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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 17. Februar 2016
Es gibt nichts besseres.

Mehr muss eigentlich nicht gesagt werden, genau das ist meine Meinung.

Wer genug Interesse hat sich hier die Kommentare durchzulesen, der sollte einfach beherzt zugreifen.

Um mir eine seitenlange Rezension zu sparen: genialer Schreibstil, genialer Erzählstil, sehr realistische und grausame Welt, beinhaltet Tragödien, Romanzen, Abenteuer, Kriege (auch Vergewaltigungen und Massaker) und was man sich sonst noch alles vorstellen und wünschen kann.

Sapkowski hatte den Haupthandlungsstrang und mehrere Nebenhandlungen bereits ausgearbeitet (siehe sein Werk "Etwas endet, etwas beginnt") bevor er anfing zu schreiben. Das sorgt für eine absolut stimmige Welt mit stetigem Fortschritt. Die Welt ändert sich mit der Zeit, komplett abseits von Geralt, der eben mal nicht der weltrettende Superheld ist, der jedem Frieden und Freude bis zum Ende aller Tage bringt.

Genug geschrieben, kauft das Buch!

Es ist nicht unbedingt nötig, aber für einen guten Einstieg in die Welt sind Kurzgeschichtensammlungen "Der letzte Wunsch" und "Das Schwert der Vorsehung" zu empfehlen. Und man verpasst großartige Geschichten ohne sie. Nach den Romanen kann man sich noch die dritte Kurzgeschichtensammlung "Etwas endet, etwas beginnt" holen. Diese beinhaltet nur eine Geralt relevante Geschichte, aber eben diese ist sehr gut und gibt ein anderes, das wohl ursprüngliche Ende der Geschichte wieder.
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am 13. Januar 2013
Ich lese schon seit langem nahezu ausschließlich Fantasyliteratur und genieße diese Bücher von Sapkowski sehr. Man muss dazu sagen, dass ich über die Witcher-Computerspiele auf die Romanreihe aufmerksam geworden bin und daher ein wenig Vorwissen mitgebracht habe.
Nichts desto Trotz schafft es Sapkowski seine Leser in eine Welt zu entführen, die so gnadenlos grausam, aber so realistisch der menschlichen Natur entspricht, dass sie nie unglaubwürdig erscheint. Er stellt dabei den Versuch eines Individuums dar ein guter, moralisch richtig handelnder Mann zu sein und zeigt, wie dieser Versuch immer und immer wieder an der Realität zu scheitern droht.
Das Ganze ist verpackt in eine spannende, wendungsreiche Geschichte deren Entwicklung zu keiner Zeit voraussehbar ist.

Es wird in diesem Buch jedoch nicht mit Schimpfworten, Obszönitäten und Schilderungen der verübten Gewalt gespart weshalb man sich gut überlegen sollte in welchem Alter ein kind ist, bevor man ihm dieses Buch in die Hand drückt.
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TOP 500 REZENSENTam 20. August 2015
Glorreiche und strahlende Fantasy? Trolle sind böse und Elfen sind gut? Nicht so bei den Hexer Romanen. Die Welt, die A. Sapkowski erschaffen hat ist alles andere als strahlend, als vielmehr brutal, voller Intrigen und derber Spießgesellen. Hier ist nichts wie es scheint, denn das Land ist von Kriegen zerrütte und das Leben der verschiedenrassigen Bewohner wird von Rassismus bestimmt.

In den Hexer Romanen geht es vorrangig um die Erlebnisse des Monsterschlächters Geralt von Riva und seine Ziehtochter Cirilla von Cinthra. Geralt, seines Zeichens Hexer, ein durch Gifte mutiertes Wesen menschlicher Abstammung bestimmt die Handlung nicht durch seine Ehrbarkeit oder Tapferkeit. Vielmehr gehen ihm die ganze Politik, all ihre Intrigen und der Krieg am Allerwertesten vorbei. Er versucht sich tunlichst herauszuhalten und kümmert sich um seinen eigenen Kram. Doch das ist nicht immer einfach und das Schicksal hat andere Pläne mit ihm.

„Die Zeit der Verachtung“, was den zweiten Band der Romanreihe darstellt, knüpft direkt an das Ende von "Das Erbe der Elfen" an.
Zum Inhalt lest am besten nur den Klappentext (Produktbeschreibung) - ich will euch hier nicht spoilern.

Nur soviel: "Die Zeit der Verachtung" war für mich der bisher langatmigste Teil. Es sind viele politische Themen, die sich mehr mit Hintergründigem befassen. Von daher war ich nicht sooo begeistert wie bei "Das Erbe der Elfen" oder gar den dritten Teil "Feuertaufe".

Die Hexer Romane sind wirklich ausgezeichnet ins Deutsche übersetzt worden und liest bzw. hört (beim Hörbuch) sich großartig. Große Teile der Handlung wurden in Dialogen verfasst, was ich persönlich sehr gerne mag. Zumal die Charaktere sehr unterschiedlich ausgearbeitet sind. Jeder hat seine eigenen Ziele und Vorstellungen der Welt – was oft zu Konflikten führt. Die Sprache wechselt zwischen direkt und herrlich subtil, was mich auch schon hellauf lachen ließ.

An dieser Stelle möchte ich auch gleich den großartigen Sprecher erwähnen, da ich die Hexer Romane allesamt „höre“. Oliver Siebeck verleiht jeder Figur eine eigene Stimme, was den Hör-Spaßfaktor deutlich anhebt.

Wer eine klare Linie und einfache Handlung sucht, wird sich hier eher schwer einlesen. Ähnlich wie die Romane bzw. Serie „Game of Thrones“ ist die Welt des Hexers extrem komplex und es wird einige Zeit dauern bis man halbwegs einen Überblick über die Geschehnisse und wichtigen Charaktere bekommt.

Auch Gamer, die den Hexer bereits auf dem Bildschirm verkörpern konnten und an der schmutzigen und harten Welt Gefallen gefunden haben, sollten sich auf jeden Fall überlegen sich auch in die Romane einzulesen.
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am 23. Juni 2013
Eins meiner Lieblingsbücher.
Die ganze Saga ist einfach klasse und bei mir stehen alle im Regal.
Manchmal etwas sprunghaft und langwierig aber ich mag Fantasy daher nicht bin ich es gewöhnt.
Kann es Fantasy Freunden nur empfehlen.
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am 4. Februar 2013
Ein MUSS der Hexer-Reihe. Der Vorgänger war nicht so spannend (Erbe der Elfen), aber die Informationen daraus kommen hier im Teil zu tragen. Nicht ausser der Reihe lesen, dann verdirbt man sich nicht den lesepaß :)
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am 6. Oktober 2013
Andrzej Sapkowski besticht nach wie vor mit feinen Witz und seiner eigenen Welt, die gleichzeitig so viele Andeutungen an uns bereits bekannte Geschichten enthält, dass man sich sogleich "heimisch" in seinen Romanen wohlfühlt.
Ich kann diese Reihe nur jeden Fantasiefan empfehlen. Ich selbst bin durch die Games auf die Bücher gestoßen.
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Die Zeichen stehen auf Krieg. Die Könige des Nordens treffen die letzten Vorbereitungen für den nächsten Konflikt gegen Nilfgaard und die nördlichen Zauberer versammeln sich um über diesen geheimen Plan zu beraten. Auch die Zauberin Yennefer und Geralts Ziehtochter Ciri zieht es in die Stadt Luxia, in der das Treffen stattfinden soll, doch auch aus ganz anderen Gründen. Geralt ist ihnen dicht auf den Fersen, denn natürlich werden sie von den Häschern des geheimnisvollen Drahtziehers verfolgt, der ebenfalls Ciri, ob nun für den Kaiser von Nilfgaard oder seine eigenen Zwecke, in seine Händen bekommen möchte. Alle Fäden laufen in Luxia zusammen und die daraus folgenden Ereignisse werden das Leben aller Beteiligten wohl für immer verändern.

"Die Zeit der Verachtung" knüpft direkt an die Ereignisse aus "Das Erbe der Elfen" an und besitzt auf fast derselben Anzahl von Seiten doppelt soviel Handlung wie der Vorgängerband. Eine löbliche Verbesserung, denn irgendwann will man ja auch, dass die im ersten Teil angedeutete Geschichte endlich Fahrt aufnimmt. Und das tut sie auch, langsam aber stetig und sie enthält alles was man heute von guter Fantasy (vor allem in ihrer düsteren Ausprägung, wobei die Hexerromane schon in den frühen 90er erschienen) erwartet: geschliffene Dialoge, Intrigen, Charaktermomente und Action, gut genug dosiert, um nicht zu ermüden und gerade so spannend zu sein. Es ist also ein gutes Buch und wem die Vorgängerbände gefallen haben, der kann hier wohl auch zugreifen, denn was könnte einem nicht an dem Roman gefallen?

Ganz einfach: Das Buch handelt weiterhin hauptsächlich nicht vvon dem Hexer Geralt, dessen Verwicklungen weiterhin nur eine Nebenhandlung darstellen, sondern um Ciri. Ciri, die im Gegensatz zu Geralt noch kein gefestigter Charakter ist, sich erst noch entwickeln muss und daher aus einer schriftstellerischen Perspektive wohl den interessanteren Charakter darstellt. Doch was ein Autor gutheißt, muss dem Leser noch lange nicht gefallen und ab hier werden sich wohl die Geister scheiden, denn man kann absehen, dass ihre Entwicklung einen großen, wenn nicht gar den Löwenanteil der Geschehnisse im Verlauf der nächsten Bücher einnehmen wird. Entweder freundet man sich damit an oder lässt frustriert die Serie sein, denn ist dies nicht die Geschichte um den Hexer Geralt? Möchte man nicht viel lieber davon lesen, wie er sich gegen die Welt schlägt und den Mächtigen zeigt was für ein harter Hund er ist, anstatt einer pubertierenden, unsicheren und von allen Seiten gejagten und von der Welt gequälten Rotznase (um mal einen oft verwendeten Begriff aus den ersten beiden Romanen zu verwenden) auf ihren weiteren Leidensweg zu folgen, der ab diesem Buch nur noch schlimmer werden kann (und Ciri muss schon in diesem Buch mehr durchmachen, als Geralt jemals in den Geschichten davor einzustecken hatte)?

Das muss jeder für sich selbst entscheiden und zum Glück ist Ciri ein sympathischer Charakter, was ihren Weg zu lesen erleichtern dürfte. Vielleicht geht das Experiment ja auf und die folgenden drei Bände übertreffen sogar den bisherigen Höhepunkt der Reihe um den Hexer, den Kurzgeschichtenband "Das Schwert der Vorsehung". Dies wird man allerdings nur erfahren, wenn man auch die weiteren Bände liest. So wurde zumindest mit den ersten beiden Romanen ein gutes Fundament gelegt. "Das Erbe der Elfen" stellte die Charaktere eingehend vor, "Die Zeit der Verachtung" verhalf der Handlung endlich zu einen guten Start, welches weiterhin einen "guten" Eindruck vermittelt und auch diesem Band zur gleichbleibenden Wertung von vier Sternen verhilft.
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am 26. April 2014
Spannend und voller witzigen, dramatischen Stellen, welche man nicht so einfach vergisst. Der Hexer Geralt ist für mich einer der besten Fantasy-Charakteren, da er nicht der Ritter mit glänzender Rüstung auf einem weißen Ross ist, sondern ein Mann der immer wieder von seinen Gefühlen hin und her gerissen ist.
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am 30. August 2015
Keiner sollte the Witcher spielen müssen ohne auch die Bücher zu kennen. Der teils Held teils Antiheld Geralt von Riva verspricht auch für genrefremde Leser ein spannender Charcter zu werden. Und eigene Regeln sind bekanntlich dazu da um sich strikt daran zu halten, manchmal.... "wer in die Serie eintaucht, versteht was ich meine, und die anderen sollte es noch lesen.
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am 1. Juli 2009
Die ersten Bücher von Andrzej Sapkowski, die Kurzgeschichtensammlung "Der letzte Wunsch" und der Roman "Das Schwert der Vorsehung", die in der deutschen Übersetzung erhältlich waren, bestachen meiner Meinung nach durch einen frischen Mix aus Fantasy-Action und Humor. Das ganze in einem neuen Universum angesiedelt, in dem man immer wieder Parallelen zu Grimms Märchen fand. Den zweiten Roman der angekündigten Hexertrilogie bestellte ich mir daher sofort bei Veröffentlichung. Wie erwartet wird der Handlungsfaden um Gerald, Ciri, Rittersporn und Co. weitergeponnen, jedoch wird die Geschichte immer politischer. Leider geht dabei der Charme der ersten beiden Bücher in nicht geringem Ausmaß verloren. Zu sehr fühle ich mich als Leser zwischen den einzelnen Handlungssträngen hin und hergerissen. Was beim Herrn der Ringe funktionierte, dafür aber auch in einem epischen Roman endete, geht auf Grund der überschaubaren Länge von Sapkowskis Werk leider in einer Art Zeitraffer unter, bei der man immer das Gefühl hat, an anderer Stelle gerade etwas zu verpassen.
Glücklicherweise sind die Charaktere, Gerald vornan, hervorragend gezeichnet und lassen mich gespannt auf weiter Werke der Hexerreihe warten. Alles in allem ist "Die Zeit der Verachtung" ein guter Roman der leider etwas zu politisch geworden ist und den man nicht ohne die Lektüre der andern Hexerbücher beginnen sollte da die Einführung der meisten handelnden Figuren in diesen Büchern abgeschlossen wird.
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