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Kundenrezensionen

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am 24. April 2014
Vorab: In dieser Rezension gehe ich auch auf Details der Handlung von "Vampirmelodie" ein, wer sich also ein Mindestmaß an Spannung erhalten möchte (soweit man bei diesem Buch überhaupt von so etwas sprechen kann), sollte hier sicherheitshalber aufhören zu lesen.

Mit dem glücklicherweise letzten Band der Sookie-Stackhouse-Reihe hat Charlaine Harris so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Im Grunde ist "Vampirmelodie" (der deutsche Titel ist genauso einfallslos wie der Inhalt und hat nicht das geringste mit dem Buch zu tun) der Inbegriff literarischen Smalltalks: Über Seiten, nein, über ganze Kapitel hinweg wird über völlig Belangloses geredet, so daß man ständig das Gefühl hat, es müsse doch eigentlich langsam losgehen mit der Handlung. Tut es aber nicht. Statt dessen erfährt man in epischer Breite Details über den Einkauf eines Kleides, das Sookie auf der Hochzeit ihres Bruders tragen möchte, und was sie alles für ihre Gäste zum Abendessen zubereitet. So quält man sich durch Abschnitte völliger inhaltlicher Leere und grauenhaft schlecht geschriebener Dialoge, ohne Dramatik, ohne Witz, ohne Ereignisse, ohne am Ende der Durststrecke durch Spannung entschädigt zu werden. Einfach deshalb, weil es kein Ende der Durststrecke gibt.

Den Klappentext kann man Satz für Satz auseinandernehmen:

"Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, hat das unangenehme Gefühl, dass sie es sich mit Eric, ihrem Vampirfreund, nachhaltig verscherzt hat; und womöglich bei der gesamten Vampirgemeinde in Ungnade gefallen ist." - Ja, mag sein, aber die Vampirthematik spielt, abgesehen von ein paar belanglosen Abschnitten, in denen es mehr um Sookies Trennung von Eric und weniger um die "gesamte Vampirgemeinde" geht, bei der sie "in Ungnade gefallen ist", kaum noch eine Rolle in diesem Buch. Schon allein daran sieht man, wie weit sich die Reihe von ihren Anfängen entfernt hat.

"Dann wird die kleine Stadt Bon Temps von einem schockierenden Mord erschüttert – und Sookie wird unter Mordverdacht festgenommen. Nachdem sie gegen Kaution freigelassen wurde, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder." - Also, man kann von vielem sprechen, aber nicht von einem "schockierenden Mord". In Wahrheit geht der Mord an Ex-Knackie Arlene den Leuten weitgehend am Allerwertesten vorbei, und die meisten halten Sookie ohnehin für unschuldig. Und wenn man sich die Beweislage anschaut, wäre Sookie niemals, never ever, schuldig gesprochen worden. Da hat die Autorin einfach versucht, ihre Heldin in Nöte zu bringen, ohne dann aber darauf zu schauen, daß die Bedrohung tatsächlich eine solche ist. Statt dessen verbringt Sookie eine Nacht im Gefängnis, und schon ist sie wieder auf Kaution draußen. Das Ganze ist mehr ein Ärgernis als eine echte Bedrohung.

"Dabei muss sie schmerzhaft erfahren, wie undeutlich die Grenzen zwischen Wahrheit und Lügen, zwischen Gerechtigkeit und Blutvergießen in Bon Temps sind." - Was hier nach einem hochspannenden Thriller klingt, ist in Wahrheit nur ein Textbaustein eines Klappentext-Autoren (eine Spezies, die in der Hackordnung der schreibenden Zunft vermutlich nur eine Stufe über den Erfindern von BILD-Schlagzeilen steht), der ob seiner Inhaltsleere auf wahrscheinlich 50% der auf dem Markt befindlichen Bücher zutrifft. Nein, es geht nicht um Wahrheit und Lügen, denn Sookie ist nur umgeben von Menschen, die sie wirklich, wirklich gern haben. Da spielt keiner ein falsches Spiel, da gibt's keine Enttäuschungen von unerwarteter Seite. Die Guten sind gut, die Bösen wollen ihr ans Leder, ohne Umschweife. So und nicht anders sieht's aus.

"Aber auch die Liebe hat noch ein Wörtchen mitzureden..." - Nein, hat sie (fast) nicht, und das ist meiner Meinung nach einer der größten Fehler des Buchs. Nicht, daß ich unbedingt auf schwülstige Liebesszenen und die Beschreibung von wildem Sex stehe. Aber emotional war der Kern von Sookie Stackhouse meines Erachtens stets ihre Beziehung zu Bill und/oder Eric. Ersterer wird in ein paar kurzen Sätzen zu einer Nebenfigur degradiert, kaum über dem Niveau von Bubba, und darf fürderhin nächtens durch Sookies Wald streifen. Letzterer wird ebenfalls komplett aus der Gleichung genommen, weil er zum Spielball vampirischer Politik wurde, so daß es auch hier nur zu einer einzigen kurzen Begegnung zwischen ihm und Sookie kommt. Sicher, Sookie hatte im Laufe der Reihe den einen oder anderen Mann in ihrem Bett, aber emotional drehte sich letztlich immer alles um Bill und Eric. Aus, erledigt, abgehakt, die beiden werden in die literarische Verbannung geschickt, damit Sookie ein glückliches und einigermaßen normales Leben mit Sam haben kann. Darauf haben wir alle gewartet, darauf haben wir regelrecht hingefiebert. Sookie und Sam... ja, klar.

Kommen wir zur nicht vorhandenen Spannung. Es ist mir ein Rätsel, wie man es hinbekommen kann, daß ein Mordkomplott so unsäglich langweilig wird. Mal abgesehen davon, daß der Plan, um Sookie wegen Mordes ins Gefängnis zu schicken, von vorneherein zum Scheitern verurteilt war, weil die Beweise nicht belastend genug waren, kommt noch erschwerend hinzu, daß Charlaine Harris - vermutlich unter dem Eindruck, am Ende nochmal ein paar alte Bekannte aus der Versenkung holen zu müssen - so ziemlich das dämlichste Gespann unter Gottes Sonne zusammenstellt, nur um nochmal ein paar Gesichter durch's Bild laufen zu lassen, die der Leser schon kennt. Das klingt genauso doof wie es ist und kann dementsprechend nur im Fiasko enden. Und damit meine ich nicht den Plan der Möchtegern-Racheengel, sondern die dramaturgische Umsetzung durch die Autorin. Johan Glassport ist nicht eben das, was man als Sookies große Nemesis bezeichnen kann, Steve Newlin spielt auch nicht gerade in der Darth-Vader-Liga, und was Claude anbelangt - der ist der Ärgerlichste von den dreien. Eigentlich in der Verbannung im Elfenreich (oh, wie ich diesen Handlungsbogen hasse), wurde er von Niall (oder vielmehr von der Autorin, die sich offenbar nur mittels eines deus-ex-machina zu helfen wußte) wieder auf die Menschheit oder vielmehr Sookie losgelassen. Was von Charlaine Harris vermutlich als schockierend-überraschende Wendung geplant war ist am Ende einfach nur ein Rohrkrepierer, bei dem man sich als Leser ratlos am Kopf kratzt. Und der Autorin ging es wohl ebenso, denn der vermeintliche Showdown löst sich innerhalb eines einzigen kurzen Kapitels auf (nachdem er davor ebenso "umfangreich" aufgebaut wurde), z.T. auch deshalb, weil sich das Rache-Trio ob Claudes Homosexualität (überraschend von Sookie aufgedeckt) derart in die Wolle kriegt, daß jegliche Rachegefühle zweitrangig werden. Wer's glaubt...

Im Vorwort entschuldigt sich die Autorin dafür, daß sie es vermutlich nicht allen recht machen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie es mit diesem Buch überhaupt irgendjemandem recht gemacht hat. Immer wieder kam mir der Gedanke, daß Charlaine Harris dieses Buch nicht geschrieben haben kann, denn immerhin hat sie mit den frühen Bänden der Reihe unter Beweis gestellt, daß sie durchaus was drauf hat. Dieser Abschlußband dagegen muß von einem Ghostwriter verfasst worden sein, dessen einzige literarische Erfahrung das Schreiben von Gebrauchsanweisungen für Radiowecker aus Taiwan war. Anders läßt sich dieser mehr als unwürdige Abschlußband einfach nicht erklären.
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am 25. März 2014
Also aus der Geschichte hätte man was machen können aber in dem die Autorin so viele alte Personen eingebaut hat wurde es eher schlechter als besser.

Aber das Ende ist eigentlich das schlimmst am Buch, wieso denn auf einmal ER? Das er mehr von Ihr will hat man doch schon immer geahnt aber aus welchen Gründen ändert Sookie plötzlich ihre Meinung und das obwohl sie doch noch so verletzt von Eric ist?? Absolut nicht nachvollziehbar und passt einfach nicht zu den letzten Büchern.

Ich hätte mir gewünscht, dass Erik von all seinen Ämtern zurücktritt und bei Sookie bleibt. Kitschig aber in einem Buch mit Vampieren, Gestaltenwandlern, Elfen usw. darf es das ruhig sein find ich.

Wirklich sehr enttäuschend...
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am 9. April 2014
Dieses Buch ist nur für diejenigen interessant, die die vorhergehenden 12 Bände um Sookie Stackhouse verschlungen haben und jetzt natürlich wissen wollen, wie die Geschichte ihr Ende findet. Allen anderen kann ich dieses Buch nicht empfehlen. Wer in die wunderbare Welt der Sookie Stackhouse hineinschnuppern möchte, um zu sehen, ob sie ihm gefällt, sollte entweder ganz konventionell mit Band 1 der Serie oder mit dem sehr spannenden Band 2 anfangen.

Den ersten Band der Sookie-Stackhouse-Reihe habe ich im September 2013 gelesen. Nachdem ich zunächst von der Geschichte begeistert war, ebbte die Begeisterung gegen Mitte des Buche ein wenig ab und ich hatte kurzzeitig den Eindruck, ein Roman für frustrierte Frauen in den Händen zu haben, die den fehlenden Kick in ihrem Leben in Büchern suchen. Zum Glück hatte ich mir zu diesem Zeitpunkt bereits den 2ten Sookie-Stackhouse-Band gekauft, sonst hätte ich diese Buchserie vielleicht nicht weiter verfolgt. Der zweite Band war ganz nach meinem Geschmack - eine konsistente glaubwürdige Welt mit Spannung, Liebe, Sex und viel Humor, glaubwürdige und interessante Charaktere, in die man sich hinein versetzen und die man lieben und hassen kann. Band 2 bis Band 12 habe ich verschlungen, es gab sicher bessere Bände (z.B. Band 2) und weniger gute Bände (z.B. Band 5) - aber alle haben sie mir Spaß gemacht, immer habe ich mit den Charakteren mit gefiebert, mich in Sookies Welt wohl gefühlt und bin darin versunken. Da ich erst 2013 mit der Serie begonnen hatte, als die ersten 12 Bände bereits im Handel waren, konnte ich Band 1 bis Band 12 in einem Rutsch durch lesen (was leider auch dazu führte, dass ich ab und zu auf Mängel in der Konsistenz der Welt stieß, die meinen Lesespaß aber nicht weiter beeinträchtigten) - nur auf den letzten Band musste ich sehnsüchtig warten.

Wer nicht gespoilert werden möchte, sollte jetzt nicht weiter lesen!

Während ich auf die deutsche Übersetzung von „Dead Ever After“ wartete, las ich, dass viele Fans von dem Buch wahnsinnig enttäuscht waren. Ich dachte mir „Ok, wenn so viele Leser enttäuscht sind, werden Sookie und Eric sich vermutlich trennen, schade. Naja, vermutlich wird sie mit Sam zusammen kommen, fände ich nicht so gut, als ihr bester Freund fand ich Sam genau richtig. Aber mal sehen, wie sich alles entwickelt, wenn sich am Ende alles nachvollziehbar zusammen fügt, bin ich glücklich und zufrieden.“

Leider fügt sich aber nicht alles nachvollziehbar zusammen – und das finde ich sehr schade. Charlaine Harris wollte offenbar noch einmal alle Charaktere im letzten Band auftreten lassen – eine schöne Idee, die aber nicht gut umgesetzt wurde. Die Geschichte wirkt von vorn bis hinten unglaubwürdig. Das Kernstück der Geschichte: Verschiedenste Leute hassen Sookie und machen deswegen Jagd auf sie, wollen sie ins Gefängnis bringen und/oder umbringen, am besten beides. Die Erklärungen für den Hass dieser Leute (Amelias Vater Copley Carmichael, Claude, Johan Glassport und Steve Newlin) auf Sookie wirken fad und an den Haaren herbei gezogen. Einzig Claude hat einen halbwegs nachvollziehbaren Grund, Sookie zu hassen – aber auch das wird nur kurz angeschnitten und nicht weiter ausgebaut.

Charaktere wie Eric und Bill, mit denen man über 12 Bände lang mitgefiebert hat, werden nebenbei kurz abgefrühstückt. Der stolze Eric gibt seine Unabhängigkeit auf und wird der Prinzgemahl der Vampirkönigin von Oklahoma. Warum? Weil er keine andere Wahl hat. Versucht er, etwas dagegen zu unternehmen und muss sich schließlich beugen? Das erfährt man nicht.
Bill hat immerhin drei kurze Auftritte – ein freundschaftlicher Besuch, um Sookie von Erics Abkömmling Karin zu berichten, ein weiterer, um Felipes ohnmächtige rechte Hand aufzulesen und einen dritten, um Sookie zu erklären, warum Sam sich so komisch verhält – letzteres zu einem Zeitpunkt, an dem jeder halbwegs aufmerksame Leser schon lange Lunte gerochen hat. Das war es mit Bill.
Die Liebesgeschichte zwischen Sookie und Sam wird ebenso lieblos abgehandelt, darauf hätte man auch verzichten können. Warum Sookie sich für Sam entscheidet, bleibt unklar. Reine körperliche Anziehungskraft? Empfindet sie mehr für ihn als Freundschaft? Auch das wird nicht thematisiert.

Insgesamt verbleibt der Eindruck, dass Charlaine Harris einen Abschluss für die Reihe finden wollte und nicht so recht wusste wie. Die Idee, Sookie am Ende mit Sam zusammen kommen zu lassen, schwebte ihr vermutlich bereits zu Beginn der Serie vor – die Anziehungskraft zwischen den beiden wurde über die Bände hinweg immer wieder thematisiert. Als es dann aber soweit war, passte die Geschichte aber nicht in die Abfolge hinein und wurde dann holterdiepolter an das Ende des Buches verfrachtet.
Charlaine Harris hat beschlossen, noch einmal fast alle mehr oder weniger wichtigen Charaktere im letzten Band auftreten zu lassen und dabei die eigentliche Geschichte aus den Augen verloren. Da alle ein bisschen Zeit bekommen sollten, bekommt keiner wirklich Aufmerksamkeit und alle bleiben blass und leblos.

Die Welt um Sookie Stackhouse hätte einen besseren Abschluss verdient.
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am 4. März 2014
Die Autorin entschuldigt sich quasi direkt im Vorwort, dass sie es nicht allen Recht machen kann und das muss sie auch gar nicht. Sie hat die Geschichte so zu Ende geschrieben, wie sie es sich von Anfang an gedacht hatte. Aber das Problem ist glaube ich, das sie zwischendurch in der Serie immer wieder andere Sachen eingebaut hat, die so vielleicht nie geplant waren und das verhagelt ihr vielleicht den Abschluss? Den Eindruck hatte ich zumindest. Auch wenn ich bis auf den 12. Band alle Sookie-Bände mit 4-5 Sternen bewertet habe, war das bei mir durchaus mal der Sookie-Bonus, da ich einfach immer wieder gerne in diese Welt eingetaucht bin.

Auch in diesem Band war Bon Temps wieder so wie man es gewohnt ist, aber die Geschichte um Eric, Sookie, Sam und einige andere war mir einfach zu dünn und es lief alles zu glatt. Auch die Reaktionen von Sookie waren mir ein bisschen unverständlich. Naja, und das hat mir die ganze Sache etwas madig gemacht. Schön fand ich, das man einige alte Gesichter wiedergesehen hat, z. B. Quinn, auch wenn es nur kurz war.

Fazit
Nach langem Überlegen gibt es von mir diesmal keinen Sookie-Bonus und daher nur 3 von 5 Sternen, eben wegen der genannten Dinge im Spoiler. Trotzdem für einen Abschluss der Reihe noch ganz okay. Schade das wir nichts mehr von Sookie lesen werden, außer vielleicht in den Kurzgeschichten-Bänden die ab und an erscheinen.
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am 11. März 2014
Ich habe alle Bände der Sookie Reihe gelesen. Die ersten geradezu verschlungen, die letzten, naja gelesen weil man/frau wissen wollte wie es weiter geht. Aber der letzte Band ist einfach nur ... ich weiß nicht einmal wie ich es schreiben soll. Ich habe tatsächlich mehrere Tage gebraucht um ihn zu lesen. Alte Bekannte, allen voran Eric, werden nur noch am Rande erwähnt. Sehr schade! Das Ende finde ich ok, zwar wäre mir persönlich ein anderes lieber gewesen, aber ich kann gut damit leben. Aber das dahin kommen, einfach nur ziehend und sehr unglaubwürdig (selbst für einen Fantasy Roman!!!). Man merkt einfach das die Autorin den letzten Band fertig bringen wollte, noch schnell Geld verdienen?, aber insgesamt war vom gewohnten Schreibstil wenig bis gar nichts zu merken. Den letzten Band hätte, meiner Meinung nach, auch ein andere schreiben können der nur eine Großzusammenfassung der bisherigen Sookie Bände kannte und halt schnell eine Fortsetzung schreiben soll. Sehr schade um so eine tolle Reihe!
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am 10. Januar 2015
Ich habe mich lange gesträubt das Buch zu lesen.. ausschlaggebend waren einige Kritiken hier.. ich wollte lange Zeit selbst nicht das die Geschichte um Sookie Stackhouse, die ich in all den Jahren lieb gewonnen hatte, herb und ernüchternd endet. Allerdings, jetzt wo ich mir mein eigenes Bild zu dem letzten Roman gemacht habe, denke ich, das Sookie Stackhouse ein schönes offenes Ende bekommen hat.
Das ihrer Würdig ist.

Da hat die Autorin ihr eigenes Ding durch gezogen und sich nicht von anderen Lesern beeinflussen lassen. Dafür ist schon mal nen Dickes Lob angebracht, denn jeder andere von uns Lesern, hätte sicherlich ein anderes Ende für Sookie oder viele neue Abenteuer zu der Reihe dazu erfunden und geschrieben.
Was auch jedem zusteht, der mit dem Autoren-Ende nicht einverstanden ist.

Mir persönlich hat es gefallen noch einmal alle liebgewonnenen Charaktere und ihre Feinde wieder zutreffen. Ein Happy End mag anders aussehen, doch ein Ende gibt es nie. In keiner Geschichte die auf mehr oder weniger realem Leben in einer realen Welt existiert.
Ein Ende wäre dann, der Tod Sookies.. und das, ich glaube nicht, das Sookie den Tod verdient hätte.. nach allen Strapazen, die sie bisher gemeistert und durchstehen musste.
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am 7. März 2014
Das Buch ist einfach nur schlecht und eine totale Entäuschung.
Ich habe alle anderen Bücher aus der Reihe gerne gelesen. Dieses sollte man sich sparen, damit am Ende nicht nur ein fader Beigeschmack übrig bleibt.
Dieser Roman beschränkt sich in der Hauptsache auf Rückblicke... was, wann, wer, mit wem und warum. Ausführliche Beschreibungen werden z. B. auch der Zubereitung diverser Mahlzeiten gewidmet und anderern Nebensächlichkeiten (zb. duschen und eincremen...).
Man wird das Gefühl nicht los, dass die Autorin von ihrer eigenen Buchreihe angeödet dem "Elend" ein Ende gemacht hat.
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am 23. März 2014
also ich habe alle bücher verfolgt und geliebt und tatsächlich hab ich dieses buch erst jetzt gelesn obwohl ich es seit erscheinung hatte den nach dem ich (ich weiß soll man nicht tun) ein wenig darin geblättert hatte verging mir die lust das zu lesen komplett.
ich dachte nie das ich eins der bücher rund um sookie nicht mögen könnte doch das scheint hier der fall zu sein.
das ende mag wirklich geschmacksache sein doch irgentwie ist es dann doch etwas ausm zusammenhang gerissen und ich finde es gar nicht passend.
und als echter eric fan muss ich natürlich sagen wir wissen alle das eric gefährlich meist sich selbst liebend etc etc ist doch muss man ihn den nun echt als gefühlskaltes ar****** hinstellen? und weg ist er?
allgemein hat dieses buch nicht mehr viel mit den vampiren zutun und es ist doch unteranderem eig ein vampir roman, wo sehen wir hier noch die sookie die sich eig so zu den untoten hingezogen gefühlt hat?
nirgends mehr
sehr schade.
ich habs gelesn zur kenntniss genommen und werds wohl besser ganz schnell wieder vergessen.

ansonsten war das buch gut zu lesen wie immer doch mit der story werde ich mich einfach nicht anfreunden können ein sam und sookie ende???
Für mich kein würdiger abschluss leider.
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am 24. März 2014
Man sollte doch meinen, dass Frau Harris eine Meeenge Geld mit Sookie verdient hat - wohl etwas zu viel, da sie es nicht einmal nötig hat ein gebührendes Ende der Romanreihe zu verfassen!
Schade für ihre treuen Leser und Leserinnen!!
Ein billiges, schnell "hingeklatschtes" Ende, das wenig mit der lebendigen, witzigen Sookie zu tun hat, die wir in den ersten Bänden kennen lernen durften!
Bin zutiefst enttäuscht und wütend, dass treue Leser/innen so "betrogen" werden.
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am 16. Dezember 2014
Ich bin total enttäuscht.
Habe gerade das letzte Band der "Sookie Steckhouse" Reihe gelesen.
Was soll dieses blöde Ende?
Es sind Vampirbücher!!! Warum nimmt sie den "Guten Sam"?
Wieso wird Erics Charakter diffamiert?
Das ist Betrug am Leser.
Aus der "Gegen alle Regeln" wird eine angepasste "Kleine Lady".
Ich könnte kotzen.
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