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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
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am 23. März 2017
Ich liebe die Bücher von Rita Falk!!! Die Eberhofer-Krimis haben mir letztes Jahr über eine echt beschissene Zeit hinweg geholfen, weshalb ich mir dann auch den "Hannes" gekauft habe. Man weiß wie das Buch endet... aber ich habe trotzdem geheult wie ein Schlosshund!!! Nachdem ich immer im Bett lese, musste nach "Hannes" der Kopfkissenbezug erst mal auf die Leine zum Trocknen (kein Witz!).
Dieses Buch berührt einen wirklich sehr...und wer Angst vor großen Emotionen hat, der sollte das Buch entweder lesen wenn er alleine ist oder einfach die Finger davon lassen.
Ein tolles Buch und eine tolle Rita Falk!!!!!
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am 9. Juli 2017
Der Roman bringt zum Weinen, zwischendurch dennoch auch zum Schmunzeln. Das Leben das wir lieben ist vergänglich und nie wissen wir, was morgen ist. Freundschaft ist auch Liebe und Loslassen fällt schwer. Absolut empfehlenswert, aber Taschentücher dazu legen.
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am 22. April 2017
das buch "hannes" nimmt einen mit auf die reise...abschied nehmen. es ist unglaublich schön geschrieben , trifft einen mitten ins herz und spielt alle töne auf der klaviatur unserer gefühle!
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am 12. Juni 2017
Eine ganz andere Seite von Rita Falk. Hat mir sehr gefallen!!! Regt zum nachdenken an!!! Kann ich nur sehr empfehlen!
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am 9. Mai 2017
Eine fesselnde Geschichte. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Rita Falk mal ganz anders....kann ich nur wärmstens empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. März 2017
Die Geschichte ist schnell erzählt. Uli (der Protagonist) begleitet das langsame Sterben seines im Koma liegenden Freundes Hannes. Er sitzt fast täglich an seinem Krankenbett, schreibt ihm Briefe und erzählt aus seinem Leben.Immer in der Hoffnung, dass Hannes doch wieder der Alte wird. Die Sprache, der sich die Autorin bedient, soll dem Duktus der heutigen Jugend entsprechen. Das gelingt leider nur teilweise. Welcher Jugendliche/junger Erwachsene würde heute sagen " die Sonne schien den lieben langen Tag"? Das ist nur ein Beispiel von vielen missglückten Versuchen, in der Sprache der Jugend zu schreiben.
Dennoch hat mich diese Buch tief bewegt. Die Beschreibung einer tiefen Freundschaft, die (vielleicht etwas weichgespülten und idealisierten) Erlebnisse, die Ulis Alltag als Zivi beschreiben, die langsame Auflösung des Freundeskreises, der mit der Situation nicht fertig wird und die Zerrüttung der Ehe der Eltern des Verunglückten, die an der Situation zu zerbrechen drohen....das alles scheint mit doch sehr nah an der Realität zu sein und hat mich an selbst Erlebtes erinnert . Ich denke, dass jeder Mann und jede Frau, der/die schon um Freunde und/oder Angehörige trauern musste, sich in diesem Buch an vielen Stellen wiederfinden wird. Mir ist es zumindest so ergangen und es hat mich sehr berührt.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Dezember 2012
Rita Falk ist den meisten Lesern wohl durch ihre "Knödelkrimis " bekannt, dass sie aber auch sehr emotionale Bücher schreiben kann beweist sie mit ihrem Buch "Hannes". Ein wunderbares Buch über eine tolle Freundschaft, das Festhaltenwollen, das Abschiednehmen und viele andere Menschlichkeiten.

Uli und Hannes sind Freunde, schon aus Kindergartenzeiten.Immer haben sie alles zusammen gemacht und besprochen und Uli kann sich nicht vorstellen, dass sich dies einmal ändern wird bis...........Hannes eines Tages bei einer gemeinsamen Motorradtour einen schweren Unfall erleidet und durch eine schwere Kopfverletzung ins Koma fällt.Uli besucht Hannes jeden Tag und ist fest davon überzeugt, dass Hannes wieder der Alte wird. Um ihn über die Zeit seiner Erkrankung auf dem Laufenden zu halten , schreibt ihm Uli jeden Tag einen Brief.In diesen Briefen berichtet er über seine Gefühle,die Reaktionen der Umwelt, die Tagesereignisse , die durch seinen Zivildienst in einer psychiatrischen Klinik noch belebt werden und merkt, dass auch ihm diese Briefe helfen, mit diesem Zustand fertig zu werden.

Rita Falk ist mit diesem Buch etwas ganz Besonderes gelungen. Nicht nur, dass sie über eine wunderbare Freundschaft berichtet, die wohl jeder Leser haben möchte,nein, sie lässt Uli auch über Menschen,. die am Rande unserer Gesellschaft stehen, nicht gewollt, aber doch da sind, berichten.Sie beschreibt die Gefühle und Reaktionen der Menschen,die solch einen Schicksalsschlag auslösen und deren Konsequenzen.Ihr Figuren sind überzeugend und wärmen bei diesen kalten Temperaturen manchmal sogar das Herz. Uli hat mir natürlich fantastisch gefallen und ich fand auch sein Leben als Zivi und das was er damit bei manchen Menschen erreicht hat, einfach wunderbar zu lesen. Schön , dass es auch heute noch solche Menschen gibt.

Was mir aber besonders gut gefallen hat war, dass Rita Falk in ihrem Buch nicht den Fehler macht, ins Kitschige oder Übertriebene abzurutschen.Nein, sie beschreibt das Leben wie es ist, streut ihren Humor an den richtigen Stellen in den Text und hat mich dadurch noch mehr mitten ins Herz getroffen.
Es wäre schön, wenn die Autorin noch mehr solcher Bücher schreiben könnte. Ich jedenfalls werde ein beharrlicher Fan sein.
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am 14. Mai 2017
... über das Leben. Die Personen und ihre Gefühle sind gut nachfühlbar beschrieben.Kein Klamauk, sondern eine Geschichte aus dem Leben und wie es sein kann
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am 18. Juli 2016
Rita Falk kennen die meisten durch ihre Romane rund um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer. Auch ich kenne die Autorin nur durch diese Bücher, da meine Schwester ein riesengroßer Fan dieser Provinzromane ist und mir immer in den höchsten Tönen davon vorschwärmt. Selbst gelesen habe ich aber bisher noch keinen Roman von Rita Falk. Als ich im Internet den Buchtrailer zu Hannes gesehen habe, musste ich dieses Buch unbedingt haben.
Hannes und Uli sind seit zwanzig Jahren die allerbesten Freunde und als sie eines schönen Tages im Februar, bei 20°C und Sonnenschein, ihre Motorräder aus dem Winterschlaf holen, um die erste Spritztour des Jahres zu machen, passiert etwas Schreckliches. In einem Moment kann Uli seinen Freund noch im Rückspiegel sehen und im nächsten ist er weg. Und seit diesem Tag, ist nichts mehr für Uli und für Hannes, wie es vorher war. Hannes liegt im Koma und keiner weiß, wie viel der lebenslustige 21jährige von seiner Umgebung mitbekommt. Doch nicht nur er scheint gefangen zu sein, nein, auch sein Freund Uli kommt anfangs aus seinem Tief alleine nicht mehr raus. Doch Uli beschließt, für Hannes da zu sein und dafür zu kämpfen, dass er zurück kommt. Damit Hannes auch nichts versäumt, während er da so in seinem Krankenbett liegt, beschließt Uli ihm regelmäßig alles aufzuschreiben, was um ihn herum passiert. In seinen Briefen verarbeitet Uli seinen Schmerz, seine Trauer und die Erlebnisse der letzten 365 Tage. Aber auch seine Wut auf sich selbst, auf Hannes und auf all die Menschen, die plötzlich nichts mehr mit Hannes zu tun haben wollen. Seine ehemals besten Freunde Kalle, Rick und Brenninger, die Hannes immer seltener besuchen kommen, genauso wie Nele. Und natürlich ist er auch wütend auf die Ärzte, die seiner Meinung nach viel zu wenig unternehmen, um Hannes zurück zu holen.
Auch Hannes Eltern können sich kaum mit dieser schwierigen Situation abfinden, seine Mutter bricht ständig in Tränen aus und sein Vater ersäuft seinen Kummer in Alkohol. Uli versucht immer wieder auch hier zwischen den beiden zu vermitteln. Hannes Freundin Nele ist wütend auf Uli, weil er mit Hannes an diesem Tag mit dem Motorrad unterwegs war. Gleich zu Beginn seiner Briefe beginnt Uli seinen Zivildienst in einem Heim für psychisch instabile Personen. Er hat große Angst davor diesen Abschnitt seines Lebens ohne seinen besten Freund zu gehen, doch meistert er alle Situationen, die ihm dort abverlangt werden, mit Bravour. Sei es die alte Frau Stemmerle, die während seines Nachdienstes immer Punkt halb drei wach wird und nach ihrer verstorbenen Enkelin Jasmin fragt oder aber auch der schweigsame Florian, der als Kind dabei zusehen musste, wie sein Vater seine Mutter umgebracht hat. Ob er mit den „Insassen“ basteln muss oder für sie Posaune spielen soll. Dort im Heim knüpft er neue Freundschaften, die ihm viel bedeuten, zB mit der Heimleiterin Walrika, der er sich oftmals anvertraut. Alles bekommt er hin, nur seinen Freund ins Leben zurück zu holen, gelingt ihm nicht. Und je mehr Zeit vergeht, umso schwieriger wird es für Uli, doch aufgeben ist keine Option und anstatt komplett zu resignieren, kniet er sich doppelt rein – mit Erfolg. Denn nach einigen Rückschlägen geht es Hannes besser, er kann im Rollstuhl sitzen und Hände drücken und Uli ansehen.
Uli ist ein bemerkenswerter junger Mann. Nicht nur, dass er seinen Zivildienst im Heim nach bestem Wissen und Gewissen absolviert, er besucht seinen Freund in jeder freien Minute, die er hat. Der behandelnde Arzt von Hannes nimmt sogar irrtümlicherweise an, dass die beiden ein Pärchen sind.Diese Annahme lässt Uli ausrasten . Als er erfährt, dass die beiden lediglich beste Freunde sind, ist selbst der Oberarzt beeindruckt über die Selbstlosigkeit von Uli. Und ich kann mich da nur anschließen. Rita Falk hat hier eine selbstlose, großherzige, aufopfernde Figur geschaffen, von der man sich eine Scheibe abschneiden könnte und nur ganz selten denkt Uli nur an sich. Natürlich ist er wütend auf Hannes und der Meinung, er strengt sich nicht genug an, um wieder zu ihm und in sein Leben zurück zu kommen. Aber diese Reaktion ist in dieser Situation doch verständlich und absolut nachvollziehbar. Keine Minute seines Lebens hat er ohne Hannes verbracht, all seine Kinderstreiche und Jugendsünden mit ihm begangen und er will seinen Freund einfach nur zurück haben. Die Briefe, die Uli an Hannes schreibt, handeln nicht nur vom Geschehen innerhalb der 365 Tage nach dem Unfall sondern auch aus der Vergangenheit der beiden und man erfährt so einiges, was die beiden miteinander angestellt haben.
Geschrieben ist dieser Roman eher umgangssprachlich, da Uli alles so aufschreibt, wie er es Hannes persönlich erzählen würde. Dadurch ist dieser Roman ganz einfach zu lesen. Und genau deshalb sind seine Briefe auch so ergreifend, weil man sich in Ulis Gefühlswelt hineinversetzen kann, weil es einfach total lieb von ihm ist, Hannes alles aufzuschreiben, damit er auch wirklich nichts versäumt.

Fazit
Eine absolut herzergreifende Geschichte über eine wunderschöne Freundschaft.

Lieben Gruß,
Canis Librum
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am 25. April 2012
Um seinen im Koma liegenden Freund auf dem Laufenden zu halten, schreibt Uli ein Tagebuch, welches dem Leser temporäre Eindrücke in Freundschaft, Beruf, Liebe und Hoffnung gibt. Mit Charme, Offenheit und hin und wieder etwas Humor, erzählt die Autorin eine bewegende Geschichte aus der Sicht des Freundes.

Handlung
Nach einem Motorradunfall liegt der junge Hannes im Koma. Fortan führt sein bester Freund Uli ein Tagebuch, welches Hannes eine Hilfe sein soll, wenn dieser wieder aus dem Koma erwacht. Frei Schnauze schildert Uli sämtliche Geschehnisse aus dem gemeinsamen Freundeskreis und erzählt dabei letztlich selbst, wie sein Leben in der schweren Zeit weiter verläuft.
Rita Falk gelingt es, den Protagonisten Uli als warmherzigen und hilfsbereiten jungen Mann darzustellen, der ohne Umschweife alles daran setzt, seinen Freund Hannes auf dem Laufenden zu halten. Gekonnt strickt sie verschiedene Stränge der einzelnen Freunde und Familienmitglieder zu einem Gesamtwerk, dass erst durch die Erzählweise des jungen Uli hervorragend zur Geltung kommt.

Stil
In erzählerischer Tagebuchschreibweise, erzählt die Autorin Rita Falk aus der Sicht des Protagonisten Uli, wie dessen Leben nach dem Unfall seines Freundes weitergeht. Dabei schafft sie es, Uli als eigenständige Figur wirken zu lassen, mit dem der Leser mitfiebert, -leidet, -hofft und trauert. Gepaart mit verschiedenen Geschehnissen anderer gemeinsamer Freunde und Verwandte, bildet sie ein funktionierendes Konstrukt aus Erzählung und Roman.

Figuren
Da der Roman vornehmlich nur aus der Sicht des Protagonisten Uli erzählt wird, erfährt man von ihm das meiste. Uli berichtet von seiner Arbeit, den Freundeskreis und den ganzen 'drum herum.' Mit Charme und ohne verschnörkeltes 'Tam-Tam' bringt er die Dinge auf den Punkt. Dieser Umstand bereitet ein flüssiges Lesevergnügen, in das man immer wieder sofort einsteigen kann.
Neben Uli kommen verschiedene Charaktere wie etwa Walrika, die Heimleiterin auf Ulis Arbeit, die gemeinsamen Freunde Rick, Kalle, Brenninger, Michel und Nele, sowie einige Verwandte, Eltern und andere Nebenfiguren zur Sprache. Harmonisch fügen die Figuren sich ins Erzählgeflecht ein und runden den Roman und die Geschichtsstränge ab.

Aufmachung
Das Cover ist im hellen Weiß mit grünen Blättern gestaltet und enthält den Buchtitel im Zentrum. Es strahlt Hoffnung aus und wirkt nicht aufdringlich oder Farbintensiv. Ein gelungenes Cover, das farblich ideal zur Buchbeschreibung und letztlich auch zum Inhalt passt.

Fazit
Ein gelungener Roman im etwas anderen Schreibstil, welcher dem Leser Unterhaltung, Trauer, Liebe und Hoffnung vermittelt.
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