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am 1. April 2016
Philippe Besson schafft es einen von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Ich habe das Buch auch verschenkt, wurde mit viel Freude gelesen.
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am 26. März 2010
Ein total magisches Buch --dies ist meine Meinung ,weil die Erzählweise dich auf magische weise
immer weiter in diese Geschichte einbindet ---einsaugt----
Das Buch handelt von einer Abrechnung mit sich selber--die Abrechnung über einen Mord -der keiner war--oder doch?????
Der wunderbar, ungewöhnliche, subtile --Schreibstiel von Besson
ist ein Fest für jeden der gute Bücher mag.
EIN FEST FÜR ALLE SINNE
---Eine hommage an die Liebe-----
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am 26. November 2014
Vom ersten Roman, den ich von Philippe Besson gelesen habe (Sein Bruder) war ich einfach begeistert und ich habe es vorbehaltlos Freunden und Bekannten empfohlen. Anschließend habe ich „Venice Beach“ gelesen, und da war ich nicht so überzeugt. Zuletzt habe ich „Einen Augenblick allein“ gelesen und da bin ich regelrecht enttäuscht. Die Gestalten haben weder Tiefe noch Konsistenz. Ich weiß zum Schluss nicht, was Besson uns erzählen will. Wenn es die Geschichte einer Untreue und ihrer Konsequenzen ist, dann finde ich das ganze unnötigerweise in die länge gezogen. Geht es jedoch um das Lebensdrama des Protagonisten, dann wirkt das ganze oberflächlich und seicht. Auch die im Grunde lebenslange Einsamkeit der Hauptgestalt kommt nicht richtig zur Geltung, genauso wenig wie die Kleinlichkeit, Borniertheit und Gehässigkeit der Einwohner von Falmouth. Dementsprechend wirkt auch die Rolle des Luke fad und unscheinbar, obwohl offensichtlich ihm die Rettung des Protagonisten zukommt.
Aber dass ist es ja: man kann die Absichten des Autors erahnen, aber sie gehen nicht über Absichten hinaus. Anders als „Sein Bruder“ kann und werde ich diesen Roman nicht empfehlen.
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am 16. November 2016
Der Fischer Tom Sheppard wurde wegen fahrlässiger Tötung seines Sohnes zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Wieder in Freiheit, kehrt er in seinen Heimatort Falmouth in Cornwall zurück, einen unwirtlichen, neblig-düsteren Fleck mit einem rauhen Menschenschlag. Gehörte er auch seit Geburt hierher, ist er jetzt mehr als unerwünscht. Der ganze Ort hält ihn für den Mörder seines Sohnes und in gewisser Weise sieht Tom das genauso. Einzig Rajiv und Betty, ebenfalls Ausgrenzte in diesem Kosmos, geben Tom eine Chance.

Philippe Besson erzählt in leisen Tönen, in kurzen Abschnitten, von einem Menschen, der sich schuldig und befreit zugleich fühlt, der den Tod des Sohnes als eine Chance sieht, sein Leben neu zu beginnen - endlich.

Der Leser muss sich mit wenig begnügen. In kurzen Sequenzen erzählt Tom dem ebenso verschlossenen wie verständnisvollen pakistanischen Händler Rajiv von der Tragik der Ereignisse, von seinem Leben, dem was daraus geworden ist, dem Gefängnisalltag. Später öffnet er sich auch der jungen Zeitschriftenverkäuferin Betty…

Die distanzierte Erzählweise macht den Roman zum einen interessant, verhindert aber auch, dass ich mich als Leser wirklich angesprochen fühlte. Besonders die sehr einfach und oberflächlich dargestellten Bewohner Falmouth’s und eine derart undifferenzierte, pauschale Vorverurteilung waren mir zu aufgesetzt, zu unglaubwürdig.
Leider blieb eine für den Roman wesentliche Person fast komplett im Dunkeln – schade.
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am 30. Dezember 2008
Dieses Buch ist eine Überraschung, ja eine wunderbare Entdeckung. Hier zeigt sich ein Schriftsteller von außergewöhnlicher Qualität, ein Dichter mit einer wunderbaren Begabung, der mit großer Sensibilität und sprachmächtig zu erzählen weiß. Die Geschichte: Ein Fischer verliert bei eine Ausfahrt seinen Sohn. Ist dies an sich schon schlimm genug, setzt die Gesellschaft der Hafenstadt noch einen drauf. Sheppard wird wegen fahrlässiger Tötung an seinem Sohn verdächtigt und verurteilt. Für viele Menschen in seiner Stadt war es jedoch Mord.
Nach Jahren kehrt er aus dem Gefängnis zurück und versucht, sich wieder einzufinden: in sein Leben, in eine Gesellschaft, die ihn immer noch ablehnt. Doch steht er am Rande der Gesellschaft, lediglich von Betty und einem pakistanischen Ladenbesitzer vorurteilsfrei akzeptiert.
Er erlebt und erleidet Einsamkeit in höchstem Maße - nur dadurch innerlich gemildert, als er in Gedanken bei Luke weilt, seinem Zellengenossen im Gefängnis.
Der französische Schriftsteller Philippe Besson erzählt kraftvoll, voller Empathie für seine Figuren, für Menschen am Rande der Gesellschaft. Er erzählt von dem Schweigen, das sie umgibt, und den großen und kleinen Geheimnissen des Lebens.
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am 1. November 2013
Ich habe dieses Buch sehr schnell gelesen, weil es so spannend und wunderschön ist. Die Art wie Philippe Besson die Gefühle und den Ort beschreibt ist so berührend. Sehr zu empfehlen!
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am 20. Juli 2010
... ist man gern mit diesem Buch. Sehr einfühlsam erzählt, wenn das Ende auch etwas vorhersehbar ist. Geschickt gelingt es dem Autor, durch sprachliche Eleganz und einprägsame Bilder Nähe zu schaffen, sowohl zu der Umgebung, die für die Geschichte sehr wichtig ist, als auch zu dem Protagonisten. Ein schöner Roman.
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am 12. Februar 2009
Ein wunderbarer Roman. Atmosphärisch düster, und doch so positiv endend. Mit Ausnahme von "Zeit der Abwesenheit" kann ich allen Bessons empfehlen, die schnörkellos erzählte Geschichten mögen.
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am 27. Juli 2014
Ein Fischer kehrt ohne seinen Sohn zurück in den Hafen, wird es Mordes verdächtig, wegen Fahrlässigkeit verurteilt und muss nach seiner Rückkehr aus dem Gefängnis in einer feindlichen Stadt, die ihn ihre Verachtung spüren lässt neu beginnen. So weit so gut. Allerdings siedelt der Autor die Geschiche in Falmouth an. Aber Falmouth ist real viel zu groß, viel zu anonym, als dass dort - nahe der Jetztzeit! - ein Verhalten möglich wäre, wie der Autor es schildert. Das Verhalten der Bewohner passt zu einem kalabrischen Dorf des vorigen Jahrhunderts, nicht zu einer Universitäts- und Industriestadt in England.
Dieser schwere Missgriff macht misstrauisch. Wenn sich der Autor so wenig Mühe bei der Wahl des Schauplatzes macht, hat er nicht auch bei der Handlung vielleicht das erstbeste Klischee verwandt statt komplexe Menschen zu untersuchen? Und in der Tat, bei jedem der Mini-Absätze, in denen die Gedanken und Taten des Helden in einer bemüht gedrechselten Sprache vorgelegt werden, kann man sich regelrecht vorstellen, wie Besson sich einen düstertiefen Grundton im Hinblick auf das niemals zweifelhafte happy-ending "Lösung" (die auch absurd ist, aber das nebenbei) am Schreibtisch in Paris (oder so) zusammenmixt. Vorgetäuschte Intellektualität - nichts weiter.
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