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Kundenrezensionen

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am 12. Juni 2007
Wow, was für ein Buch. Als Zeitreise-Fan war dieser Titel für mich auch ein „Must Have“ und ich staune, wie schnell ich es gelesen habe. Obwohl es so ganz anders ist, als meine anderen Bücher bisher aus diesem Genre. Zum ersten Mal ging es nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft. Und das nicht nur ein bisschen, sondern gleich ganze 500 Jahre weiter. In eine Zukunft, nun, die wir uns hoffentlich ersparen werden.

David Lambert hat verschiedene Gründe und ganz vorneweg gesundheitliche Gründe, die ihn dazu bewegen, sich in diese merkwürdige, aus der Vergangenheit angereiste, Zeitkapsel zu setzen und ins Jahr 2500 zu „fliegen“. Seine eigene Vergangenheit ist eher unglücklich verlaufen, seine große Liebe verloren und gestorben – seinen besten Freund verloren, eben weil sie die gleiche Frau liebten. Die vermutete Krankheit, die sein Leben langsam aber sicher zerstören wird, ist der letzte ausschlaggebende Grund.

Und so landet er in 2500, in London zwar, aber in einem ganz anderen London, als das, was er soeben verlassen hat.

Die grausame Realität, die David dort empfängt, beschreibt er so eindrücklich und intensiv, teilweise so humorvoll und bissig, dass es ein Vergnügen ist, ihm auf seiner Reise zu folgen. Diese führt ihn durch eine Zukunft, die gekennzeichnet ist von einer Klimakatastrophe, eine, die jedes Leben ausgelöscht hat und aus London einen tropischen Urwald gemacht hat.

Das ganze Buch ist in Briefform aufgebaut, was anfänglich etwas verwirrend ist. Man braucht eine Weile um alle Protagonisten kennen zulernen und die Verflechtungen aller Beteiligten zu erkennen. Auch ist es verwirrend, dass David später beginnt an seine große Liebe Anita zu schreiben, die ja bereits in seiner Gegenwart im Jahre 2000 nicht mehr lebte. Doch mit der Zeit entwirrt man diesen Knoten und liest mit wachsender Begeisterung.

Die Geschichte handelt über sehr langen Zeitraum nur von David und seiner Reise durch das zukünftige England, was aber trotzdem niemals langweilig wird.

Regelrecht witzig sind einige Andeutungen und Wortspielereien. So trinkt er zum Beispiel in Schottland am Loch Ness einen leckeren „Ness-Kaffee“ und es findet sich das kriegerische Zeichen einer längst verstorbenen Bande in Form eines großen, gelben „M“'s. Ob die Burgerkette daran ihre Freund hätte ;-D ?

Das Buch ist anders, neu, spannend, beängstigend und es lässt einen auch nach dem lesen nicht in Ruhe. Steuern wir Menschen tatsächlich auf diese Zukunft zu? Werden wir wirklich irgendwann ausgelöscht sein auf diesem Planeten, der dem Fieber ergeben, seinen Körper aufheizte um dem menschlichen Missbrauch ein Ende zu setzen?

Wir werden es sehen.

Früher oder später!
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am 29. August 2006
Wie sieht unsere Welt in 500 Jahren aus, Ronald Wright zeichnet das Bild einer Erde auf welcher sämtliche Katastrophen, die der Mensch verursachen kann, eingetreten sind.

Zusammengehalten und dargestellt wird die Geschichte als großer Liebesbrief, als Selbstgespräch eines unglücklich verliebten und unheilbar kranken Archäologen, welcher in den Besitz der Zeitmaschine von H.G. Wells gerät. Heilung für sich und seine bereits verstorbene große Liebe erhofft er sich durch eine Reise in die Zukunft.

Aber Klimaerwärmung, Seuchen, Krieg und Völkerwanderungen haben die Zivilisation zerstört, die Natur hat wieder die Herrschaft übernommen. Die wenigen Menschen leben in mittelalterliche Art auf den Trümmern einer für sie nicht mehr verständlichen alten Zeit.

Ein Buch welches bewegt, es macht nachdenklich, es zeigt wie zerbrechlich unsere Welt doch ist und wie schnell alles zerstört ist was unser heutiges Leben ausmacht.

Wenn man aber den Menschen aus dem Mittelpunkt der Überlegungen heraus rückt gibt das Buch auch Hoffnung.

Lesen !
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am 29. März 2013
Inhalt (Achtung, Spoiler!)
Ein Brief und ein Logbuch über eine Reise in die Vergangenheit der Zukunft.
David Lambert, seines Zeichens Museumsdirektor und Experte für H. G. Wells, erhält Zugang zu einem Artefakt, welches buchstäblich aus der Zeit gefallen ist. Selbstverständlich wird auch er eine Reise damit unternehmen, doch es wird eine Reise in beide Richtungen. Denn Vergangenheit und Zukunft lassen sich nicht von einander trennen.
Kurz vor dem Start seiner Reise erfährt David, daß seine ehemalige Geliebte an der Creutzfeld-Jakob-Krankheit verstarb und sein eigener Test auf CJK nicht eindeutig negativ ausfällt und so liegt die Hoffnung auf eine mögliche Heilung für ihn natürlich in der Zukunft.
In Form von Briefen, erst an seinen besten Freund, später an die tote Geliebte, erzählt Mr. Lambert nun seine Geschichte.

Rezension
Die Art und Weise, wie der Autor Ronald Wright den Faden spinnt, ist wahrlich meisterhaft.
Briefe über Dinge, die bereits geschehen sind, werden logischerweise erst hinterher geschrieben, so daß man der Handlung eigentlich völlig unaufgeregt folgen könnte. Kann man aber nicht, denn durch die ständige Verquickung von zukünftiger globaler Vergangenheit und der persönlichen Vorgeschichte des Protagonisten, bekommt der Roman etwas sehr intimes und die Spannung ist groß, wissen zu wollen, wie es sich denn nun zwischen David und seinen Freunden Anita und Bird zutrug. Immer wieder Andeutungen, die erst später ausführlicher ausgebreitet werden, lassen den eigenen Gedanken viel Raum. Natürlich bewegt man sich dabei in einem gewissen Rahmen, den der Autor geschickt abgesteckt hat, ohne das man es so recht bemerkt. Die Auflösung des menschlichen Dramas gibt denn auch zu denken, denn so unwahrscheinlich ist die Möglichkeit dieser Dystopie garnicht. Gefasst in diesen herrlichen Erzählstil und gespickt mit vielerlei Zitaten, erscheint der Schrecken aber schon garnicht mehr so schlimm.
Romantisch, melancholisch, auch etwas schwermütig, so kommt die Grundstimmung einher und passt so wunderbar zur Geschichte, daß sich der ein oder andere Seufzer der Brust entringt.

Die Vergangenheit läßt sich nicht fangen und schon garnicht verändern. Und die Zukunft?
Was bleibt, sind Betrachtungen die sich im Nebel darüber verlieren, was bereits geschehen ist und was hätte anders sein sollen.
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am 4. Juni 2002
Ein unheimlich spannendes Buch - ich habe es quasi in einem Rutsch gelesen! (Der alberne deutsche Titel täuscht etwas und klingt nach einem Kitschbuch - der englische Titel "A scientific Romance" trifft es viel besser...)
Besonders die akribische Beschreibung der "Ausgrabungen" in der Zukunft fand ich sehr originell, die verschachtelten Rückblicke spannungsfördernd.
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am 20. April 2015
Vorab: Ich will hier niemanden das Buch vermiesen und werde deshalb nichts zur Geschichte selbst schreiben und nur meine ganz persönliche Meinung kundtun.
Ich mag es detailliert, das gibt immer was für die grauen Windungen und baut Atmosphäre auf. Aber was hier abgeliefert wurde, konnte ich kaum ertragen. Seitenweise gibt es hier belangloses zu entdecken, Dinge die für die Geschichte so was von uninteressant sind. Jedenfalls bei dieser Schar von Wiederholungen. Nach über 130 Seiten hatte ich das Gefühl der autor hält seine leser für ziemlich begriffsstutzig. Anders kann ich mir es erklären, warum er immer wieder das Bild eines menschenleeren Londons beschreibt.
Die ewigen Rücksprünge des Protagonisten nervten auch irgendwann. 5 Sätze im Jahr 2500 gefolgt von 5 Absätzen aus der Vergangenheit von David, Bird und Anita, die mit der dystopischen Ausrichtung des Buches nichts zu tun haben und irgendwann einfach nur noch nervig sind. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte einfach nicht voran kam und so war es auch bis kurz vor Ende. Da ging es dann wieder etwas flotter voran, was sehr gefiel. Gerettet hatte es aber auch nichts mehr.
Es hätte mich nicht gewundert, wenn man noch erfahren hätte welche Sorte Toilettenpapier der Protagonist vorzieht.

Der Grundgedanke ist schon gut erdacht, würde aber zusammengerafft auf 100 Seiten passen und wäre dann auch recht erquickend.
Ich ordne dieses Buch direkt hinter Schätzings Limit ein, bei dem ich fast eingeschlafen war vor lauter Langatmigkeit.
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am 11. November 2009
Der an Creutzfeldt-Jakob erkrankte David Lambert reist, mit der, von der Wissenschaftlerin Tatiana Cherenova schon im Jahre 1899 fertig gestellten Zeitmaschine, ins London des Jahres 2500, da er dort die Möglichkeit einer Heilung vermutet. Dort angekommen findet er jedoch eine vollkommen veränderte Welt vor. Die Millionenmetropole hat sich in einen Dschungel verwandelt. Mit seinen mitgebrachten Utensilien und Vorräten schlägt er sich durch die menschenleere Stadt und sucht nach Hinweisen, wann und warum es zu dieser katastrophalen Veränderung kam. Nach einigen spärlichen Entdeckungen wird er im ehemaligem Schottland fündig ...

Ein beeindruckend realistisches Zukunftsbild schuf Ronald Wright für seine tragische Liebes- und Leidensgeschichte seines Protagonisten. Oder entwarf er die dramatischen Lebensumstände David Lambert's, damit seine Reise in die zerstörte Welt im Jahre 2500 den Leser in einen möglichst melancholischen Abgrund zu schubsen vermag?
Das ist mir, auch einige Zeit nach dieser Geschichte, oder besser, diesem Brief noch nicht so ganz klar. Denn weder die Dreiecksbeziehung noch die Schilderung des London's der Zukunft, steht nach meiner Einschätzung, mit einem wirklich deutlichen Abstand im Mittelpunkt.
Auf alle Fälle ist es dem Autor gelungen, mit unzähligen Fakten verschiedenster Themenbereiche zu unterhalten, Anteilnahme mit der komplexen Liebesgeschichte entstehen zu lassen und vor allem ein faszinierendes Abenteuer auf knapp 400 Seiten in Briefform zu erzählen.

Zu Beginn sind die gedankenverlorenen Abschweifungen, um dem Leser die Historie David's, seinem Freund Charles (Bird) und ihrer gemeinsamen großen Liebe Anita näher zu bringen noch etwas gewöhnungsbedürftig. Aber kaum (nach ca. 100 Seiten) im "ergrünten" London angekommen, ist man an die immer wieder beschriebene Tragik gewöhnt und auch der gemeine Zeitreisefan kommt voll auf seine Kosten.

Neben vielen beiläufigen amüsanten Bemerkungen überraschte Ronald Wright mich vor allem mit seiner einnehmenden Schreibweise.

Insgesamt gesehen ein großartiges Buch.
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am 7. Januar 2006
Basierend auf einer Situation aus "Die Zeitmaschine" des großen H.G. Wells schafft Ronald Wright eine romantische und wehmütige Liebesgeschichte als Zeitreiseroman zu spinnen, die sowohl perfekt und bis zum Ende unterhält als auch den Zauber jener fernen Stadt (so kriegt der deutsche Titel doch noch nie Kurve) zu vermitteln.
Ein Museumsdirekter, unheilbar erkrankt, begibt sich im Jahr 2000 mit der Zeitmaschine, die eine junge Wissenschaftlerin zur Zeit H.G. Wells' nach dessen Ideen baute, auf eine Reise ins Jahr 2500 und landet in einem tropischen London, in dem keine Menschen mehr leben, sondern der Dschungel das Regiment übernommen hat.
Während er rätselt, was mit der Menschheit geschehen ist, begibt er sich auf eine Spurensuche in Richtung Norden, um Antworten auf seine Fragen zu finden. Seine Reiseerlebnisse verpackt er in einen langen Brief an seine große Liebe, die ebenfalls an einer unheilbaren Krankheit schon verstorben ist.
Was er findet, lässt ihn überrascht einen Sinn in vielem sehen, was er sowohl in seiner Kindheit als auch Jugend nie richtig verstanden hat und seine Reise wird zu einem riskanten Selbstfindungstrip als er schließlich doch noch in Schottland Zeichen einer neuen Zivilisation entdeckt, die ihm nicht ohne Grund recht unbehaglich erscheint...
Ronald Wright gelingt hier das Kunststück, spannend, informativ, wehmütig und mit viel spitzem Witz die Odysee eines trauernden und einsamen Wissenschaftlers zu erzählen, der sich mit dem Gedanken einer für ihn nicht vorstellbaren Zukunft abfinden muss.
Dabei wird der Science-Fiction-Aspekt allerdings nur als Mittel zum Zweck verwendet, denn im eigentlichen Sinne wird hier die Geschichte einer Dreiecksbeziehung aufgerollt, die aus vielen Gründen nicht funktioniert hat.
Vielmehr liest sich der Roman wie ein Reisebericht mit detailierten Beschreibungen der gesehenen Veränderungen und neuen Eindrücke. Dabei bleibt alles immer interessant und wirklich spannend, denn die Utopie eines erwärmten Klimas und die Überwucherung uns bekannter Städte (und dieses Mal endlich NICHT in den USA spielend) von der Natur, faszinierte mich am meisten beim Blindkauf dieses Buches. Das grandiose Titelbild gibt dabei deutlich die Richtung an, in die der Leser sich führen lassen muss!
Alles in Allem ist dieses Buch dem ultimativen "Genremix" am nächsten, denn Wright schafft es, Romanze, Drama, Zukunftsvision, Nostalgie, Abenteuer und ein bißchen Grusel in jede Menge zynischer Gesellschaftskritik zu verpacken, so dass hin und wieder auch ein lautes Lachen möglich ist - ein rundum gelungenes Werk mit großem Respekt vor dem großen Erfinder der originalen "Zeitmaschine"!
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am 12. März 2009
Ein Hammerbuch! - Der Titel (und auch das Cover der TB-Ausgabe) ließen anfangs eher etwas Kitschiges/Romantisches vermuten, aber weit gefehlt!

"Die Schönheit jener fernen Stadt" ist eine spannend erzählte Utopie eines Londons in 500 Jahren, aus der Sicht eines zeitreisenden Archäologen. Auf seinem Weg durch das zerfallene London (dessen Schilderung den Hauptteil der Geschichte ausmacht) kommentiert er das Gesehene immer wieder mit intelligenten und sehr lebhaften (und manchmal sogar humorvollen) Mutmaßungen über technischen Fortschritt und Umwelt, aber auch der Erinnerung an seine Geliebte und seinen besten Freund wird viel Platz eingeräumt.
Das Ganze ist mit derart viel Detailverliebtheit und Fantasie miteinander verwoben, dass man sich nur wundern kann, warum dieses spannende Buch nicht viel bekannter ist. Vielleicht führt der Titel zu sehr in die Irre.
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am 18. September 2006
Anfangs verwirrt das Buch durch die rückblickende Beschreibung der Dreiecksbeziehung. Langsam weiß man dann endlich alles einzuordnen, d.h. in welcher Handlungszeit man sich bewegt und wer die beschriebenen Personen sind. Dann beginnt das Buch zu fesseln und kurzerhand liest man das Buch innerhalb von 2 Tagen. Hier Kompliment an den Verlag, ich liebe diese speckigen Umschläge und die Seiten waren fast wie Karton daher knitterunempfindlich und nicht durchscheinend. Zurück zum Inhalt: Wright konnte nicht nur einen fesseln, sondern beschrieb die Eindrücke hervorragend nachvollziehbar. Der Protagonist war symphatisch und intelligent (an was er alles gedacht hat -Respekt) Desweiteren gefielen mir die paar versteckten Weisheiten wie z.B. "Leben ist eine sexuell übertragene Krankheit". Das Bildungsniveau des Herrn Wright muß enorm hoch sein, denn das Buch ist gespickt mit Fremdwörten, zu denen ich Hilfe oder gerne eine erklärende Fußnote gehabt hätte. Punktabzug gab es für das Ende. Da fiebert man all die vielen Seiten mit und am Ende fragt man sich verärgert - warum handelte das Buch eigentlich von der Liebesgeschichte - hätte er doch eigentlich auch weglassen können. Schade fand ich auch, dass man nur eine Reise mitbekommen hat - ich vermisse einen Teil 2. Vielleicht kommt das noch? Nichtsdestotrotz ein empfehlenswertes Buch.
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am 13. Februar 2003
Ein faszinierendes Buch! Ich mache mir eigentlich nichts aus Sciene Fiction, aber dieses Buch hat psychologischen Tiefgang und kommt ohne Roboterangriffe, Raumschiffschlachten und den ganzen üblichen Kram aus, ist aber trotzdem unheimlich spannend!
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