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Kundenrezensionen

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am 28. April 2011
Nach seinem Thriller "Rot wie Schnee" ist "Schwarze Lügen, rotes Blut" der neueste Krimi, in dem Kjell Eriksson seine Kommissarin Ann Lindell im schwedischen Uppsala ermitteln lässt. Und wie schon im Vorgängerroman legt der Schwede auch hier großen Wert auf die Feinmechanik seiner Figuren. So durchleuchtet er dieses Mal nicht nur die durcheinander geratene Gefühlswelt seiner sympathischen Heldin, auch die Gedanken und Charakterzüge ihres neuen Herzbuben werden aufs gründlichste unter die Lupe genommen. Bei alledem kommt jedoch der Fall um die ermordeten Obdachlosen nicht zu kurz. Trotz einiger Längen ist "Schwarze Lügen, rotes Blut" ein gelungener, etwas anderer Krimi aus Schweden. riller gelungen ist. Eben ein etwas anderer Krimi aus Schweden.
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am 3. August 2015
Nachdem ich schon mehrere Krimis von Klell Eriksson gelesen hatte, war ich von diesem doch ziemlich enttäuscht. Die Idee, mehrere Verbrechen parallel zu behandeln fand ich ganz gut, die Feinmechanik seiner Figuren, die Frau Schröder gelobt hatte, hat mich eher verwirrt (war das der mit der kaputten Familie oder doch der, der gerne im Wald rumläuft?) Für vollkommen misslungen halte ich die Figur des kleinen Erik, ein Bilderbuchkind, was im vorigen Band schon immer zu den richtigen Momenten in tiefen Schlaf fiel, um die Mutter agieren zu lassen.
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am 24. Juli 2015
Ich beziehe mich auf das Hörbuch von Audible, das ich heute über mein anderes Konto heruntergeladen habe. Über die Geschichte kann ich noch nicht viel sagen, höre erst seit ca. 20 Minuten. Und ich weiß noch nicht, ob ich es weiter hören werde denn die Sprecherin ist nur schwer auszuhalten. Die Tonlage ihrer Stimme ist an und für sich ganz angenehm, die Intonation der Sätze allerdings alles andere als das. Die Satzmelodie ist fast immer die gleiche, am Ende eines jeden Satzes geht die Sprecherin zunächst mit der Stimme hoch, dann gleich wieder runter. Ich empfehle der Dame intensiven Sprechunterricht! Leider habe ich dieses Mal, wie ich es sonst immer tue, die Hörprobe nicht angehört.
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am 28. Juni 2015
Das Buch bleibt bis zum Schluss spannend und man weiß nicht wer der wirkliche Mörder ist. Das Ende ist offen. Macht Lust darauf sich die weiteren Bücher mit Ann Lindell zu besorgen und zu lesen.
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Die schwedische Kommissarin Ann Lindell, die seit fünfzehn Jahren bei der Polizei in Uppsala arbeitet, ist frisch verliebt. Seit langem fühlt sie sich wieder einmal begehrt. Der neue Mann in ihrem Privatleben ist der Journalist Anders Brant, der aber bisher kaum Details aus seinem früheren Leben preisgab. Ann sehnt sich nach Ehrlichkeit, doch nach einer gemeinsamen Nacht verschwindet Anders ohne Erklärungen: "Ich bleibe vielleicht eine Woche weg oder zwei."

Genau am selben Tag wird der Obdachlose Bosse Gränsberg in der Nähe eines alten Bauwagens erschlagen aufgefunden. In der Tasche des Ermordeten findet man einen Zettel mit der Telefonnummer von Anders Brant, der plötzlich zum Hauptverdächtigen in dem Mordfall wird. Vergeblich versucht Ann mit Anders Kontakt aufzunehmen. Was weiß sie überhaupt von ihm? Wer ist dieser Mann? Anders bleibt vorerst ein einziges großes Fragezeichen.

Die Ermittlungen ergeben, dass sich der 44jährige Bosse vor seiner Ermordung gerade wieder aufgerappelt hatte. In dem Bauwagen findet man nichts von Interesse, kein Alkohol, keine Drogen, kein Diebesgut. Schließlich wird der Fall noch komplizierter, denn es ereignen sich zwei weitere Todesfälle, die mit dem Mord an dem Obdachlosen irgendwie im Zusammenhang stehen. Dazu scheint Anders Brant ein Doppelspiel zu treiben und Ann Lindell steckt hoffnungslos in einem dichten Lügennetz.

Nach "Nachtschwalbe" (dtv 21081), "Die grausamen Sterne der Nacht" (dtv 21149) und "Rot wie Schnee" (dtv 21180) ist "Schwarze Lügen, rotes Blut" bereits der dritte Kriminalroman von Kjell Eriksson (geb. 1953) im Deutschen Taschenbuch Verlag. Mit der in Uppsala ermittelnden Kommissarin Ann Lindell hat der Autor eine außerordentlich sympathische Figur geschaffen. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Manfred Orlick
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am 7. März 2012
Guten Tag,
das Buch ist als "gebraucht" völlig in Ordnung.
Die Firma kann man weiterempfehlen!!!!!!!!
Mit freundlichem Gruss

Hannelore Schraa
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