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am 28. Mai 2002
Die Fortsetzung von "Vor der Elfendämmerung" habe ich zwei Tagen "verschlungen"; ein Buch voller Elfen, Zwerge, Magie und plastisch ausgemalten zauberhaften Orten. Eine Reise in eine "andere Welt" die so lebendig geschrieben ist, daß man den Glauben verliert es könne sich nur um eine "Geschichte" handeln - schliesslich kann man die Kühle der Nächte spüren, den Rauch des Köhlers riechen....
Unbedingt aber vorher den "ersten Band" lesen!
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am 28. Oktober 2002
Nachdem ich die Elfdämmerung gelesen habe, wollte ich natürlich auch die Fortsetzung lesen, allerdings ist ihm diese nicht so gut gelungen wie der erste Teil. Fetjaine hat mich mit diesem Buch nicht gefesselt, ausserdem ist es teilweise langweilig geschrieben...
Es hapert teilweise daran, dass er zuwenig spannung in das Buch gebracht hat.
Nun kann ich allerdings auch mal die Pros nennen ;):
Die Idee mit Merlin ist gut, normalerweise ist ein Zauberer ja immer so ein bärtiger, hier allerdings ein mehr oder weniger Jugendlicher.
Die eher "dunklere" Story ist ihm gelungen. Die ganzen Rassen und Wesen hat er dabei in einzeigartiger Weise in Szene gesetzt.
Die ganzen Handlungsorte die er in diesem Buch beschreibt, kann man sich ausserdem gut vor dem inneren Auge vorstellen (Bsp. Avalon)
Fakt ist, das dieses Buch trotz der vielen Contras ein gutes Buch ist, dass man gerne liest.
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am 27. Januar 2006
Bekanntermaßen ist es für viele Autoren nicht einfach, eine adäquate Fortsetzung für ein sehr gelungenes erstes Buch zu schreiben. Ich finde aber, dass dies Fetjaine doch recht gut gelungen ist, auch wenn man diesen zweiten Teil seiner Elfentrilogie wirklich als einen Zwischenteil, als Verbindung zwischen dem ersten und dem letzten Band sehen sollte. Er zeichnet sich weniger durch Fantasy aus, da viele Fantasy-Elemente des ersten Teils, z.B. die unterschiedlichen Völker auf der Erde, kaum auftauchen. Das Buch orientiert sich stärker an der Arthus-Sage, zeichnet die Entwicklung Uthers vom Anführer eines gemischten Heeres aus allerlei Völkern, das dem derzeitigen Menschenkönig Gorlois den Thron streitig machen will bis zu seinem eigenen Aufstieg zum König der Menschen nach, was ihm nur mit der Hilfe der Elfenkönigin Lliane gelingt. Gleichzeitig zeigt es, wie Uther sich von Lliane und ihrem Volk der Elfen abwendet.
Ich persönlich fand das Buch ansprechend, für reine Fantasyfans oder Leser, die keine Fans der Arthus-Sage sind, ist es allerdings nur bedingt zu empfehlen.
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am 6. August 2006
Was im ersten Band geschah: Der infame Betrug von König Pellehun und seinem Seneschall Gorlois hat Elfen und Zwerge getäuscht. In einer großen Schlacht haben sich diese zwei Völker gegenseitig entsetzliche Verluste zugefügt. Denn die Elfenkönigin Lliane und der Ritter Uther kamen zu spät, um von dem Verrat zu berichten.

Der zweite Band beginnt mit der Schlacht am roten Berg, in der fast alle Zwerge vernichtet werden. Der überlebende Prinz Bran zieht zusammen mit den (Menschen-)Rittern Uther und Ulfin los, um die Elfenkönigin Lliane zu suchen, die nach einem kurzen Liebesabenteuer mit Uther verschwunden ist. Auf der Reise treffen sie Merlin, den Kindmann, halb Elf halb Mensch, der Uther erzählt, daß Lliane inzwischen seine Tochter geboren hat und deswegen von ihrem Mann, dem Elfenkönig Llandon und ihrem Volk verlassen wurde. Lliane hat sich zusammen mit ihrer Tochter Morgaine auf die Insel Avalon gerettet. Merlin hilft Uther dorthin zu gelangen. Was dort geschieht, erzähle ich lieber nicht, ich möchte nicht zuviel vorwegnehmen. Nach seiner Rückkehr von Avalon wird Uther zum Pendragon und erobert mit seinem riesigen Heer aus Menschen, Elfen und Zwergen das Königreich und zuletzt auch Tintagel, die uneinnehmbare Festung von Gorlois, der durch Betrug zum zweiten Ehemann von Königin Igraine und Vater ihrer Tochter Morgause geworden war...

Die Lektüre dieses zweiten Bandes war so spannend, daß ich nur kurz diese Rezension geschrieben habe, bevor ich mich wieder mit Band 3 "Die Stunde der Elfen" in meine Leseecke zurückziehe...
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am 22. Oktober 2002
Das erste was auffält ist der für ein Taschenbuch ziemlich hohe Preis. Aber es lohnt sich! Der Autor entführt den Leser in eine fremde Welt voller Magie und Zauberei. Zwerge und Elfen und Gnome erwachen zum Leben. Ganz anders alls bei Tolkien aber trotzdem oder gerade deswegen einzigartig. Ein Buch voller düsterer Atmosphäre - wie auch schon der erste Teil. Der Autor führt hier seine Geschichte fort, bei der irgendwo im Hintergrund zwar die Artussage anklingt, die aber doch etwas völlig Neues ist. Uther als noch unerfahrener Ritter umgeben von allerhand Fabelwesen. Umgebung und Atmosphäre sind eher düster aber auch das kennt man ja schon vom ersten Teil. Auch diesen Teil hat man sofort verschlungen und wartet sehnsüchtig auf den nächsten Teil...
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am 23. September 2002
ich habe "vor der Elfendämmerung" verschlungen und wollte dann am besten sofort die weiteren teile lesen.Doch bleibt der zweite Teil etwas hinter dem ersten zurück.es liest sich etwas zäher und im gegensatz zum ersten teil stehen hier die kriegshandlungen doch stark im Vordergrund....
nichts desto trotz ist es ein lesenswertes buch und ich bin schon jetzt auf den dritten teil
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am 13. Februar 2003
Auch hier wieder eine super Leistung von J-L.F. Der zweite Teil ist zwar kürzer als der erste, steht diesem aber in nichts nach. Der Faden wird weiter gesponnen: Was passiert mit Lliane und Uther? Welche Pläne haben Pellehun und Gorlois? Werden die Zwerge sich beruhigen? Auf jeden Fall ein Muss für Leser des ersten Bandes!!
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am 26. November 2003
ich habe mir das buch mit in den urlaub genommen...ich hatte es innerhalb von 3 tagen durch was mir bis jetzt bei noch keinem buch passiert ist...
ich kann nur sagen das es sehr sehr spannend war und das man garnicht mehr aufhören konnte zu lesen..
ich kann es nur jedem empfehlen der elfengeschichten mag...es lässt einen nicht mehr los
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am 6. Februar 2004
Der zweite Teil der Elfentrilogie von Jean- Louis Fetjaine ist um einiges schlechter als der Erste.
Am Anfang ist es �mittelmäßig�, aber es entsteht nicht wirklich dieses Art �Lesevergnügen�, wie es am Buchrücken angegeben ist.
In der Mitte wird es dann langweilig (sehr langweilig!!!). Fetjaine beschreibt immer und immer wieder das Herz- Schmerz Drama Igraines� s und das Gesicht Garlois� wird zum Duzenden mal beschrieben. Natürlich kommt auch ab und zu die Elfe Lliane vor, mit ihren Ach so tollen Beinen.
Ich habe es daraufhin immer wieder abgelegt, in der Hoffnung irgendwann weiterlesen zu wollen. Doch ich musste mich regelrecht dazu zwingen, was ich an Büchern hasse.
Und dann kommt natürlich das überaus interessante Turnier in Loth. Wieder mal herrscht Mord und Totschlag und genaueste Beschreibungen, wie von jemandem der Kopf abgehakt wird und so weiter und so weiter.... Gegen Ende jedoch wurde es wieder besser, wobei dieses �Lesevergnügen� noch immer nicht aufgekommen war.
Fazit: Fetjaine kann seine Leistung nicht halten, dass heißt das es immer wieder von Gut zu Schlecht und von Interessant zu Uninteressant hin und herpendelt. Im Vergleich zu dem ersten Buch ist �Die Nacht der Elfen� ein echter Flop!
Ich habe zwei Sterne gegeben, da es auch recht lesenswerte Stellen (oder sogar Kapitel!!!) gegeben hat.
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am 11. Juli 2013
Wirklich Spannendes Buch vom ersten bis zum letzten Wort. Wer Fantasie mag wird dieses Buch lieben. Harmonisch und stilvoll geschrieben so das einem auch nicht langweilig wird!
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