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am 2. September 2015
Zum Inhalt habe ich mich bewußt nicht näher geäußert , da dies bereits an anderer Stelle getan wurde.
Ich würde jedoch jedem raten diese Bände in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen, obwohl die Geschichten jeweils abgeschlossen sind.
Auch hier rollt das in Band 1 gegründete Sonderdezernat, welches aus Carl, Assad und Rose besteht, einen alten Fall auf und ermittelt erneut.
Es gelingt dem Autor ein guter Wechsel zwischen den unterschiedlichen Schauplätzen und Personen.
An sich gefällt mir die teilweise recht witzige Schreibweise immer ganz gut, doch in diesem Band ist einiges schon recht "flach" geraten.
Auch ist bei der Geschichte mal wieder nicht alles schlüssig. Hier sind dem Autor leider einige Fehler unterlaufen.
Doch was soll's, schließlich handelt es sich um eine Unterhaltungslektüre und er steht nicht auf der Gehaltsliste der Kripo.
All das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ich das Buch erneut lesen würde, auch wenn es nicht zu den besten Band der Serie gehört.
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am 19. März 2017
Ein ehemaliger Polizist bringt das Sonderdezernat Q auf einen Fall der schon über 20 Jahre zurück liegt.
In diesem Fall geht es um ein Doppelmord an ein Geschwisterpaar für den ein Mann in Haft sitzt der als Täter nicht so richtig passen will.
Nur wiederwillig nimmt sich Carl Morck dessen Fall an. Zunächst stellt er nur ein paar oberflächliche Ermittlungen an aber schon bald muss er feststellen das an diesem Fall mehr dran ist als es zunächst scheint. Nach kurzer Zeit führen ihn seine Nachforschungen in ein Internat für die gehobene Klasse. Dort erfährt er das es im Tatzeitraum eine Clique gab die vor nichts zurück schreckte und die heute zur High Society Dänemarks gehört...

Nette Geschichte teilweise Schockierend und ein paar Wendungen sind auch enthalten. Alles in allem fand ich den ersten Teil besser da besser verpackt. Wo ich im ersten Teil, bis zuletzt, nur eine vage Vermutung hatte auf was die Geschichte hinausläuft und mich dieser Plot doch gut mitreißen konnte, so waren waren in diesem zweiten Teil die Fronten doch recht schnell geklärt. Ich fand diesen Krimi ganz okay gerade weil ich Carl Morck toll finde (vor allem im Zusammenspiel mit seinem Partner Assad).
Ich finde es aber besser wenn es der Krimi schafft mich bis aufs letzte im Ungewissen zu lassen und mich nebenbei aber dennoch bei der Stange halten kann. Das hat dieses Buch leider nicht geschafft. Zum Schluss bleibt eine nette Geschichte mit gute Charaktere und wenig Überraschungen.
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am 8. Februar 2013
Nachdem mir der erste Teil der Thriller-Reihe von Adler Olsen recht gut gefallen hat, habe ich sofort zum 2. Band gegriffen. Im Gegensatz zum 1. Teil stehen hier von Anfang an das Motiv und die groben Beweggründe der Täter fest. Viel mehr geht es hier um die Details, Verstrickungen und besonders die Vergangenheit der Tätergruppe. Das Buch war insgesamt sehr spannend zu lesen, was für mich größenteils an dem recht angenehmen Schreibstil von Adler Olsen lag.

Die Tätergruppe an sich ist mir persönlich jedoch viel zu klischeehaft dargestellt. Exklusive verbotene Treibjagden, Luxusvillen, totaler Realitätsverlust, elitäres Gehabe und natürlich die böse Neureiche Schwiegermutter. Die Charaktere entfalten keinerlei Komplexität und bleiben sehr oberflächlich gehalten. Auch die wirklichen Wurzeln Ihres Verhaltens entsprechen den allgemeinen Vorurteilen man nehme: Drogen, gewaltverherrlichende Medien und eventuell noch vernachlässigende Eltern und schon wird man zum gefühlslosen Killer und Vergewaltiger. Zwischendrin sind immer mal wieder herausstechend brutale und demütigende Szenen enthalten, die für meinen Geschmack deplatziert waren.

Ich hätte mir gewünscht, Adler Olsen hätte dem Leser etwas mehr Interpretationsspielraum gelassen, was die wahren Beweggründe und Wurzeln des Übels betrifft anstatt diese mit den oben erwähnten bekannten und ausgelutschten Klischees zu Begründen. Etwas mehr in die Richtung des Films Funny Games der den Zuschauer mit einigen Fragen zurück lässt, hätte mir besser gefallen.

Allem in allem habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt, werde aber nur vorsichtig zum 3. Band greifen. Wenn sich die Bücher weiter in diese Richtung bewegen, dann werde ich die Reihe nicht weiterlesen. Was man aber allgemein hört soll der 3. Teil wieder deutlich besser sein.
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am 25. März 2014
Carl Morck, Leiter des Sonderdezernats Q und durch die Lösung des Falls um die Spitzenpolitikerin Merete Lynggard zu einem gewissen Ruhm gelangt, findet auf seinem Schreibtisch eine alte Akte, wie sie dahin geraten war bleibt zunächst unklar. Erstaunlich ist das der alte Fall – ein Doppelmord- erfolgreich abgeschlossen wurde, der geständige Täter sitzt schon seit Jahren hinter Schloss und Riegel. Offenbar hält jemand den Verurteilten für den Falschen. Unlustig, beschließt Morck einige Nachforschungen anzustellen, stößt dann aber überraschend auf Schlampereien der Ermittler und als von höchsten politischen Stellen versucht wird Einfluss auf seine Ermittlungen zu nehmen, ist seine Neugier geweckt, offenbar hat er mit seinen Ermittlungen in ein Wespennest gestochen. Wadenbeißer Morck etwas zu verbieten ist der sicherste Weg in unter Dampf zu setzen. Schnell wird klar das sehr einflussreiche und mächtige Männer des öffentlichen Lebens in den Fall verwickelt sein könnten. Der Schlüssel zur Lösung des Falls scheint in deren Schulzeit in einem Eliteinternat zu liegen. Eine wichtige Protagonistin jener Tage, Kimmie, das einzige weibliche Mitglied der damaligen Internatsclique, lebt mittlerweile als Obdachlose auf der Straße, sie könnte Licht ins Dunkel bringen und ihre damaligen Mitschüler ans Messer liefern. Mit allen Mitteln versuchen diese daher Kimmie habhaft zu werden, doch die schlägt zurück. Adler-Olsen hat abermals einen außergewöhnlichen und vor allem spannenden Roman vorgelegt, der dennoch nicht an „Erbarmen“ heranreicht. Es fehlen die Zwischen- und Grautöne, die Täter sind abgrundtief böse, gierig und brutal, ohne jede Reflektion. Das macht den gesamten Plot unglaubwürdig.
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am 27. April 2016
Ich fand den ersten Teil schon super, der zweite steht dem in nichts nach. Konsequente Ermittlungsarbeit, Spannung und toller Schreibstil. Am besten aber finde ich die beiden Charaktere, die der Autor geschaffen hat: Carl Mork und seinen Assistenten Assad. Trotz der teils brutalen Handlung musste ich immer wieder schmunzeln über den meist mürrischen Polizeivizekommissar und seinem gut gelaunten Gegenpol. Eine grandiose Mischung aus spannenden Thriller und leichter Unterhaltung. Ich kann diese Serie zu 100% weiterempfehlen.
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am 20. Mai 2016
... die Hauptperson in dieser Reihe von Jussi Adler-Olsen ist schon eine Marke für sich. Und dann noch sein Team, Assad und Rose, die jeder für sich eine (oder mehrere?) Geschichte(n) haben, das ist zusammen mit der Story des Romans eine super Mischung. Vergnügen und Entsetzen wechseln sich genauso ab wie Zuversicht und Hoffnungslosigkeit, wie Vertrauen und Verrat. Wer auf realistische Krimis steht, gepaart mit dem "normalen Wahnsinn" des täglichen Lebens, den die meisten von uns kennen, für den sind diese Bücher genau richtig. Und das gilt für alle Bücher dieser Reihe !
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am 10. August 2016
Ich bin zufällig auf diesen Autor gekommen. Nach dem ich den 1.Fall von Carl Morck gelesen hatte, der mich total faszinierte, mußte ich natürlich auch den 2. Fall lesen. Auch dieser Thriller hat mich total gefesselt. Ich konnte das Buch kaum beiseite packen, war beim lesen kaum ansprechbar.
Der Schreibstil von Jussi Adler Olsen ist genau der Stil, der mich begeistert. Hab nun auch den 3. und 4. Teil bestellt. Sehr zu empfehlen.
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am 19. Februar 2014
Ich habe inzwischen alle Folgen gelesen und finde sie (so auch den 2. Teil) spannend, kurzweilig und gut geschrieben. Man darf kein literarisches Meisterwerk erwarten, es ist halt ein Krimi/Thriller und da geht es nach meiner Meinung um einen guten Spannungsbogen und interessante Charaktere. Und das ist in dieser Reihe gegeben (auch wenn man zum Ende hin schon ahnt, wohin die Reise geht). Aber dafür muss man sich nicht durch detailreiche Beschreibungen von Verstümmelungen oder Exzessen oder ähnlichem "quälen", was ich persönlich sehr angenehm finde. Die beschriebenen Taten sind schon nicht ohne, aber eben nicht blutrünstig beschrieben. Wer gerne mal unterschiedliche Genre liest und auch mal einen guten Krimi/Thriller mag, der nicht von Schweinskopfsülze handelt oder auf Sylt spielt, ist mit diesen Büchern gut bedient.
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am 4. November 2013
Ich hätte nicht gedacht, dass mich auch das 3. Buch von Adler-Olsen derart fesseln würde. Bevor ich mich mit der Carl-Morck-Serie angefreundet habe, hatte mich zunächst das Alphabethaus in seinen Bann gezogen.

Die Krimi-Reihe um den Kriminalkommissar Morck hat sicher nichts mit diesem Buch gemeinsam - aber andererseits zeigt es mir, dass der Autor wirklich schreiben kann.

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, mit interessanten und sehr unterschiedlichen Romanfiguren, es macht einfach Spaß, die Entwicklung mitzuverfolgen, wie sich das Team um Carl Morck erweitert und mit seinen Aufgaben wächst. Ich lade mir gleich jetzt den 3. Band der Morck-Reihe auf meinen Kindle und bin schon sehr gespannt, wie es weitergehen wird.
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am 25. November 2013
Auch der zweite Fall für Carl Morck, Rose und Assad ist unglaublich spannend und irrwitzig, aber dabei immer auch zutiefst menschlich berührend. Die Besuche Morcks bei seinem gelähmten Freund, die Probleme mit dem pubertierenden Stiefsohn und sein "unglückliches" Liebesleben - diese normalen Geschehnisse machen den wirklich nervenzerrenden Hauptfall ein wenig erträglicher. Wenn sich der Held des Buches mit "Alltäglichem" auseinandersetzt, gibt das für den Leser eine kurze Verschnaufpause - damit es dann im nächsten Kapitel gleich wieder ultraspannend weitergeht.Ich kann nur sagen - Gott sei Dank gibt es noch drei weitere Romane dieser Reihe!
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