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am 10. Januar 2003
Walters Buch gibt einen Ueberblick ueber Pans Wirken ueber die Jahrhunderte, als er noch in aller Munde war, bis zu seinem angeblichen Tod (wer Pan kennt, weiss dass er noch lebt). Besonders interessant ist wie der Autor die Wahrnehmung seiner Zeitgenossen ueber figuerliche Darstellungen des Gottes festmacht. Pan ist der Fremde, der zwar voll von Leben ist, und voll im Leben steht, aber trotzdem (oder gerade deswegen) nie ganz voll im sozialen Leben integriert ist. Zwar wird man nach Lektuere dieses Buchs nicht gleich rauslaufen, und einen neuen Kult zu Ehren dieses Gottes starten, aber wer mehr darueber lesen will, wie Pans Wirken noch in der heutigen Zeit wahrgenommen werden koennte, wird mit diesem Buch gut bedient sein.
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am 9. August 2006
Walters Buch über Pan, den bocksfüßigen Gott der griechischen Wildnis, befaßt sich mit einem interessanten Thema, das unter Archäologen viel zu wenig beachtet wurde und wird. Warum wurde dieser Gott nie unter die olympischen Götter aufgenommen, was ist seine Rolle im Götterkosmos, wodurch zeichnet er sich aus? Was bedeutet dieser Gott den Griechen, der am Rande der Götterwelt steht, aber doch ständig dem Menschen in der Natur vor Augen tritt, nicht zuletzt in der Stunde das Pan zur Mittagszeit?

Leider krankt das Büchlein daran, daß zwar viele schöne Abbildungen gezeigt, diese aber nicht recht ausgewertet werden. Vieles wird über Pan in kurzen, durchaus auch treffenden Sätzen gesagt, aber weder erläutert noch belegt. Damit bleibt es letztlich bei Andeuteugen. Fazit: Ein wichtiges Thema aufgegriffen, aber leider keine vollständige Abhandlung.
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