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am 29. Mai 2014
Inhalt:
In „ Das Falsche in mir“ von Christa Bernuth, ist Lukas Salfeld, der als Jugendlicher seine Freundin, Marion, getötet hat, die Hauptperson und der Hauptverdächtige zu gleich.
Salfeld hat für den Mord an Marion zehr Jahre im Gefängnis gesessen und sich danach ein normales bürgerliches Leben mit Frau, zwei Töchtern und einem Beruf aufgebaut. Und er glaubt, dass er seine Neigungen unter Kontrolle hat, und dass schon Jahrzehnte lang.
Doch plötzlich wird ein junges Mädchen getötet, und nicht nur die Art der Tötung stimmt mit Lukas Salfelds Tat überein. Das Opfer sieht auch noch genauso aus wie Marion.
Sofort haben die Polizei und die ermittelnden Beamten Salfeld im Verdacht wieder zu Morden.
Lukas kann sich an die Tatnacht nicht mehr genau erinnern, weiß aber noch, dass er in der Mordnacht im gleichen Lokal wie das Opfer war.
Uns so beginnt er, an sich selbst zweifelnd, sich selbst auf die Suche nach dem wahren Täter zu machen und diesen zu jagen.
Ein Wettlauf nicht nur gegen die Polizei, sondern auch gegen die Zeit beginnt, denn der Täter hat sich sein nächstes Opfer schon ausgesucht.

Fazit:
Dieser Thriller ist anders, als die normale Nullachtfünfzehn Ware, das zum Einen weil es zwei Ermittler gibt, die Polizei und der Hauptverdächtige. Und zum Anderen hängt die Vergangenheit der Kommissarin ganz eng mit diesem Fall zusammen.
Das Buch ist leicht zu lesen, und am Anfang kommt sehr viel Spannung auf, da man als Leser selbst zweifelt, hat Salfeld das jetzt gemacht oder nicht. Der Mittelteil war etwas zäh, und für mich an manchen Stellen unglaubwürdig. Am Ende wird es aber wieder richtig spannend, und es gibt ein für mich schlüssiges Ende.
Von daher gebe ich diesem Buch 4 Sterne.
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am 11. Juli 2016
Lukas Salfeld, ein 50-jähriger Familienvater, wird von seiner Vergangenheit eingeholt.

Eine junge Frau wird grausam entstellt aufgefunden. Ihr Körper ist übersät mit vielen Messerstichen, die letztendlich zu ihrem Tode geführt haben. Am selbigen Morgen erwacht Lukas in seinem Bett. Und wieder einmal fehlen ihm ein paar Stunden vom Vorabend. Er kann sich an keine Details erinnern, da er wieder einmal zu viel Alkohol getrunken hat. Doch die Tote erinnert ihn an sein früheres Leben, in welchem er seine blonde Freundin auf die gleiche Art und Weise umgebracht hat. Seine jetzige Familie (ebenfalls zwei blonde Töchter) weiss nichts von seinem Vorleben. Seine Ehefrau ist länger je mehr überzeugt, dass mit ihrem Ehemann etwas nicht in Ordnung ist. Aufgrund des Tatvorgangs wird Lukas schnell verdächtigt und bald einmal festgenommen. Doch er kann sich beim besten Willen nicht erinnern, dass er diese Frau gekannt und umgebracht hat. Ihm bleibt nichts anderes übrig als die Flucht aus der Haft um selbst die Wahrheit rauszufinden. Obwohl er über mehrere Jahr sich angeblich im Griff hatte, wird er immer noch von blutrünstigen Gedanken geplagt. Ist ihm vielleicht sein Mordtrieb erneut zum Verhängnis geworden?

Gleich zu Beginn lief es mir mehrheitlich immer wieder kalt der Rücken runter. Ein spannender und fesselnder Thriller mit tiefen menschlichen Abgründen. Lukas ständiger Begleiter ist der Selbstzweifel. Die ermittelnde Kommissarin ist schlussendlich selbst nicht mehr überzeugt, dass Lukas etwas mit der Tat zu tun hat. Ihr Kollege, der kurz vor der Pension steht, ist jedoch überzeugt, dass nur Lukas der Täter sein kann, da er im Fall Lukas ermittelt hatte. Viele Szenen, die in diesem Thriller vorkommen, könnten durchaus auch real passiert sein. Und das stimmt mich traurig, wütend und machtlos.

Ein Thriller, der es einfach gesagt in sich hat aber nichts für schwache Nerven ist.
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am 4. August 2015
Lukas Saalfeld lebt ein ruhiges, langweiliges Leben mit seiner Frau und den beiden Kindern. Ob er sie liebt, weiß er nicht, seine Gefühle sind abgestumpft. Seine drei wissen nichts von seiner Vergangenheit, dem Mord den er als Jugendlicher begann und dessen Strafe er abgesessen hat. Jahrzehntelang hat er alles im Griff und glaubt auch das sich daran nichts ändert. Ab und an trinkt er zu viel und kann sich dann an nichts mehr erinnern, aber irgendein Laster hat doch jeder. Eines Tages trifft er ein Mädchen, das seiner toten Freundin zum verwechseln ähnlich sieht und langsam entwickeln sich wieder seine Phantasien, die er schmerzlich verdrängt hatte. Als dann noch kurz darauf ein Mädchen tot aufgefunden wird, nach dem selben Schema, wie seine Marion damals, ist er total verwirrt. An die Tatnacht kann er sich nicht erinnern, hat mal wieder einen seiner Filmrisse und traut sich selbst nicht. Als dann die Polizei vor der Tür steh und ihn sofort unter Verdacht hat, flüchtet er, taucht unter und versucht auf eigene Faust zu ermitteln, ob er der Täter ist oder wer sonst die Tat hätte begehen können. Welch unvorhergesehene Entdeckung er dabei machen muss, ahnt er noch nicht. Die Vergangenheit holt ihn wieder ein mit all den schrecklichen, verdrängten Erinnerungen.
Man hat seine vorgefasste Meinung von Lukas Saalfeld, das Verlangen das langsam wieder an die Oberfläche zu brodeln scheint. Als dann der Mord geschieht und er keinerlei Erinnerungen mehr an die Mordnacht hat, denkt man erst voller Überzeugung, er ist seiner Begierde erlegen. Doch irgendetwas stimmt nicht, zwar kommen ihn Teile bekannt vor, beispielsweise der Club in dem das Mädchen zuletzt gesehen wurde, doch dann müssten sich doch seine Erinnerungen auch langsam wieder an die Oberfläche schälen, oder nicht? Auf der Jagd nach dem Täter erfährt man mehr über seine Kindheit und Jugend, die nicht immer einfach war und in der Marion sein einziger Halt war, bis es diesen auch nicht mehr gab.
Das Marion ihm ein wichtiges Detail verschwieg wird er, eigentlich schon zu spät, am eigenen Leibe erfahren. Man ahnt zwar bald, das Lukas die Tat bestimmt nicht begangen hat, doch wer den Trittbettfahrer spielt haut einen glatt aus den Socken! Eine Wendung mit der man nie gerechnet hätte und die noch grausamer ist, als man sich vorstellen kann, Auch die Abgründe der Vergangenheit, der Familiengeschichte Saalfelds wird langsam in all ihrer Brutalität und Grausamkeit bekannt, die man schier für unmöglich hält, doch leider wahr ist.
Auch Ermittlerin Sina, die ihm auf die Spur kommen will ist mit seiner Vergangenheit indirekt verwoben. Sie hat schreckliches erlebt in ihrer Kindheit und merkt langsam die Verbindungen zu diesem Fall.
Wirklich packend und spannend geschrieben, hat man bis zu Schluss genug Stoff zum nachdenken und ist gespannt auf jede nächste Seite.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2014
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das neue Buch der Schriftstellerin Christa Bernuth , lässt den Leser in die tiefsten Abgründe einer gestörten Seele schauen. Dieser Seelenstriptease ist nicht immer leicht verdaulich, so dass ich sensible Menschen davor warnen möchte, dieses Buch zu lesen. Die Spannung dieses Buches liegt allerdings in seiner Auflösung, die mir allerdings schon etwas konstruiert vorkam und so konnte mich dieses Buch auch nicht vollkommen überzeugen.

Eine junge Frau wird grausam zugerichtet aufgefunden. Ihr Körper ist durch viele Messerstiche entstellt, die letztendlich auch zu ihrem Tod geführt haben. Und schnell ist ein potentieller Mörder gefunden. Lukas Salfeld, ein fünfzigjähriger Ehemann und Vater zweier Töchter, hat seiner Familie verheimlicht, dass er als siebzehnjähriger seine Freundin getötet hat und dafür 10 Jahre im Gefängnis saß. Da sich die Mordfälle ähneln, wird er schnell als Mordverdächtiger festgenommen. Das Schlimme ist, dass Lukas selbst nicht weiß, ob er der Mörder ist oder nicht, denn er hat an die Mordnacht keine Erinnerung. Er flieht aus der Haft und macht sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit, denn er weiß von sich selbst, dass seine blutrünstigen Gedanken ihn immer noch beherrschen. Hat ihn sein Trieb wieder morden lassen ?

Das Buch ist spannend , keine Frage. Allein der Einblick in eine kranke Seele , die noch lange nicht zur Ruhe gekommen ist, beschert dem Leser Gänsehaut. Auch die Selbstzweifel, die Lukas immer wieder befallen, sind gut in Szene gesetzt. Das allerdings die Kommissarin und noch eine andere Figur in diese Machenschaften involviert waren, fand ich dann doch ein bisschen zu übertrieben. Soviel Zufall kann es doch eigentlich nicht geben. Die Figur des Lukas fand ich sehr gut dargestellt und auch die Schilderungen der Kommissarin aus ihrer Kinderzeit haben mich mehr als berührt, zumal dies ja auch leider sehr real ist.
Die Auflösung war für mich nicht ganz so gelungen und so konnte mich dieses Buch auch nicht zu 100% überzeugen.
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am 1. Juli 2015
Lukas Salfeld ist 50 Jahre ,verheiratet Vater zweier Töchter.Nach außen hin führt er ein normales Leben,niemand weiß von seiner dunklen Vergangenheit.
Er hat als Jugendlicher seine Freundin Mona getötet und war 10Jahre im Gefängnis.
Nun holt ihn die Vergangenheit wieder ein.Eine junge Frau wurde auf die gleiche Weise ermordet wie seine Freundin.Die Polizei hat ihn natürlich sofort im Visier und er hat kein Alibi für die Tatzeit.
Hals über Kopf flieht er und macht sich -,als ein weiterer Mord geschieht ,auf die Suche nach dem Täter.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Lukas erzählt,eine eher untypische Art für einen Krimi.
Der Autorin ist es gelungen ,den Spannungsbogen bis zum Schluß zu halten .Immer wenn man glaubte der Lösung nahe zu sein,ergab sich wieder eine neue Wendung.
Ich kann das Buch weiterempfehlen.
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am 28. Januar 2014
Da sind diese Männer im Raum mit ihren Disney Masken. Und sie tun Dinge mit dem kleinen Mädchen. Schmerhafte Dinge.

Da ist diese Mädchenleiche. Zerschunden, missbraucht und zerschnitten. Und es wird nicht lange dauern, dann ist ein weiteres junges Mädchen verschwunden. Beide um die 15 Jahre alt mit blondem Pagenkopf, das ist der Typ Mädchen, auf den es der Mörder abgesehen hat.

Und da ist Lukas Salfeld.
Ehemann, Vater zweier Töchter, Angestellter.
Einer mit Vergangenheit.
Von der seine Frau, niemand, näher etwas weiß. Lukas hat wegen Mordes gesessen. Ein Jahrzehnt, verurteilt mit gerade 16 Jahren. Einer, der seine damalige Freundin getötet, „zerschnitten“ hat. Um die 15 Jahre alt mit blondem Pagenkopf.

„Bisher war ich sicher, dass ich alles richtig gemacht hatte….. ich habe zwei Mädchen gezeugt. Ich gebe zu, das war dumm. Aber ich konnte nicht wissen, dass beide so blond und zart werden würden wie Marion. Marion, meine Liebe, mein Menetekel“.

Was Wunder, dass sich die Polizei erinnert, auch nach 35 Jahren noch.
Die Kommissarin Sina ermittelt im Rahmen der Sonderkommission, ihr alternder Kollege hat damals noch den aufsehenerregenden Fall um Saalfeld miterlebt. Und jener Lukas Salfeld war an jenem Abend, an dem das erste, nun tote Mädchen, verschwunden war, in der Kneipe. Ohne Erinnerung an den späteren Verlauf des Abends. Filmriss durch Alkohol, vermutet er.
Umgehend ist er die Nummer eins, eigentlich der einzige Verdächtige im Geschehen.

Hat er wirklich wieder gemordet? Hat der Teufel in ihm das Zepter des Handelns übernommen? Alle Indizien sprechen gegen ihn, jede Spur führt wie eine breite Autobahn direkt auf ihn zu.
Salfeld flieht bei der Festnahme und irrt durch die Stadt. Das kann doch nicht sein, da muss ein anderer ihn kopieren, seine Schwäche aus nutzen oder ist er selbst auch „der Andere“?

Während die Polizistin Sina recherchiert, tauchen Dämonen aus ihrer eigenen Vergangenheit auf. Gibt es Zusammenhänge zwischen dem, was sie erlebt hat und diesem neuen Fall?

Durchaus reizvoll und mit Tempo versehen legt Christa Bermuth diese innere und äußere Suche vor die Augen des Leser, wobei es ihr gelingt, gerade in die Person des Lukas Salfeld tief hineinzublicken und das Ganze in der düsterer Atmosphäre der auch äußerlich winterlichen, trüben, dunklen Stadt nachhaltig und beklemmend zu verankern.

Pädophälie und Serienmorde, beide Motive besetzt Bernuth mit dichten und einfühlsamen Emotionen, so dass der Leser sich dem kaum entziehen könnte. Allerdings verbinden sich beide Motive nicht in unbedingt natürlicher Weise im Buch, ziemlich konstruiert wirkt diese Verbindung gerade zum Ende hin, wenn die Dinge ein wenig ausufern und der Leser sich fragt, ob irgendeine der weiblichen Figuren des Buches denn in ihrer Kindheit nicht auf diese Männer mit den Masken getroffen ist.

Die Vorgänge rein um Lukas Salfeld herum, der perfide Plan, der mehr und mehr absolut bestechend und zwingend in den Raum tritt, die Aufarbeitung dessen, was wirklich damals in seiner Jugend geschehen ist, dass allerdings hält den Leser mit Spannung im Buch und ist eine sehr gelungene Darstellung eines vernetzen und hintergründigen Verbrechens, an dem schon damals mehr dreckige Wäsche beteiligt war, als man in der Gegenwart zunächst vermuten würde.
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am 21. Juli 2017
.... im Gefängnis und niemand in seinem Umfeld weiß etwas davon???? No des glaub i net, dass es so etwas gibt. Aber bitte ... soll so sein. Also wie schon viele Vorrezensionisten geschrieben haben, ist dieses Buch für mich arg konstruiert. Trotz Bemühungen von der Autorin bleiben die Personen blass, die Geschichte (wie gesagt) konstruiert und unglaubwürdig. Den dritten Stern gibt es für den flüssigen Schreibstil und die ausnahmsweise einmal sympathischen Ermittler.
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TOP 500 REZENSENTam 12. April 2014
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Familienvater Lukas Saalfeld führt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern ein glückliches Leben. Als jedoch ein totes Mädchen aufgefunden wird, holt ihn seine eigene Vergangenheit ein, von der seine Familie nichts weiß. Niemand glaubt und unterstützt ihn, somit hat er nur eine Möglichkeit; er muss selbst versuchen den Mörder zu finden.

Die Handlung nimmt von den ersten Seiten an Fahrt auf und steigert die Spannung immer weiter bis zu den letzten Seiten und dem klassischen Showdown. Die Autorin schildert in mehreren Handlungssträngen mit einigen Perspektiven die komplette Geschichte. Vor allem die Ich-Erzählung aus der Sicht von Lukas Saalfeld hat mich überzeugt. Alles ist schlüssig und deutlich, obwohl manches ein wenig konstruiert und hölzern erscheint, dennoch ist es unglaublich realistisch.

Der Schreibstil von Christa Bernuth ist klar und direkt, ohne viel abzuschweifen. Hier merkt man ihr die Erfahrung an, vor allem wie gelungen sie die verschiedenen Handlungsstränge und Perspektiven zusammen führt. Eindringlich schildert sie das Gefühlsleben von Lukas Saalfeld, was teilweise sogar ein wenig erschreckend aufgrund des Realismus wirkt.

Die Protagonisten sind sehr anschaulich und realistisch geschildert und gerade Lukas Saalfeld ist in seiner Zerrissenheit unglaublich intensiv dargestellt.

Außerhalb des Thrillers nimmt sich die Autorin relevanten Themen, wie dem Kindesmissbrauch an. Trotzdem die Handlung abgeschlossen ist, hat der Roman viele Besonderheiten und es würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung geben würde.

Fazit: Aufreibender und spannender Roman, der von Anfang bis zum Ende durchdacht ist und dadurch manchmal ein wenig aufgesetzt und statisch wirkt.
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TOP 500 REZENSENTam 1. April 2014
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Inhalt:
Lukas Salfeld ist verheiratet, hat zwei Töchter und führt ein scheinbar ganz normales Leben. Wovon seine Familie nichts weiß: er war 10 Jahre im Gefängnis, weil er als Jugendlicher seine damalige Freundin Marion getötet hat.

Dann holt ihn seine Vergangenheit wieder ein: ein Mädchen wird tot aufgefunden. Sie sieht Marion nicht nur ähnlich, sondern sie wurde auch nach demselben Muster getötet. Salfeld gerät sofort unter Verdacht, doch er selbst kann sich nicht erinnern, hat einen Filmriss. Salfeld taucht schließlich unter und sucht selbst nach dem Täter, wohl wissend, dass er auch selbst der Mörder sein könnte.

Mein Eindruck:
'Das Falsche in mir' liest sich recht schnell und unterhaltsam. Die Charakterisierung von Lukas empfand ich als sehr gelungen, ich konnte mich recht gut in ihn eindenken und einfühlen.

Dass der Verdächtige selbst ermittelt, fand ich einen gelungenen Schachzug, der dem Thriller eine besondere Note gegeben hat.

Was mich gestört hat, waren die viel zu detaillierten Beschreibungen von Gewaltszenen und die unnötige Brutalität des Buches. Auch finden sich unzählige Ungenauigkeiten, Ungereimtheiten und fehlerhafte Angaben im Buch, z.B. dass Handys von verschwundenen Mädchen noch angeschaltet sind, aber nicht von der Polizei geortet werden, dass man durch den Kauf eines neuen Laptops schwieriger zu finden ist, wenn man online geht, dass man SMS anonym versenden kann und ähnliches.

Das Ende war mir ein bisschen zu konstruiert und zu viel.

Mein Resümee:
Unterhaltsam, hat mich aber nicht richtig mitreißen können.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 17. April 2014
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hmmm, nach bereits mehr als 100 Rezensionen zu diesem Titel noch eine aussagekräftige Rezension zu verfassen, die Neues beinhaltet, erscheint mir unmöglich. Deshalb fasse ich mich auch ausnahmsweise mal recht kurz:

Lukas Saalfeld ist ein typischer Familienvater: er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Allerdings verbirgt er vor seinen Nächsten ein Geheimnis: Er saß nämlich schon einmal für eine Dekade im Knast, hat er doch als Jugendlicher ein Mädchen umgebracht. Als in der Jetztzeit erneut ein Mädchen gemordet wird, bricht sich Lukas' Vergangenheit ihre Bahn. Wer imitiert seinen Mord von damals? Ist es ein Trittbrettfahrer? Oder stimmt mit Lukas irgendetwas nicht? Er macht sich auf die Spurensuche...

Christa Bernuth schildert die Geschehnisse in "Das Falsche in mir" für mein Empfinden recht distanziert. So bleibt man als Leser auch immer auf Armeslänge entfernt von den Charakteren. Der ganze Roman wirkt auf mich immer wieder konstruiert, die Auflösung birgt dann auch keine große Überraschung mehr.

Insgesamt jedoch kommt durchaus Spannung auf - wie man es bei einem Thriller auch erwarten darf.

Somit von mir insgesamt durchschnittliche drei Sterne. "Das Falsche in mir" ist jetzt nicht der beste Thriller, den ich je gelesen habe, aber ich hatte auch schon schlechtere Spannungsromane in der Hand.
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