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am 17. Januar 2012
... Vorgestellt hatte ich mir eigendlich etwas anderes. In der Vorstellung ein kleines Lexikon zu kaufen, was einem hilft die heutige Jugendsprache besser verstehen zu können, fing ich an zu lesen. Was dann kam, war der Hammer. Ein geniales Buch: Manchmal respektlos und mit schwarzem Humor geschrieben, vermittelt es mit klaren und verständlichen Sätzen wie man denglische Begriffe definiert und wie man es schafft, die Konversation einiger Bevölkerungsgruppen nachzuvollziehen.
Kurzum: Ich habe Tränen gelacht. Daher 5 Sterne.
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am 13. Mai 2011
Einfach lustig! Sehr kurzweilig und dabei noch lehrreich. Dieses Buch eignet sich für jede Alterstruktur: mein Sohn(12) und meine Mutter(65) haben es bereits auch gelesen! Aber vorsicht: laute Lachanfälle lassen sich manchmal nicht vermeiden, daher nur eingeschränkt für's Lesen in der Öffentlichkeit geeignet. Besonders haben mir die manchmal sehr schrägen Lautschriften gefallen. Gibt es bald Teil 2??
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am 5. Mai 2011
Es gibt eine Sprache, die längst die Grenzen einer der klassischen 'Jugendsprachen' aller Zeiten überschritten hat und sich in viele, auch wesentliche Bereiche des öffentlichen Lebens einnistet. Von der Werbung über die Bank, von den Medien über Gebrauchsanweisungen, Denglish macht sich breit, überall.

Jan Melzer und Sören Sieg haben sich aufgemacht, das Rätsel um viele Begriffe und Redewendungen einer Lösung zuzuführen und bieten einen (nicht immer ganz ernst gemeinten, durchaus aber humorvoll zu lesenden und den Horizont erweiternden) 'Sprachkurs' in 15 Konversationshilfen an, die eher in Lexikonformat im Buch vorliegen.

Teambuilding Incentive? Shit Point? (Das Wegzappen beim Fernsehen aus Werbesicht). Twitter Backlash? Modern Performer? Oder gar Pos, Foh und Wasp? Wer nun bereits mit staunenden Augen vor diesen fast Grundbegriffen des modernen Lebens steht, der sollte dringend das Buch aufschlagen. Denn ernster wird es durchaus bei Produkten, die 'Shorts' heißen oder 'Credit Default Swap'. Wer noch nicht einmal vom Namen her ahnen kann, worum es geht, wer soll dann solch komplexe Bank- und Börsenprodukte überhaupt verstehen? Gekauft aber wurden sie, und das in Massen, mit bekannten Folgen.

Nicht nur vergnüglich also ist die Lektüre des Buches, gerade an den Schnittstellen zu ernsthaften Geschäften, Finanzen oder im internen Sprachgebrauch von Medienagenturen ist es durchaus nützlich, zu wissen, was da codiert in 'Denglisch' von sich gegeben wird. Vieles von dem nämlich, was so cool, locker und wichtig wirkt entzaubert sich beim näheren Hinsehen durchaus. Ein 'Come in and find out' kann letztlich nämlich nur jemand als Werbebotschaft auf die Menschheit loslassen und auf Wirkung vertrauen, der es selbst nicht ganz versteht und hofft, dass auch der Rest ähnlich im Dunkeln taumelt.

15 Kapitel erwarten den Leser, vom einfachen 'Checker chillen' des Teenie-Denglisch über 'Chicks shoppen' des Lady-Denglish bis hin zum 'Nerds surfen' aus dem It-Denglisch.

Zu jedem Sachthema bieten die Autoren eine kurze Hinführung des Lebensrahmens, in dem genau jenes Denglisch seinen Platz gefunden hat, erläutern Grundbegriffe dieses Lebensrahmens, bieten einen Wortschatz, aufgebaut und Grund- und Aufbauwortschatz und, jeweils abschießend, eine Konversationshilfe, um sich zurechtzufinden und 'mitreden' zu können, falls es einen aus Interesse, beruflich oder einfach nur aus Neugier einmal in diese Lebenswelten verschlägt. Nicht jeder Mann fährt Motorrad und muss daher das Man-Denglisch im Griff haben, aber was die Autoren im Weitern zu Home-Cínema, Camcorder oder Midlife-Crisis zu sagen haben (wie immer im Buch nicht ganz ernstgemeint), ist unterhaltsam zu lesen und bietet eben jene Art des cruisens durch das Buch, die auch im Leben an manchen Orten zur Lebenshaltung geworden ist. Das allerdings ein 'Downer' als 'Abendbrot für Apotheker' übersetzt wird, zeigt hier wie an anderen Orten, dass das Biuch nicht immer eine wirkliche Hilfe darstellt. Den Scherz versteht nämlich nur, wer schon Denglisch beherrscht. Manchmal, zum Glück nicht zu oft, sind die Autoren tatsächlich all zu lustig unterwegs und schrammen haarscharf an der Nervgrenze vorbei.

Ist das alles nun gut oder schlecht? Kommt es noch schlimmer oder ist es bereits besser, als es einmal war? Fragen, die im Buch in beide Richtungen beantwortet werden. Es findet sich auch zwei Plädoyers noch im Buch, eines für Denglisch und eines vehement dagegen. So kann der Leser sich in aller Ruhe entscheiden, ob er das alles für den größten Unsinn der Sprachverwirrung hält oder doch als längst überfällige Internationalisierung der kantigen, deutschen Sprache verstehen will. Dass nämlich Cowboy viel lockerer und besser klingt als Kuhjunge, dass ist nun mal klar.

Eine amüsante, humorvolle und nicht ganz ernst gemeinte Reise durch die gegenwärtige Sprachentwicklung oder Sprachverirrungen, je nachdem, wie man es betrachtet. Kein Buch, auf das die Welt unbedingt gewartet hat, aber ein durchaus kurzweiliges Lesevergnügen.
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am 6. Mai 2011
Hätte nie gedacht, dass ein Wörterbuch so lustig sein kann. Glücklicherweise kommt das Buch ohne den erhobenen Zeigefinger aus. Wirklich urkomisch, und ein super Alltagsbegleiter in allen Lebenslagen, in denen Denglisch vorkommt ... Also eigentlich überall ;-) Come in and burn out: Denglisch Der Survival-Guide
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am 29. August 2011
Ein Buch für Insider. Und nur für solche.

Jedoch keinesfalls ein Nachschlagwerk für Menschen, die in ihrem Alltag ab und zu mit englischen Ausdrücken konfrontiert sind und spätestens hinterher gerne wüssten, was ihr Gegenüber mit "Dädlein" und "neisstuhäff" eigentlich genau meinte.

Wer hier ein normales Nachschlagwerk erwartet, wird enttäuscht.

Dieses Buch kann nur weiter helfen, wenn man zumindest weiß, wie sich das Gesagte vermutlich schreibt. Hat man diese Hürde genommen, baut das Buch eine weitere auf. Es ist ironisch/sarkastisch angelegt und richtet sich an Insider = Menschen, die mit dem im Buch erklärten "Denglisch" tagtäglich umgehen müssen, qua Beruf. Wer Besprechungen nicht mehr "absagt", sondern "cancelt", Abgabetermine nur als "Deadline" kennt und "nice to have" als "es wäre schön, aber du glaubst doch wohl nicht, dass einer das macht" verstehen kann, wird beim Lesen viel zu schmunzeln, wenn nicht gar zu lachen haben. Allen Anderen bleibt der Humor / Schrägstrich / Sarkasmus des Buchs vermutlich verborgen.

Fazit: ein nettes Geschenk für des Denglish' sowieso Betroffene. Aber eindeutig nix für Menschen, die dieses Denglisch nicht kennen, es aber verstehen wollen. Dafür ist das Buch von vornherein zu elitär (= ausgrenzend) angelegt.
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am 3. Mai 2011
Come in and burn out von Sören Sieg und Jan Melzer ist nicht das erste Buch, das sich dem Thema "Denglisch" annimmt, aber wohl das amüsanteste, weil es nicht bloße Klolektüre darstellt, sondern sehr feinsinnig beobachtet und auf den Punkt kommend beschrieben ist. Das heißt nicht, dass dieses Buch NICHT als Klolektüre geeignet ist, es besteht allerdings die Gefahr, dass der Leser an diesem Örtchen nach einer Weile mit besorgten Nachfragen der Marke "Ist das Lachen oder Weinen?" bzw. "Geht es Dir gut?" bzw. "Abspülen nicht vergessen!" zu rechnen hat.
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am 3. Mai 2011
Das Dauerschmunzeln ist garantiert. Was wir in unserer Sprache so mit dem Englischen geschehen lassen, ist genau betrachtet an sich schon komisch. Die beiden Autoren verstehen es aber auf unglaubliche Art und Weise diese Blüten hervorragend zu beobachten und ebenso zu präsentieren. Mittendrin bedienen sie sich dann selbst des Denglischen, großartig!
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am 3. Mai 2011
Ein sehr lustiges Buch, es läßt uns mit einem neuen Blick durch unsere Städte spazieren. Immer wieder überraschend, wie verschlüsselt, aber auch unterhaltsam unsere Sprache manchmal ist.
Für wunderbare warme Frühlingswiesen ist es ein tolles Buch, absolut schmunzelsicher.
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am 4. Mai 2011
Der absolute Overkill. Besonders geeignet auch für die, die im Jungle des Alltags bei der Arbeit mit Jugendlichen und Musikern mithalten wollen. Technical Rider, Backstage, Moving lights und Floor Spots, einfach mailen, updaten, chatten und chillen. Abends danach auf der Afterwork Party in Jeans und T-Shirt auf der Couch und eine Runde schmökern in diesem Buch.

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am 7. November 2011
Ohne den Verfassern ein gewisses Maß an Witz und Beobachtungsgabe absprechen zu wollen, möchte ich ihnen dennoch ans Herz legen, vor der Veröffentlichung der nächsten Ausgabe ("reloaded") dieses Buches die Bedeutung des deutschen Substantivs "Rauchware" in einem Lexikon ihres Vertrauens nachzuschlagen sowie den Unterschied zwischen Silbe und Suffix ein für allemal zu klären, denn der Behauptung, die "Silbe" -ing gäbe es in der deutschen Sprache gar nicht, würden mit Sicherheit etliche Emporkömmlinge, Fieslinge, Fäustlinge und Feiglinge beim Lesen dieses Buches entschieden widersprechen. Auch die Aussage, Toleranz sei eine uramerikanische Tugend, dürfte nicht überall auf der Welt auf Widerhall stoßen. Ferner wäre es m. E. ratsam, den amateurhaften und stark vereinfachten "sprachgeschichtlichen" Teil sowie die angestrengten und weniger amüsanten Ausflüge in die Welt des politischen Witzes zu überarbeiten bzw. völlig darauf zu verzichten.
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