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Kundenrezensionen

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am 25. April 2014
Wenn man schon andere Bände aus der Reihe gelesen hat bleiben einem zwei Abneigungen des Autors in keiner Weise verborgen: Er ist kein Freund der Bürokratie und er hat sehr differenzierte Meinungen zum Thema Stadtplaner in Großstädten, hier am Beispiel von London. Seine kleinen bösen Bemerkungen zum Thema Architektur und Bürokratie gehören mit zum größten Lesevergnügen zum sehr gut übersetzten neuen Band der Reihe.

Auf der Suche nach dem namenlosen Magier begegnet der Crew des "Folly" eine Reihe von merkwürdigen Todesfällen und eine Reihe von ungewöhlichen Morden. Einige Hinweise führen zu einem merkwürdigen Hochhaus namens "Skygarden", welches von einem deutschen, vor den Nazis geflohenen Architekten entworfen worden sind, aus dessen Haus ein Buch über die "Kunst" gestohlen wurde. Auf der Suche nach den Tätern erleben alle Beteiligten noch einige Überraschungen.

Ich warte jetzt schon sehr gespannt auf das nächste Buch aus der Reihe, dieser Band war wieder ein großes Lesevergnügen und voller britischem Humor. Klare Leseempfehlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. April 2014
Inzwischen ist Peter schon über ein Jahr im Folly und auch Lesley ist bei ihnen geblieben. Immer noch sind sie auf der Jagd nach dem Gesichtslosen, auch wenn ihre Suche immer wieder durch neue magische Zwischenfälle unterbrochen wird. Zum Beispiel durch das Buch über alte Magie, das jemand bei einem Buchhändler zu verkaufen versucht. Oder der Frau ohne Gesicht, die tot in einem Waldstück gefunden wird. Oder dem vermeintlichen Selbstmord in der U-Bahn. Nach und nach verdichten sich diese und andere Fälle, und weisen auf Skygarden Tower hin – ein architektonisches Meisterwerk an Hochhaus, dass vom etwas seltsamen Erik Stromberg geplant wurde. Einem Mann, der sich früher mit Magie beschäftigte.

Die Ermittlungen führen sie quer durch London und Umgebung und am Ende kommen sie nicht umhin, selbst in das seltsame Gebäude einzuziehen ….

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Nachdem der 3. Teil eher durchwachsen war, konnte ich es diesmal kaum erwarten, den neuen Band in der Hand zu halten. So ein klein wenig wiederholt sich das Muster vom letzten Band, denn auch hier dauert es eine Weile, bis die Geschichte an Fahrt gewinnt. Peter und Lesley werden zu verschiedenen Fällen gerufen, die zuerst alle für sich stehen. Nach und nach finden sie Zusammenhänge und deuten auch den Gesichtslosen mit herein.

Natürlich gibt es ein Wiedersehen mit diversen anderen Personen aus vorangegangenen Bänden. Zach wird zum häufigen Gast und auch Beverly, die inzwischen bei den Flussgöttern lebt, spielt eine Rolle. Wo sie ist, sind natürlich auch die anderen Flussgötter nicht weit, auch wenn es diesmal ein bisschen so wirkt, als wären sie extra in diese Geschichte hineinkonstruiert wurden. Einen größeren Part bekam dafür die geheimnisvolle Varenka, die Peter und Lesley schon im letzten Band nicht geheuer war.

Im Vergleich zum Anfang hat Peter sich deutlich weiterentwickelt und ist nicht mehr so tollpatschig und auch Lesley wirkt bei weitem sympathischer und “gewachsener”. Sie sind ein eingespieltes Team, wobei sich Peter immer noch lieber dem Erforschen von Hintergründen als dem Lernen neuer Zaubersprüche widmet.

So ein klein wenig hadere ich diesmal mit mir und dem Buch. Auf der einen Seite fand ich es nach einer anfänglichen Durststrecke super, auf der anderen Seite eher so “na ja”. Wie immer schreibt Aaronovitch flüssig und witzig und größtenteils recht spannend, wobei sein trockener und oft bissiger Humor vieles aufwertet. Trotzdem hat die Geschichte um Peter Grant für mich ein klein wenig seine Leichtigkeit vom ersten und zweiten Band verloren. Zum einen ist das sicherlich durch die erwachsen gewordenen Protagonisten begründet, aber gerade Peters Unüberlegtheit machte eigentlich immer richtig Spaß. Inzwischen stehen dagegen häufig die Ermittlungen im Vordergrund, auch wenn Peter immer noch den einen oder anderen Bock schießt.

Trotzdem komme ich von Peter und dem Folly einfach nicht los und hatte meinen Spaß beim Lesen. Auch bin ich jetzt schon sehr gespannt, wie es in Teil 5 weitergeht – das Ende diesen Bandes versprach auf jeden Fall so einiges.
Und eine Leseempfehlung gibt es natürlich trotzdem wieder – die ganze Story macht einfach zu viel Spaß. ;)
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Nach drei Bänden sind auch mit die Charaktere ans Herz gewachsen. Ich war gespannt, was wohl kommt. Hier meine Liste der Minus- und Pluspunkte:
Plus:
1.) Der Sprachwitz. Es macht schlichtweg Spaß, Ben Aaronovitch zu lesen.
2.) Die Charaktere. Das Personal ist einfach liebenswert.
3.) Die Idee: Diese Mischung aus Fantasy- und Krimielementen ist sehr charmant.

Minus:
1.) Die Geschichte. Mühelos plaudert Ben Aaronovitch vor sich hin. Und wenn er seine Story bei einer Party als Smalltalk erzählen würde, wäre ihm eine riesige Fangemeinde sicher. Aber beim Lesen entpuppt sich die Story über lange, lange Strecken als spannungsarmes Dahergerede, um im Bild zu bleiben. Das ist Dampfplauderei auf hohem Niveau, aber die Geschichte dahinter ist sehr, sehr dünn. Ich gestehe allerdings, dass das Buch zum Ende hin noch ein paar Überraschungen liefert.
2.) Die Charaktere: Ja, ich mag das Personal. Aber schön wäre es, wenn sich die Charaktere weiter entwickeln würden. Irgendwie fühle ich mich wie ein TV-Soap-Junkie, der gerade die vierte Staffel seiner Lieblings-Soap konsumiert hat und sich fragt, warum es keine Cliffhanger gibt, keine Turn-a-rounds etc..

Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, wenn am denn schon Fan ist. Aber einen neuen Leser gewinnt man so nicht.
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am 20. März 2015
Seit dem ersten Band bin ich Peter Grant und seinem Meister Thomas Nightingale treu, doch der böse Ort wird wohl mein letzter Aaronovitch gewesen sein. Drei Sterne gebe ich für seinen Wortwitz und seine einmalige Kreativität. Letztere führt wohl dazu, dass ihm auch in diesem Buch der rote Faden über viele Seiten abhanden kommt. Das mag bei seinen Drehbüchern für die Doktor Who Serie funktionieren, die hat man ja auch in einer Stunde gesehen. Doch bei einem Buch, dass man zwangsläufig auch mal aus der Hand legen muss, ist es eher nervig. Auch die schlechte Angewohnheit den Aufhänger seiner Geschichte später völlig zu ignorieren, um ihn am Ende in drei Sätzen aufzulösen, kommt wieder zum Tragen. Der Cliffhanger am Ende ist wirklich cool, doch da ich jetzt schon ahne, dass er sich im nächsten Band wieder verzettelt, werde ich dieses Mal nicht drauf anspringen.
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am 13. Mai 2014
Der Stil bleibt bei jedem Buch gleich, man ist sofort wieder "drin". Allerdings empfinde ich das dem Autor ein wenig die Ideen ausgehen, das Buch dreht sich im Kreis und baut kein neues Genre auf........ Naja aber insgesamt gesehen würde ich mir auch das Nächste Buch wieder kaufen.
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am 1. November 2015
Im vierten Teil der Geschichte um Zauberer-Polizist Peter Grant geht die Jagd auf den Gesichtslosen weiter. Derweil wird auch Lesley weiter ausgebildet.

Viel inhaltlich gibt es eigentlich nicht zu sagen. Dubiose Leichen, verzwickte Geschehnisse mit möglichen magischen Hintergründe.
Gewohnt ein unterhaltsamer Erzählstil, recht kurzweilig und gut gemacht. Meiner Meinung nach nimmt die Geschichte zu spät an Fahrt auf. Erst die letzten 80 Seiten haben mich wirklich gebannt und mitgerissen, davor ist im Prinzip nichts passiert.
Das Ende entschädigt für vieles, jedoch nicht für alles.

Insgesamt ein gutes Buch, das mich aber nicht so überzeugt hat, wie seine Vorgänger. Dafür fehlte mir einfach die Spannung auf den ersten 320 von 400 Seiten. Dennoch gut zu lesen und recht unterhaltsam.
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am 20. Dezember 2015
Herr Aaronovitch läßt die Grenzen zwischen unserer alltäglichen Realität und einer magischen Welt verschwimmen. Angesiedelt im ganz normalen London entfaltet sich eine geheime Welt der Magie und magischer Wesen, in der ein junger Polizist zum Zauberlehrling wird. Ganz "normale" Leute entpuppen sich als Zauberer und Naturgeister und wenn ich das nächste Mal durch London wandere, werde ich die Stadt völlig anders sehen.
Die Romane sind außerordentlich humorvoll geschrieben und sehr gut zu lesen. Längen gibt es überhaupt nicht und die Spannung wird systematisch aufgebaut.
Schöne Literatur für Stunden, in denen man der "normalen" Welt gern entrinnen möchte!
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am 1. Juni 2014
... alle drei Sachen vereinen sich in dem neuen Roman von Ben Aaronovitch. Wieder einmal folgt die Polizei mysteriösen Vorfällen. Wenn auch diesmal nicht ganz so spannend wie die vorgänger Romane geht es mal wieder turbulent im Roman zu. Für alle die London und ein bisschen Hokospukus ( a la Harry Potter) lieben. Begebt euch auf die Suche und findet den Zusammenhang heraus was ein Hochhaus, in südlondoner Stadtteil Southwark mit Magie und Kunst, sowie Energie zu tun hat. Es wird mal wieder spannend und auch die Morde kommen nicht zu kurz.
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am 30. April 2014
Mit großer Spannung (bereits im Februar vorbestellt ;-)) habe ich das 4. Band von Ben Aaronovitch über den Polizei-Zauberlehrling Peter Grant und seine Kollegin Lesley May erwartet. Ben Aaronovitch versteht es einmal mehr, den Leser mittels Witz und einer sehr bildlichen Sprache zu fesseln.

Peter, Lesley und „die Nachtigall“ stoßen bei ihrer Jag nach dem Gesichtslosen auf den Skygarden Tower, in dem bereits allerlei magische und nicht-magische Wesen ihr Unwesen getrieben haben. Die Story liest sich gut und flüssig, doch kommen altbekannte Charaktere, wie z.B. Beverley etwas kurz, auch wenn neue Bekanntschaften, wie die einer Baumnymphe, geschlossen werden. Insgesamt fehlt es Band 4 – bis auf den Schluss, der mich wahrlich überrascht hat (!!) – etwas an einem überzeugenden, fesselnden Spannungsbogen. Es ist vielmehr ein „vor-sich-hin-ermitteln“ untermalt mit den herrlich witzigen/zynischen Gedankengängen von Peter:

z.B. „Der Aufzug war frei von Graffiti und Urin, was erfreulich ist, aber die Kabine war winzig – ein Ausdruck des festen Glaubens des Architekten, dass das Proletariat unbelastet bourgeoisem Zierrat wie beispielsweise massiven Möbeln sein fröhliches Dasein führte.“ (Kindle Edition; Seite 217)

oder

„Die (sagen wir mal) Kirschbäume begrenzten eine Seite von etwas, was unverkennbar ein Spielplatz gewesen war, bis die Stadt alle Spielgeräte entfernt hatte – wahrscheinlich um zu verhindern, dass hier Kinder spielten.“ (Kindle Edition; Seite233)

oder

„Der Kaffee kam. Der Espresso war tatsächlich exzellent und hatte die unverzügliche Wirkung, in etwa wie ein aromatischer elektrischer Zaun.“ (Kindle Edition, Seite 279)

Für diese Sätze muss man Ben Aaronovitch einfach mögen. Sie sorgen für den größten Spaß am Buch. Ich hoffe sehr, dass Band 5 jedoch wieder etwas spannender vom Gesamtaufbau ist, was das – für mich dann doch sehr überraschende Ende – andeuten lässt …

Ein weiteres Lesevergnügen, das viel zu schnell vorbei war ;-)
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am 28. Juli 2014
So viele tolle Stellen. Und der Autor hat definitiv „Herr der Diebe“ gelesen („Das Karussell stand südlich dieser Linie […] Ich sah dem Ding geschlagene 10 Minuten zu, nur um sicherzugehen, dass hier niemand rückwärts alterte“). Es macht einfach Spaß zu lesen, wenn immer mal wieder solche Andeutungen fallen. Auch sonst bleibt es beim hohen Witzniveau der ersten drei Bände. Manchmal zieht sich die Handlung jedoch etwas, aber das ist jetzt nicht sooo schlimm.
Ansonsten: Das Ende ist blöd, jetzt will ich sofort wissen, wie es weiter geht. Nur mindestens ein halbes Jahr muss ich wohl noch warten, dann kommt der fünfte Teil auf Englisch raus.

Fazit:

Nicht ganz so gut wie die anderen Bände, aber trotzdem noch super und eines der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. Luft nach oben ist noch!
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