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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 22. November 2002
Also sprach Zarathustra ist ein Meisterwerk der Philosophie,wobei die Dichtung im Vordergrund steht.Es geht in diesem Buch um Zarathustra, welcher den Menschen den Übermensch predigt.Er versucht zu erklären,dass der Mensch nur ein Verbindungsseil zwischen Tier und Übermensch sei.Ferner spricht er von dem Guten und dem Bösen!Es lohnt sich dieses Meisterwerk Zu lesen!
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am 15. Januar 2013
Nicht leicht zu lesen. Nur was für Liebhaber und Kenner. Für die aber ein Gewinn. Die Gratisversion hat so einige kleine Mängel, über die der Kenner aber gern hinwegsieht.
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am 5. Mai 2013
Hierzu eine Beschreibung zu liefern wäre meines erachtens falsch. Ich finde jedoch, dass jeder der etwas von literatur versteht, dieses Buch gelesen haben muss.
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am 30. Januar 2015
Sehr schön verarbeitet und einfach ein sehr zu empfehlendes Buch.

Also Sprach Zarathustra ist auf jeden Fall ein Buch, welches man mal lesen kann.
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am 23. Februar 2015
Gerne wieder! Die Ware ist o.k.!
Alles ohne Probleme, Versand, usw. alles ohne Probleme!
Danke für alles, und weiteres!
Danke!
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am 21. Februar 2013
Ein lustiges Büchlein von Herrn Nietzsche :-) Zum Inhalt sage ich nichts weiter, wer sich für sowas interessiert sollte es unbedingt lesen
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am 29. Dezember 2010
In "Also sprach Zarathustra" geht es um drei zentrale Themen der Philosophie Nietzsches , dessen wichtigste der "Übermensch" darstellt. Der Titel geht auf auf einen persischen Religionsstifter aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. zurück, der sich mit etwa 30 Jahren auf eine einsame Berghöhle zurück zieht und dort seine Lehre vom Übermenschen entwirft, mit dem Ziel den Nihilismus der Welt zu entschärfen. Denn der Übermensch ist weniger auf Gott als auf die Erde selbst ausgerichtet. Er sagt ja zum Leben und erkennt es als Ganzes. Als Grund aller Dinge sieht er weiters die ewige Wiederkehr des Gleichen mit ihrer Sinnlosigkeit. Daher wendet sich Zarathustra gegen den Glauben an einen übergeordneten Sinn. Diese Erkenntnis, dass das Hässliche, der Schmerz und das Leiden immer wiederkehren, läßt Zarathustra jedoch nicht verzweifeln.Es bringt ihm die Erkenntnis, das Leben als "neues Ganzes" zu sehen. Nietzsche ist ja zum Teil auch umstritten und natürlich teile ich nicht alle Ansichten mit ihm- aber dieses Werk ist sehr, sehr gut. Und man muss ja nicht immer die Meinung anderer zur Gänze teilen, denn somit wird man dazu angeregt, verschiedene Grundhaltungen zu überdenken. Leider wurden Nietzsches "Lehren gegen den Nihilismus" im Nationalsozialsmus mißbraucht......unwiederbringlich schade......
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am 20. Mai 2006
An die Stelle des scheinbar so sicher Bestehenden ist das NIHIL, das NICHTS, getreten: Es gibt keine Wahrheit, keine Moral, keine Religion, stattdessen aber eine "ewige Wiederkehr". Kann es eine bessere Beschreibung dessen, was wir Leben nennen, geben?

Es ist, wie es ist, und es ist unsere Aufgabe, in diesem vollen Bewusstsein zu leben, damit der Mensch Mensch wird.
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am 21. Februar 2013
ist etwas komisch.....komme mit dem ganzen nicht so zu recht. Ist eher für jemanden, der zwischen den Zeilen lesen möchte.
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am 30. April 2007
"Gott ist tot" so der Auspruch Zaratustras vor dem letzten Menschen dem er begegnet bevor er in seine Höhle zurückgeht. "Was höre ich! sprach hier der alte Papst mit gespitzten Ohren; oh Zarathustra, du bist frömmer als du glaubst, mit einem solchen Unglauben! Irgend ein Gott in dir bekehrte dich zu deiner Gottlosigkeit.

Viele Scholastiker aber auch Theologen sehen hier die Kertwendung in den Werken Nietsches und weigern sich die Jahrzehntelange atheistische Aussage, die in Büchern herhalten mußte um in NITSCHE den buchstäblichen Uratheisten zu schaffen.

So sollte auch bei der Lektüre darauf geachtet werden dieses Buch komplett zu lesen da es ähnlich wie in der Bibel sonst zu der Gefahr kommt das man Schlagwortverse aus dem zusammenhang greift.

Zaratustra ist wie kein Buch der Zeit weit vorraus,bzw ein ständiger Begleiter da es nicht wie z.b Hegel oder andere Thesen aufgreift und bearbeitet sondern die Hauptfigur Zaratustra ähnlich wie der in der Bibel geschilderte Jesus auszieht. Die konträren Punkt sind sicherlich die Ausgangslagen, sind doch bei Jesus Christus die Menschen "Böse von Kindesbeinen an, so liebt Zaratustra am Anfang die Menschen wird ihnen aber immer ferner.So kann der biblische Christus letztendlich eine Gottgeschenkte Individumserlösung schenken,während Zaratustra wieder zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt was ihn in gewisser Weise zum gedanklichen Selbstbildnis von Nitsche macht der damit durch seine virtuell hofnungslose Welt schwebt.

Das interessante an der Person Zaratustras ist das innerliche nicht gesteuerte geistliche oder auch spirituelle Wachstum das leise vor sich geht aber letztendlich ihn dazu führt wieder an den Ausgangspunkt zurückzukehren.

Begegned uns am Anfang ein fast naiv auf die einzelnen Menschen zugehender Zaratustra so wird gegen Ende seine Gedankenschwere, grübelartigkeit schwer in die Auseinandersetzung mit den ihm begegnenden Personen signalisiert.

Während seine eigene Kraft nicht mehr reicht, um in den Menschen die aus eigenem Selbsttrieb die Erde mit Sinn bewerfen wollen Dummheit und maßlosen Egoismuß zu inzistieren nimmt mit jeder Begegnung fast Wagschalenartig die zuerst völlig verleugnete Gottespräsents in seiem Inneren zu um dann in der fassungslosen Erkenntnis zu münden:

Ich bin's, der gottlose Zarathustra, der da spricht: wer ist gottloser als ich, dass ich mich seiner Unterweisung freue?'' -

Also sprach Zarathustra und durchbohrte mit seinen Blicken die Gedanken und Hintergedanken des alten Papstes. Endlich begann dieser:

``Wer ihn am meisten liebte und besass, der hat ihn nun am meisten auch verloren -:

- siehe, ich selber bin wohl von uns Beiden jetzt der Gottlosere? Aber wer könnte daran sich freuen!

Der suchende Zaratustra, in einer von Gottlosigkeit überzogenen Welt bedarf nun der Unterweisung die, die Sinnhaftigkeit des Lebens aufzeigt, keiner der ihm auf seiner Reise begegneten hat ihm also "Göttlichkeit" vermitteln können, alles schien darauf hinzuweisen das die Werke die diese Menschen erschufen immer nur kleiner als sie selbst waren.

Hier dürfte auch sicher der Bewegrund für Nitsche gelegen haben Zaratustra zu erschaffen, fixiert man seinen Blick nicht auf seine fast anthropologische Rulamanhaftige Größe sondern die naive Welt der Menschen die karrikiert wie auf einer Theaterbühne an Marrionetten erinnern die sich gerade von den Fäden des Marionettenkreuzes das sie lenkt losgerissen haben so wird die Aufsesshaftigkeit und Impertinenz gegenüber dem geschaffenen dem Leser deutlich.

Kaum ein anderes Buch schildert auf so Bildhafte Weise eine Reise des einzelnen der sich aufmacht den Schöpungsrythmus zu ergründen.

Für mich persönlich war die Absage von Nitsches Zaratustra an den heute moderernen dekonstruktivistischen Postmodernismus wegzeigend das nicht immer alles verstanden und mit Kopfnicken dotiert werden muß, oder wie Kaffka den ich sicher sehr bewundere nicht alles tiefer ins Leiden treibt sehen zu müssen, sondern die erkenntnis dessen das Dinge überdenkbar sind und sich mit zunehmender Suche bzw. auch Kommunikation in einem formen und man langasam über Phasen der Stille sich einem völlig neue Gebiete erschliessen. Auch die Absage an bereitsfertigen Lösungen, die sicherlich die Begeleitform des Postkontkuktivismus ist hat Nitsche in dieser Zeit die ausschließlich davon geprägt schien;Man denke an Einsteins Erkenntnisse die ja z.b die Urknalltheorie erst Saloonfähig gemacht haben;E=mc2, also Masse mal der Geschwindigkeit in kosmischer Dimension erdacht ergibt den Urknall. Die damalige unbesiegbarkeit der Technik, von allem diesem scheint Nitschetustra völlig frei.Er beobachtet es bei den Menschen, weigert es aufzugreifen,vielleicht könnte er manches davon besser?,umgeht damit auch den von Goethe proklamierten Gottkomplex und versinkt fast in deprimierender Hoffnungslosigkeit bis er die von den Menschen beiseite geschaffenen ehemaligen Werteträger kennenlernt.

Egal,in seinem Niedergang, beginnt sein Aufgang,Ist die Nacht am tiefsten,ist der Morgen am nächsten.
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