antiken und modernen Texten ans Herz legen und auch die Kunstgeschichte nicht aussparen. Ein wirklich sehr schönes Nachschlagewerk - wenn man sich nur eines zu antiken Mythologie kaufen möchte, dann sollte es dieses sein.
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am 10. Januar 2016
ein gutes Übersichtswerk, das kurz und knapp - aber durchaus ausreichend - die wichtigsten Mythologien beschreibt. Natürlich geht es nicht in die Tiefe, aber um ein ersten Grundwissen zu erlangen, ist dieses Buch empfehlenswert.
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am 24. April 2014
Für die Menschen, die sich mit den antiken Göttern auseinandersetzen wollen, wäre das Büchlien wohl zu dünn, für Leien wie mich verschafft er einen guten Einstieg, so dass ich eine schnelle Ahnung verschaffen kann.
Lieferung erfolgte schnell, Buch in gutem Zustand. Was will man mehr?
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am 26. Mai 2016
Das Buch ist wie ein Lexikon in alphabetischer Reihenfolge aufgebaut.
Sehr umfangreich und interessant.

Ich würd es jeder Person empfehlen, welche an der griechischen und römischen Mythologie interessiert ist.
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am 11. April 2013
Der Titel beschreibt es treffend.
Gut geeignet, um Jahre oder gar Jahrzehnte nach der Schulzeit sein Wissen wieder aufzufrischen.
Mit dem Buch kann man sich auch zwischendrin schnell mal schlau machen, wer ist wer in der griechischen Mythologie, ohne sich gleich in lange Geschichten vertiefen zu müssen.
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am 15. Mai 2015
Das Buch kam schnell an, und ist inhaltlich klasse. Die wichtigsten Informationen über verschiedene Figuren der griechischen Mythologie sind in kurzen Absätzen zusammengefasst. Es lässt sich gut lesen. Ich bin sehr zufrieden. :)
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