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am 27. Juni 2008
Ein klasse Buch. Es liest sich flüssig, die Personen sind gut beschrieben, man kann sie sich gut vorstellen. Man bekommt einen guten Eindruck von den Verhältnissen und Gegebenheiten. Wer schon einmal in Graditz oder Ostpreussen war, weiss genau, wovon der Autor schreibt, man sieht förmlich die Pferde auf den Weiden vor sich. Aber es geht nicht nur um Pferde, der Autor ist auch begeisterter Jäger, es gibt viele Naturbeschreibungen und auch Wissenswertes gut verpackt. Hier streift der Autor die Politik, Pferdezucht, Geschichte (alte und neue).
Ich mochte das Buch, die Familie und das Land. Die Informationen fliessen so, dass man die Personen nicht durcheinander bringt, und auch das Mass an Information ist genau richtig, nicht zu viele Details, aber so dass man glaubt die Person zu kennen. Das Buch hat Lust auf mehr gemacht und deshalb kann ich es nur empfehlen.
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am 18. November 2002
Wirklich ein tolles Buch in das man sich so richtig hineindenken und fühlen kann! Der Autor beschreibt seine Kindheits- und Jugenderinnerunge sehr anschaulich. Allerdings sollte man schon Pferde mögen, wenn man diese Buch liest, den sie spielen darin eine große, schöne Rolle!
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am 7. September 2003
Der Punktabzug liegt darin begründet, daß der Schreibstil des Buches sehr trocken und nüchtern ist. Wer, wie ich, auf das Buch deshalb aufmerksam geworden ist, weil er Gräfin Dönhoffs Bücher über Ostpreußen gelesen hat, der muß sich auf magere Kost gefaßt machen. Bisweilen hat das Buch auch Längen - zumindest, wenn man nicht Pferdenarr ist.
Die Lebensgeschichte von Graf Lehndorff ist gleichwohl interessant erzählt und erlaubt Einblicke in das Selbstverständnis des Adels in Ostpreußen, ein klein wenig auch, in die Geschichte und die Geschehnisse im Übergang vom Deutschen Reich zum NS-Regime. Vor allem aber natürlich in die Kindheit und Jugend von Hans Graf Lehndorff und seinen Geschwistern.
Die im Buch enthaltenen Fotos und Lebensdaten der Geschwister Lehndorff erzählen eine eigene Geschichte, die es Wert gewesen wäre, in mehr als zwei Sätzen dargestellt zu werden. Leider erfährt man hiervon nichts.
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am 16. Januar 2014
Ich habe dieses Buch verschlungen. Der Autor beschreibt in seiner so typisch für die damalige Zeit trockenen Art - "wie das damals alles so war". Für Pferdemenschen eine spannende Lektüre!
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am 26. September 2016
Das Buch ist eher nüchtern geschrieben. Ich hatte erwartet mehr über die Menschen zu erfahren, ähnlich wie die Bücher der Gräfin Dönhoff.
Im Vordergrund stehen eindeutig die Pferde.
Ich würde es daher nicht wieder kaufen.
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am 21. September 2016
Es ist ein sehr schönes Buch, welches ich regelrecht verschlungen habe und es innerhalb weniger Tage durchgelesen habe. Absolut zu empfehlen.
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am 25. Januar 2012
Ich habe das Buch als sehr langweilig empfunden. Es hat mich überhaupt nicht gepackt. Ich würde es wirklich nicht weiterempfehlen.
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