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am 1. September 2016
Habe vor einiger Zeit das erste Buch als leihbuch per prime gelesen, hatte es vorher immer mal im Blick. Und es war die richtige Wahl.
Teil 2 war nun als urlaubslektüre gedacht.
Schon nach wenigen Seiten war ich wieder gefesselt von der Geschichte .

Im Verlauf des Buches lernt man hauptsächlich Peter besser kennen da die beiden anderen hauptcharaktäre nightingale und leslie leider mit ihrem Gesundheitszustand zu kämpfen haben.
Peter kennt sich nun schon besser im magischen Bereich aus, ist aber im großen ganzen weiterhin ein teils etwas überambitionierter Polizei Anfänger. Er bringt sich immer wieder in heikle Situationen aus denen ihn die anderen retten müssen, oder bei denen er sich ziemlich viel Ärger einhandelt.
Verblüffender Weise kommt er aber meist ungeschoren davon, selbst als er mit einem “gekidnappten“ Rettungswagen eine chaosfahrt durch london hinlegt wird er nicht zu sehr bestraft.

Die Beziehung die sich zwischen ihm und Simone entwickelt fand ich ganz schön, schade wie es am Ende ausgeht.
Der neue Gegenspieler der jetzt sicher nach und nach immer wieder auftreten wird, ist auch ganz interessant, doch wird er vermutlich nicht der einzige bleiben.
Ich bin gespannt wie die bisher gestreuten Informationen irgendwann ineinander greifen.
Was hat es mit simones Aussage, das sie und ihre Schwestern ja alle lucy westenra wären auf sich?
Ich bin gespannt auf den nächsten Teil.;)
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am 23. Juni 2017
Ich habe alle sechs Bücher der Krimi/Fantasie Reihe von Peter Grant und seinen Fällen gelesen und kann ein durchweg positives Fazit ziehen.
Alle Teile sind von der selben sehr guten Übersetzerin ins Deutsche gebracht worden. Der Schreibstil ist flüssig und amüsant. Herausragend treffend und witzig sind viele der Vergleiche/Bilder, die der Autor für Alltags- oder Ausnahmesituationen zeichnet. Die Hauptfigur Peter Grant ist ein moderner Mittzwanziger bei der teilweise etwas verstaubten London Metropolitan Police in einer Spezialeinheit, die augenscheinlich notwendig ist, aber mit der sich die anderen Abteilungen nur ungern befassen. Besonders gelungen finde ich die Mischung aus der sachlichen Schilderung von Tathergängen des offiziellen Police Constable Peter Grant in Kombination mit den eigenen Ansichten und Rückschlüssen eines gerade mit der Ausbildung abgeschlossenen jungen Mannes. Wirklich gelungen! Absolute Kaufempfehlung! Und auch noch einmal ein dickes Lob an die durchweg gute Übersetzung, die nichts vom Esprit des Ursprungs verliert (was man ja leider nicht immer sagen kann).
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am 31. Mai 2017
Nachdem ich vom ersten Band vollauf begeistert war, mußte ich mir sofort auch die folgenden Romane zulegen. Ohne spoilern zu wollen, muss ich sagen, dass dieses Buch nicht ganz die Qualität des ersten erreicht, zumal ein zentraler Plot-Twist derartig voraussehbar ist, dass selbst Protagonist Peter einen sarkastischen Kommentar dazu abgibt. Der amüsante Schreibstil rettet nach wie vor über leichte Hänger im Storytelling hinweg, aber ich kann die Meinung einiger Kritiker nachvollziehen, denen es in der Geschichte etwas an Konzept mangelt. Ein paar Sex-Szenen weniger hätten es nebenbei auch getan. Trotzdem ein spannendes, gut geschriebenes Buch. Ich hätte nur ein bisschen mehr erwartet.
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am 9. März 2015
Im zweiten Abendteuer von Peter Grant jagen wir wieder ein Mal durch London. Dieses Mal ist die Handlung sehr auf Soho und die dort ansässige Jazz Kultur konzentriert. Ich persönlich bin kein Jazzer, kann aber über die zahlreichen Hinweise auf bestimmte Lieder und Künstler hinweggehen, da die Beschreibungen ausreichen um ein Gefühl für die Musik zu bekommen. Der Autor ist definitiv ein Fan.

Nach dem tragischen Ende das ersten Buches ist Peter derzeit auf sich allein gestellt. Seine Kollegin Leslie muss sich erst ein Mal von der Tatsache erholen, dass ihr Gesicht auseinandergefallen ist und sein Vorgesetzter Nightingale von der Schusswunde in seiner Brust. Defakto ist Peter derzeit der einzige amtliche Polizist mit zumindest etwas Erfahrung im Übernatürlichen.
Das führt dazu das er an zwei Fällen gleichzeitig arbeiten muss - zum einen die unerklärlichen Todesfälle von Jazzmusikern, die er auf Jazzvampire zurückführt und zum Anderen an den etwas pikanteren Morden, bei denen Männern beim Verkehr der Penis abgebissen wird - durch eine so genannte "Vagina dentata". Klingt absurd? Ist aber sehr unterhaltsam, wobei ich mir durchaus vorstellen kann, dass gerade die Beschreibung der letzteren Fälle bei einigen Männern Unwohlsein erzeugen könnte ;)

Es werden einige sehr interessante NebenCharaktere eingeführt.
Zum Einen hätten wir da Inspector Stephanopulous - die "mit Abstand am wenigstens wegen ihrer Bürstenfrisur gemobbte Lesbe der MET" - was daran liegt das sie jeden, der sie auch nur schief anlacht einen Kopf kürzer machen würde. Die gute Frau ist tough und mir grundsympatisch.

Außerdem treffen wir auf Simone. Simone ist jung, schön, ziemlich drall und steht auf Kuchen. In rauen Mengen. Ach ja und sie ist die ehemalige Geliebte eines der toten Jazzmusiker. Also quasi eine Verdächtige. Was Peter aber nicht davon abhält mit ihr ein Techtel-Mechtel zu beginnen. Ich gönne es dem Jungen, irgendwo muss Mann ja seinen Stress abbauen.

Die ganze Story wird immer wieder durch Peters Zusammenarbeit mit seinem Chef Nightingale erheitert. Der ist ja etwas älter als er aussieht und schon einige Jahre nicht mehr draußen gewesen. Immer dann, wenn Peter unbedarft einen flapsigen Kommentar mit Referenz zur Popkultur fallen lässt, wird es interessant. Die Stelle an der er Nightingale erst erklären musste was Hogwarts ist und kurz darauf was eine Promientzugsklinik hat mich sehr erheitert.

Ein Schauplatz ist auch die ehemalige Schule für Zauberer - daher auch die Hogwarts Witze. Dort hatte ich einen so genannten WTF? Moment. Es ist des öfteren die Rede von Ettersberg. Und das dort am 19.Januar 1945 3/5 aller Zauberer Englands im wehrfähigen Alter gestorben sind.
Ettersberg klang so deutsch, dass ich dannach gegoogelt habe.
Und darauf gestoßen bin das auf DEM Ettersberg in Sachsen das KZ Buchenwald liegt. Von dem aus am 19.01.1945 ein Todesmarsch los ging. Zufall? Ich bin mir nicht sicher. Der Name Aaronovitch lässt jüdische Wurzeln vermuten und bisher haben alle geografischen Angaben bei ihm gut recherchierte Grundlagen gehabt. Ich bin sehr gespannt. Zumal ich eben diesen Ort selbst auch schon besucht habe - vor guten 10 Jahren.

Im letzten Drittel nimmt die Handlung dann ziemlich Fahrt auf und alles trifft zusammen.
Ich will nicht zu viel veraten, aber es gibt einige Überraschungen und wir haben schon den Gegenspieler für Band 3 vorgestellt bekommen.
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am 10. August 2017
Ich habe von einer Freundin das erste Buch aus der Reihe geschenkt bekommen und bin seither süchtig. Allerdings sollte man tatsächlich mit dem ersten Buch in der Reihe "Die Flüsse von London" anfangen, dann machen die folgenden mehr Spaß.
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am 13. August 2014
Das. Buch liest sich leicht. Ist einen spannende Idee und gute Charaktere.
Nur 3sterne von mir, weil es manchmal etwas langatmig ist und für meinen Geschmack.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. August 2012
VORNEWEG: Es ist unbedingt zu empfehlen, Band 1, DIE FLÜSSE VON LONDON; gelesen zu haben, ehe man sich an den SCHWARZEN MOND ÜBER SOHO wagt, weil einen sonst die schiere Fülle merkwürdiger Fakten und das gewaltige „Personalaufkommen“ erschlägt. Rund 50 (!) mehr oder weniger menschliche Gestalten wuseln durch diesen Roman. Sie haben auf verschiedenste Weise miteinander zu tun werden demzufolge auch immer wieder erwähnt. Man sollte schon wissen, wer wer ist, um der Story folgen zu können. Leicht ist das nicht!

WAS MAN WISSEN MUSS: Die Geschichte spielt im London der Gegenwart. Constable Peter Grant, Sohn eines weißen, drogensüchtigen Jazzmusikers und einer aus Afrika stammenden Putzfrau, arbeitet bei einer geheimen Spezialeinheit der London Metropolitan Police, die sich mit übernatürlichen Ereignissen beschäftigt. Diese Einheit, genannt „Folly“, besteht aus zwei Personen: Der Chef ist DCI Thomas Nightingale, der nur so aussieht wie ein Mann um die 40, in Wahrheit aber Jahrgang 1900 ist. Für einen Magier nichts Ungewöhnliches. Der zweite Mann ist Zauberlehrling Peter Grant, der junge Polizist aus einfachen Verhältnissen, der bis vor kurzem noch gar nichts von seinem magischen Potenzial ahnte.

Die beiden Männer leben und arbeiten in einer alten Londoner Villa, zusammen mit Hund Toby, der spüren kann, wenn Magie im Spiel ist, und mit Haushälterin Molly, die nicht wirklich der menschlichen Rasse angehört. Sie spricht nicht, altert kaum, hat mehr Zähne als normal wäre und eine Vorliebe für rohes Fleisch. In diesem Band erfahren wir, wie Molly ins Folly kam.

Nach einer Schussverletzung, die er sich in Band 1 zugezogen hat, ist DCI Nightingale noch sehr geschwächt, und so bleibt der Löwenanteil der Arbeit an Azubi Peter hängen. In nichtmagischen Angelegenheiten hilft ihm gelegentlich seine Kollegin Constable Lesley May, die derzeit wegen einer schweren Gesichtsverletzung, die sie sich im letzten Fall zugezogen hat, im Krankenstand ist.

DIE AKTUELLEN FÄLLE: Derzeit beschäftigt sich das Folly mit einer ungewöhnlichen Häufung plötzlicher Todesfälle unter Londons Jazzmusikern. Der Kryptopathologe Dr. Abdul Haqq Walid, bekennender Schotte, hat Nightingale und Grant hinzugezogen. Auch Walid ist imstande das Vestigio, die Spuren, die magisches Treiben auf Gegenständen hinterlässt, wahrzunehmen. In diesem Fall erklang jedes Mal die Melodie eines Jazzklassikers aus den 30-er Jahren, BODY AND SOUL, wenn man sich über eine der Leichen beugte. Das ist ja auch nicht gerade normal.

Die polizeilichen Ermittlungen führen tief hinein ins Gangstermilieu. Dort geht es nicht nur um Drogen und Korruption, dort treiben Gestalten ihr Unwesen, die sich mit wesentlich fieseren Angelegenheiten beschäftigen. Da graust es sogar Peter Grant, und der ist einiges gewöhnt.

Auf einmal gibt es eine Querverbindung zu einem anderen Fall, den das Folly schon länger an der Backe hat: In den Clubs von London ist eine exotische Schöne unterwegs, die ihren Begleitern mit ihrer Vagina dentata das beste Stück abbeißt.

Kein Zweifel: Es ist schwarze Magie im Spiel. Aber wer übt sie aus? Schwer zu sagen. Niemand hat je das Gesicht des Schwarzmagiers gesehen. Auf einem Dachgarten in der Berwick Street kommt es schließlich zum hochdramatischen Showdown zwischen dem Folly und dem gefährlichen Unbekannten …

WAS ES SONST NOCH ZU SAGEN GIBT: Nicht alle Fälle, an der Peter Grant und Thomas Nightingale derzeit arbeiten, werden in diesem Band geklärt. Ein Fall löst sich auf tragische Weise, ein anderer wird uns schätzungsweise in den Band 3 begleiten. Genau wie die Fragen, die noch immer nicht beantwortet oder in diesem Band erst aufgeworfen wurden. Wer offene Fragen nicht scheut und sich mit einer komplexen, skurrilen Geschichte voll schrägen Humors anfreunden kann, bei der man am Schluss tatsächlich Mitleid mit Monstern und Massenmördern bekommt, dem seien die Abenteuer von Constable Peter Grant und seinen Kollegen ans Herz gelegt.

Die trockenen, teilweise schwarzhumorigen Dialoge sind überaus unterhaltsam. Ich-Erzähler Peter Grant, der sich für alles und jedes interessiert und nur seine Zauberübungen langweilig findet, kommt von Hölzchen auf Stöckchen und lässt keine Gelegenheit aus, über die Zustände in London oder Großbritannien im allgemeinen abzulästern. Irgendwie ist man hier permanent am Grinsen.

So schrill und abgefahren macht Urban Fantasy selbst solchen Lesern Spaß, die das Genre sonst nicht mit der Feuerzange anfassen würden. Nur, wie gesagt, das hohe Personenaufkommen ist ein bisschen anstrengend. Da kann man schon mal die Orientierung verlieren und den einen oder anderen Hinweis verpassen, weil man auf die Schnelle nicht weiß, wer dieser oder jener Kerl nun wieder ist.
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am 2. Juli 2012
Vorbemerkung

Man sollte den ersten Teil Die Flüsse von London: Roman gelesen haben, um die Lektüre von "Schwarzer Mond über Soho" ohne größere Irritationen auch wirklich genießen zu können.

Zum Inhalt

Peter Grant ist Polizist und Zauberlehrling. Sein Vorgesetzter und Lehrer in Magie, Nightingale, kämpft noch mit den Folgen einer schweren Schussverletzung, so dass sein Schützling in den zwei aktuellen Mordserien weitestgehend allein ermitteln muss.

Es sterben in Soho verschiedene Jazzmusiker an scheinbar natürlichen Ursachen. Doch es ist Magie im Spiel. Deshalb ermittelt Peter Grant. Von der Mordkommission wird Peter gleichzeitig herangezogen, um nach einer mysteriösen Frau zu suchen, die ihre Opfer tötet, indem sie ihnen auf unerklärliche Weise die Geschlechtsteile abbeißt.

Bei seinen Ermittlungen dringt Peter tiefer in die Geschichte der Magie ein, erfährt einiges mehr über seinen Chef und die (noch immer viel zu) geheimnisvolle Molly, muss nebenbei Ash, dem Sohn von Vater Themse das Leben retten, begegnet Chimären und kümmert sich um seine entstellte Kollegin Lesley, die sich nur langsam von den schweren Gesichtsverletzungen erholt, die ihr während der Ereignisse um Covent Garden ein Magier zugefügt hat.

Peter Grant muss schließlich eine Entscheidung treffen und erkennen, dass es einige Dinge gibt, die er nicht beeinflussen kann und dass es andere Dinge gibt, die eintreten, wenn man fest an sie glaubt.

Meine Einschätzung zum Buch

Ben Aaronovitch lässt uns schon ein Bisschen mehr hinter die Kulissen schauen. Dennoch bleiben viele Fragen, die ich beim ersten Teil hatte auch im zweiten Teil unbeantwortet: Wer und was ist Molly? Welche Rolle kann der Hund Toby wirklich spielen? Wieso altert Nightingale nicht? Braucht es eine besondere Begabung für das Erlernen von Magie? usw. usf.

Die Täter der Jazzmusiker-Morde kann Peter ermitteln. In den anderen Fällen aber bleibt die Identität der Mörder vorerst ungeklärt. Im Gegensatz zu "Die Flüsse von London" weist Aaronovitch dieses Mal deutlicher auf eine Fortsetzung hin, indem er unseren Protagonisten mit einem mächtigen Gegenspieler konfrontiert, dessen Identität, Rolle und vor allem Absichten im Dunkeln bleiben aber für die nahe Zukunft viel Arbeit für den Polizisten und Zauberlehrling Peter Grant verheißen.

Schreibe und Wortwitz des Autoren sind auch in "Schwarzer Mond über Soho" super. Die vielen kleinen versteckten Anspielungen auf die Realitäten im aktuellen London finde ich super. Allerdings hatte ich an manchen Stellen den Eindruck, dass der Held Peter Grant in Gedanken gerne faselt und etwas zu viel plappert. Mein Lesefluss ist dadurch zum Stocken gekommen.

Bevor man sich versieht, ist die Geschichte auch schon durch. Ein richtiges Finale mit entsprechender Dramatik und Steigerung bleibt der Autor dieses Mal schuldig; vielleicht, weil ein Teil der Story im dritten Band weitererzählt werden soll. Eine Menge anderer Andeutungen in Nebenhandlungen muss auch weiter entwickelt werden, denke ich: Wie geht es weiter mit Lesley? Welche Konsequenzen hat ein Versprechen, das Peter einem Mädchen aus seiner Verwandtschaft gibt? Welche Rolle spielen noch die Flussgötter? Wird das Folly doch zu einem Anlaufpunkt für übersinnliche Wesen?

Fazit

Natürlich lesenswert. Etwas schwächer als der erste Band. Vermutlich vor allem als Übergang zum dritten Band vorgesehen. Habe trotzdem eine Menge Spaß beim Lesen gehabt.

Kaufempfehlung? Ja, doch man sollte den ersten Band gelesen haben und ein offenes Ende mit reichlich offenen Fragen hinnehmen können.

Vier Sterne sind verdient.
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am 7. Mai 2014
Schwarzer Mond über Soho, ist der zweite Teil einer Reihe von Ben Aaronovitch und ich muss sagen, Leute lest diese Bücher, sie sind toll :) ich persönlich bin ein großer London Fan und muss zugeben, dass Aaronovitch einem die Stadt aus einem völlig anderem Blickwinkel sehen lässt. Es geht natürlich wieder um den sympathischen und leicht verwirrten Constable Peter Grant, dessen Spezialgebiet nun auch noch die Magie ist und wie schon im ersten Teil legt ihm die Magie häufig Steine in den Weg. Ein "Serien-Mörder" geht um in London und vor allem befindet er sich bevorzugter Weise in Jazz Clubs, in London . Ist es ein normaler Mensch ? oder wirken etwa andere Kräfte ? dies gilt es herauszufinden. Neben seinem Lehrer und Tutor, hat Grant natürlich noch Hilfe und Unterstützung von anderen Bewohnern Londons. Die Kinder von Vater und Mutter Themse sind nicht weit entfernt und auch neue Figuren bereichern den Roman, so dass man einfach wissen will, wer ist dieser Killer ? Wieso geschieht das nur alles ? ( wenn ich zu sehr ins Detail gehen würde, dann würde ich zu viel verraten ) ... also : Wer den ersten Teil gut fand , wird den zweiten Teil lieben :)
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am 4. November 2016
Ich habe dieses Buch gebraucht gekauft, muss aber sagen, dass es dafür absolut neuwertig aussah. Zur Story selbst kann ich nur sagen: Ich mag diese Serie um Peter Grant und Thomas Nightingale total. Sie ist für mich die perfekte Mischung aus Krimi, Thriller und Fantasy. Lest einfach selbst... :-)
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