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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
25
3,5 von 5 Sternen
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am 11. August 2006
Mankells "Der Tod des Forografen" ist ein Teilauszug der Sammlung "Wallanders erster Fall", von daher sehr kurz. Sie ist im Großdruck erschienen.

Wallander hat seinen ersten Fall als Einsatzleider zu lösen. Sein großes väterliches Vorbild Rydberg ist gerade erst krankgeschrieben.

Der stadtbekannte Fotograf Lamberg liegt erschlagen in seinem Atelier. Jeder Einwohner Ystads scheint seine Familienfotografien bei ihm gemacht zu haben, doch so wirklich kannte ihn niemand. Selbst seine Frau, mit der er sich vor 20 Jahren überworfen hat, kennt keine Details aus dem Privatleben des Fotografen, der anscheinend sehr geheimnisumwoben war. Während der Ermittlung stößt Wallander auf ein äußerst skurieles Hobby Lambergs- er gestaltete Fotografien von Politikern und Personen des öffentlichen Lebens in Monster um. Hat das etwas mit seinem Tod zu tun?

Für eingefleischte Wallander-Fans sind die Anfänge seiner Einsatzleitung besonders interessant. Auch werden hier Details aus seinem Privatleben berichtet, so dass Wallander dem Leser noch näher kommt. Außerdem zeigt Mankell, dass er innerhalb einer kurzen Geschichte ebensolche Spannung aufbaut und geniale Details einbaut, dass sich jede Seite lohnt zu lesen.
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am 6. Dezember 2009
...kommt Henning Mankells Geschichte -Der Tod eines Fotografen- daher. Im Rahmen der Brigitte Krimi Edition liest Axel Milberg den 1999 erschienen Krimi des schwedischen Autors. Okay, ich war noch nie ein Mankell-Fan. Immer wieder überraschte mich, dass der Stockholmer Krimischreiber eine derart herausgehobene Stellung im Bereich der skandinavischen Krimiautoren hatte, denn: Mankells Krimi wirkten, jedenfalls auf mich, ziemlich bieder und schlicht. Aber da ich ein Freund der Brigitte Edition bin, tat ich mir auch den Mankell an.

Der Ystader Fotograf Simon Lamberg wird in seinem Fotoatelier erschlagen aufgefunden. Bei der Tatortaufnahme muss Kommisar Wallander feststellen, dass niemand Simon Lamberg wirklich gut kannte. Selbst seine Ehefrau hatte seit sieben Jahren ein sehr angespanntes Verhältnis zu ihrem Mann. Wallander entdeckt, was Lamberg spät in der Nacht noch in seinem Studio gemacht hat und das Leben Lambergs erscheint plötzlich in einem anderen Licht. Als Lambergs Ehefrau Wallander dann noch mitteilt, dass ihr Mann seit einer Österreich-Reise vor sieben Jahren wie verwandelt gewesen sei, kommt Wallander dem Täter auf die Spur.

Skandinavische Krimis sind realitätsnah. Dafür liebe ich diese Romane. Auch Wallanders -Der Tod eines Fotografen- kann man die Realitätsnähe nicht absprechen. Aber spannend darf es trotzdem sein. Wie dieser Stoff einen gewieften Krimileser begeistern könnte, das erschließt sich mir nicht. Er ist gut geschrieben und formuliert, aber selbst ein tumber Mini-Sherlock Holmes wäre mit der Auflösung der Geschichte schlichtweg unterfordert. Nur halbherzig wird von Mankell eine falsche Spur gelegt, die aber im Verlauf der Geschichte völlig unter den Tisch fällt. Am Ende gibt es eine 08/15 Auflösung, die dem Leser mit dem Holzhammer verpasst wird. Wem es gefällt...okay. Ich muss leider(wieder einmal) feststellen, dass Henning Mankells Geschichten und ich keine großen Freunde mehr werden. In Anbetracht der Tatsache, dass es in Skandinavien Typen wie Ake Edwardson, Stig Larsson oder Arnaldur Indridason gibt, die Kriminalromane von ganz anderem Format schreiben, werde ich in Zukunft lieber wieder bei diesen Autoren stöbern.

Eines darf allerdings nicht vergessen werden: Axel Milberg ist als Vorleser für diese Geschichte verschenkt. Der Mann liest hervorragend und es ist ein Genuss, ihm zuzuhören, auch bei diesem schwachen Krimi. Aus der Schmalkost, die man ihm zum Lesen vorgesetzt hat, kann aber auch Milberg kein 5-Sterne-Menü hervorzaubern; leider. -Der Tod eines Fotografen- ist mit Sicherheit eines der schwächeren Hörbücher der Brigitte Krimi Edition. Zudem umfasst die Story nur 2 CDs und fällt damit im Preis-Leistung-Verhältnis, im Vergleich mit den anderen Hörbüchern der Reihe, ein wenig aus dem Rahmen.
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am 22. Juni 2007
Ein kurzer Krimi aus Schweden der Lust auf mehr macht.

Mankell versteht es bereits am Anfang Spannung aufzubauen.

In der kurzen Geschichte lernt man zwar nicht viel über Schweden, aber man gewinnt doch einen Einblick in das Leben einer Kleinstadt.

Das Ende kommt sehr überraschend und es ist sofort klar wieso Lamberg sterben musste. Hier bricht die Spannng dann schnell ab und es geht meiner Meinung nach zu schnell zu Ende.

Trotzdem ein kurzweiliger und kurzer Krimi von Mankell, den ich empfehlen kann.
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am 20. Juli 2006
Simon Lamberg, Fotograf im schwedischen Ystad, wird erschlagen in seinem Atelier gefunden. Kommissar Kurt Wallander und seine Kollegen haben einen eigenartigen Mord aufzuklären, denn Lamberg galt als Eigenbrödler, der kaum Kontakte zu anderen hatte. Dennoch kannte jeder Einwohner Ystads den Fotografen - schließlich wurde die ganze Stadt schon von ihm fotografiert.

Die Durchsuchung des Ateliers fördert ein sehr merkwürdiges Fotoalbum zu Tage, doch kann allein das schon ein Mordmotiv sein? Wallander glaubt es nicht.

Nachdem auch die Gespräche mit Lambergs Witwe, die ihren Mann im Grunde auch nicht kannte, die Ermittlungen nicht vorantreiben, kommt im Polizeirevier ein anonymer Anruf an. Der Anrufer will beobachtet haben, wie sich ein Mann Zutritt zum Atelier verschafft hat - ohne das Schloss zu knacken. Hatte der Täter einen Schlüssel?

Ganz allmählich scheinen die Ereignisse sich zu einem Teil zusammen zu setzen - und Kommissar Wallander glaubt, den mysteriösen Mord doch noch aufklären zu können...

"Der Tod des Fotografen" ist ein Auszug aus "Wallanders erstem Fall". Mankell-Fans werden sofort feststellen, dass der beliebte Kommissar schon immer unverwechselbar war. Die Geschichte ist so spannend, wie Mankells Bücher eben durchgängig sind. Durch die recht knappe Seitenzahl, eignet sich das Buch für ein kurzweiliges Lesevergnügen in der Sonne!
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am 6. Juni 2004
Endlich hatte ich das Hörbuch, freute mich, wieder einen spannenden Wallander hören zu dürfen.
Ich legte die CD ein und wartete und wartete - also ehrlich gesagt, war das Ende recht schnell vorhersehbar, teilweise zog es sich und die richtige Spannung hab ich auch sehr vermisst.
Ein wenig enttäuschend, ansonsten ganz nett, wenn man die vorrigen Wallanders noch nicht gehört hat. Er sollte aber keinesfalls dem echten Wallander Fan fehlen
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am 14. März 2007
Immer wenn ich Mankell lese, habe ich Sehnsucht nach Schweden. Er versteht es diese Atmosphäre in seinen Romanen zu verpacken. Dies ist ganz klar ein echter Mankell. Sehr gut geeignet, um an langen Frühlingsabenden in die Finsternis von Schwedens berühmtesten Komissar einzutauchen. Gut zu lesen.
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am 6. August 2008
Dieser Wallander-Fall ist eine Lesung, vorgetragen von Axel Milberg.
Auch hier spürt man trotzdem wieder die etwas düstere Atmosphäre von Ystad und die innere Zerrissenheit und Unruhe Wallanders.
Ich empfinde diesen Krimi und "Walladers erster Fall" bzw. "Die Pyramide" als optimalen Einstieg in die größeren Wallander-Bücher - weil auch erst in den späteren Fällen die Spannung richtig steigt. In den "alten" Geschichten erfährt man mehr über Wallanders bisherigen Lebensweg. Also wer schon immer wissen wollte, wie der etwas kauzige Wallander zu dem wurde, was er ist - einfach die oben genannten CDs hören oder die Bücher lesen!
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am 20. April 2012
Ich bin ein großer Fan der Brigitte-Hörbücher. Von keinem war ich allerdings so wenig begeistert, wie von diesem. Die Geschichte zieht sich ohne Spannungsbogen hin und Axel Milberg schafft es zu keiner Zeit, die Lust am dranbleiben wiederherzustellen. Im Gegenteil: seine Stimme hat keine Höhen und Tiefen, die Protagonisten sind kaum zu unterscheiden. Ich werde es mir kein zweites Mal anhören!
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am 13. Mai 2004
"Der Tod des Fotografen" ist ein weiterer Fall des Komissar Wallander. Wer schon vorangegangene Geschichten des Komissars kennt, wird von diesem Fall nicht enttäuscht sein. Der Krimi ist nicht als Hörspiel vertont, sondern wird von Axel Milberg gelesen, was die Spannung jedoch keinesfalls mindert. Hennig Mankell Fans: Viel Spaß und natürlich alle anderen auch!!
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am 29. Juli 2011
Ich war von diesem Roman eher enttäuscht, weil die Erzählung aus meiner Sicht wenig Tiefgang besitzt. Es sind zwar die üblichen Krimi-Aspekte enthalten (Opfer, mysteriöse Ermorderung, Suche nach dem Täter), aber das kratzt alles an der Oberfläche. Aus meiner Sicht bei Weitem nicht der beste Krimi, den Mankell verfasst hat.
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