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am 5. September 2011
Da gibt es gar nicht viel anzumerken: auch der dritte Roman von Adler Olsen ist grandios: mega spannend und zugleich humorvoll mit vielen verschrobenen Charakteren.
Ich freue mich schon auf seine Lesung im Oktober in München und sein nächstes Buch.
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am 11. September 2013
Wem Jussi Adler Olsen gefällt, der mag auch dieses Buch.
.. .. .. .. ..was soll ich da noch schreiben?
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am 22. Juni 2011
Nachdem ich im zweiten Band "Schändung" doch so einige Durststrecken zu überwinden hatte, stimmt bei diesem dritten Thriller von Adler-Olsen wieder alles. Ich halte ihn sogar für noch gelungener als den hervorragenden ersten Band "Erbarmen". Das einzige, was man an der gesamten Reihe aussetzen kann, ist die deutsche Titelgebung. Warum versucht man hier krampfhaft, sich an anderen "Einwortthrillertiteln" zu orientieren, statt einfach die stimmigen Originaltitel zu übersetzen? Solch reißerische Titel haben die Bücher nämlich gar nicht nötig. Dennoch kein Grund für Punktabzug, volle fünf Sterne! Weiter so!
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am 23. September 2011
Ich war so begeistert von den beiden ersten Werken und den atemraubenden Fällen darin! Aber das hier....naja. Es fängt SEHR ruhig an, man liest und liest und fiebert einem höhepunkt entgegen, aber es baut sich einfach keine spannung auf. die story an und für sich ist gut, aber zu wenig draus gemacht.
spannender als die eigentliche handlung sind eigentlich die nebenhandlungen. welches geheimnis birgt assad? darauf gibt es leider keine antwort. schade!

fazit: wäre das mein erstes buch von jussi adler olsen gewesen, hätte ich kein weiteres gelesen!
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am 14. April 2014
Wie immer leicht zu lesen. Es ist spannend, witzig und man weiß nicht schon auf Seite 20 wie es ausgeht.
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am 24. Juli 2011
Vorabbemerkung: Rezensionen sind ein zweischneidiges Schwert - hier tummeln sich offenbar auch Leute, die mit großem Vergnügen Bücher "zerreißen", die andere mehrheitlich (!) für sehr lesenswert befinden. Vielleicht ein besonderer Kick für diese Rezensenten. Ich finde das nur bedauerlich. Insbesondere bei Werken von so großartigem Lesevergnügen wie denen von Adler Olsen. Die 1-2-Sterne-Rezensenten kommentieren durchweg in ähnlichem Stil und brüsten sich damit, schon ganz früh die Lösung gefunden und dann keine Spannung mehr verspürt zu haben. Sorry, aber ich halte das für billige Angabe. Oder sie haben den Inhalt nicht verstanden und waren nicht in der Lage, der Story und dem Erzählstrang zu folgen (vielleicht auch bedingt durch die dänischen Personen-Namen bzw. Orts- bzw. Straßennamen, die zugegebenermaßen nicht so leicht zu erinnern sind wie bspw. Namen in den schwedischen Wallander-Krimis). Vielleicht konnten sie jedoch auch nicht den Zeitsprüngen folgen (siehe Text unten) und haben dann den "roten Faden" und damit die Lust am Lesen verloren.

Ich bin begeisterte Krimi-Leserin und habe schon unzählige Bücher dieser Gattung durchgeschmökert, u.a. alles von Henning Mankell, Stieg Larsson und diversen anderen guten Autoren. Mein aktueller Lieblingsautor heißt jedoch ganz klar: Adler Olsen. Mit Begeisterung lese ich derzeit seinen 3. Roman und ich freue mich jetzt schon auf den 4. Band, der Anfang 2012 herauskommen wird!

Daher widme ich meine Rezension dem Gesamtwerk von Adler Olsen - sprich: seiner bisherigen Trilogie.

Olsen versteht es brillant, seine Leser zu fesseln. Das bewirkt er durch folgende Stilmittel:

1.) die außergewöhnliche Handlung, die mancher Verriss-Rezensent für "unrealistisch" hält, ist es aber gerade, die aus den Olsen-Krimis besonders spannungsgeladene Bücher macht. Wäre ja zum Gähnen, wenn die Handlung der einer Zeitungsnotiz der realen Welt entsprechen würde!

2.) der besondere Erzählstil: Olsen nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere "Zeitreise", in der mittels Vor- und Rückblicken Geschehnisse verschiedener Zeitpunkte - teils Jahrzehnte - zu einer spannenden Gesamtheit verwoben werden. Teilweise kündigt er den "Zeitsprung" durch Datumsangaben an (1. Band), teilweise wechselt er von einem Absatz in den anderen in eine andere Zeit und zu einem anderen Erzählstrang (3. Band). Genau das macht die Spannung aus! Man möchte dabei bleiben, jeden Erzählstrang am liebsten parallel lesen und miterleben, das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Ein Krimi-Thriller ersten Ranges! Ein wahrhaftig würdevoller Nachfolger des leider zu früh verstorbenen Stieg Larsson.

3.) des weiteren durch die Beschreibung seiner Protagonisten, die aufgrund bzw. trotz ihrer teils außergewöhnlichen Eigenheiten liebenswerte Charaktere sind, die man schon bald ins Herz geschlossen hat und mit denen man regelrecht mitlebt und mitfiebert. Ich möchte hier keine Kurzfassung des Romans wiedergeben; das haben etliche meiner Vor-Rezensenten schon getan. Nur soviel: der etwas kauzige und recht gemütliche Kommissar Carl Morck, Chef des Sonderdezenats Q (James Bond lässt grüßen :-) und Assad, sein pfiffiger Assistent mit der schleierhaften Herkunft, ihre exzentrische Helferin Rose, die Kollegen vom Kommissariat sowie die Polizei-Psychologin Mona, die es Carl besonders angetan hat, und natürlich Carls Mitbewohner und frühere Partner (z.B. der querschnittgelähmte Hardy), jeder auf seine Art außergewöhnlich und doch menschlich und bald ganz vertraut.

Fazit: wer von Kommissar Wallander oder Lisbeth Salander nie genug bekommen konnte, dem wird es hier nicht viel anders ergehen. Daher meine Empfehlung: unbedingt lesen!
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am 23. September 2011
Spätestens mit diesem 3. Krimi rund um den Ermittler Carl Morck ist es Jussi Adler Olsen gelungen, in die erst Reihe der skandinavischen Krimiautoren aufzurücken. Vor Vergleichen mit Mankell, Nesser, Nesbo oder Stieg Larsson braucht er sich nicht mehr zu scheuen. Wiesen die ersten beiden Bücher aus dem Sonderdezernat Q noch die ein oder andere Schwäche auf (s. die Rezensionen zu "Erbarmen" und "Schändung"), ist "Erlösung" ein absoluter Volltreffer.

Ein Ermittlertrio, das im Keller der Kriminalpolizei ungelösten Altfällen auf der Spur ist, weil niemand den skurrilen Protagonisten Carl, Assad und Rose aktuelle Ermittlungen zutraut, geschweige denn mit ihnen zusammen arbeiten möchte, ein hochintelligenter Psychopath, der seinen Weg mit Leichen pflastert und die raue dänische Küstenlandschaft sind die Zutaten zu 600 Seiten geballter Spannung. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen (und tut es irgendwann auch nicht mehr).

Mehr davon! Das ist intelligente und spannende Unterhaltung auf ganz hohem Niveau!
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am 27. September 2011
Der erste Band war schon gut, der zweite war absolut enttäuschend, daher zögerte ich beim Kauf, aber: Es hat sich mehr als gelohnt!!! Absolut genial von der ersten bis zur letzten Seite. Gerne mehr davon.
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am 8. September 2011
Nachdem ich Band 1 "Erbarmen" und Band 2 "Schändung" (für mich das Beste der drei Bände) verschlungen habe, war ich natürlich auf "Erlösung" gespannt.
Die Geschichte rund um die gefundene Flaschenpost fand ich toll und wieder super erzählt.
Was mir nicht gefallen hat, war die Szenerie rund um die Brände und die Sache mit Rose. Das war meiner Ansicht nach total fehlt am Platz.
Ansonsten wieder ein guter Thriller von Adler-Olsen.
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am 24. April 2015
Sehr spannend. Fesselnd. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. . . . . . . . .
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