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am 19. März 2017
Ein ehemaliger Polizist bringt das Sonderdezernat Q auf einen Fall der schon über 20 Jahre zurück liegt.
In diesem Fall geht es um ein Doppelmord an ein Geschwisterpaar für den ein Mann in Haft sitzt der als Täter nicht so richtig passen will.
Nur wiederwillig nimmt sich Carl Morck dessen Fall an. Zunächst stellt er nur ein paar oberflächliche Ermittlungen an aber schon bald muss er feststellen das an diesem Fall mehr dran ist als es zunächst scheint. Nach kurzer Zeit führen ihn seine Nachforschungen in ein Internat für die gehobene Klasse. Dort erfährt er das es im Tatzeitraum eine Clique gab die vor nichts zurück schreckte und die heute zur High Society Dänemarks gehört...

Nette Geschichte teilweise Schockierend und ein paar Wendungen sind auch enthalten. Alles in allem fand ich den ersten Teil besser da besser verpackt. Wo ich im ersten Teil, bis zuletzt, nur eine vage Vermutung hatte auf was die Geschichte hinausläuft und mich dieser Plot doch gut mitreißen konnte, so waren waren in diesem zweiten Teil die Fronten doch recht schnell geklärt. Ich fand diesen Krimi ganz okay gerade weil ich Carl Morck toll finde (vor allem im Zusammenspiel mit seinem Partner Assad).
Ich finde es aber besser wenn es der Krimi schafft mich bis aufs letzte im Ungewissen zu lassen und mich nebenbei aber dennoch bei der Stange halten kann. Das hat dieses Buch leider nicht geschafft. Zum Schluss bleibt eine nette Geschichte mit gute Charaktere und wenig Überraschungen.
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am 19. Februar 2014
Ich habe inzwischen alle Folgen gelesen und finde sie (so auch den 2. Teil) spannend, kurzweilig und gut geschrieben. Man darf kein literarisches Meisterwerk erwarten, es ist halt ein Krimi/Thriller und da geht es nach meiner Meinung um einen guten Spannungsbogen und interessante Charaktere. Und das ist in dieser Reihe gegeben (auch wenn man zum Ende hin schon ahnt, wohin die Reise geht). Aber dafür muss man sich nicht durch detailreiche Beschreibungen von Verstümmelungen oder Exzessen oder ähnlichem "quälen", was ich persönlich sehr angenehm finde. Die beschriebenen Taten sind schon nicht ohne, aber eben nicht blutrünstig beschrieben. Wer gerne mal unterschiedliche Genre liest und auch mal einen guten Krimi/Thriller mag, der nicht von Schweinskopfsülze handelt oder auf Sylt spielt, ist mit diesen Büchern gut bedient.
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am 4. November 2013
Ich hätte nicht gedacht, dass mich auch das 3. Buch von Adler-Olsen derart fesseln würde. Bevor ich mich mit der Carl-Morck-Serie angefreundet habe, hatte mich zunächst das Alphabethaus in seinen Bann gezogen.

Die Krimi-Reihe um den Kriminalkommissar Morck hat sicher nichts mit diesem Buch gemeinsam - aber andererseits zeigt es mir, dass der Autor wirklich schreiben kann.

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, mit interessanten und sehr unterschiedlichen Romanfiguren, es macht einfach Spaß, die Entwicklung mitzuverfolgen, wie sich das Team um Carl Morck erweitert und mit seinen Aufgaben wächst. Ich lade mir gleich jetzt den 3. Band der Morck-Reihe auf meinen Kindle und bin schon sehr gespannt, wie es weitergehen wird.
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am 9. September 2017
Adler Olsen ist für mich einer der Besten Krimiautoren unserer Zeit. Das Buch war schon einen Tag nach der Bestellung da. Ich konnte gestern schon anfangen zu lesen, deshalb bin ich von Amazon so begeistert, weil die Bestellungen immer pünktlich ankommen. Die Qualität des Buches ist ausgezeichnet.
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am 25. November 2013
Auch der zweite Fall für Carl Morck, Rose und Assad ist unglaublich spannend und irrwitzig, aber dabei immer auch zutiefst menschlich berührend. Die Besuche Morcks bei seinem gelähmten Freund, die Probleme mit dem pubertierenden Stiefsohn und sein "unglückliches" Liebesleben - diese normalen Geschehnisse machen den wirklich nervenzerrenden Hauptfall ein wenig erträglicher. Wenn sich der Held des Buches mit "Alltäglichem" auseinandersetzt, gibt das für den Leser eine kurze Verschnaufpause - damit es dann im nächsten Kapitel gleich wieder ultraspannend weitergeht.Ich kann nur sagen - Gott sei Dank gibt es noch drei weitere Romane dieser Reihe!
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am 27. November 2015
Bis auf das erste Buch der Carl Morck-Reihe finde ich Jussi Adler-Olsen's Schreibstil weniger ansprechend. Es verpasst es im Gegensatz zu manch anderen Autoren (Fitzek, Cross, Gruber, uvm.) eine tatsächliche Spannung auf den Leser zu übertragen. Ich habe selber festgestellt, dass ich die Morck-Reihe nur der Vollständigkeit halber gelesen habe und nicht weil sie mich gefesselt haben. Ich würde andere Thriller/Autoren deutlich eher empfehlen.
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am 13. Oktober 2013
Nachdem ich den ersten Fall von Carl Mörk gelesen hatte, war ich "heiß" auf weitere Folgen. ich bin nicht enttäuscht worden..Es mag für einige vielleichts etwas langatmig sein, zwischenzeitlich langweilig, aber die Spannung geht nicht verloren . Dieses Buch jedenfalls ist noch interessanter und spannender als der erste Fall.
Man muss natürlich auch den Carl Mörk mögen, da war ich mir und bin es noch nicht - sicher, er ist eigentlich kein so flotter Typ, will immer nur schlafen, aber dann schafft er es doch, klärt die Fälle auf, setzt sich durch, man wartet auf die Lösung des Falles und liest und liest........
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am 23. November 2015
Nachdem ich vom ersten Fall von Carl Mørck (Erbarmen) sehr begeistert war, ist der zweite Fall eine große Enttäuschung. Der Charakter des Ermittlers ist nach wie vor präsent und gut ausgeschmückt, inklusive des Ermittlerteams, das nun angewachsen ist. Der Fall ist aber derart langweilig, facettenarm und man wartet vergeblich auf unvorhergesehene Wendungen und einen Spannungsaufbau. Im Grunde passiert das ganze Buch über nichts wirklich Überraschendes. Das ist das einzige was mich überrascht hat nachdem der erste Fall so stark war und deshalb habe ich bis zur letzten Seite des Buches noch auf ein Highlight in der Story gewartet. Aber leider kam nichts und ich war froh, dass das Buch gelesen war. Nach dem tollen Erstling Erbarmen verdient das Buch Schändung den Namen "Enttäuschung" und kann aus meiner Sicht getrost ausgelassen werden. Ich hoffe der dritte Fall legt wieder an Qualität zu, sonst muß Carl die nächsten Fälle ohne mich lösen.
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am 8. Januar 2013
Vorab schon mal eins: Super geschrieben, wunderbar zu lesen, spannend bis zum letzten Buchstaben. Dennoch nur vier Sterne, denn es macht mich wahnsinnig, dass der Kommissar und sein Helfer am Ende grundsätzlich in höchster Gefahr sind - und zwar jedes Mal in jedem der ansonsten großartigen Bücher wieder, die ich "verschlungen" habe. Da muss es doch eine andere Lösung geben, denn Jussi Adler-Olsen ist ein wirklich außergewöhnlicher Krimi-Autor. Trotzdem werde ich auch jedes weitere Buch lesen, denn die Gestalten und die Geschichten an sich sind wirklich große Klasse. Das versöhnt letztendlich - wer so schreiben kann, verdient es auch, gelesen zu werden.
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am 5. November 2014
Gemessen an dem ersten Fall dieser Serie kommt dieser etwas langsam in Schwung.
Wenn man aber den Schreibstiel kennt und mag, wird man nicht enttäuscht.
Erst ca. im letzten Drittel wird es dann spannender. Das kommt mir etwas zu spät.
Trotzdem werde ich auch den nächsten Fall lesen.
Mal sehen, ob ich mich dann an Nr. 4 und 5 auch noch heranwage.
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