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Kundenrezensionen

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am 2. November 2009
In die Feuertaufe steht wieder mehr der Hexer Geralt von Riva in Mittelpunkt.
Geralt macht sich mit Rittersporn und der Bogenschützin Milva auf den Weg um Ciri aus den Händen der Nilfgaarder zu retten.
Auf den Weg dothin trift er auf noch mehr weg gefährten die auch in PC Spiel The Witcher vorkommen oder erwähnt werden.
Die Fortsetzung ist Sapkowski mit viel Humor wirklich gelungen und nur zu empfehlen.
Ich freue mich schon auf die beiden letzten Romane der Geralt Saga der Schwalbenturm und die Heerin vom See die Hoffentlich 2010 erscheinen.

Es ist zu empfehlen die Reihenfolge der Geralt Saga einzuhalten.

1. Der Letzte Wunsch (Kurzgeschichten Roman)
2. Das Schwert der Vorsehung (Kurzgeschichten Roman)
3. Das Erbe der Elfen (1 Roman der Gerald Saga)
4. Die Zeit der Verachtung (2 Roman der Gerald Saga)
5. Feuertaufe (3 Roman der Gerald Saga)
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am 17. Februar 2016
Es gibt nichts besseres.

Mehr muss eigentlich nicht gesagt werden, genau das ist meine Meinung.

Wer genug Interesse hat sich hier die Kommentare durchzulesen, der sollte einfach beherzt zugreifen.

Um mir eine seitenlange Rezension zu sparen: genialer Schreibstil, genialer Erzählstil, sehr realistische und grausame Welt, beinhaltet Tragödien, Romanzen, Abenteuer, Kriege (auch Vergewaltigungen und Massaker) und was man sich sonst noch alles vorstellen und wünschen kann.

Sapkowski hatte den Haupthandlungsstrang und mehrere Nebenhandlungen bereits ausgearbeitet (siehe sein Werk "Etwas endet, etwas beginnt") bevor er anfing zu schreiben. Das sorgt für eine absolut stimmige Welt mit stetigem Fortschritt. Die Welt ändert sich mit der Zeit, komplett abseits von Geralt, der eben mal nicht der weltrettende Superheld ist, der jedem Frieden und Freude bis zum Ende aller Tage bringt.

Genug geschrieben, kauft das Buch!

Es ist nicht unbedingt nötig, aber für einen guten Einstieg in die Welt sind Kurzgeschichtensammlungen "Der letzte Wunsch" und "Das Schwert der Vorsehung" zu empfehlen. Und man verpasst großartige Geschichten ohne sie. Nach den Romanen kann man sich noch die dritte Kurzgeschichtensammlung "Etwas endet, etwas beginnt" holen. Diese beinhaltet nur eine Geralt relevante Geschichte, aber eben diese ist sehr gut und gibt ein anderes, das wohl ursprüngliche Ende der Geschichte wieder.
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am 10. April 2017
der erste Roman war ein stück holz, doch wird der Leser belohnt wenn er den ersten Roman übersteht. danach folgt "die Zeit der Verachtung" das großes Kino ist mit einem sehr offenen ende, die Feuertaufe übertrifft den Vorgänger noch mal um ein ganzes stück und das ende ist so schön und zu gleich so überraschend wie vom Kurzgeschichten band "das schwert der Vorsehung". viele gefährten lernt man kennen, man fängt immer mehr an sie zu lieben. selbst der bei Name "von Riva" wird aufgeklärt wie er entstanden ist.

AUFKLÄRUNGSBEDARF: doch eines hab ich nicht kapiert, im Roman "zeit der Verachtung" macht sich Rittersporn und der Hexer auf dem weg, also Rittersporn ist in brokilon. doch in Roman der "Feuertaufe" ist geralt noch in brokilon und reitet erst los als die Bogenschützin ihn das gleiche erzählt wie Rittersporn wodurch er ja schon in "der zeit der Verachtung" los ist. Rittersporn taucht erst auf als geralt von riva schon aufgebrochen ist.
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TOP 500 REZENSENTam 20. August 2015
Glorreiche und strahlende Fantasy? Trolle sind böse und Elfen sind gut? Nicht so bei den Hexer Romanen. Die Welt, die A. Sapkowski erschaffen hat ist alles andere als strahlend, als vielmehr brutal, voller Intrigen und derber Spießgesellen. Hier ist nichts wie es scheint, denn das Land ist von Kriegen zerrütte und das Leben der verschiedenrassigen Bewohner wird von Rassismus bestimmt.

In den Hexer Romanen geht es vorrangig um die Erlebnisse des Monsterschlächters Geralt von Riva und seine Ziehtochter Cirilla von Cinthra. Geralt, seines Zeichens Hexer, ein durch Gifte mutiertes Wesen menschlicher Abstammung bestimmt die Handlung nicht durch seine Ehrbarkeit oder Tapferkeit. Vielmehr gehen ihm die ganze Politik, all ihre Intrigen und der Krieg am Allerwertesten vorbei. Er versucht sich tunlichst herauszuhalten und kümmert sich um seinen eigenen Kram. Doch das ist nicht immer einfach und das Schicksal hat andere Pläne mit ihm.

Kurzer Auszug aus dem Inhalt (minimal Spoiler!)
„Feuertaufe“, was den dritten Band der Romanreihe darstellt, knüpft direkt an das Ende von "Die Zeit der Verachtung" an. Geralt ist im Brokilon gelandet, wo er von den Dryaden wieder aufgepeppelt wird. Dort lernt er eine neue Gefährtin kennen und beschließt sich auf die Suche nach seiner Ziehtochter Cirilla zu machen. Auf seinen Wegen trifft er einige interessante und wichtige Persönlichkeiten, die für den Leser auch gewisse Sympathiewerte mit sich bringen. Cirilla hingegen erlebt an einem anderen Ort ihre ganz eigenen Abenteuer.

Die Feuertaufe ist für mich das beste der ersten drei Bände. Es setzt mehr auf Handlung als auf Intrigen und das langwierige einführen neuer Charaktere. Zumindest kommt es einem so vor.

Die Hexer Romane sind allesamt wirklich ausgezeichnet ins Deutsche übersetzt worden und liest bzw. hört (beim Hörbuch) sich großartig. Große Teile der Handlung wurden in Dialogen verfasst, was ich persönlich sehr gerne mag. Zumal die Charaktere sehr unterschiedlich ausgearbeitet sind. Jeder hat seine eigenen Ziele und Vorstellungen der Welt – was oft zu Konflikten führt. Die Sprache wechselt zwischen direkt und herrlich subtil, was mich auch schon hellauf lachen ließ.

An dieser Stelle möchte ich auch gleich den großartigen Sprecher erwähnen, da ich die Hexer Romane allesamt „höre“. Oliver Siebeck verleiht jeder Figur eine eigene Stimme, was den Hör-Spaßfaktor deutlich anhebt.

Wer eine klare Linie und einfache Handlung sucht, wird sich hier eher schwer einlesen. Ähnlich wie die Romane bzw. Serie „Game of Thrones“ ist die Welt des Hexers extrem komplex und es wird einige Zeit dauern bis man halbwegs einen Überblick über die Geschehnisse und wichtigen Charaktere bekommt.

Auch Gamer, die den Hexer bereits auf dem Bildschirm verkörpern konnten und an der schmutzigen und harten Welt Gefallen gefunden haben, sollten sich auf jeden Fall überlegen sich auch in die Romane einzulesen. Gerade "Feuertaufe" führt einen aus den Spielen bekannten Charakter ein, der auch im Buch super rüberkommt.

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und ich freue mich über Feedback!
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am 30. Dezember 2009
So muss ein gutes Fantasybuch sein: lustig, spannend, mit SEHR interessanten Charakteren (Geralt, Milwa, Cahir, Rittersporn, Regis). Über eine so amüsante und fasettenreiche Abenteurergruppe habe ich noch nie was gelesen. Da können die Gefährten aus Herr der Ringe einpacken.^^ ;)
Meiner Meinung nach der beste Teil der auf deutsch veröffentlichen Hexerbücher von Sapkowski! Eine absolute Empfehlung!
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am 3. Dezember 2009
Wer den Hexer mag, wird diesen Band verschlingen.
Neue interessante Wendungen, Charaktere, knallharte Dialoge, tiefschwarzer Humor und ein Hexerschwert!

Geralt kuriert seine Verletzungen im Brokilon aus, als er erfährt, dass Ciri Emhir(Kaiser Nilfgards) heiraten soll macht er sich auf sie zu retten.
Dabei schliesen sich ihm Rittersporn und die junge Bogenschützin Milva, gegen seinen Willen an.
Auf ihrem Weg nach Nilfgard treffen unsere Helden auf einen Zwerg und seine Kumpane, dem ein oder anderen ist Zoltan Chivay vielleicht ein Begriff ;)
mehr verrate ich nicht...

Fazit:
ABSOLUT LESENSWERT
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TOP 500 REZENSENTam 4. Januar 2010
Nach dem Blutbad auf Thanedd, bei welchem Ciri, verwand, wird Gerald von den Dryaden von Brokilon wieder zusammengeflickt. Weil er aufgrund seiner Genesung bei den Dryaden erst einmal festsitzt schickt er die Bogenschützin Milva aus, für ihn Informationen einzuholen und sind alles andere als ermutigend: Der Nilfgaarder Kaiser hat seine Verlobung mit Cirilla (Cirri) bekanntgegeben.
Geralt beschließt Ciri zu retten, denn er wird von schrecklichen Träumen geplagt, in denen er Ciri sieht, wie sie mordet und raubt. Prophetische Träume, denn Ciri lebt noch immer bei den jugendlichen Räubern, die man die Ratten nennt, und hat sich selbst den Namen Falka gegeben.
Gemeinsam mit der Bogenschützin Milva, die ein Geheimnis tief verborgen mit sich trägt, und dem Barden Rittersporn, macht sich Geralt auf den langen Weg nach Nifgaard, der ihn durch ein vom Krieg verheertes Land voller Flüchtlinge führt. Mehr als ein Mal geraten die Gefährten zwischen die Fronten der kämpfenden Parteien und können nur mit sehr viel Glück entkommen.
Währenddessen beschließen 12 Zauberrinnen eine geheime Loge zu gründen, um die Magie vor politischen Rängen zu schützen und dem Schicksal der Welt ihren eigenen Stempel aufzudrücken.

Feuertaufe ist nun der dritte Band der Geralt Sage (oder der 5. Band, wenn man die beiden Kurzgeschichtensammlungen, die der Sage vorausgehen mitrechnet). Als Feuertaufe bezeichnete man in Anlehnung an den Feuertod von Märtyrern im 19. Jahrhunderts die erste Teilnahme eines Soldaten an einem Gefecht und dieser Titel ist sehr zutreffend. Geralt, der sich als Hexer für gewöhnlich aus Politik und vor allem aus Kriegen heraushält, muss Stellung beziehen, sowohl politisch als auch als Soldat. Er macht das nicht freiwillig, die Situation zwingt ihn dazu, dennoch bleibt diese Entscheidung nicht ohne Folgen.

Der fünfte Band der Reihe ist ein klassischer Abenteuer Reiseroman. Die Helden ziehen aus zu einem bestimmten Ziel und auf dieser Reise lernen sie zum einen weitere Gefährten kennen, zum anderen erleben sie auf dieser Reise natürlich viele Abenteuer. Die Charakterisierung des Vampirs in diesem Roman, der auf Polnisch bereits 1996 erschien, greif einigen Vampircharakterisierungen wie man sie aus den S. Meyer Büchern kennt (Vampire die Kein Menschenblut trinken) voraus und führt sie sogar noch weiter. Regis ist ein durch und durch ungewöhnlicher Vampir und dem Autor gelingt es, dem Vampirmythos neue, innovative Ideen abzugewinnen und keineswegs auf der derzeitigen Vampirwelle mitzuschwimmen.
Das Buch ist voller politischer Intrigen und ich gebe zu, ich konnte nicht allen Winkelzügen und Kriegshandlungen wirklich folgen, ich verstehe schon lange nicht mehr wirklich wer gegen wen kämpft, aber vielleicht ist das ja auch beabsichtigt.

Einerseits finde ich das Buch etwas schwächer als die vorherigen Bände. Kriegshandlungen, Politik und Ränkespiele in Kombination mit einer langen Reise. Da kommt nicht wirklich Spannung auf und ganz ehrlich passiert auch nicht wirklich viel. Andererseits wird es nicht eine Seite langweilig, ich habe das Buch verschlungen.

Fazit: Ein Pageturner mit Niveau. Ein moderner Klassiker der Fantasy.
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am 5. November 2016
Als großer Fan der Spielreihe habe ich mich inzwischen auch an die Bücher gewagt. Der erste und besonders der zweite Kurzgeschichtenband waren sehr lesenswert. Auch bei den Romanen hat mir der ersten gefallen und der zweite mich begeistert. Dieser dritte hier war im Vergleich dazu allerdings deutlich schwächer. Die Handlung wird abgesehen von einer kurzen Zusammenfassung der Ergebniss der Ereignisse auf der Magier-Insel so marginal vorangebracht, dass man auch ohne diesen Band gelesen zu haben kaum etwas verpasst. Geralt bewegt sich den ganzen Roman hindurch gefühlte zwei Schritte seinem Ziel entgegen und Ciri macht solange irgendwas. Stattdessen werden die meisten Seiten mit überspitzt pseudo-tiefgründigen Dialogen über Recht und Unrecht gefüllt. Die gibt es in den anderen Bänden zwar auch und zeichnet den Charakter der Reihe, aber in diesem Band überspannt der Autor den Bogen für meinen Geschmack und hätte sich lieber auf das Voranschreiten der Handlung konzentrieren können. Im besser gelungenen Folge-Roman wird das ganze dann quasi als "Rückblende" wieder aufgeholt.
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am 17. Juli 2015
Super Buch. Guter Teil der Reihe.
Bin weiterhin die ganze Saga am "durchsuchten".
Es ist ist halt kein Weichspül-Fantasy geprägt von Rassismus, Gewalt, seichte sexuelle Inhalte und vor allem sehr starken Hauptfiguren.
Ich gebe zu, ich habe die Bücher erst begonnen zu lesen, als das dritte Spiel rauskam, aber auch wenn das Spiel seine eigene Geschichte schreiben will, die Bücher mir dieses Erlebnis um ein Vielfaches aufgewertet haben.
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Krieg ist ausgebrochen und das Kaiserreich Nilfgaard hat ihn scheinbar schon gewonnen, denn ein großer Teil des Nordens befindet sich inzwischen schon unter seiner Kontrolle. Doch im Süden regt sich noch Widerstand, was den Hexer Geralt, der sich nach seinem Kampf mit dem Zauberer Vilgefortz so gut es geht erholt hat, könnte nicht weniger kümmern könnte. Er hat nur ein Ziel: Ciri, die im Süden verschwunden zu sein scheint (und in Wirklichkeit Teil einer Räuberbande ist) zu finden und zu retten, koste es was es wolle. So bricht er also mit seinem Freund Ritterssporn auf und schon bald schart sich eine bunte Schar um die beiden, eine Gruppe merkwürdiger Gefährten, die während ihrer Reise nach Nilfgaard eine Menge Abenteuer erleben wird.

Freunde des Hexers dürfen in diesem Band schon einmal zu jubeln beginnen, denn "Feuertaufe" dreht sich zum größten Teil wirklich um Geralt und seiner Suche nach Ciri. Das heißt, es ist fast alles beim Alten. Und doch auch wieder nicht, denn der ansonsten so ruhige Monsterjäger zeigt in diesem Band erstaunlich viele Gefühle und eine Unruhe, die man so noch nie von ihm gekannt hat. Ein schöner Charakterzug, der die Figur wieder näher an den Leser heranbringt. Was aber noch umso mehr funktioniert ist die Dynamik der Gruppe, die sich im Laufe des Buches einspielt und einen Hauptanteil des Lesespaßes ausmacht. Denn wie alle Freunde streiten und zanken sie sich, vertragen sich wieder und halten in den richtigen Momenten zusammen. Ein kleiner Lichtblick in der düsteren Umgebung durch die sie wandeln, die aufzeigt was für eine hässliche Angelegenheit der Krieg doch ist und wozu Menschen werden, wenn sie sich fürchten oder wem sie sich in Zeiten der Furcht zuwenden ( hier sei als Beispiel ein im Buch vorkommender Hexenprozess genannt, den Sapkowski voller Genuss parodiert und den Unsinn einer solchen Sache deutlich zum Ausdruck bringt).

Und damit dürfte die wichtigsten Punkte des Buches genannt worden sein. Es wird gekämpft, es wird gewandert, wie bei den Kesselflickern geflucht und gelacht. Klassische Abenteuerkost, in der der Plot vorangetrieben, einige interessante Geheimnisse verraten, und die Charaktere der Figuren entwickelt werden und das alles wie immer mit viel Ironie gewürzt und mit einem flott zu lesenden Stil vorgebracht. "Feuertaufe" hält mit Leichtigkeit das Niveau seiner beiden Vorgängerromane und bereitet dem Leser für einige Stunden viel Vergnügen, bringt ihn zum lachen oder zum nachdenken oder lässt ihn gespannt zur nächsten Seite blättern, denn wie auch seine Vorgänger ist "Feuertaufe" das was man im Englischen einen "Pageturner" nennt, ein Roman welchen man erst aus der Hand legt, wenn man ihn zu Ende gelesen hat oder zu müde dafür ist.

Ein gutes Buch wie seine Vorgänger, welches vom Rezensent ohne nachzudenken vier Sterne erhält. Wie immer wohlverdient. Wie immer in der Hoffnung, dass das nächste Buch noch besser wird.
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