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am 4. November 2005
P.S.L. schafft es in einem seiner ersten Werke die großen Kriege in Indochina in einer sehr lebhaften sprache dem leser näher zu bringen. dabei versteht er es,den schmalen grad zwischen trockenem geschichtsbuch und reiner selbstinszenierung zu überwinden. ausführlich beschreibt er seine eigenen erlebnisse in indochina,stellt thesen und behauptungen auf,die er mit historischen und(damals)gegenwärtigen zusammenhängen untermauert,ohne dabei den berühmten roten faden zu verlieren.das buch liest sich wie ein guter roman, dabei ist es in wirklichkeit das wahre leben.für P.S.L.spricht seine eigene biographie, seine weltgewandheit und der rege kontakt zu menschen aller schichten vor ort.
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am 13. März 2015
Was schreibt uns Scholl-Latour? Dass der Mensch eine Fehlinterpretation der Natur ist. Grausam, Ich-bezogen und rücksichtslos. In seiner gewohnt erzählerischen Art, spannend und erschütternd, zeigt Scholl-Latour auf, dass das menschliche Leben keinen Pfifferling wert ist und immer gerne zwischen den Machtgierigen ICH's zerrieben wird. Politik ist und bleibt ein schmutziges Geschäft, egal wer an welcher Regierung werkelt. Der Preis kann nicht hoch genug sein. Auf der Strecke bleibt der einfache Mensch, der homo non politicus, ob Vietnamese oder Franzose, Amerikaner oder Deutscher. Der Vietnamkrieg bekommt durch Scholl-Latour's ein Gesicht, Fakten und bittere Wahrheiten. An denen sich bis heute nichts geändert hat.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Mai 2007
Lange bevor Peter Arnett und andere Ruhm und Ehre mit Liveberichten aus dem Irak einfuhren, war Peter Scholl-Latour schon vor Ort an den Brennpunkten der Welt: In Indochina - dem späteren Vietnam - nahm alles seinen Anfang. Das Buch ist ein Meisterstück des zeitgeschichtlich dokumentierenden Journalismus und ein Klassiker der kriegsberichtenden Reportagen. Klar, sachlich, knackig, spannend und mitreißend - bis hin zu den letzten Tagen der Amerikaner in Saigon.

Atemberaubend!
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am 23. August 2009
Ich war sehr zufrieden mit der Qualität des Buches.Der Tod im Reisfeld. Dreißig Jahre Krieg in Indochina.
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