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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
541
3,4 von 5 Sternen
Das Alphabethaus: Roman
Format: Broschiert|Ändern
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1-10 von 126 Rezensionen werden angezeigt(1 Stern). Alle 541 Rezensionen anzeigen
am 8. Oktober 2017
ziemlicher Blödsinn: gute Ausgangsddee, aber völlig unlogische, unglaubwürdige Action zieht sich über viele Seiten hin; schon bei der Moerk-Serie war der Spannungsbogen am Ende Quatsch, aber bei diesem Erstlingswerk der Gipfel an Unschlüssigkeit
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. August 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich glaube, ich habe noch nie so lang gebraucht, um ein Buch zu lesen. Ich habe immer wieder Pausen eingelegt und musste mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen. Ich habe schon mehrere Bücher von A. Olsen gelesen und war jedesmal begeistert, deshalb habe ich auch hier bedenkenlos zugegriffen, weil der Klappentext ein interessantes Buch versprach. Noch dazu von Olsen geschrieben. Da kann ich níchte verkehrt machen, dachte ich. Tja, weit gefehlt.

Ich war von allem enttäuscht: Von Olsens Schreibstil, der abstrusen Handlung, den komplett unglaubwürdig handelnden Personen, den ausgelutschten Klischees.

Ich habe erst "mittendrin" erfahren, dass das Olsens Erstlingswerk ist und das erklärt auch die Defizite. Seine Erzählsprache hat sich im Lauf der Zeit sehr gewandelt, ist temporeich und fesselnd geworden; leider ist davon im "Alphabethaus" nur manchmal ansatzweise etwas zu erkennen. Überwiegend ist sie fad und leblos, ich wurde einfach nicht richtig ins Geschehen hineingezogen, blieb wie bei einem Schaufenster nur außen vor.
Dann die Handlung... Ich bin wirklich gewillt, bei Büchern über manche Dinge, die nicht ganz realistisch sind, hinwegzusehen, wenn mir der Rest des Buches gefällt. Aber was die beiden Soldaten da von Anfang an "vollbringen", war einfach zu starker Tobak. Angefangen von den bereits mehrfach erwähnten Tätowierungen mit Fingernageldreck über die beinahe schon telepathischen Fähigkeiten, mit denen sie sich "verständigen" etc. etc. etc.
Dann sind da noch die bösen Nazis, die natürlich alle genau so böse aussehen, wie in diversen Hollywood-Streifen. Ach ja, die wunderschöne, gutherzige und natürlich blonde Krankenschwester nicht zu vergessen, die ein so reines Herz hat, dass es schon fast weh tut. Kein Klischee, das hier ausgelassen wird.

Ich muss zugeben, dass ich mich an manche Passagen des Buchs gar nicht mehr erinnern kann, weil ich einfach nur darüber hinweg gelesen habe in der Hoffnung, dass das Buch irgendwann so gut wird, wie ich Olsen kennen gelernt habe. Leider Fehlanzeige.
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am 11. Juni 2012
Null Spannung ist bei diesem Buch leider übertrieben.
Es ist von Anfang an (bis zu der Seite, an der ich beschlossen habe
aus purer Langeweile und Desinteresse nicht mehr weiter zu lesen)
sinnbefreit und ohne jeglichen Feingefühl für fortlaufende Handlungsstränge.
Im Grunde ist es fast ausschließlich in der Gedankenwelt einer der beiden
Hauptakteure verfasst, was zum einschläfernd langweilig ist und sich immer wieder
im Kreis dreht. Zudem ist es unangenehm düster und bedrückend und der Spaß
am Lesen hat sich zumindest bei mir nicht ein einziges Mal entwickelt.
Mit den anderen Meisterwerken von ihm nicht zu vergleichen,
ich bleibe aber trotzdem ein großer Fan von ihm und fast allen anderen
seiner Bücher.
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am 28. September 2017
Auch ich bin ein Fan von Jussi Adler-Olsen. Seine Krimis über das Sonderdezernat Q in Kopenhagen, das sich mit ungeklärten Mordfällen beschäftigt, habe ich allesamt gelesen. Sie sind gut recherchiert, von der Handlung her logisch, gut geschrieben.
Über "Das Alphabethaus" muss ich leider das Gegenteil sagen. Es geht um zwei britische Piloten, die während eines Kriegseinsatzes in Nazi-Deutschland notlanden müssen. Sie retten ihr Leben, indem sie auf einen Lazarettzug aufspringen, und landen schließlich in einem Irrenhaus, in dem deutsche Elitesoldaten, die während ihres Fronteinsatzes wahnsinnig geworden sind, behandelt und auch misshandelt werden. Der zweite Teil des Buches spielt zu Beginn der siebziger Jahre in Freiburg.
Nicht gut recherchiert hat Adler-Olsen die Geschichte der SS, denn dass SS-Leuten ihr Rhesusfaktor eintätowiert wurde, ist falsch. Das ist nur ein Beispiel. Bryan und James, die beiden Piloten, haben viel zu oft Glück. Völlig unglaubwürdig ist, dass Bryan, nachdem er monatelang in dem Irrenhaus zum Stillliegen verdammt war, in einer eiskalten Novembernacht eine rasante und kräftezehrende Flucht gelingt. Man merkt ja schon nach einer Grippe, dass man nach zwei Wochen schlapp ist - da ist es völlig unrealistisch, dass Bryan barfuß durch die Felder marschiert, durch den Rhein watet und auch noch einen Kampf auf Leben und Tod gewinnt!
Der zweite Teil in Freiburg ist eine nervtötende Angelegenheit. Offenbar hatte Adler-Olsen Stadtpläne und Geschichtsbücher über Freiburg studiert und wollte nun alle seine Kenntnisse anbringen. Der Text wimmelt vor überflüssigen Informationen über Straßennamen und anderes mehr. das Showdown, an dem Bryan und ein paar alte Nazis beteiligt sind, zieht sich kaugummiartig in die Länge. Den anti-deutschen Klischees folgend sind alle fast Deutschen in diesem Buch hässlich, dumm oder gemeingefährlich, während fast alle Briten lieb und nett sind. Selbst der Freiburger Hotelportier muss noch ein paar negative Eigenschaften haben.
Adler-Olsen wollte, so las ich, ein Buch darüber schreiben, wie Menschen mit Belastungen wie einem erzwungenen Aufenthalt in einer Irrenanstalt fertig werden. Das hat er gerade nicht getan. Wie Bryan und James mit ihren Traumata leben, wie sie mit ihrer zerbrochenen Freundschaft umgehen, das verrät der Autor nicht.
Wie gesagt: Alle anderen Bücher von Jussi Adler-Olsen sind viel besser. Hier hat er eben noch geübt.
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am 7. Juni 2013
Selbst wenn u.a. "TV für mich 03/2012", "Metropolen-Magazin März 2012", "Bild + Funk 03.02.2012", "Kleine Zeitung, Graz 21.01.2012", "Grazia 01.03.2012", "Claudia Theurer, Hallo München 21.03.2012", "Stefan Busz, Der Landbote, Schweiz 10.04.2012", "Für Sie 24.04.2012" und geschätzte 100.000 andere Redakteure, Portale und Kritiker dieses Werk loben - bewundere ich nur den Menschen, der diese Anhäufung positiver Kommentare für Amazon sammeln konnte.

Wo - um Himmels Willen - kommen die her? Und hat einer davon wirklich das Buch gelesen?

So tumb, so plakativ, so naiv, so unlogisch (Belege dafür wurden dankenswerterweise hier schon zuhauf geliefert) darf kein Buch geschrieben sein, das einen solchen Erfolg hat! Das ist der ultimative Beleg dafür, dass gutes Marketing fast alles erreichen kann!

Eine interessante und vielversprechende Grundidee aber so was von in den Sand gesetzt!
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am 15. August 2013
Ich kann mich den anderen schlechten Kritiken nur anschließen - eine völlig absurde Geschichte, unglaubwürdige Figuren, heldenmütige Briten, die jahrelang trotz Psychopharmaka und Folter Ihre Identität nicht preisgeben, natürlich reichlich böse SS-Männer, viele sachliche Fehler (SS-Blutgruppentätowierungen mit Rhesusfaktor gab es nicht!), keine Spannung, man wartet ständig drauf, dass irgendetwas "passiert" - aber es kommt nichts... Das ganze dann noch extrem in die Länge gezogen - zusammengefasst: Ich bin maßlos enttäuscht und habe manches Mal überlegt, die Lektüre abzubrechen. Ich kann es nicht fassen, dass jemand, der derart geniale Kriminalromane schreibt, einen solchen Müll zu Papier gebracht hat. Schlechter als jeder Groschenroman. Schade ums schöne Geld...
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am 16. Februar 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es gibt sie immer wieder, die Kritiken, bei denen hinterher festgestellt wird, dass Journalisten sie "im voraus" geschrieben haben. In Erwartung eines weiteren großartigen Thrillers von Adler Olsen (die 3 Bände mit Moerck sind zu recht Bestseller und absolut empfehlenswert) sind wohl auch zum "Alphabethaus" etliche hymnischen Kommentare voller positiver Superlative abgedruckt worden. Kann mir nicht vorstellen, dass die das Buch gelesen haben. Es ist - leider - grottenschlecht.

Was der Autor uns da zumutet, ist
- langatmig
- völlig unlogisch
- konfus konstruiert

Die Story: Im zweiten Weltkrieg stürzen zwei englische Piloten, Bryan und James, über Deutschland ab. Sie retten sich vor ihren Verfolgern in einen Lazarettzug voller verwundeter SS-Leute. Verfolger sehen das, der Zug fährt trotzdem weiter (!!). Drinnen bringen sie zwei Verwundete um, tätowieren sich nach SS-Art flugs mit Fingernageldreck (!!) Blutgruppen (einer sogar eine fremde) unter die Achseln um nicht aufzufliegen, stecken sich die Infusionen an, ohne zu wissen, was drin ist (!!), kapieren, obwohl einer kein, der andere wenig Deutsch spricht, dass sie sich auf einem Transport von psychisch Kranken befinden und simulieren einfach drauflos. Ohne sich jemals zu verplappern, weder im Schlaf, unter Einfluss starker Medikamente noch unter großen Schmerzen. Puh! Wem das noch nicht reicht: Einer überlebt sogar die Transfusion mit der falschen Blutgruppe, es gibt eine hübsche Krankenschwester, ein paar sehr böse Simulanten, die ein Geheimnis hüten und jede Menge merkwürdiger Rituale, die nie erklärt werden. Was haben die Nazis mit psychisch kranken, hochrangigen Offizieren vor? Die beiden geraten in ein geheimes Krankenhaus in der Nähe von Freiburg, das Alphabethaus. Bryan gelingt dann, obwohl ausgemergelt und sehr schwer verletzt, die Flucht, James bleibt zurück. Der Krieg endet, alles wird in Schutt und Asche gelegt, das Alphabethaus steht nicht mehr.

Achtung! Wer das Buch noch nicht kennt, erfährt ab hier inhaltlich einige Dinge, die eventuell den Lesegenuss trüben - so oder so - und sollte erst bei "Fazit" wieder in den Text einsteigen.

Dreissig Jahre später sucht Bryan, der eigentlich als Medizinfachmann in München bei den Olympischen Spielen sein sollte, aber offenbar sich einfach absetzen kann, noch so eine komische Story, in Freiburg nach dem alten Freund. Dazu treten auf: Die nette Krankenschwester, die er zufällig (!) wiedertrifft, die bösen Simulanten, allesamt hochrangige und sehr reiche Mitglieder der Gesellschaft, Bryans Frau, die ihm heimlich nachreist und in das Geschehen hineingezogen wird. Die Deutschen allgemein kommen dabei wieder einmal sehr schlecht weg, aber Schwamm drüber.

Dann wird's noch unglaubwürdiger, die ganze Geschichte um James, der unter einem anderen Namen immer noch in einem Pflegeheim lebt, regelmäßig besucht von den mit den Bösewichtern - warum, ist mir bis heute nicht ganz klar -, wacht aus einem dreißigjährigen Dämmerschlaf auf und begeht ruckzuck ein paar Morde, nicht einfach so, da muss man schon die kleinen grauen Zellen anstrengen dafür (!!). Keine Ahnung, wie das gehen soll.

Das sind nur ein paar wenige Ungereimtheiten, das ganze Buch ist voll davon. Wenn das nicht haarsträubend ist, weiß ich nicht.

Fazit: Adler Olsen kann schreiben, er hat einen tollen Stil, eine bildhafte Sprache und er hat bisher drei sehr, sehr gute Thriller vorgelegt. Dass jetzt sein Erstling von 1997 in Deutschland herauskommt, kann ich mir durch den Hype, den der Autor ausgelöst hat, erklären. Dass er hoch gelobt wird, kann ich mir überhaupt nicht erklären. Gar nicht. Nicht ein bisschen. Das Buch ist einfach nur schlecht.
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am 2. Mai 2012
Unglaublich das ein Adler Olsen so einen Quatsch geschrieben hat. Es ist eine einzige Aneinanderreihung von unlogischen und an den Haaren herbeigezogenen Handlungen. Aber insofern faszinierend das vom gleichen Autor des Sonderdezernats Q, deren Fälle grossen Lesespass garantieren, so ein Müll produziert worden ist. Wäre ich Adler Olsen, ich hätte bewusst auf die Veröffentlichung verzichtet um meinen Ruf nicht zu beschädigen. Also von mir gibt es NULL Sterne (leider muss man aber einen Stern minimum vergeben) und ich kann nur jedem Fan raten, Finger weg und den Kaufpreis irgendwie besser investieren.
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am 29. August 2017
Wo soll man da anfangen? Leider kann ich kein Dänisch und somit bleibt mir nur die deutsche Ausgabe. Der Stil der Übersetzung ist an Langeweile nicht zu überbieten, ich fühle nicht mit den Figuren und habe nicht das Gefühl, das irgendwie das Setting zur Stimmung beiträgt bzw. das es mich in die Story saugt. So bekomme ich gesagt was passiert, aber ich bekomme es nicht gezeigt. Show, don't tell. Von raffender Narration ist wenig zu sehen, es dauert gefühlte Ewigkeiten (Seiten), damit auf den Punkt gekommen wird. Die Phantasie bleibt auf der Strecke der vielen unnötigen Worte liegen. Die Kunst raffender Narration ist das zurückhalten des offensichtlichen Geschehens durch Halbsätze und Andeutungen, die Kunst viel zu sagen, mit wenig Worten. Eine Kunst die der Autor nicht beherrscht oder doch ein Opfer der Übersetzung? Oder lieblose Übersetzung, da ein Jussi Adler Olson wie geschnitten Brot geht? Gut, ein Thriller lebt von der Spannung. Nur kommt bei mir keinerlei Spannung auf, zu offensichtlich was Folgen wird, zu langatmig der Stil, zu hölzern die Dialoge. Für mich nur 1 Stern.
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am 7. Mai 2014
Ich kenne jedes Buch von Adler-Olsen, dies hier hat mich enttäuscht. Langatmig, von der Story her fast unwahrscheinlich, keine wirklichen Höhepunkte, vieles völlig aus der Luft gegriffen. Nein, hier ist nichts von den anderen Stories, die er geschrieben hat drin. Fast möchte ich sagen, dass dieses Buch einen schlechten Ghostwriter hatte, weil er den nächsten Carl Morck zu spät abgeliefert hat. Ich spare mir einfach überhaupt auf die Geschichte einzugehen, es lohnt nicht, sie hier weiter zun kommentieren. Fazit: Einschlafbuch!
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