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am 8. April 2000
Dieses Buch ist eine Entdeckung! Hier steht genau das drin, was man zu Smith wissen sollte. Woher seine Überlegungen stammen, wie sein Buch zu verstehen ist, wer und was ihn beeinflußt hat. Weit mehr (und interessanter!) als man sonst typischerweise im Studium erfährt. Und dazu gibts noch allerhand zu England im 18. Jahrhundert, nicht zu vergessen die unschlagbaren Zitate von Smith. Der Mann war nicht nur schlau, sondern auch richtig witzig. Für Ökonomen und andere, die über Adam Smith Bescheid wissen müssen ist das Buch ideal. Kann ich nur empfehlen!
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am 18. Februar 2000
Diese Einführung leistet genau das, was sie verspricht: man gewinnt einen umfassenden Überblick über Adam Smiths Wohlstand der Nationen. Die Autoren arbeiten mit gut ausgewählten Textbeispielen und erklären in ihren Kommentaren sehr einprägsam die Gedanken von Smith. Dazu geben sie ausführliche Hintergrundinformationen, die das Verständnis der Ideen Smiths erleichtern. Ich fand dieses Buch prima gerade weil es zeigt, daß Smith tatsächlich immernoch aktuell ist. Dieses Buch ist für jeden geeignet, der sich mit wirtschaftlichen Fragestellungen beschäftigt, d.h. man muß nicht Ökonom sein, um einen Einblick in die Theorien Adam Smiths zu erhalten.
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am 11. Juli 2008
Eine nette Einführung in den Wealth of Nations. Das Büchlein erzählt anfangs knapp wichtige Hintergründe zu Adams Smiths Biographie, dem Geist der Zeit und der britischen Geschichten. Danach führt es anhand gut ausgewählter Zitate Kapitel für Kapitel durch den Wealth of Nations.

Ich hatte schon bevor ich diese Einführung gefunden habe den Wealth of Nations im wesentlichen gelesen. Die in dem Büchlein gepriesene sachliche und sorgfältige Sprache von Adam Smith, in der auch nicht selten sanfte Ironie und englischer Humor durchschimmert, kann ich nur bestätigen. Um den Smithschen Witz auszukosten empfiehlt es sich natürlich eine englische Originalausgabe zu lesen. Wer jedoch dort die Zitate nachschlagen will, stört sich vielleicht ein wenig daran, daß die Kapitelangabe fehlt und nur mit Seitenangaben, die sich auf eine deutsche Übersetzung von Herr Recktenwald beziehen, zitiert wird.

Manche, allerdings nicht wirklich wichtige, argumentative Seitenäste führen auf möglicherweise strittige Interpretationen des Wealth of Nations. Im Abschnitt zur Preistheorie wird Smiths "natural Price" auf die mittelalterliche Idee vom ''Iustum Pretium'' (gerechter Preis) zurückgeführt. Letzterer wird aber meines Wissens im allgemein normativ ethisch interpretiert. Unter Adam Smiths "natural Price" verstehe ich eher den Gleichgewichtspreis, der in heutigen Mikroökonomie Lehrbüchern typischerweise als Schnittpunkt zwischen Angebots- und Nachfragekurve, um den der Marktpreis hin- und her schwingt, dargestellt wird. Es wäre meiner Meinung nach besser, wenn der Iustum-Pretium-Gedanke genauer erklärt oder weggelassen würde.

Das theoretische Modell des "homo oeconomicus" kommt bei Smith nicht vor und wurde auch viel später entwickelt. Gerade um diesen Terminius dreht sich das meiner Meinung nach überflüssige letzte Kapitel mit dem Titel "Fazit". Dieses Fazit ist aber zum Glück recht kurz und ändert nichts am guten Gesamteindruck.
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am 23. Februar 2005
Leicht und verständlich (eben für Anfänger) geschrieben, trotzdem mit dem nötigen Tiefgang, vermittelt dises Büchlein einen Einblick in das Hauptwerk von Smith. Das Buch kann und will kein Ersatz für die Lektüre des Originals sein, aber es macht Lust, sich näher mit Smith und ökonomischen Themen allgemein zu beschäftigen. Ich habe es mit viel Freude gelesen.
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am 6. März 2004
also ich wusste nicht recht was mich erwartet und habe voll ins schwarze getroffen. Dieses Buch beschreibt worum es bei olle Adam geht. Anfans etwas trocken bei der Beschriebung der Zeit als auch der Philosophierichtung und Inhalts geht es dann richtig Volkswirtschaftlich zur Sache. Dieser "langweilige" teil ca ersten 40 Seiten ist jedoch im Nachhinein sehr sinnvoll, da er vielfach Sichtweise und Zeitgeschehen Adam Shmiths verständlich macht.
Das Buch funktioniert nach einer eigenen Struktur und arbeitet sehr stark mit Zitaten (meistens lang....ich sage ma 40% des buches besteht aus Zietierungen) auf 2 Wegen.
1. Eigene Thesen werden aufgestellt und durch das Buch dann belegt(wobei die natürlic nicht so eigen sind)
2.die Thesen des Buches werden aufgegriffen und nochmals umformuliert.
Die Sprache Shmiths ist unglaublich modern, also KEINE Scheu. Sie ist teils wirklich sehr ironisierend aber durchweg für den Laien (wie mich) leicht verständlich.
!Wichtig! Dieses buch dient jedoch nur als Ergänzung bzw. als Interpreationshilfe für das Hauptwerk "Reichtumd er Nationen". Trotzdem kann man es gesondert lesen, da halt trotzdem alles wichtige (hoffe ich zumindest) drinn is. hunger auf das hauptwerk macht es auf jeden Fall!
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Kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen. Dieses Buch beschäftigt sich mit dem im Original sehr umfangreichen „Wohlstand der Nationen“. Ich denke, die Erläuterung von homo oeconomicus, unsichtbarer Hand, Vermehrung des Wohlstands und den anderen Begriffen ist optimal gelungen. Zusätzlich wird Smith im Kontext des 18. Jahrhunderts in England beleuchtet. Adam Smith ist auch heute noch aktuell und dieses Buch auch für Nicht-wirtschaftler eine gewinnbringende Lektüre.
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am 29. Oktober 2013
Habe mir das Buch für die Ausbildung gekauft. Sehr interessant und leicht zu lesen.Wenn man das Buch nur für's Verständnis braucht ist es ein wenig lang. Das Buch reich völlig, um sich einen kleinen Einblick zu verschaffen.
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am 6. August 2009
Es interessiert Sie, warum (viele) Ökonomen liberalere Märkte fordern und der Staat sich - mit einigen Ausnahmen - aus dem Geschehen derselben heraushalten soll? Kurz: Sie wollen wissen auf welchen Theorien die Forderungen der Ökonomen beruhen, haben aber keine Zeit/Muse sich durch Adams Smiths umfassendes Originalwerk "Wohlstand der Nationen" zu wälzen? Dann sind Sie mit "Adam Smith für Anfänger" genau richtig.

Die beiden Autoren, Winter und Rommel, gehen auf 220 Seiten auf Übersichtsflug über Smiths gesamtes Werk. Auf jeder Seite finden sich (deutsche) Originalabschnitte mit Anmerkungen und Zusammenfassungen der Autoren. Smith, der von Berufswegen der Moralphilosophie des 18. Jahrhunderts angehörte, versucht den Menschen in seiner Natur zu fassen, um hieraus dessen Verhalten zu beschreiben, welches, wenn der Mensch uneingeschränkt walten darf, zu einem Anstieg des Gemeinwohls führt, so Smith.

Der Behandlung des eigentlichen Werkes gehen interessante Angaben über die Zeit, das Werk, das Leben Adam Smith` sowie das Wissenschaftsverständnis des 18. Jahrhunderts voraus.
Die weiteren Kapitel gliedern sich in:

- Der "homo oeconomicus" und die Natur des Menschen
- Der Markt: Angebot und Nachfrage
- Menschbilder und die Verteilung des Wohlstands
- Vermehrung des Wohlstands der Gesellschaft
- Ökonomischer Liberalismus und politische Freiheit
- Die Aufgabe des Staates und der Kirche

In heutigen Wirtschaftsdebatten vernimmt man immerzu das Credo, das oberstes Ziel der Unternehmen sei es Gewinne zu erzielen. Zwar spricht Adam Smith ebenfalls davon, aber seine Wortwahl und sein Tenor fokussieren das eigentliche Ziel ökonomischer Theorien: wie lässt sich der Wohlstand einer ganzen Nation mehren. - Vom niedrigsten Arbeiter bis in die höchsten Chefetagen.
Von dieser Perspektive aus verliert die Ökonomie ihren faden, trockenen und teils unsozialen Beigeschmack. Vielleicht sollten sich heutige Debatten wieder mehr darauf besinnen, was das eigentliche Ziel der volkswirtschaftlichen Wissenschaft ist bzw. sein sollte. Allein schon auf Grund der Tatsache, dass wirtschaftliche Diskussionen ein Bild der Unternehmer in der Gesellschaft erzeugen.

Es war ungemein interessant zu lesen, dass sich Smith durchaus den negativen Folgen der Arbeitsteilung bewusst war und der Staat hier unterstützend eingreifen muss. Von Unternehmern und Kaufleuten hat Smith ein recht schlechtes Bild. Zwar belegt er ihren großen Wert für den Zuwachs des Gemeinwohls, doch vergisst er es nicht zu erwähnen, dass der Staat hier Vorkehrungen zu treffen hat. Aus aktuellem Anlass ließ mich das Originalbeispiel schmunzeln indem Smith belegt, dass einem Banker durchaus Schranken zu setzten sind, um nicht das Wohl der Gemeinschaft aufs Spiel zu setzte.

In wie weit Smith` Gesamtwerk heute aufgrund damals noch nicht bekannter aktueller Problematiken zu korrigieren ist und wo sich nun die "Wahrheit" zwischen (radikalem) Liberalismus, Sozialer Marktwirtschaft oder Marxismus findet, lässt sich wohl weder mit dem Originalwerk noch diesem Büchlein klären.

Da Smith seine Argumentation auf Basis logischer Überlegungen und anschaulicher Beispiele aufbaut, ist kein ökonomisches Vorverständnis nötig. Damit gibt dieses kleine Buch einen unterhaltsamen und leicht verständlichen Überblick über ein Werk, welches die ökonomische Wissenschaftsgeschichte bis zum heutigen Tag zu prägen versteht.
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am 25. Juni 2012
Was mich an dieser Reihe "Für Anfänger" stört ist die Aufmachung und die Bezeichnung "Für Anfänger". Gerade in diesem Fall wird das dem Inhalt in keiner Weise gerecht. Das klingt ja fast schon nach "für Dummies" und da erwartet man dann wirklich nicht mehr viel. Die Gestaltung lässt schlimmes vermuten und schreckt vom großartigen Inhalt ab.
Natürlich ist dieses Buch für Anfänger, allerdings ist es weder banal noch einfach. Es bietet eine ernsthafte, fundierte Auseinandersetzung mit dem Stoff. In jeder Zeile spürt man, dass die Autoren vom Original begeistert sind und dem Leser dessen Inhalt tatsächlich näher bringen wollen.
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am 31. Dezember 2012
Aufgrund der Annahme, Adam Smith könnte wie viele Philosophen auch schwer zu verstehen sein, habe ich mir das Buch "Adam Smith für Anfänger" zu Eigen gemacht und musste doch völlig überraschend feststellen, dass er seine ökonomische Beobachtungen auf dem Papier sehr verständlich verfestigen konnte. Von daher möchte ich jedem Einzelnen an's Herz legen, sich noch die Originalversion von Adam Smith anzuschaffen!

Zurück zum Buch: Wie schon gesagt, schreibt Adam Smith sehr deutlich. Seine Gedankengänge sind für den Laien sehr präzise manifestiert worden und der Autor bemüht sich trotzdem um einen noch verständlicheren Kommentar - wobei das weiß Gott kaum möglich ist ...

Absolute Kaufempfehlung!
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