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am 10. September 2013
Hat einen erst einmal der Sog der Magie erfasst, dann kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
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am 11. März 2013
Ich war enttäuscht. Eine Bekannte hat mir das Buch empfohlen und auch geliehen. Eine der Kritiken beschreibt das Buch als "ein bisschen Harry Potter, ein bisschen Diana Gabaldon und ein bisschen Charles Dickens, Magie, Zeitreise und Londoner Stadtgeschichte sind die Zutaten". Das finde ich sehr hochgegriffen. Ich fand die ersten Seiten noch ganz interessant und war gespannt, wo es hinführt. Aber letztendlich ist nicht viel passiert. Die Handlungsstränge sind oft verwirrend, viele Figuren. Auch ich musste öfters zurückblättern, welche Rolle dieser Fluss oder jener Fluss noch einmal spielte. Unter Spannung verstehe ich etwas anderes und den Humor fand ich auch nur selten. Von Harry Potter's Magie hatte dieses Buch gar nichts. Es war im Großen und Ganzen langweilig und langatmig. Vieles blieb unerklärt. Ich habe mich zwingen müssen, das Buch zu Ende zu lesen. Das hatte ich schon lange nicht mehr.

Mein Fazit: ich werde keinen weiteren Band dieser Reihe lesen. Bin froh, dass ich kein Geld dafür ausgegeben habe.
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am 12. März 2012
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend. Der Klappentext suggeriert einen spannenden Roman in einem London der heutigen Zeit, in dem Magie einen Stellenwert hat und zieht Parallelen zu Harry Potter in der Erwachsenenwelt.
Allerdings ist die Story ziemlich abstrus und hat nur wenig von einer durchdachten Magiewelt mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Die einzelnen Szenarien wirken teilweise willkürlich aneinander gereiht und nicht wenige Male habe ich mich gefragt, was die Hauptfigur weiß, was man uns als Leser vorenthält. Die unklaren Hintergründe von Nightingale und Molly lassen eine Fortsetzung befürchten. Einige Szenen tragen nichts zum Verständnis der Geschichte oder der Protagonisten bei (der Constable bei seinen Eltern - was soll das?), einige Konstruktionen der Story wirken geradezu albern (die englischen Flüsse als dunkelhäutige Gottheiten - Mannomann...).
Hin und wieder blitzt etwas Witz und Originalität auf, daher ein zweiter Stern. Mehr aber auch nicht.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mehrfach wurde über dieses Buch geschrieben, es sei eine Art Harry Potter für Erwachsene, und in gewisser Weise stimmt das auch, aber es ist noch mehr - es ist besser! Natürlich geht es um Geister, aber die Geschichte spielt in der realen Welt und nicht in einer Fantasyzwischenwelt. Im Grunde genommen ist es ein ganz normaler Polizeithriller, der einfach zusätzlich die These vertritt, daß Geister tatsächlich existieren, bloß daß sie eben nicht jeder wahrnehmen kann.

Der Erzähler der Geschichte, der junge Polizist Peter, stellt durch einen Zufall fest, daß er diese Fähigkeit besitzt, was die Aufmerksakeit eines Vorgesetzten auf ihn lenkt, der sich seit erstaunlich vielen Jahren mit eben dieser Materie befasst. Von da an sind die Ereignisse nicht aufzuhalten und eine ebenso spannende, wie amüsante Geschichte nimmt ihren Lauf, die definitiv Lust auf mehr macht! Wer Bücher z. B. von Matt Ruff mag, wird dieses Buch lieben!
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am 10. Februar 2014
Am Anfang des Buches dachte ich, ja, das könnte doch ganz interessant werden. Also die Grundidee - Abenteuer eines Zauberlehrlings bei einer Sonder-Zaubererabteilung der Londoner Polizei - da hätte man wirklich was draus machen können.
Mir gefallen auch die Hauptfiguren und witzige Stil in dem die Geschichte gehalten wurde.

Doch leider entwickelt sich die eigentliche Kriminalgeschichte immer mehr zu einem gequirlten Durcheinander.
Auch von einer Fantasy-Geschichte erwarte ich, daß man die Ereignisse in einen logischen Zusammenhang bringen kann.

Und - hätte man den ganzen Mist mit Papa und Mama Themse weggelassen, das Buch hätte dadurch nur gewinnen können.
Mit dem Kriminalfall haben die eh herzlich wenig zu tun.

Ich habe mich durch dieses Buch gequält- ich weis nicht, warum. Etwas schlimmeres kann man eigentlich über ein Buch nicht sagen. Nun landet es beim Altpapier.
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am 21. Januar 2014
Ich muss gestehen, dass mich das Cover zum Kauf verführt hat. Es sieht geheimnisvoll und spannend aus, eben ein Gemisch aus Fantasy und Krimi. Auch der Klappentext hatte mich neugierig gemacht.

Zunächst fand ich einen guten Einstieg. Allerdings merkte ich schnell, dass der Schreibstil des Autoren für mich gewöhnungsbedürftig war - zu lange Sätze, zu umgangssprachlich. Außerdem will der Autor teilweise witzig schreiben, was ihm meiner Ansicht nach nur bedingt gelingt. Das hielt mich trotzdem nicht vom Weiterlesen ab. Doch umso weiter ich mit der Geschichte voran kam, desto wirrer erschien sie mir.

Fazit:
Die Idee Fantasy und Krimi zu verbinden, ist generell gut. Leider hat der Autor diese schlecht umgesetzt. Ich habe nach der Hälfte das Buch zur Seite gelegt. Die Handlung wurde mir zu wirr.
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am 30. März 2013
Spannend vom Anfang bis zum Schluss. Interessant, vor allem, wenn man London schon oft besucht hat und sich dadurch die Szenerie vorstellen kann.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hui, da dachte ich nach all den Ankündigungen an eine Mischung aus Terry Pratchett, Dr Who und Harry Potter und bekam nichts von alledem. Das latent magische London weiß Spaß zu machen aufgrund zahlloser liebevoller Details und Charakterstudien, aber die Story rund um den Kriminalfall plätschert doch extrem daher und irgendwann fragt man sich, warum man eigentlich weiterlesen soll, da irgendwie nichts so richtig passiert. Es mutet mehr an wie ein illustrer Rundgang durch ein phantastisches und buntes London voller Zauberwesen und skurriler Eigenarten - aber dafür hätte auch die Hälfte der Seiten gereicht. Weder Fisch noch Fleisch, leider. Dennoch musste ich oft schmunzeln und fand es alles in allem nett. Mehr aber auch nicht.
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am 21. April 2013
Eine Bekannte hat mir dieses Buch empfohlen. Dazu die vielen guten Rezensionen hier, also gekauft. Die ersten Hälfte des Buches hat mich angesprochen, es war spannend, witzig und einfach mal was neues. Ab der Mitte dann wurde es für mich zäh wie Kaugummi, ich brauchte auch über eine Woche dafür (normalerweise les ich 200 Seiten pro Tag). Die Story wurde total abstrus, die Protagonisten bleiben flach. Der Umschlagtext spricht von Harry Potter, Zauberlehrling und Kapriole ..... wohl eher ein schlechter Marketinggag als Wirklichkeit. Ich für meinen Teil verzichte auf Folgeromane. Wer auf abgedrehte Vampirromane steht wird wohl noch zufrieden sein, wer ein magisches Buch sucht, dem empfehle ich dann doch lieber Nicolas Flamel
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am 27. März 2013
Diese Buch besticht durch sein originelles Cover und macht eindeutig Lust auf Lesen.
Leider hat mich der Inhalt jedoch überhaupt nicht überzeugt.
Worum gehts?
Peter Grant ist Constable bei der Londoner Polizei. Recht erfolglos bisher.
Kurz bevor er zu einem langweiligen Bürojob für die nächsten 20 Jahre abgeschoben wird,
wird er in einen mysteriösen Mordfall verwickelt, dessen einziger brauchbarer Zeuge ein
besoffener Geist ist. Warum gibt es diesen Geist? Weiß niemand, ist halt so.
Peter Grant wird unter die Fittiche von Thomas Nightingale genommen, der Chef einer
Spezialeinheit ist, die sich auf Übersinnliches konzentriert.
Nightingale entdeckt bei Peter Grant magische Fähigkeiten, die er mit Nightingales Hilfe nun ausbauen soll.
Woher kommen die magischen Fähigkeiten? Weiß wieder niemand, ist halt so.

Dieses "Weiß niemand-ist halt so"-Prinzip tingelt durch den kompletten Roman, es fehlen einfach die nötigen
Backgroundinformationen.
Nightingale und Grant schlittern von einem mysteriösen Mordfall in den nächsten,die angeblich alle miteinander
zusammenhängen, auf magischer Ebene, versteht sich.
Die magische Ausbildung von Peter grant ist eher nebensächlich, außerdem bekommt man auch nicht sehr viel
Zauberei geboten außer explodierenden Äpfeln und Werlichter, die Handyakkus zu Sand zerrrieseln lassen.

Komplett abstrus wird es, als man endlich herausfindet, warum der Titel, "die Flüsse von London" ist.
Aaronovitch gibt jedem Londoner Fluss einen Namen und menschliche Gestalt.
Warum er aber ausgerechnet für "Mutter Themse" (wir sind immer noch in London!) eine nigerianische
Krankenschwester nimmt, die aufgrund ihrer verhunzten Ausbildung den Freitod als Sprung in die Themse wählt,
und warum und wieso ausgerechnet sie zur Flussgöttin wird, bleibt im Ungewissen.

Manche Ansätze sind recht nett, trotzdem fehlt der richtige Kick, alles bleibt rätselhaft und verschwommen.
Ein Gutes hat das Buch, nämlich, dass man es schnell durchgelesen hat.
Allerdings wahrscheinlich auch schnell wieder vergisst.
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