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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
178
3,8 von 5 Sternen
Kein Wort zu Papa: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. August 2017
sowohl im Krankenhaus, wie auch zu Hause, oder unterwegs, Dora Heldt Bücher kann man überall lesen. Man kann die Bücher auch schnell einmal aus der Hand legen, wenn es nicht passt, und trotzdem ist man gleich wieder im Thema.
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am 1. März 2017
Nicht sehr spannend oder lustig gelesen. Jeder Charakter hatte fast die gleiche Stimme. Dora Heldt liest dieses Buch runter, wie ein lieblosen Aufsatz ohne Punkt und Komma.
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am 22. Juli 2015
Wie alle Bücher aus dieser Reihe um die Familie Schmidt hat mir dieses auch sehr gut gefallen. Dieses Mal findet die Geschichte wieder auf Norderney statt und die Verwicklungen sind ebenso komisch wie aberwitzig wie in den vorangegangenen Büchern. Empfehlenswert
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am 19. März 2017
Zum Lachen wie alles von Dora HELDT

Die Story dieser Familie ist lustig und baut so richtig auf im Urlaub!
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am 22. Juli 2017
Etwas oberflächlich aber sehr unterhaltsam! An einigen Stellen konnte ich nicht aufhören zu lachen! Werde auf jeden Fall die weitere Bücher von Dora Heldt lesen!
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am 20. September 2015
ein Buch zum Schmunzeln. eine Lektüre zum abschalten, den das Buch ninnt einen gefangen.
Papa Heinz ,einfach herrlich. ich lese schon die ganze Serie.einfach toll
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am 20. März 2017
Eigentlich mag ich die Bücher von Dora Heldt recht gerne und habe auch einige davon als Hörbuch, diese wurden alle aber von Ulrike Grothe gelesen.
Dieses nun von der geschätzten Autorin persönlich, was sie besser unterlassen sollte. Eher teilnahmslos und eintönig und in Kombination mit der rauen Stimme von Frau Heldt macht es einfach keine Freude, dem zu lauschen.
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am 13. Juli 2014
Ich bin auf Seite 130 angelangt und fühle mich schon jetzt motiviert, eine Rezension zu diesem Buch zu verfassen.
Der Stoff hat eigentlich Potential: Was hängt eigentlich so alles an Arbeit, eine Pension zu führen, die im Sommer ausgelastet ist und in der viele Menschen ein- und ausgehen und hohe Erwartungen haben, eine schöne Zeit dort zu verbringen. Aber die Figuren und ihre Dialoge sind dermaßen flach, dass das vorhandene Potential verpufft. Der Name Gisbert von Meyer soll bestimmt total witzig sein und seine primitiven Kolumnen oder was das sein soll ebenso, ich finde es einfach nur peinlich, in so einem Schreibstil ein Buch abzufassen.
Lob für die Buchidee, den Stoff, aber die Umsetzung ist sehr sehr flach und emotionslos. Schade!!!
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TOP 500 REZENSENTam 12. Januar 2011
Kein Wort zu Papa" ist der 5. Band um die Hauptprotagonistin Christine.Dieser Band spielt wieder auf Norderney und es wird ab und zu Bezug genommen auf den 3. Band "Urlaub mit Papa", ich finde aber, dass dieses Buch auch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden kann, da viel erklärt wird.

Christine,mittlerweile Ende 40,befindet sich monentan in einer für sie unbefriedigenden Situation. Ihr Freund ist beruflich für eine Zeit in Schweden, sodass sie sich nur sporadisch sehen, ihre Arbeit im Verlag ist auch zu Ende und die Wohnung gefällt ihr auch nicht mehr, sie kann sich aber nicht aufraffen, ihre persönlichen Sachen zu ordnen und eine Entscheidung herbeizuführen.In diese Situation platzt die Nachricht ihrer Freundin Marlene, dass sie aus ihrem Urlaub aus Dubai nicht zurückkommen kann und Christine doch bitte ihre Pension auf Norderney weiterführen möchte, bis sich die Sache in Dubai klärt.Christine, die überhaupt nicht weiß,welche Gründe Marlene in Dubai zurückhalten und auch nur vage Informationen von ihrem Rechtsanwalt erhält, erklärt sich bereit ihrer Freundin zu helfen . Mit Hilfe ihrer jüngeren Schwester Ines, will sie die Pension führen. Nur dumm, dass die Pension Halbpension anbietet und beide Frauen nicht kochen können.Außerdem kommt es immer wieder zu Missverständnissen, da Christine den wahren Grund von Marlenes Abwesenheit nicht erzählen darf und ihre Familie, sprich Mama und Papa auch nichts davon erfahren dürfen.Als diese dann beide auf Norderney ankommen , ist das Chaos perfekt.

In gewohnter Manier bietet Dora Held hier wieder einen leichten Unterhaltungsroman, der sich gut für einen Urlaub eignet. Mir sind die Geschichten um Christine mittlerweile ans Herz gewachsen, weil sich immer wieder etwas in ihrem Privatleben tut und die Situationen, in die sie hineinstolpert immer wieder erfrischend sind. Die agierenden Personen werden humorvoll und treffend beschrieben und die Schreibweise ist flüssig und unterhaltsam. Wer einen leichten Unterhaltungsroman sucht, der sich zum Entspannen eignet, ist hier an der richtigen Adresse.

Hier die Bände in Reihenfolge:

"Ausgeliebt"
"Unzertrennlich"
"Urlaub mit Papa"
"Tante Inge haut ab"
"Kein Wort zu Papa"
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am 27. März 2011
1MinuteReview:
Wer Christine Schmidt und Ihren Vater Heinz schon in Urlaub mit Papa geliebt hat, wird auch diesen Roman von Dora Heldt mögen. In gewohnt leicht, witzig, ironisch und sarkastisch kommt Christine abermals nach Norderney um ihrer Freundin Marleen zu helfen, die derzeit allerdings in einem Dubaier Gefängnis festsitzt. Zur Unterstützung hat sie dieses Mal ihre jüngere Schwester Ines dabei. Natürlich dauert es nicht lange, bis die Eltern Schmidt vor der Tür stehen, und auch alte Bekannte wie Gisbert von Meyer und Kalli sind wieder mit von der Partie. Irrungen und Wirrungen sind wieder vorprogrammiert!
Leicht getrübt wird Christines "Mission" allerdings durch den Beziehungsstress mit Johann der die meiste Zeit in Schweden lebt.
Kein Wort zu Papa ist die perfekte Strandlektüre: kurzweilig, witzig und mit kurzen Kapiteln. Gegenüber seinem Vorgänger Urlaub mit Papa wirkt es leider schon etwas verbraucht, aber dennoch lesenwert!
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