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am 1. April 2016
Es ist ein sehr guter Einstieg in die Welt von Kant. Ralf Ludwig ist es gelungen das man es leicht versteht. Da Kant einer der wichtigsten Philosophen ist wenn nicht sogar der wichtigste sollte man ihn aufjedenfall gelesen haben
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am 20. April 2016
Ein kleines Buch, das sehr zu empfehlen ist, wenn man wie ich etwas hilflos vor dem großen Werke steht. Das Büchlein hilft beim Verstehen, schlägt Schneisen in das Dickicht und zeigt Wege, die man gehen kann, um durch die Undurchdringlichkeit hindurch zu finden.
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am 13. November 2005
Mit diesem Buch fing für mich meine Faszination für Kant an, die mein Leben lang andauern wird.
Das Text von Ralf Ludwig ist als Lesehilfe, nicht als "Vernunft light" gedacht. Es stellt ausführliche Originalauszüge von Kant neben einfache, klare Erläuterungen - ein bescheidenes Vorgehen, das für den Autor spricht. Hauptgedanken und Gliederung der "Kritik" werden herausgearbeitet, Hinweise auf die Bedeutung einzelner Abschnitte, werkinhärent und philosophiehistorisch, werden gegeben.
Ludwigs Ton bleibt dabei leichtherzig und ironisch, ein kleines Wunder hinsichtlich der Thematik. Dies regt für den heutigen Leser eine erfrischend unakademische Sicht auf Kants Werk an: Ist es nicht möglich, dass der Philosoph all seine Satzungetüme mit einer gewitzten Häme niederschrieb, wohl wissend, wie sie seine Leser dereinst quälen würden? Kann man sich angesichts heutiger Stöpseleien der Naturwissenschaften bezüglich des "freien Willens" ein Lächeln verkneifen, wenn in der "Kritik" zugleich (links) der freie Wille bewiesen und (rechts) selbiger widerlegt wird? Wirkt der Text heute nicht wie eine augenzwinkernde Enthüllung der Metaphysik in der Physik?
Ralf Ludwig hat mir, einem Naturwissenschaftler, geholfen, in der "Kritik" ein Monument zu sehen: die ewige gebleckte Zunge wider alle Welterklärungsversuche.
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am 18. September 2002
Ludwig hat die undankbare Aufgabe übernommen, eine allgemeinverständliche Einführung in Kants „Kritik der reinen Vernunft" zu verfassen. Kein Zweifel: Das ist ihm gut gelungen. Mit vielen Beispielen lockert er die umständlichen Gedankengänge Kants auf und macht sie so anschaulicher. Dies gilt z.B. für die Kantischen Erkenntnisformen der Sinnlichkeit: Raum und Zeit. Etwas störend macht sich allerdings bemerkbar, daß Ludwig darauf verzichtet, die Bedenken anzusprechen, die gegen die Kantische Erkenntnistheorie vorgebracht werden. Ein klassischer Einwand gegen Kant lautet z.B., daß er die Vernunft auf ihre Befähigung zur Metaphysik bzw. zur Erkenntnis der Wahrheit prüft und entscheidet: Der Vernunft kann nicht getraut werden. Womit aber prüft er dies? Mit der Vernunft! Das ist nun alles andere als kritisch. Und dann das „Ding an sich". Kant sagt, wir könnten es nicht erkennen, behauptet dann aber doch steif und fest, daß es von unserer Auffassung völlig verschieden sei!
Sicher ist eine kurze Einführungsschrift wie die von Ludwig nicht der richtige Ort, der Kritik an der „Kritik" in ihren Verästelungen nachzugehen, doch hätten die Widersprüche, in die Kant sich verwickelt, zumindest kurz angesprochen werden müssen. Dies gilt umso mehr, als Ludwig aus der Kantischen Lehre sehr weitreichende Schlüsse zieht, wie z.B. die Widerlegung der Aquinschen Gottesbeweise. Vielleicht könnte Ludwig bei einer Neuauflage, die bestimmt kommen wird - immerhin ist diese schon die siebente -, auch die besonders umstrittenen Punkte der „Kritik der reinen Vernunft" kurz ansprechen. Hierauf haben gerade philosophische Laien, an die sich das Buch ja in erster Linie wendet, einen Anspruch.
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am 6. Mai 2017
Ähm ja, unter Vorbehalt, dass die Möglichkeit besteht, es nicht verstanden zu haben:
Hier wird auf 4 CDs erklärt, wie Kant banale und offensichtliche Dinge mit hochgestochenen Begriffen belegt und darauf aufbauend lange und zähe Erklärungen und Herleitungen bastelt, die einen in keinster Weise weiterbringen.

Ich hatte mir erhofft, meinen Horizont mit neuen Betrachtungsweisen und Herangehensweisen zu erweitern. Dies ist nicht geschehen.
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am 24. Juni 2015
Ralf Ludwig versucht sich in diesem Buch an einer Einführung in das zentralste Werk Kants, der "Kritik der reinen Vernunft". Der Untertitel lautet "Lese-Einführung" - ein Hinweis darauf, dass viel mit dem Originaltext gearbeitet wird. Nach ein paar Seiten zu Hintergrund, Philosophie bis Kant, Lebenslauf und überliefertem Tagesablauf geht es los.
Auf Seite 35 werden bspw. zwei ganze Seiten Originaltext zitiert, die in meinen Augen für einen Laien nicht verständlich sind. Die ewigen Bandwurmsätze und unklaren Begrifflichkeiten lassen die Leselust schnell vergehen. Kant schreibt beispielsweise, dass alle Versuche, über Gegenstände a priori etwas durch Begriffe auszumachen, scheitern müssen. Es ist jedoch vollkommen unklar, was Kant mit "a priori" überhaupt meint. Jeder hat wohl irgendein Verständnis des Begriffes "a priori", was das aber im Zusammenhang mit Kants Philosophie heißt, wird erst auf Seite 42 verraten. Somit kann man den Ausführungen an dieser Stelle nicht folgen - Frust ist vorprogrammiert. Ironischerweise wird später auch auf den falsche umgangssprachlichen Gebrauch des Begriffes "a priori" hingewiesen, mit dem man also vorher versucht hat, den Originaltext zu verstehen.
Ludwigs Beispiele und Erläuterungen sind zwar generell anschaulich, doch helfen sie aufgrund der großen Unklarheiten nur bedingt: Selbst nach Verständnis der Beispiele lassen sich diese nur wage auf den gelesenen Originaltext beziehen. Man hat nicht den Eindruck, die kryptischen Ausführungen des großen Philosophen durchdrungen zu haben. Daher: Eine laientaugliche (!) Einführung in Kants "Kritik der reinen Vernunft" kann in meinen Augen nicht am Originaltext stattfinden. Laientauglichkeit ist jedoch das, was der Klappentext vollmundig verspricht, und an diesem Maßstab muss sich der Autor messen lassen. Daher gibt es von mir nur zwei Sterne. Andere Bücher über Kant, die die Ausführungen in eigenen Worten wiedergeben, eignen sich für den Einstieg deutlich besser, auch wenn die Autoren eine weniger bildhafte Sprache verwenden, als es bei Ludwig der Fall ist. Wer besonderen Wert auf den Originaltext legt, kann sich jedoch Ludwigs Einführung mal anschauen.
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am 5. Januar 2014
Wer Kant lesen möchte, der findet hier einen hilfreichen Wegbegleiter für den Einstieg in eine nicht leicht zugängliche Lektüre.
Sehr gut und so geschrieben, dass man Schritt für Schritt ein Verständnis für die Gedanken aufbaut.
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am 29. Juni 2014
kombination mit dem kathegorischen imperativ ein wirklich interessanter einblick in die gedankenwelt von kant. hat mich sehr fasziniert. philosophie für anfänger jederzeit zu empfehlen.
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am 30. September 2014
Alles war genau so, wie es in der Beschreibung angegeben war. So hatte ich den Artikel auch erwartet! Vielen Dank!
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am 31. August 1999
Diese Frage steht (einmal tatsächlich aber oft imaginär) nach den kurzen Abschnitten, die R. Ludwig ausgewählt hat, um uns Kant verständlich zu machen. Und sie ist berechtigt. Kant's "Kritik der reinen Vernunft" ist so ziemlich das Schwierigste, was man lesen kann, wenn es um Philosophie geht. Imanuel Kant baut der "Kritik.." seine Elementarlehre auf - und Ludwig hilft uns, diese zu verstehen. Und dann zeigt es sich, daß ein gut plaziertes Beispiel und eine kurze, prägnante Erklärung viel ausrichten können, um die Blüte der Philosophie zu verstehen. Der Stil ist gut lesbar, der Autor erklärt und legt dar, entwickelt aber keine Meinung. Das ist wichtig, denn in diesem Falle wollen wir ja Kant verstehen - und nicht Ludwig. Ralf Ludwig schreibt bei all der Trockenheit des Themas so leicht und frei, daß es mir eine Freude war, auch gleich noch den zweiten Band, "Kant für Anfänger, der kathegorische Imperativ" hinterherzuschieben.
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