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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 25. November 2009
Was habe ich mich auf den zweiten Teil der Kühlfach-Serie gefreut!! Und ich wurde nicht enttäuscht. Wie bereits im ersten Teil, versucht Pascha mit Hilfe des Rechtsmediziners Martin Gänsewein, einen Mord aufzuklären. Wäre an sich ja alles ganz normal, wenn Pascha ein lebender Mensch wäre, aber auch in diesem Teil taucht er wieder nur als Geist auf, der Gänsewein quasi als Medium benutzt, um mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Doch diesmal bekommt er noch Hilfe an seine Seite.

Die Nonne Marlene schwirrt ebenfalls als Geist durch die Weltgeschichte. Sie kam bei einem Brand in ihrem Kloster ums Leben und auch wenn alles wie ein Unfall erscheint, so merkt Pascha doch sehr schnell, dass mehr dahintersteckt und gemeinsam mit Martin und Marlene versucht er, den Fall aufzulösen.

Auch in diesem Buch hat Jutta Profijt mit Humor und Spannung genau den richtigen Punkt getroffen, der mich dazu brachte, das Buch zu verschlingen. Obwohl Pascha ja doch eher der Proletentyp ist und Marlene nun mal eine christliche Nonne, so passen die beiden auf ihre ganz bestimmte Art und Weise doch sehr gut zusammen. Die Mischung aus den christlichen Komponenten in diesem Buch, gepaart mit einem Thema, das so gar nicht dazu passt (hier möchte ich nicht verraten, um welches Thema es sich handelt), macht dieses Buch zu einem, wieder mal, sehr tollen Endergebnis.

A propos Ende... das Ende des Buches lässt darauf hoffen, dass es eine Fortsetzung geben wird. Und noch eine und noch eine und noch eine. Kühlfächer gibt es auf dieser Welt doch wohl genug!! Ich bin auf jeden Fall dabei!! Ein tolles Buch!
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am 25. April 2012
Nachdem ich den ersten Band aus der "Kühlfachserie" gelesen habe, habe ich mir sofort den zweiten Band "Im Kühlfach nebenan" auf mein Kindle gezogen.
Schon am Ende des ersten Bandes hatte sich meine anfängliche Begeisterung etwas gelegt. Die schnodderig, interessante "Gosche" von Pascha hatte mich am meisten angesprochen, der Plott mit dem als Geist umherschwirrenden Pascha tat das übrige. Trotzdem fehlte es mir am Spannungsbogen. Wenn ich ein Buch richtig gut finde, lege ich es nicht aus der Hand, will möglichst sofort wissen, wie es weiter- und ausgeht. Dieses "Herzblut" habe ich schon beim ersten Band nicht vergossen. Es war unterhaltsam und ansprechend aber nicht fesselnd.
Trotzdem hatte ich mich entschlossen auch den zweiten Band zu lesen, da ich hoffte, dass das interessante Grundmotiv weiterentwickelt wird und mehr Spannung aufgebaut wird.
Meine Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Auch der zweite Band war durchaus witzig unterhaltend, hat es aber auch nicht geschafft, mich wirklich zu fesseln. Außerdem nutzte sich die anfangs fesselnde Milieusprache doch etwas ab, da war nichts wirklich Neues mehr, was einen so zum Schmunzeln brachte, wie im ersten Band.
Was für mich dann immer offensichtlicher wurde, war, dass es der Story an Spannung fehlt. Woher soll auch echte Spannung kommen, wenn ein "Ermittler" unterwegs ist, der Möglichkeiten zur Verfügung hat, von denen jeder andere (egal ob echt oder fiktiv) Ermittler nur träumen kann.
Pascha hat inzwischen gelernt, sich sehr schnell von Ort zu Ort fortzubewegen. Was hindert ihn dann daran, in der Privatsphäre von Verdächtigen zu ermitteln? Da wäre es gar nicht notwendig gewesen, echte Menschen als Lockvögel in Gefahr zu bringen. Wer die Möglichkeit hat, sich jedem Menschen unbemerkt und völlig gefahrlos zu nähern und ihn auszuspionieren, bekommt mit ein wenig Geduld jedem Täter auf die Spur.
Alles was da an Reststory drumherum gestrickt wird, wirkt auf mich irgendwie aufgesetzt und konstruiert, nicht wirklich spannend.
So bleibt ein durchaus unterhaltsames Lesevergnügen im Gedächtnis, das aber nicht groß genug war, mich zum überzeugten Fortsetzungsleser zu machen.
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am 27. Dezember 2015
Habe aufgrund guter Rezensionen das Buch (wie auch das erste) gekauft und war leider sehr enttäuscht. Fans es weder besonders spannend noch lustig. Die Idee einer sprechenden Leiche (bzw dessen Geist) klang gut wurde aber meiner Meinung nach nicht all zu gut umgesetzt. Habe das Buch auch nicht zu Ende gelesen. Fand den Charakter von Pascha eher nervig als amüsant und der Gerichtsmediziner tat mir eigentlich nur leid die ganze Zeit.. Kurzgefasst für meinen Geschmack einfach zu langweilig
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. November 2009
Pascha bekommt Verstärkung durch Lenchen, eine Nonne, die bei einem Brand ums Leben kam. Mit ihr zusammen, will er in ihrem Fall ermitteln, denn Pascha glaubt nicht an Brandstiftung und will nun den Mörder suchen.
Dabei helfen soll ihm natürlich wieder Martin - sein einziger lebendinger Freund. Aber mit dieser Bitte stößt er bei Martin nicht gerade auf Begeisterung, denn dieser erholt sich selbst noch von seinem fast-tödlichen-Unfall. Außerdem beäugen seine Kollegen ihn immer noch, weil er sich seltsam benimmt.
Tja, wie würden sie sich wohl benehmen, wenn ein Geist ständig um sie herum schwirren würde und mit ihnen spricht?

Im zweiten Band stoßen wir nicht nur wieder auf Pascha und Martin, sondern auch Birgit - seine neue Freundin (hat ja auch lange genug gedauert) und viele weitere Bekannte sind wieder mit dabei.

Pascha ist auch diesmal wieder direkt, frech und schnell, während Martin langsam und weiterhin etwas schrullig ist, sich jedoch immer mehr von Pascha und Birgit mitreißen lässt.

Die Ermittlungen im Kloster rund um Lenchens Tod machen nicht nur Pascha, sondern auch dem Leser Spaß, denn da kommt man wirklich auf seine Krimi-Kosten. Es ist spannend, aber auch diesmal wieder sehr lustig.

Ich hoffe, dass Jutta Profijt uns weiterhin am Leben äh Tod von Pascha teilhaben lässt, er macht sich als verdeckter Ermittler wirklich gut. Und auch wie es mit Martin weitergeht möchte ich wissen ...
Es gibt also noch (hoffentlich) viele Kühlfächer zu füllen ...
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am 3. Oktober 2013
selten fühlt man sich so gut unterhalten von einem Buch, also so richtig!! Hier war es der Fall! Für ein paar Stunden vergisst man den grauen Alltag!Locker, leicht, aber nie zu trivial, so geschrieben, dass man auch nach einem etwas anstrengenderen Arbeitstag mit dieser Lektüre relaxen kann! Sowas braucht man/frau ab und zu. Die Idee richtig gut! Habe alle 4 Bände in kurzer Zeit verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf die Fortsetzung....
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am 6. Juni 2010
Pascha ist immer noch da!
Dr. Martin Gänsewein liegt noch im Krankenhaus, als er Pascha schon wieder in seinem Kopf herumgeistern hört. Das prollige Gespenst ist vollkommen aus dem Häuschen, denn es hat geisterhafte Verstärkung bekommen. Marlene, eine tote Nonne. Eine ermordete Nonne!
Pascha will ihren Mord unbedingt aufklären und da soll Martin natürlich helfen. Das macht der auch widerwillig, tüftelt aber gleichzeitig an einer Methode, seinen unsichtbaren Begleiter endlich loszuwerden. Dank dieser Experimente und seiner kessen Flamme Birgit und vor allem durch Marlene fehlt es der Story nicht an Humor, Pascha selbst nervt dieses Mal eher ein bisschen. Zwar erwartet man platte Sprüche und grenzwertige Kommentare, aber Wiederholungen machen alte Witze nicht lustiger, krampfhaft erfundene Proll-Sprache seine Sprüche nicht witziger. Auch die häufige Erwähnung seiner Lektorin fand ich ziemlich störend.
Der Start ins Buch gelingt noch relativ gut, doch in der Mitte zieht sich die Geschichte doch arg. Es passiert nicht viel und ich hatte teilweise Mühe "dranzubleiben". Im letzten Drittel kommt aber nochmal Schwung in die Story und so wird man am Ende noch versöhnlich gestimmt.

Alles in allem weniger witzig als der Vorgänger, wodurch der Lesefluss doch immer wieder gebremst wird. Nach der Lektüre will man aber trotzdem noch wissen, wie es mit der Nervensäge Pascha weitergeht und ob Dr. Gänsewein es schafft, ihn zu vertreiben...
Deshalb kommt man um Band III "Kühlfach zu vermieten" wohl nicht herum. ;-)
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am 19. Januar 2014
Superwitzig, so dass ich mir auch gleich alle Bücher "reinziehen" musste. Ausserdem habe ich die ersten zwei Bände verschenkt, an Jemandem, der diesen Humor auch witzig findet.
Die Ausdrucksweise ist mal erfrischend anders und nicht so "normal".
Einfach zum Ablachen, auch wenn sich in diesem Band die Handlung etwas zieht.
Viel Spa0 beim Lesen.
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am 18. Dezember 2015
Klappentext
Pascha - die vorlaute Stimme aus dem Jenseits ist wieder da!

Pascha hat geistliche Gesellschaft bekommen, denn auch Ordensschwester Marlene hat nach ihrem Tod bei einem mysteriösen Klosterbrand den Weg in den Himmel nicht gefunden. Gemeinsam mit Rechtsmediziner Dr. Martin Gänsewein und dessen Nun-endlich-Freundin Birgit stürzt sich das Geisterduo in die Ermittlungen. Dabei geraten sie schnell in eine brenzlige Situation...

Erster Satz
Ich beginne diesen Bericht mit einem Vorfall, der sich ereignete, bevor die Handlung des Buches wirklich beginnt.

Meinung
Teil 2 knüpft direkt an Teil 1 an. Martin liegt im Krankenhaus und erholt sich von dem Angriff aus dem Vorgängerband.

Pascha hängt in der Zeit mal hier und mal da, langweilt sich und kann es kaum erwarten, dass Martin endlich entlassen wird. Und dann passiert es. Pascha trifft auf eine Seele, die nicht ins Licht geht. Marlene. Zu Lebenszeiten Ordensschwester und bei einem Brand im Kloster ums Leben gekommen.

Die Beiden haben leichte Schwierigkeiten, weil sie aus ganz unterschiedlichen Leben kommen, überwinden dies aber recht zügig und kommen dann recht gut miteinander aus. Vielleicht ist man auch einfach nicht so wählerisch, wenn keine Auswahl vorhanden ist ;-)

Durch Marlene kommt nun auch ein Thema ganz unausweichlich auf den Tisch - Religion. Genauer gesagt: Katholizismus.
Ich selbst bin evangelisch aufgewachsen, aber nicht christlich gläubig, somit war das ein oder andere eher unbekanntes Neuland für mich. Aber Jutta Profijt schafft (dank Pascha), dass es nicht Überhand nimmt und auch mal mit einem Witz unterlegt wird.

"...der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Weibern..."
Wenn ich mal Weiber sage, sind alle entsetzt.
"...und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes."
Gebenedeit? Nicht gebenedettot? Sind wir nun Papst, oder was?
(Seite 10)

Pascha und Marlene machen sich auf, um die Frage zu klären, ob "Lenchens" Tod Zufall oder Absicht war. Natürlich erhalten sie wieder tatkräftige Unterstützung von Martin und seiner endlich-Freundin. Außerdem schafft Martin es, Pascha sichtbar zu machen (das was von ihm übrig ist) und erzählt auch Birgit von ihm.

Martin versucht mit Hilfe verschiedenster Apparaturen und Zusammenbauten Pascha aus Teilen seines Lebens zu verbannen. Liest ein Buch nach dem anderen und versucht jedes Experiment um es Pascha unmöglich zu machen, sich in seiner Wohnung aufzuhalten. Natürlich würde ich auch keinen Geist in meiner Nähe haben wollen, der einfach ungefragt auftaucht und sich meinen Partner nackt betrachtet, aber für Pascha tat mir das schon alles ziemlich leid.

Ich weiß nicht genau warum, aber Teil 1 hat mir besser gefallen. Dieser Band war auch witzig und spannend, Pascha und Martin wieder absolut liebenswert, aber der Vorgänger gefiel mir trotzdem besser.
Nichtsdestotrotz werde ich die Reihe weiter verfolgen :-)

Zitate / Textauszüge
In meinem Zustand gibt es keinerlei Grund zu irgendeiner Befürchtung, die das körperliche Wohlbefinden betrifft. Oder einfacher ausgedrückt: Ich kann mir die Eier nicht mehr versengen, weil diese mit dem Rest meiner körperlichen Herrlichkeit bereits seit Wochen in einem brilliantschwarzen Sarg ungefähr zwei Meter unter der Erde vor sich hin gammeln.
(Seite 18)

"Dann änderte sich plötzlich die Situation. Wir bekamen himmlischen Beistand."
"Ein Engel erschien mit einem Koffer voller Gold, Weihrauch und Möhren", vermutete ich. Sie ignorierte meinen Einwand.
(Seite 51)

Ich war der Beste gewesen.
Und jetzt war ich tot.
Das Leben kann manchmal ganz schön scheiße sein.
(Seite 56)

Fazit
Wieder ein guter Teil der Reihe, auch wenn er etwas schwächer war als sein Vorgänger.
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am 11. Dezember 2013
Augenzwinkernd bekommt man vermittelt, dass auch unterschiedlichste Menschen gemeinsam zum Erfolg kommen können. Der liebenswerte "Tote" aus Kühlfach 4 bekommt eine Gefährtin, und wieder kommt er kriminellen Machenschaften auf die Spur!
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am 19. Januar 2013
Leider habe ich in der verkehrten Reihenfolge angefangen das Leben, bzw. Nichtleben von Pascha zu lesen, da ich das 4. Buch geschenkt bekommen habe. Natürlich habe ich dann vorne wieder angefangen und mir die ersten Kühlfächer gekauft. Allein für die ungleiche Wortwahl der Charaktere müßte es 5 Sterne geben.

Einmal Kühlfach....immer Kühlfach :-)
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