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Kundenrezensionen

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am 17. September 2011
den Ignatius Reilly. Der ist 30, fett, faul und flatulent, Doktor der Philosophie und lebt noch bei Mama in deren "Zwergenhaus" im New Orleans der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts. Ignatius kann alles und weiß alles, vor allem kann und weiß er alles besser als alle anderen. Er ist sogar besser und zweckmäßiger gekleidet mit seiner engen grünen Jagdkappe, seinem fleckigen Holzhackerhemd und seiner geräumigen, speckigen Hose. Seine große Sorge gilt seinem sensiblen "Magenventil", das auf alle Widrigkeiten des Lebens prompt reagiert und sich krampfend und mit Folgesymptomen äußert.
Weil das so ist, hält Ignatius es für unbedingt erforderlich, sein Besserwissen jedem kundzutun, und am allerbesten gelingt das zunächst vom heimischen Bett oder Sofa aus. Er zeigt's Mama, dem Fernsehprogramm und den Nachbarn, was die richtige Weltsicht ist.
Das Sofa bzw. sein Bett aber muß er verlassen, weil die Welt schlecht, gemein und dumm ist, zuvörderst Mama, weil die nicht genug Geld herbeischafft mit ihrer kleinen Witwenrente und überhaupt an allem Schuld hat. Zuletzt, als die alkoholisierte Mama mit ihrem Mamataxi, alt, klapprig, unvollkommen wie sie selbst, einen Unfall verursacht und Schadenersatz zu leisten hat. Mit seinen 30 Jahren nun muß Ignatius sich einen Job suchen in dieser verkommenen, ignoranten Welt.
Nach einer eher widerwilligen Suche findet er zwei Arbeitgeber, die dumm oder verzweifelt genug sind, Ignatius einzustellen. Nachdem er zuerst bei Hosen-Levy für Chaos gesorgt hat und entlassen wurde, wird er Hotdog-Verkäufer mit Blechwurst auf Rädern und Kostüm. Die Ignatius-Reilly-Bestimmung nimmt ihren weiteren Lauf.

Ignatius ist intelligent, sprachgewandt, analytisch. Doch wo auch immer er hinkommt, wird er zum Elefant im sozialen Porzellanladen. Er hinterlässt Tumult und eine Schneise der Verwüstung. Ihm gegenübergestellt sind ein paar Charaktere, die ihrerseits nicht zimperlich sind. Viele sind es nicht, die das Buch bevölkern; alle, die auftreten, tun das bis zum Ende. Die Anzahl der Personen ist also wohltuend gering, so dass Toole genügend Raum hatte, jede einzelne von ihnen feinzuzeichnen. Dies gelingt ihm schon allein durch die wohlüberlegten Dialoge. Da ist zum Beispiel das banale, desillusionierte Ehepaar Levy, einander herzlich zugetan in gegenseitiger Verachtung. Da ist die unterbelichtete, ignorante doch nervtötende Mama mit ihrer noch viel schlichteren Freundin Santa. Da sind der tumbe Wachmann Mancuso und der bauernschlaue, leicht verschlagene doch erfolglose Jones. Oder die Stripperin Darlene, die sich einen einfachen Satz nicht merken kann, weil sie dessen Sinn nicht versteht. Und nicht zu vergessen die gesellschaftskritische, linksaktivistische ehemalige Kommilitonin Myrna. Sie alle sind Täter und Opfer zugleich. Opfer Reillys und Opfer ihrer selbst. Deshalb ist der Roman kein Klamaukstück, bei dem man sich auf die Schenkel klopft, nein, gar zu oft bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Er ist eher eine tiefgründige Mischung aus Slapstick und Tragikkomödie mit Misanthropen, Soziopathen, Halbseidenen und Versagern, Schlichten, Gewöhnlichen, Schlitzohren und Biederen, Aufgeregten und Abgestumpften. Keiner ist irgendwie angekränkelt von Selbstzweifeln. Sie alle versuchen auf ihre persönliche Weise, ein Stück vom Glückskuchen zu ergattern. Ob ihnen das gelingt, wird hier nicht verraten. Am Ende schließt sich der Kreis. Nur ein kleines Stück bleibt offen, ein Ventil. Für Ihre Nachgedanken, die Sie sich sicherlich machen werden.

Über den Inhalt, die auftretenden Charaktere und darüber, wie überaus sorgfältig und präzise Toole sein Werk durchkomponiert und wie brillant er formuliert hat. Vielleicht auch darüber, wie viel Autobiographisches wohl in dem Buch stecken mag? Denn von der Tragik der Entstehung erfahren wir im Begleittext: Toole fand keinen Verleger und brachte sich im Nachgang um. Seine Mutter schließlich ging mit dem Manuskript hausieren und hatte Erfolg. Das Toolesche Mutter-Sohn-Verhältnis soll mehr als angespannt gewesen sein. Um so bestürzender, weil visionär, fand ich deshalb den Satz, den Reilly am Ende äußert: "Meine Notizen und Entwürfe dürfen keinesfalls in die Hände meiner Mutter fallen. Es wäre eine unerträgliche Ironie des Schicksals, wenn sie damit ein Vermögen machen würde."
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am 13. Mai 2014
Das ging mir so durch den Kopf als jemand den Sinn, die Moral am Ende, die "Message" am Buch vermisste. Das hat es tatsächlich nicht, aber muß es das denn enthalten ? Ich habe mir das Buch für den Strand gekauft und musste ab der ersten Seite an Lachen, hab mich fast bis zum Ende hin amüsiert.
"Fast" denn leider enthält das Buch im letzten Drittel eine Durststrecke, als Ignatius in meinen Augen zuviel Pamphlete und Tagebucheinträge verfasst. Dadurch kam die Story nicht weiter und nach ein paar Seiten wurde es ermüdend. Habe dann eine Pause eingelegt um Rest des Buches anschliessend in einem Rutsch durchzulesen (weil es wieder zur alten Hochform auflief).
Schade das es dem Autor nur ein Buch vergönnt war zu verfassen.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2011
Kaum etwas entgeht Ignatious J. Reilly, vor allem nichts negatives an seinen Mitmenschen. Und da gibt es eine unfassbare Menge zu beobachten, gerade wenn seine verschiedenfarbigen Augen (eins blau, eins gelb), wie zu Beginn des Buches, sich adlerhaft auf die Suche nach Anzeichen von schlechtem Geschmack machen. Selbst neue und moderne Kleidung, keine Frage, weisen hin auf einen Mangel an Theologie, Geometrie und, unter Umständen, auf einen zweifelhaften Charakter. Was Wunder, dass Ignatius sich seit längerem bereits bemüßigt fühlt, seine Gedanken gegen diese moderne Welt schriftstellerisch nieder zu legen.

Das er selbst, bei näherer Betrachtung, vielleicht das noch schrägere Bild abgeben würde (kugelrunder Kopf, zu kleine Mütze, borstige Ohren, Schnurbart voller Krümel und ständig verachtender Gesichtsausdruck) stört denselben kaum. Das würde er auch gar nicht zulassen, denn wo er ist, ist oben und diese Welt, die Mitmenschen, was kann er anderes dazu sagen als ein vernichtendes Urteil zu fällen.

Bedauerlicherweise (oder zum Glück, wer weiß?) bleiben die Dinge nicht, wie er sie sich bequem eingerichtet hat. Ein Unfall seiner Mutter zwingt ihn zur Aufnahme eines wirklichen Jobs. Sprich eines Hinausgehens in die Welt, unter die Menschen, zu einem Eintauchen in den Alltag, den er bisher nur aus verächtlicher Distanz betrachtet hat. Doch Ignatius wäre nicht Ignatius, wenn er innerlich so schnell klein beigeben würde. Trägt er eben seine (im übrigen überaus krude) Sicht der Dinge mit missionarischem Eifer mitten hinein unter die Menschen. Mit der Folge unglaublich komischer, in Teilen durchaus aber anrührender, immer aber hervorragend unterhaltender Situationen und Begebenheiten, die John Kennedy Toole mit seiner ganz eigenen Form von Humor und sprachlicher Ausrucksweise in den Raum setzt.

In einen Raum, den er mit einer ganzen Heerschar eigener bis eigentümlicher Charaktere zu bevölkern versteht. Von Mr. Clyde, dem neuen Chef des Buchhelden (und nunmehr Hot Dog Verkäufers, nach Scheitern erster Gehversuche in der Arbeitswelt)) über Wachmann Mancuso, der seitenweise mit seiner Erkältung kämpft bis hin zu Ignatius Mutter als überversorgende Glucke und nicht zuletzt Myrna, die kongeniale Studienfreundin und Adressatin von Ignatius grundlegenden Reflektionen des Lebens.

Tooles Roman bietet, neben allem, in Teilen brüllendem, Humor, einen durchaus nachdenkenswerten Spiegel (und Gegenentwurf) zum 'modernen Leben' mit all seinen vermeintlichen Segnungen. Fast trägt Ignatius autobiographische Züge, denn auch Toole suchte zu seiner Zeit vergeblich einen Verleger für sein Buch. Ein solch niederschmetterndes Unterfangen, dass er dies tatsächlich nicht überwand und sich 1969 das Leben nahm. Unsinnigerweise, wie man nach der Lektüre des Buches feststellen muss und eher unverständlich, vielleicht nur aus der damals engen Sicht der Zeit heraus zu verstehen, dass kein Verleger die durchaus vorhandenen Chancen des Buches erkannte. Vielleicht aber war auch erst im nachhinein, nach posthumer Veröffentlichung des Buches Anfang der 80er Jahre, die Zeit reif für eine solch satirische Betrachtung menschlicher Kulturhybris.

Voller Humor, Satire und kreativer Ideen, bevölkert mit ausgeprägten Charakteren, bietet das Buch einerseits ein hoch kreatives Potential (und besitzt hier zu Recht einen gewissen Kultstatus, gerade in der kruden Sicht der Welt), andererseits verläuft sich einiges der Ideen einfach auch im Ablauf der Seiten. Ein klarer, roter Faden fehlt zunehmend und macht die Lektüre des Buches, gerade im letzten Drittel, doch auch ein wenig anstrengend.
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am 12. Juni 2016
Am Anfang hatt auch ich das Gefühl, irgendwas läuft schief und was bitte schön ist das denn für ein Kerl, fett, faul aber auch intelligent sowie von sich selbst so überzeugt, dass nichts und niemanden seine Weltanschauung ins Wanken bringen kann. Unser Antiheld trifft nach jahrelanger Abstinenz nun wieder auf die Gesellschaft und ihre Tücken. Das Buch hat immer einen ironisch, sarkastischen Unterton. Sobald der Leser seine eigene Abneigung gegen unseren Hauptcharakter überwunden hat, merkt er wie wunderbar witzig manch Lebensanekdote ist.
Trotz dessen kostet es am Anfang erstmal Überwindung. Ich denke, dass Buch kann einen ansprechen, aber wird nicht jeden ansprechen. Probieren sie es einfach aus und entscheiden sie selbst. (CDL)
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am 23. Mai 2015
hab mir das buch von einem kollegen ausgeborgt der seeeehr viel liest,weil ich ihn um etwas lustiges,aber außergewöhnliches und ein bisschen schräges gebeten hatte-das ist es auch!
wer wie ich kein fan von liebesgeschichten ist und auf die klassiker steht wird damit zufrieden sein,die schreibweise ist sehr angenehm zu lesen und die handlung war zu keiner zeit künstlich in die länge gezogen oder langweilig.
hab es mir jetzt deshalb bestellt,weil ich es sicher mal wieder lesen werde und auch meine freunde damit beglücken werde.
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am 9. November 2014
Ok.
Allein dieses Buch beschreiben zu müssen, stellt den Rezensenten an dieser Stelle vor eine große Herausforderung. Wie schon das gesamte Buch. Vom Protagonisten wollen wir erst gar nicht anfangen.

Ignatius Reilly: in der Blüte seiner Jahre, faul, redegewandt, mehr oder weniger intelligent, ignorant und einer der egozentrischsten Personen, die einem je untergekommen sind.
Alles beginnt recht harmlos: Wir befinden uns vor einem Kaufhaus. Ignatius wartet auf seine Mutter, die ein paar Einkäufe zu erledigen hat. Doch das reicht schon, um ihn zu einer verdächtigen Person zu machen und die Aufmerksamkeit eines Zivilpolizisten auf sich zu ziehen. Sofort bricht einer großer Protest seitens des Protagonisten los, der sich zu verteidigen sucht. Schnell versammelt sich eine Menschenmenge um das Geschehen. Doch wie immer in seinem Leben eilt ihm seine treue Mutter zu Hilfe.
Dieses Ereignis löst eine ganze Kette von Geschehnissen von verschiedenen Figuren los, die irgendwie alle in Verbindung mit Ignatius stehen. In der Folge hat seine Mutter einen Unfall und Ignatius sieht sich gezwungen, endlich einmal selbst Geld zu verdienen.
Doch bereits an dieser Stelle ist dem Leser klar: alles, was der Junge anfassen wird, gerät zu einer Katastrophe. Und es kommt, wie es kommen muss.

Jeder Charakter in diesem Buch ist ziemlich eigen. An manchen Stellen wünscht man sich regelrecht, endlich auf jemand "Normales" zu treffen, aber diesen Gefallen tut einem der Autor nicht. Ignatius ergeht sich in seinen Phrasen, großen Reden und sonstigen geistigen Ergüssen über eine Welt, die ihm in jeder Facette zuwider ist. Aber mit einer Art und Weise, die den Leser dazu bringt, Ignatius den dicken Hals umzudrehen, um ihn endlich, endlich, ENDLICH zum Schweigen zu bringen. Und auch der Rest der Bagage ist in seinem beschränkten Weltbild gefangen und alle denken nur an sich und den größtmöglichen Vorteil für sich selbst. So passieren viele Sachen in dem Buch gleichzeitig und unabhängig voneinander, doch finden sie alle ihren Weg zusammen und meistens (oder immer?) in Ignatius.
Allein wie der Autor hier schreibt, ist erheiternd, witzig und charmant. Man kann über die Figuren lachen, doch eigentlich ist man froh, nicht selbst in der Szenerie zu stecken und sich Aug in Aug mit dem Protagonisten auseinander setzen zu müssen. Denn man wäre in jeder Hinsicht unterlegen.

Und so unterschiedlich die Charaktere in diesem Buch auch sein mögen, eins haben sie alle gemeinsam (und das bindet auch den gemeinen Leser mit ein): sie alle wünschten, sie wären Ignatius nie begegnet.
Noch nie in meinem Leben habe ich einen Protagonisten so sehr verabscheut, war ich so genervt von seinem Gerede und wollte ihn am liebsten mit den eigenen Händen umbringen. Oft musste ich das Buch weglegen und etwas anderes lesen, weil die innere Unruhe zu groß wurde.Wie hat der Autor das nur geschafft? Gleichzeitig ein Werk voller Witz und Charme zu erschaffen, dass sich durchaus großartig liest und gleichzeitig diesen Widerwillen in einem zu wecken?
Ich weiß es nicht, aber Hut ab.
Ich weiß nicht, was ich weiter dazu sagen soll, außer es kopfschüttelnd in das Regal zu stellen.
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am 22. August 2012
Was für ein grandioses, originelles, fantastisch geschriebenes und bitterböses Buch! Ich kann mich nicht erinnern, während des Lesens oder - hier treffender - Verschlingens eines Werkes so oft und so laut losgelacht zu haben. Es ist sehr bedauerlich, dass das Genie des Autors damals unerkannt blieb und wir dadurch einer Fortsetzung der Abenteuer von Ignatius Reilly beraubt wurden.

Es sei hier mit Nachdruck erwähnt, dass man in der Lage sein muss, auch über Randgruppen lachen zu können, und seien wir ehrlich, zu irgendeiner Randgruppe gehört schliesslich jeder. Das komplette Personal dieser haarsträubenden Geschichte setzt sich zusammen aus Dicken, Schwulen, Alten, Muttersöhnchen, Kampflesben, ewigen Studenten, Dirnen undsoweiter, also aus Spinnern wie du und ich, und alle bekommen ihr Fett weg.

Ignatius Reilly und sein Magenventil forever!
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am 20. November 2013
Wann immer ich meinen Kindel aufschlage, in der Straßenbahn, zu Hause etc fange ich schon nach wenigen Sekunden zu schmunzeln an. Es ist herrlich geschrieben, eigentlich sollte es übertrieben wirken, tut es aber erstaunlicherweise nicht. Viel eher scheinte es auf den Punkt gebracht.

Wer diese Buch nicht liest, verpasst ganz eindeutig etwas.
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am 27. August 2012
John Kennedy Tools, "Verschwörung der Idioten" ist in der Neuübersetzung von Alex Capus
noch witziger als vorher! Mit einem absolut anarchistischen Humor wird ein Rundumschlag
gegen alles und jeden geführt. Spießer, Schwule, Linke, Rechte, Arme, Reiche..... alle
kriegen ihr Fett weg. Denn der Antiheld Ignaz mag eigentlich nur sich selbst und ist bar
jeder political correctness .Doch man darf nicht viel verraten. Die Handlung ist trotz aller
Absurdität durchaus spannend. Ein Buch das man liebt oder hasst!
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am 24. Februar 2015
schade dass das Buch erst nach dem Tod des Autors veröffnetlicht wurde - da wirft ein dunkles Licht auf das Literaturgeschäft - das Buch ist einfach nur schräg bis zum Absurden. Da wird eine fast kaffkaeske Lebenssituation entworfen, aber das Absurde ist sowohl im Kopf des "Helden" als auch in der Umgebung - eine amerikanischer Oblomow mit einem Schuss Don Quixote - verdreht, verrückt und doch igendwie sympathisch - aber allemal lesenswert. der Mutter des Autors ist zu danken, dass sie posthum die Veröffentlichung durchgekämpft hat.
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