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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
1.013
4,2 von 5 Sternen
Erbarmen: Der erste Fall für Carl Mørck - Sonderdezernat Q
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. Januar 2014
...langweilig.
Wenn man schon nach den ersten Seiten weiß, wer der Täter ist und was der Grund für dessen handeln ist, sollte man das (Hör)Buch weglegen und das hätte ich auch besser getan.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Herr Olsen derartig in den Himmel gelobt wird. Ich finde seinen Stil grauenhaft, er schafft es einfach nicht die Figuren so zu zeichnen, daß sie und die Geschenisse um sie herum einen mitreißen.
Ehrlich gesagt ging es mir an dem Allerwertesten vorbei, was mit der "armen" Frau passiert und wie lange sie dieser Quälerei ausgesetzt ist.
Das Mitfühlen und Mitfiebern macht aber für mich einen guten Thriller aus und das war hier überhaupt nicht der Fall. Noch nie war ich versucht, ein Hörbuch frühzeitig auszumachen wie bei diesem hier.
Das war mein erstes und letztes Hörbuch von Hernn Olsen, nein Danke.
Dann höre ich mir lieber zum 7. mal die purpurnen Flüsse von Grangè oder die Therapie von Fitzek an.
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am 23. Dezember 2009
...dazu hat es nicht gereicht.

Man kommt selten dazu: Ich habe das Buch an einem einzigen Tag gelesen, weil ich lange im Zug saß.

War ich gut unterhalten? Ja.
War die Bahnfahrt gefühlt schnell vorbei? Ja.
Wollte ich immer wissen, wie es weitergeht? Ja.
Habe ich auch manchmal gelacht? Ja.
Würde ich das Buch Freunden empfehlen als Urlaubslektüre? Ja.

Ist es ein Krimi, der ein "outstanding" verdient? Nein.
Kommt die Lösung überraschend? Nein, sie ist ab ca. der Mitte des Buches absehbar.
Sind die Charaktere tief gezeichnet? Nicht wirklich.
Ist die Auflösung ohne logische Lücken? Nein.

Es ist schon ziemlicher Zufall, daß jemand über Jahre eingesperrt wird und GENAU (!!!) dann sterben soll, wenn der liebe Kommissar gerade (!!!) zur Auflösung kommt.
Und ganz ehrlich: Ich stelle mir ja Jahre im Dunkeln wirklich grauenvoll vor - da wird dann doch zu glatt und mal eben schnell hinübergegangen. Tapferes Mädel, wird nicht verrückt, knallt nicht durch, der ganze Körper funktioniert noch problemlos - hmmmm...

Aber wie gesagt: Es hat mich unterhalten und das ist ja schon einmal das Hauptkriterium.
Gibt es schlechteres? Ja, eindeutig.
Gib es Besseres? Ja, eindeutig.
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am 30. Oktober 2009
Dieses Hörbuch ist eine wahrhaft fesselnde Geschichte! Ein wirklich großartiger Thriller, den uns der dänische Autor Jussi Adler-Olsen hier geliefert hat. Zu Anfang etwas undurchsichtig, bekommt die Geschichte nach und nach immer mehr Struktur, sodass man wie gebannt ist und die weitere Aufdeckung an Tatsachen kaum abwarten kann.

Voller Spannung lauscht man den beiden Sprechern, die im Wechsel die verschiedenen Passagen der gefangenen Merete und Kommissar Mork wiedergeben. Auf diese Weise kann man sich beim Hören sehr gut in die jeweiligen Charaktere hineinversetzen.

Durch das beklemmende Gefühl von Angst, Ausweglosigkeit und Alptraumhaftigkeit kann man sich von dieser Story kaum losreißen, ohne vorher das Ende erfahren zu haben. Das Mitfiebern ist bei diesem Hörbuch vorprogrammiert!
Sehr empfehlenswert für alle Krimifans, die Freude an Hochspannung und Nervenkitzel haben'
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am 13. Dezember 2010
Habe bereits mehrere Rezensionen über dieses Buch gelesen, die im Prinzip durch die Bank positiv waren; dies war auch der Grund, warum ich mir dieses Buch zugelegt habe,

Nun gut.... Fazit: über den Inhalt werde ich an dieser Stelle nicht berichten, dieser wird in anderen Rezensionen äußerst ausführlich geschildert.

Lese gerne Thriller und habe mir mehr von diesem versprochen, unheimlich langatmig, zieht sich wie Kaugummi und nichts passiert wirklich ............... Nachdem ich denn nun endlich mal auf annähernd dreihundert Seiten gekommen bin, wurde endlich ein kleines Geheimnis gelüftet...., dann noch die restlichen 126 und fertig.
Für mich an Spannung vollkommen daneben, für einen Thriller langweilig (Titel versprach mehr), politisch vielleicht interessant, Beweggründe des Täters - hmmmm - für mich weit weg (kann hier nicht mehr verraten), meiner Meinung nach am Thriller weit vorbei......
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am 16. Januar 2011
Also ich habe das Buch zum Geburtstag bekommen und jetzt endlich durch.
Ich muss sagen, dass ich mich am Anfang manchmal echt zwingen musste es zu lesen. Aber nachher zum Ende hin fand ich es auch richtig spannend.
Es wird meiner Meinung nach viel zu wenig über Merete selbst geschrieben und in welcher Situation sie ist.
Obwohl ich die Situation an sich sehr schlimm finde und darüber gern mehr erfahren hätte.
Desweiteren finde ich, dass die handelnen Personen viel zu wenig beschrieben werden. Von ihren Charaktereigenschaften bis hin zum Aussehen, Körperbau etc.
Ich finde, dass etwas nach der Mitte der Punkt kommt, dass man sich denn sofort denken kann, wer ER ist.
Aber die AUflösung an sich, lässt lange auf sich warten.
Am Ende war es sehr spannend und hat einen in den Bann gezogen. Man wollte einfach nur noch wissen, wie es ausgeht und ob es Merete überlebt.
Aber an sich kann man es lesen. Gab aber schon definitiv bessere.
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am 14. Februar 2011
Diese Buch las ich gleich nachdem ich Jo Nesbo als meinen neuen Lieblingsautor entdeckt zu haben glaubte....
Die ersten 50 Seiten gingen etwas zäh und trocken dahin und ich dachte nur: Oh mein Gott, das wird langweiliger Stoff, so ähnlich wie Nesbo aber leider scheinbar nur eine halbgare Kopie....man kennt den abgehalfterten desillusionierten Cop als Krimileser ja zur Genüge und es ist fast unmöglich dieser Figur neue Facetten abzugewinnen, aber nach 50 Seiten hatte mich Olsen überzeugt und ich hing an jedem der geschriebenen Worte. Einfach fantastisch ist wohl die einzige Beurteilung die dieses Buches würdig erscheint...es ist witzig, sehr spannend und flüssig geschrieben mit unglaublich sympatischen Charakteren und obwohl ich von Anfang an wusste wer die Täter waren, genoss ich jede Seite. Nur das neue Buch von Olsen ist noch besser als dieses hier, bin schon gespannt auf das im Juli erscheinende. Unbedingte Kaufempfehlung!!!!
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am 2. April 2011
Lange hatte ich mir überlegt, ob ich das Buch kaufen soll. Da mich aber die vielen positiven Rezensionen überzeugten und ich als begeisterter Krimi- und Thriller-Fan die skandinavischen Autoren bislang mit Begeisterung gelesen habe, habe ich mich doch an "Erbarmen" gewagt. Sicherlich waren meine Erwartungen hoch. Leider wurden sie enttäuscht.
Das Schlimmste an einem Krimi finde ich ist, wenn der Leser schon sehr schnell vermutet, bzw. weiß, wer der oder die Täter ist/sind und das ist bei "Erbarmen" leider bereits nach kurzer Zeit der Fall. Zumindest weiß man als Krimi-Leser, worauf man achtet und daß man scheinbar belanglose Hintergrundinformationen anders gewichtet. Der Rest des Buches war dann für mich nur ein etwas gelangweiltes Warten darauf, daß auch der Ermittler endlich auf dieselbe Idee kommt. Die Spannung war damit einigermaßen dahin. Ich werde mir wohl keinen zweiten Band des Autors mehr kaufen.
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am 7. Oktober 2010
Hallo Leute,

ich lese eigentlich nur gelegentlich mal ein Buch. Meißtens höre ich die Bücher. Aber bei diesem konnte ich schon in der Buchhandlung kaum widerstehen und hab es mir ca. 1 Woche später im Internet gekauft.

Der Inhalt ist bereits oft erwähnt worden. Als ich das Buch gekauft habe, wollte ich wissen, wie er es beschreibt, wie sich die Dame fühlt und vor allem, was sie auf die Frage zum Geburtstag antwortet. Letztendlich wurde mir das eher zur Nebensache und ich will einfach nur noch MEHR von Carl Morck. Dieser trockene Humor an manchen Stellen ist absolut unbeschreiblich...

Viel mehr darf ich auf jeden Fall nicht sagen, auch wenn ich so manchen Witz oder Situation gern zitiert hätte. Ich kann es nur jedem empfehlen, der gerne Thriller oder Krimis liest, obwohl man das Buch nicht auf diese Sparte reduzieren sollte...

Kaufempfehlung zu 100 %!
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am 15. März 2011
Obwohl ich mir als Leserin bald denken konnte, was hinter dem Fall von Merete steckte, war es dennoch spannend zu lesen, wie sich Carl zusammen mit seinem Assistenten Assad immer näher an die Aufklärung heranarbeitete bis zu dem im wahrsten Sinne explosiven Ende.
Zum einen ging mir das Schicksal von Merete nahe, zum anderen gefielen mir die Figuren des Dezernats Q mit ihren Ecken und Kanten. Carl, der während eines Einsatzes mit seinem Team in einen Hinterhalt geriet und seitdem keinen Antrieb mehr hat und der etwas undurchsichtige Assad, der mit seinem Arbeitseifer Carl antrieb. Auf die Szenen, bei denen Assad in Aktion trat, freute ich mich besonders, weil diese den Thriller auflockerten und ich mich über dessen Sicht der Dinge amüsieren konnte.
Ein gelungener Auftakt, der mir Lust auf weitere Fälle des Dezernats Q und seinen Ermittlern macht.
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am 21. Januar 2010
Zum Inhalt sage ich nichts - wurde schon zur Genüge von anderen Rezensenten beschrieben.
Auch mir wurde das Buch angepriesen mit dem Argument: wer Stieg Larsson mag, wird es auch mögen.
Ich fand es zwar spannend und mitreißend, aber bei weitem nicht so gut konstruiert wie die Larsson-Bände. Larsson ist schon eine eigene Liga. Die Figuren sind zwar interessant, aber nicht brillant erfunden.
Die Geschichte der gefolterten Politikerin ist entsetzlich grausam und stieß mich zuweilen ziemlich ab.
Gesamturteil: guter Skandinavien-Krimi, spannend erzählt, für meinen Geschmack etwas zu grausam. Ich werde den nächsten Band wahrscheinlich auch lesen, um festzustellen, ob Olsen meint, außergewöhnliche Grausamkeit als Verkaufspunkt zu brauchen. Wenn ja, steig ich damit dann aus.
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