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am 6. Mai 2017
Ich bin großer Fan von Olsen und seinem Carl Mørck-Charakter. Auch in diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Es war spannend bis zum Schluss. Klar waren einige Wendungen schon ein wenig vorhersehbar, aber diese trockene Humor ist einfach erfrischend!
Die Story an sich konnte ich nachvollziehen. Ob sich ein Serienmörder tatsächlich so verhält, vermag ich nicht einzuschätzen. Von dem, was ich aus anderer Literatur her kenne, ist der Serienmörder hier schon ungewöhnlich extrovertiert und nachdem er immer so gewissenhaft agiert hat, mutet es schon naiv an, dass er auf einmal alle Vorsicht vergisst, aber wer weiß...tut der Spannung jedenfalls keinen Abbruch.
Ich freu mich schon, mich in den nächsten Band vertiefen zu können :-)
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am 31. Juli 2017
Das Buch ist spitze, spannend, nicht so brutal und man möchte es kaum weglegen. Leider habe ich kurz danach den Film gesehen- was für ein Reinfall. Ich war froh, dass ich das Buch zuerst gelesen habe, denn nach dem Film hat man keine Lust mehr auf das Buch, das doch sooooooooo viel besser ist. Fazit: Klasse, wenn ich Andreas Gruber durchhabe, mache ich weiter mit Adler Olsen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juni 2011
Inhalt:
In Schottland wird eine Flasche mit einer Nachricht gefunden - mit Blut geschrieben und an den meisten Stellen unleserlich. Doch keiner kümmert sich darum, wo sie herkommt und ob sie ein tatsächlicher Hilferuf ist. Die mysteriöse Flaschenpost gerät jahrelang in Vergessenheit und landet schließlich auf Carl Mørcks Schreibtisch. Dieser glaubt eher an einen Streich und nicht daran, dass sie von Bedeutung ist. Carls Assistent Assad, Carls Sekretärin Rose und deren Zwillingsschwester Ysra ermitteln daraufhin auf eigene Faust und können immer mehr vom Flaschenpost-Rätsel lösen. Doch auch der alte Täter ist noch immer aktiv, und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Mein Eindruck:
Selbstverständlich ist die Geschichte um die Flaschenpost reichlich unrealistisch und überzogen, doch 'Erlösung' ist dennoch spannend und unterhaltsam. Im dritten Band ist dem Autor die Charakterisierung der Hauptpersonen meiner Meinung nach weniger gut gelungen, und Carl, Assad, Rose und Ysra bleiben eher farblos, die Beziehungen zwischen ihnen erscheinen oberflächlich und bisweilen widersprüchlich. Viele Geschehnisse empfand ich zudem als zu vorhersehbar, und im Buch tauchen immer wieder Logikfehler auf.

Mein Resümee:
Insgesamt zwar unterhaltsam, meiner Meinung nach aber deutlich zu lang. An vielen Stellen hätte man Seiten sparen können, an anderen Stellen wären mehr Details bzw. weniger Oberflächlichkeit wünschenswert gewesen.
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am 13. Januar 2013
Die Geschichte um Carl Mørck und seinem Team wird in dem dritten Teil weitergeführt und man fängt an, neben dem eigentlich Fall in diesem Buch über die Entwicklungen und Verstrickungen der Vorgeschichte um Carl, Hardy und Anker zu grübeln.
Auch die Hintergründe um Assad werden etwas deutlicher uns lassen viel Raum für Spekulationen, genauso das Wechselspiel zwischen Rose und Yrsa.

Wie schon Jochen König (Krimi-Couch.de) schrieb, "Obwohl die Geschichte kaum originell erscheint – in seiner Kindheit traumatisierter Soziopath entführt Kinder, erpresst die Eltern und tötet einen Teil seiner Opfer – überzeugt das Buch in fast allen Belangen." überzeugt das Buch und lässt einen voller Vorfreude auf den nächsten Teil warten.
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am 24. April 2013
Die Serie mit Carl Morck ist genial, man sollte sie nur der Reihe nach lesen, sonst versteht man den Ermitlter und die Situation in seiner Skurrilität um ihn herum einfach nicht. Wenn man diesen Weg geht, findet man wie in allen adneren Bänden wunderbar aufgebaute Spannung, teilweise Parallelhandlungen die hervorragend geführt werden und völlig unverkrampft am ende "logisch" zusammenfinden müssen.
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am 23. Juli 2017
Zuerst las ich den 2. Fall, dann den 1. Ich fand sie so gut geschrieben, dass ich noch den 3. Fall lesen will. Dass das Buch gebraucht ist, merke ich kaum. Nur an ganz wenigen Seiten sind sehr kleine Eselsohren.
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am 5. Juli 2017
Drei Bücher in zwei Wochen. Neben zwei Jobs und zwei Pferde. Ich denke das sagt alles. Band vier beginne ich jetzt direkt
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am 20. Februar 2014
Gut geschrieben und sehr packendänge, schönes Buch, würde ich wieder kaufen, wer Krimis mag sehr zu empfehlen, also kauft es euch schnell noch
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am 8. August 2017
Spannend vor Anfang bis zum Ende. Aus verschiedenen Sichten geschrieben, von Seite des Mörders wie auch des Ermittlers. Absolut empfehlenswert.
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am 9. Oktober 2011
Zugegeben, zunächst hatte ich Schwierigkeiten, in den Stoff einzusteigen. War mir anfangs etwas zu lahm. Das dritte Buch dieses Autors ist mein erstes. Ich kannte die Figuren noch nicht und musste mich zunächst an die bunt zusammengesetzte Mannschaft, bestehend aus dem Chef Carl Mørck, dem Assistenten Assad aus Syrien und der Hardcore-Punkerin Rose, gewöhnen. Der stets grantelnde Mørck macht es einem nicht leicht. Doch dann wurde es immer fesselnder.

In Schottland wurde von Jahren eine Flaschenpost gefunden. Nach Strömungslage konnte sie nur aus Dänemark kommen. Doch dann wird die Flasche noch auf dem Fensterbrett bei der Polizei vergessen, bis sie einige Jahre später jemandem auffällt. Da stellt man fest, dass der Brief in der Flaschenpost mit Blut geschrieben wurde. Nun wird das Fundstück an die Kopenhagener Polizei weitergeleitet. Es ist ein Fall für das Sonderdezernat Q von Carl Mørck.

Das fesselnde an diesem Buch sind die zeitlich nicht genau parallel laufenden Erzählperspektiven aus verschiedenen Ansichten. So gibt es den Strang um die Polizeiermittlungen, den Strang aus der Sicht des Serientäters, den Strang aus der Sicht der Ehefrau des Serientäters. Das Schicksal des Mörders, der in einer extrem-religiösen Familie aufgewachsen ist, wird dabei so präzise geschildert, dass man geneigt ist, Mitleid mit ihm zu haben und zu verstehen, warum er die Kinder religiöser Familien entführt und umbringt. Infolge der Asynchronität der parallelen Handlungen wird der Leser in die Lage versetzt, bereits zu wissen, was demnächst geschieht. Er ist den handelnden Figuren immer einen Schritt voraus, wird aber auch über das Geschehen in den Handlungssprüngen aufgeklärt, falls es welche gab. So beginnt eine rasante Jagd auf einen perfiden Serienmörder, der so ganz nebenbei noch seine Ehefrau aus dem Weg räumt.

Bei all dem stressigen Ermitteln lässt Adler-Olsen den Humor nicht außen vor. Im Gegenteil, die Dialoge zwischen Carl und seinen Kollegen weisen sich als höchst humorvoll und satirisch aus. Assad, der aufgeweckte Assistent erweist sich als cleverer Gesprächspartner und ermittelt mit hervorragenden Ergebnissen, obwohl er kein Polizist ist. Den 'Profis' in den oberen Etagen, denn das Sonderdezernat Q hat seine Räume im Keller des Polizeipräsidiums, kann er beweisen, wer ein ebenbürtiger Ermittler ist. Selbst Rose birgt so ihre eigenen Geheimnisse. Und wenn der Chef gar mit der Polizeipsychologin turtelt, bekommt die Szenerie etwas vom 'letzten Bullen'

Wenn gerne mit süffisantem Humor und einer gehörigen Portion Thrill ins Bett geht, der kommt um dieses Buch nicht herum.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2011
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