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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 11. Oktober 2005
Annika, Hausfrau und Mutter, fehlt es eigentlich an nichts. Ihr Mann liebt sie, ihre Kinder sind gesund und munter und auch ihr Halbtagsjob macht ihr Freude. Aber etwas fehlt eben doch: Annika fühlt sich immer weniger als Frau wahrgenommen. Bis Rickard in ihr Leben tritt ...
Den Zwiespalt, in dem Annika sich befindet, hat die Autorin meiner Meinung sehr gut und nachvollziehbar beschrieben. Auf der einen Seite ein Mann, bei dem sie nur sie selbst sein kann, ohne lästige Pflichten, auf der anderen Seite Ihre Familie, die sie liebt und keinesfalls verlieren oder verletzen möchte. Obwohl Annika versucht, sich von Rickard zu lösen, wird sie doch immer wieder schwach. Die Autorin verzichtet in diesem Zusammenhang Gott sei Dank auf ausführliche Erotik, die auch nicht in die Geschichte gepaßt hätte. Denn Annika geht es nicht um Sex, sondern darum, daß endlich wieder jemand sie, Annika, sieht und nicht die Ehefrau oder Mutter.
Nicht nur Annika, auch die Randfiguren sind liebevoll gezeichnet mit Ecken und Kanten. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
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am 2. Dezember 2013
Wie Sprudelwasser habe ich das Buch in einem Zuge hinuntergestürzt. Die Autorin kann schreiben! Story: Annika ist gestresst von Beruf und Familie und gerät aus dem seelischen Gleichgewicht: so verliebt sie sich in den neuen Kollegen. Bei ihm fühlt sie sich wieder lebendig, attraktiv, sichtbar. Wie weit wird sie gehen? Was wird aus ihrer Familie, ihrer Ehe?

Ich hätte sehr gerne mit der Hauptfigur Annika geredet, ihr den Kopf zurechtgesetzt, wie es ihre Freundin Milla ja versucht, hätte von Luxusproblemen, Undankbarkeit und Dummheit geredet (warum engagieren sie keinen bezahlten Babysitter) und notfalls ein paar Ohrfeigen ausgegeben. Hätte wohl nichts genutzt, Annika hat sich verstrickt und manche Erfahrungen muss man selber machen.

Ich habe mich unterhalten, mitgelitten, mich abwechselnd mit dem einen, dann mit dem anderen identifiziert, bin also total mitgegangen! Eine Story, die man versteht, weil man sie erlebt (hat), in der einen oder in der anderen Form. Doch es dauert lange bis die Autorin zur Klimax kommt, die dann auch noch in sich zusammenfällt.

Fazit: Eine Autorin, deren erfrischender Stil mich überzeugt hat, mir gefällt, die aber vielleicht noch mehr kann?
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am 17. Mai 2005
Ich konnte dieses Buch neben den beiden anderen Büchern der selben Autorin bereits im Original lesen und war begeistert. Mit viel Einfühlungsvermögen, Witz, Ironie und gelegentlichem Sarkasmus wartet Kajsa Ingemarsson in ihrem deutschen Debüt-Roman auf und schildert den leichtfertigen Ausbruch einer Frau aus ihrer Ehe sowie ihre verzweifelten Versuche, ihren Mann zurückzugewinnen. Ich habe dieses Buch (sowie ihre beiden anderen Bücher) bereits zweimal verschlungen und meiner Frau vorgeschwärmt, was da an Lesevergnügen auf sie zukommen wird. Freuen auch Sie sich auf Kajsa Ingemarsson, die die schwedische Autorenriege um Alvtegen, Frimansson, Mankell, Svedelid, Guillou, Edwardsson etc. wunderbar ergänzt.
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am 13. Oktober 2006
Als Übersetzerin dieses Romans sehe ich natürlich das Urteil der letzten Rezensentin über die Qualität des Textes völlig anders. Doch da sie auch den Titel "Zitronen, klein und gelb", so das Original des folgenden Titels, der auf deutsch "Liebe mit drei Sternen" heißen wird, nicht korrekt übersetzen kann, sind ihre Kenntnisse des Schwedischen vermutlich eher begrenzt.

Schade, daß ein mitreißender Roman, wie ihn Kajsa hier vorgelegt hat, durch solche Stimmen abgewertet wird. Denn dies ist eines ihrer besten Bücher und die große Schar ihrer begeisterten Leser spricht für sich.
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Annika ist seit sieben Jahren mit Tom verheiratet. Die beiden haben zwei Kinder und leben in einer Stadtwohnung. Doch zwischen Schule, Kindergarten und Job vermissen die Eheleute die Romantik. Langsam bemerkt das Annika, ohne sich dessen aber bewusst zu werden. Ab und zu fehlt ein Abschiedskuss, dann wird ein Frühstück schweigend eingenommen. Erst als sie ihren Kollegen Rickard kennenlernt, vermisst sie plötzlich diese Art der Leidenschaft. Endlich fühlt sie sich als Frau wahrgenommen. Das Neue und Aufregende veranlasst sie zu einer Flucht aus dem Alltag. Allerdings hindern sie das schlechte Gewissen und das Pflichtbewusstsein daran, Hals über Kopf in diese Affäre zu stolpern.

Kajsa Ingemarssons zweiter Roman zeichnet sich durch den flüssigen Schreibstil aus, der es dem Leser leicht macht, sich in Annikas Gedankenwelt einzufinden. Das Für und Wider abwägend will man ihr einerseits die Affäre mit Rickard ausreden, andererseits gönnt man ihr aber auch das für sie belebende Gefühl. Der Roman stimmt nachdenklich, weil man sich in manchen Dingen vielleicht sogar selber wieder findet. Auf jeden Fall ist er aufrüttelnd, um sich daran zu erinnern, nicht zu gedankenlos mit seinen Mitmenschen umzugehen. Ohne ein Urteil zu bilden, stellt die Autorin Annika als Ehefrau mit eigenen Bedürfnissen dar. Sie ist zwar Teil eines Paares und einer Familie, kümmert sich um den reibungslosen Ablauf des Alltags, erfüllt ihren Job, denkt aber eben nicht in jeder Sekunde nur an das Wohl der anderen. Beeindruckend realistisch schildert sie die Veränderungen im Zusammenleben von Annika und Tom. Es stellt sich dabei die Frage, ab wann man die Gegenwart des Partners als selbstverständlich hinnimmt.

Dieser Frauenroman hat mir auch wegen der vielschichtigen Charaktere gefallen, von denen sich keiner vorbehaltlos in eine Schublade stecken lässt. Der flüssige Schreibstil und die Momentaufnahme aus dem Leben der schwedischen Familie taten ihr übriges, das nur 250 Seiten umfassende Buch in einem Rutsch zu lesen.
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am 23. November 2010
Das Thema ist toll, nahazu jede/jeder kann sich zumindest in Teilen im Roman wiederentdecken. Aber es löst in mir keinen aha-Effekt, kein Mitfühlen, kein Auseinandersetzen aus, schade.
Natürlich ist nach dem Lesen des Klappentextes klar, WAS passieren wird. Wie es dann zu der besagten SMS kommt, zog sich für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge - das Beschriebene ist das Leben, der Alltag wie man es als Elternpaar kennt. Zu viele Nebenschauplätze tun sich auf.
Als es dann endlich um die SMS und diese EINE Woche geht, die alles entscheidet, kommen die Protagonisten zu kurz. Darauf war es mir angekommen. Was geschieht mit ihr, mit ihm in diesen wenigen Tagen? Stattdesssen rast Annika atemlos hechelnd durch die wenigen letzten Seiten des Romans, inkl. großer Aussöhnung mit der Mutter.
Den offenen Schluss dagegen finde ich gelungen.
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am 10. März 2011
Ob Kajsa Ingmarsson und ich einmal dicke Freunde werden können, weiß ich nicht. Dieses Buch war das zweite, das ich von ihr gelesen oder gehört habe (nach Das große Glück kommt nie allein).

Die Autorin beschreibt realitätsnah das Leben der Mitt-Dreißigerin Annika, welche sich in ihrem Leben irgendwie festgefahren fühlt. Ihre Ehe existiert zwar, aber alles dreht sich um die beiden kleinen Kinder, den Haushalt, den Einkauf und den Job. Annika fühlt sich als "graue Maus" - bis Rickard, der neue Kollege, in ihr Leben tritt. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, weil er sie als attraktive Frau wahrnimmt, als das was sie ist. Rickard sieht sie. Beide verlieben sich ineinander. Aber als Tom, Annikas Ehemann, von der Affäre seiner Frau erfährt, wirft er sie mit einer Woche Bedenkzeit aus der gemeinsamen Wohnung und Familie.
Trotz aller Nähe zu ihren Charakteren schreibt Kajsa Ingemarsson die anrührende Geschichte ziemlich trocken und sachlich. Wer große aufkeimende Gefühle wie bei Nicholas Sparks erwartet wird enttäuscht. Der Roman hat mich trotz der nüchternen Betrachtungsweise dennoch gerührt.
Die Haupt-Charaktere sind allesamt liebenswürdig beschrieben. Eine ähnlich Geschichte könnte sich ohne Probleme auch in jedermanns Nachbarschaft abspielen.
Was für mich den Ausschlag für die Bewertung als "mittelmäßigen" Roman gemacht hat, war dann eben doch die relativ karge Ausschmückung. An manchen Stellen hätte es gern ausführlicher und mir mehr Herzschmerz und tiefen Gefühlen sein dürfen.

Beim Lesen stellt man sich an mancher Stelle schon selbstkritische Fragen. Ist man selbst gefeit vor dem sich-verlieben? Ist es der Partner? Wie würde ich reagieren? Was würde ich tun?

Fazit:
Vermisse dich jetzt schon ... regt zum Nachdenken an.
Leichte Lektüre ist der Roman aufgrund des Themas sicherlich nicht, allerdings ist er wegen der Kürze schnell gelesen und durchaus lesenswert - wenn auch skandinavisch nüchtern.
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am 5. Juli 2010
Kurzbeschreibung:
Tom ist der perfekte Ehemann.
In Rickard bin ich verliebt...

Wann kann eine Frau sicher sein, dass sie ihren Mann überhat? Doch wohl spätestens, wenn sie sich in einen anderen verliebt, einen, der sie wieder ...sieht!

Annika, 37jährige Ehefrau und glückliche Mutter zweier Kinder, verliebt sich wie ein Teenager in ihren neuen Arbeitskollegen Rickard. So weit, so gut. Doch ausgerechnet Annika! Alles hatte sie im Griff: Ehe, Kinder, Freunde, Beruf. Und jetzt das. Aber: Eros hat gezielt und mitten ins Herz getroffen. Rickard schafft es, eine Seite in ihr zum Klingen zu bringen, die Tom schon lange nicht mehr - oder vielleicht noch nie? - angeschlagen hat. Doch, doch, Annika kämpft: um ihren Mann, um ihre Familie, um ihr Gewissen. Und dann liest Tom versehentlich dieses SMS auf ihrem Handy: Vermisse Dich jetzt schon. Kuss. R." Noch in der Nacht muss Annika ihre Koffer packen. Eine Woche Bedenkzeit hat Tom ihr gegeben...

Ein Roman mit Tiefgang.

Annika hat das perfekte Leben: einen liebenden Ehemann, zwei Kinder, einen Job und ausreichend Geld. Doch es ist nicht alles so, wie es scheint.
In die Ehe hat sich der Alltag bereits tief eingenistet. Immer häufiger fahren sich Tom und Annika an, streiten sich wegen Kleinigkeiten. Außerdem hat Annika das Gefühl, ihren Kindern keine gute Mutter zu sein. Schon wieder kommt sie zu spät in den Kindergarten, oder sie hat schon wieder den Schulbeginn verschlafen.
Hinzu kommen die Probleme, die Annika mit sich selber hat. Die Situation ist angespannt und droht immer wieder zu eskalieren.
Ausgerechnet jetzt tritt Rickard in ihr Leben. Er ist charmant, gutaussehend und flirtet schamlos... Annika fühlt sich wieder beachtet, fühlt sich gesehen.
Doch die beiden werden unvorsichtig und so kommt Tom bald hinter das Verhältnis der beiden. Und er stellt seiner Frau ein Ultimatum von einer Woche...

Der Alltag einer normalen Familie findet hier Beachtung. Und auch der Übergang, zu einem Zerwürfnis zwischen den Eltern.
Auch ohne Kinder konnte man die Gefühle, Gedanken und Regungen sehr gut nachvollziehen.
Es war oft aber auch so, dass man die Protagonistin am liebsten geschüttelt hätte und ihr ihre Fehler vor Augen geführt hätte.
Das Buch hat mich nachdenklich gemacht, hat mich mit seiner Tiefe überrascht. Dieses Buch war nicht einfach nur eine Beziehungsstory, wo wir mal gucken, wie sie endet. Dieses Buch hatte das gewisse Etwas.
Der Titel hat mich eher eine schnulzige Geschichte vermuten lassen, doch dem war nicht so.

Die Charaktere sind alle sehr authentisch. Sie haben alle ihre Ecken und Kanten, ihre guten und schlechten Seiten.

Das hier ist kein Spannungsroman, aber einer, über den wir beim Lesen nachdenken.
Eine Lese-Empfehlung von mir!
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am 24. Oktober 2005
Dieses Buch lässt einen mitfühlen und man kann es einfach nicht aus der Hand legen.
Ich hbae es in einem durch gelesen und bin fasziniert von diesem Buch. Es ist das Beste, was ich in letzter Zeit gelesen habe.
Voller Emotion.
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Es ist eines der ersten Bücher von Ingemarsson und ich bin froh, dass sich die Autorin weiterentwickelt hat. Dieses Buch gehört definitiv nicht zu ihren Perlen. Annika und Tom das perfekte Paar - das keines ist. Annika ist mich sich unzufrieden; aber nicht nur mit sich, sondern auch mit dem Mutter-Dasein, dem Haushalt, den Job, dem Alltag, den Kindern und mit Tom. An allem und jeden hat sie etwas zum aussetzen, alles ist zu viel, zu schmutzig, zu anstrengend, nicht aufregend genug und natürlich fühlt sie sich als Frau völlig aus dem Leben gestürzt. Und das obwohl die ältere Tochter schon 7 Jahre alt ist und der Sohn 3 Jahre. Tom, ein gutaussehender Mann, der dazu noch den halben Haushalt schupft und sich um die Kinder kümmert, versucht seiner Frau so viel wie möglich den Rücken freizuhalten und auch das ist Annika nicht recht.
Und weil sich die Protagonistin nicht hübsch genug fühlt und der Billigfriseur ständig ihre Haare versaut, sie aber trotzdem noch immer hingeht, stürzt sie sich in eine Affäre und verliebt sich in den Vertreter, der ihr all das gibt.
Nur leider vergisst Ingemarsson über all die Alltagsprobleme und dem Staubsaugen und den verschmutzen Kinderhänden, dass es auch noch so etwas wie eine Story geben sollte. Über 200 Seiten lang, kann man über die Alltäglichkeiten des Lebens lesen, inkl. einem alleinigen Wochenende, das sich die gute Frau erraunzt hat. Dabei kommt das allfällige Klischee der hypochondrischen und lautstärkeleidenen Schwiegereltern, der esoterischen Mutter, der besten Mega-Super-Mutter-und-Ehefrau-Freundin und der superschönen-megadünnen-Vamp-Freundin, die sich einen verheirateten Mann suchen muss, damit sie mit 39 Jahren schwanger wird, nicht zu kurz.
Will man so etwas lesen? Nein. Ja, vielleicht Frauen, die sich in der Geschichte wiedererkennen und auch meinen, dass der Mann zu wenig sexy ist und nach einem 23 Stunden Tag nicht mehr über sie herfällt, wie früher "gäähhnnn".

Fazit: Ein Buch über Alltagsprobleme einer überforderten Mutter - die meiner Meinung nach gar keine Mutter hätte werden sollen - und ihrem Wunsch nach Action im Leben. Ingemarsson spart dabei leider nicht mit Attitüden der umliegenden Situationen und dem Leid den so eine Mutter ertragen muss. Ehrlich gesagt, hat mich das als Leser ziemlich angeödet. Die Story kam über 200 Seiten nicht in Schwung und als es endlich spannend wurde, wurde der Roman zum unweigerlichen erzwungenen und (nicht) nachvollziehbaren Happy End geführt. Ehrlich gesagt, bin ich froh, dass ich Ingemarssons Bücher ansonsten verschlinge, wäre es mein erstes, ich hätte kein weiteres mehr von ihr gelesen. Manchmal sollte man ältere Titel, nur aufgrund von Erfolgen, trotzdem nicht wieder neu auflegen; es wäre besser gewesen. 2 Sterne, weil der Schreibstil von Ingemarsson bereits zu erkennen ist und der Hauptprotagonist (Tom) sehr sympathisch war; das ist aber auch wirklich schon alles.
Schade!
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