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Kundenrezensionen

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am 13. August 2014
Da es sich hier um ein einfach gestricktes Produkt handelt, spare ich mir größere Ausschweifungen.
Mir sind keinerlei negative Aspekte oder Eigenschaften aufgefallen, der Artikel hält was der Hersteller verspricht.
Ich kann daher für diesen Artikel eine Kaufempfehlung aussprechen!
Sollten mir im laufe der Zeit noch Mängel in der Haltbarkeit auffallen, werde ich es hier ergänzen.
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am 23. Mai 2007
Es wimmelt nur so von autobiografischen Bezügen in Thomas Manns Novelle "Tod in Venedig", und gerade diese Übereinstimmungen machen das Lesen umso interessanter, denn man lernt nicht nur eine fiktionale Geschichte kennen, sondern den Mann dahinter. Dennoch bleibt genug Freiraum für Spekulationen. Was trifft überein und was bringt den Leser vielleicht auf eine falsche Fährte? Beim Lesen ist also viel kriminalistisches Geschick gefragt. Sowohl beim Auseinandernehmen der Sätze als auch der Handlung!
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am 8. Januar 2002
Eigentlich ist den Worten Tucholskys nichts zuzufügen:
"Dieses Buch Heinrich Manns, heute, gottseidank, in aller Hände, ist das Herbarium des deutschen Mannes. Hier ist er ganz: In seiner Sucht, zu befehlen und zu gehorchen, in seiner Roheit und in seiner Religiosität, in seiner Erfolganbeterei und in seiner namenlosen Zivilfeigheit..."
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am 7. Oktober 2010
Ich habe mir dieses Hörbuch gekauft, weil ich das Buch nicht kenne und Hörbücher eine schöne Alternative zum Lesen sind. Leider habe ich diese CD nach einer Stunde entnervt aus dem Player genommen und seit dem liegt sie im Regal.
Wirklich irritierend ist der wilde Mix der beiden Sprecher. Teilweise wechseln diese sogar innerhalb eines Satzes!!! Das ist sehr verwirrend und lenkt vom gesprochenen Inhalt sehr ab.
Ich kann dieses Hörbuch leider nicht empfehlen, auch wenn die Geschichte bestimmt gut ist. Vielleicht versuche ich es einfach mal mit dem Film...
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am 11. Februar 2008
Auch wenn die Entstehung des Buches bereits eine ganze Weile her ist, ist es heute genauso aktuell wie zu der Zeit, als es geschrieben wurde. Eines der besten Bücher, erzählerisch und fordernd, großartig. Heinrich Mann hätte dafür den Literatur-Nobelpreis verdient.
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am 27. September 2014
Hätte zwar gedacht das es wenigstens etwas mehr zu Sache geht aber die Stärke im Buch ist der Witz und ich liebe es wenn ein
Buch es schafft mich zum lachen zu bringen was selten ist.
Trodzem wurde ich gewzungen dies zu Lesen und es gibt auch hier endlos Laaaaaangatmige stellen.
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am 31. August 2008
Wer Thomas Mann liebt, braucht auch diesen Klassiker von ihm! Schöner Einband und ein echtes Schmuckstück in jedem Bücherregal!Für Literatur- Liebhaber!
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am 8. März 2011
Der Protagonist dieser Novelle ist der Schriftsteller Gustav von Aschenbach. Er erlebt während eines Aufenthalts in Venedig, den er einer Schreibblockade verdankt, ein mentales Abenteuer voller Gefühlsschwankungen. Diese reichen über Vernunft, Klarheit und Besinnung bis hin zur Sehnsucht, Angst, Memmenhaftigkeit, Scham, Liebe, Lust, Rausch und Verzweiflung.
Der Grund für dieses emotionale Durcheinander ist der 14-jährige Junge Tadzio, von dem Aschenbach völlig hin und weg ist.
Plötzlich wird der sonst so von Zucht und Vernunft bedachte Schriftsteller von der Muse der Literatur geküsst und sieht die Welt mit ganz anderen Augen, bis er schließlich einem komplettem Jugendwahn und einer Besessenheit des Jungen verfällt. Nun kann ihn nicht einmal mehr die von einer Seuche befallene Stadt hindern, seinen Rausch auszuleben.

Klar ist dies eine Liebesgeschichte, der etwas anderen Art. Oft stößt man selbst auf Abneigung und Verachtung, da einem die homosexuellen und pädophilen Aspekte fremd und ungewohnt sind. Dadurch wird Distanz zu der Hauptfigur ausgeübt und somit eine Identifikation mit dieser verhindert. Der Schreibstil Thomas Manns ist nur schwer zu verstehen. Oft entstehen durch die sehr hochgestochene Sprache und durch die immer wieder vorkommenden Bandwurmsätze Missverständnisse, die einen auffordern die Textpassagen immer wieder und wieder zu lesen. Dies ist auf Dauer einfach nervig und anstrengend. Es bedarf eines sehr stabilen Geduldfadens, da die Handlungen nur sehr langsam voran gehen.

Fazit:
-eher Gesinnung statt Aktion
-man braucht viel Zeit und Geduld
-führt oft zu Desinteresse und Abneigung der Thematik
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am 1. Mai 2007
"Der Tod in Venedig" von Thomas Mann ist sicherlich keine leichte Lektüre. Möchte man die Erzählung nicht nur lesen, sondern verstehen, dann ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit diversen Themen nötig. Man sollte sich mit der Mannschen Biografie befassen und die griechische Mythologie studieren, um häufig auftauchende Motive erst einmal überhaupt zu bemerken und dann noch richtig zu deuten.

Die Erzählung handelt von dem Künstler Gustav von Aschenbach, der nach der Begegnung mit einem Fremden aufgrund von plötzlich verspürter Reiselust nach Italien fährt und sich dort in den kleinen Jungen Tadzio verliebt. Setzt man sich tiefgründiger mit der Lektüre auseinander, enttarnt man zum Beispiel schon zu Beginn die Reiselust Aschenbachs als seine jahrelang durch Selbstdisziplin unterdrückte Homosexualität und zieht sogleich eine Parallele zu Manns Leben, der ebenfalls homosexuell war, dies aber nie auslebte.

Auch ohne dieses zusätzlich angeeignete Wissen ist "Der Tod in Vendig" lesenswert, weil Manns Sprachgebrauch fasziniert und fesselt; die Erzählung jedoch unter bereits erwähnten Aspekten zu betrachten, macht das Lesen und die Erzählung weit spannender. Allen, die sich im Deutsch-LK an Mann heran wagen müssen, kann ich die Angst nehmen, und allen, die eine Erzählung gern ausführlich bearbeiten, wünsche ich viel Spaß. Mir für meinen Teil hat die Erzählung wider Erwarten gut gefallen.
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am 29. Dezember 2014
MANN, Thomas: „Der Tod in Venedig“, Frankfurt 2003
Die Hauptfigur Aschenbach hatte „niemals den Müßiggang, niemals die sorglose Fahrlässigkeit der Jugend gekannt.“ (Seite 20) Es war nicht das Talent und das Können, das ihn trieb – es fehlte – sondern das „Durchhalten“.
Aschenbach ist ein berühmter Schriftsteller, ein Witwer, der Urlaub in Venedig in einem Hotel am Lido macht. Er beobachtet und verliebt sich in einen Jungen polnischen Burschen, ohne mit ihm aber direkt in Kontakt zu treten.
Die Cholera kam auch über Venedig und letztlich stirbt der Schriftsteller ohne mit seinem Geliebten direkten Kontakt gehabt zu haben.
Eine Novelle, die Homosexualität behandelt. Erschienen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine gewagte Geschichte.
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