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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
32
3,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. Juni 2016
Eigentlich lese ich keine Krimis, aber Krischan Koch war zu einer Lesung in meiner Region, und die Zeitung hatte lobend über ihn berichtet. Also habe ich mir dieses Buch einmal bestellt, und ja, das Ganze liest sich leicht und locker. Manchmal wird der Autor sehr detailverliebt und verwirrt den Leser. Aber wer wie ich in Niblum auf Föhr im Schullandheim weilte, der findet sich zurecht bis zum etwas wirren Schluss. Nur ein Manko hat das Buch: Der Musikclub auf der Freiheit hieß nicht Starclub sondern Star-Club. Nuance.
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am 22. April 2017
Buch und Hörbuchstimme einfach umwerfend toll, ich liebe dieses Hörbuch, es bringt mir den Urlaub zurück und der Sprecher ist einfach toll
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am 21. Februar 2010
viele Hörbücher habe ich auf langen Autofahrten schon gehört, selten ein so Gutes.
Statt ewig depressiver und saufender Kommissare ein Kunstdieb als Hauptakteur.
Ein Krimi der ohne ständige Brutalität auskommt und der herrlich mit Humor gewürzt ist.

Flott und flüssig das Ganze, und jeder der schon mal in Amrum war lässt sich ein weiteres mal die Friesentorte in Nebel auf der Zunge zergehen.

Der Sprecher bringt sowohl die Charaktere wie die Dialekte herrlich rüber.
Ich lechze nach Mee(h)r.
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am 1. September 2015
Ich bin zwar Norddeutscher, war aber noch nie auf Amrum. Trotzdem versteht es der Schreiber alles so zu beschreiben als wäre man grad da.
Und der Sprecher ist so angenehm, wie ich es mir häufiger ( höre viele Hörbücher ) wünschen würde.
Absolut empfehlbar!!!
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am 12. September 2017
Schönes Hörbuch, aber die Stimme die liest ist nicht schön, jedenfalls nicht für mich ,da gibt es bessere Leser von der Stimme her
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am 23. August 2014
Toll,wenn man die Örtlichkeiten kennt. Ferienkrimi, zum auch mal schmunzeln. Liest sich einfach so weg, macht Lust auf Nordsee und Meer.
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Nachdem ich begeistert alle Nordsee-Krimi-Hörbücher von Krischan Koch um den klischeebehafteten Polizisten Thies Detlefsen gehört habe, hatte ich mich sehr auf das Nachfolgehörbuch „Flucht übers Watt“ von Krischan Koch gefreut. Tatsächlich ist das Hörbuch, das gerade im DAV (der Audio-Verlag) erschien, jedoch ein Hörbuch zu Kochs gleichnamigem Debütroman. Das Hörbuch ist erschienen als mp3-CD mit fast 8 Stunden Spieldauer und wird gelesen von Jürgen Holdorf.

Harry Oldenburg ist ein begnadeter Kunstdieb und Kunstfälscher. Es gelingt ihm fast mit Leichtigkeit, einige Noldes aus dem berühmten Nolde-Museum in Seebüll zu entwenden, u.a. auch die berühmten „Feriengäste“. Aber seinen besten Freunden, die dem illegalen Geschäft ebenso zugetan sind, entgeht Harrys Coup nicht. Harry flüchtet nach Amrum, findet ein tolles Versteck frü die drei Damen und den Mann mit der Schirmmütze, muss das Bild aber schließlich zurück lassen. 18 Jahre später möchte er sein Werk vollenden, und er hat seine amerikanische Freundin und Komplizin mitgebracht. Aber „Die Feriengäste“ sind nicht mehr dort, wo Harry sie zurückgelassen hat...

Das Hörbuch ist amüsant und kurzweilig und gut hörbar, aber es bleibt ohne Höhen und Tiefen. Es gibt ein paar Morde, und es ist ganz witzig, wie Harry immer wieder mit mehr Glück als Verstand seinen Weg geht. Vergleiche ich aber mit Thies Detlefsen aus der anderen Nordsee-Reihe von Krischan Koch, so liegt „Flucht übers Watt“ um Längen zurück, da es nicht mit dem Humor der anderen Reihe mithalten kann, aber als normaler Krimi dann vielleicht doch zu wenig Spannung aufweist. Wäre es ein Folgebuch von der Detlefsen-Reihe, so wäre ich enttäuscht. Als Debütroman von Krischan Koch kann man „Flucht übers Watt“ aber gelten lassen.

Mein Fazit: Hier ist ein gut gelesenes, kurzweiliges Hörbuch entstanden, das aber keine Besonderheiten aufweist. Es ist wirklich ganz gut, aber man muss es nicht gehört haben. Wenn der zweite Roman um Harry Oldenburg als Hörbuch umgesetzt wird, würde ich es auf jeden Fall hören wollen, vor allem auch, um zu sehen, wie sich Harry entwickelt hat. Wer aber Krischan Koch noch nicht kennt, sollte lieber anfangen mit „Rote Grütze mit Schuss“.
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am 7. Februar 2016
Wer die Norseeküste kennt, versteht die vielen geschilderten Bilder. Man kann mit in der Kneipe sitzen und notfalls dem Typen ein's mit in die Fresse hauen. Dabei bemerkt man nicht, daß die Sympathien eigentlich "netten Verbrechern" gelten.Man wird Komplize. Nicht gut für die Rechtsordnung.
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am 4. November 2009
Zur Abwechslung mal kein Kommissar als Krimiheld, sondern ein Kunstdieb. Und dieser Harry Oldenburg ist ein recht sympathischer Typ. Achtzehn Jahre nach seinem nächtlichen Coup im Noldemuseum kehrt er an die Nordsee zurück, um sich auf die Suche nach einem Bild zu machen, dass er damals nach seiner hektischen Flucht über die Nordseeinseln auf Amrum zurücklassen musste. Diese Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind äußerst gelungen und machen das Buch so spannend.

Bei seiner damaligen Flucht geriet der verkrachte Kunststudent von einer gefährlichen und häufig auch komischen Situation in die nächste. Nicht nur der kleinste Kommissar Norddeutschlands, ein versoffener Fährmann und Leuchtturmmaler, auch die Damenwelt war Harry Oldenburg auf den Fersen. Dabei gelingen dem Autor Krischan Koch herrlich schräge Typen, eine stimmungsvolle Nordseeatmosphäre und fast slapstickartige Verfolgungsjagden.

Die Balance zwischen Komik und Spannung, zwischen herrlich verkorksten Liebesszenen und auch ein bisschen Grusel stimmt. Gleich nach der köstlich beschriebenen Sylter Schicki-Party geht Koch mit uns bei meterhohen Wellen auf eine Kutterfahrt, die böse ausgeht. So ganz nebenbei gibt das Buch Einblicke in die Kunst- und Galeristenszene ' und in das nordfriesische Inselleben. Eine klare Leseempfehlung für Nordseefans und Kunstliebhaber. Und für alle die schwarze Krimikomödien mögen.
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am 14. November 2009
Zur Abwechslung mal kein Kommissar als Krimiheld, sondern ein Kunstdieb. Und dieser Harry Oldenburg ist ein recht sympathischer Typ. Achtzehn Jahre nach seinem nächtlichen Coup im Noldemuseum kehrt er an die Nordsee zurück, um sich auf die Suche nach einem Bild zu machen, dass er damals nach seiner hektischen Flucht über die Nordseeinseln auf Amrum zurücklassen musste. Diese Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind äußerst gelungen und machen das Buch so spannend.

Bei seiner damaligen Flucht geriet der verkrachte Kunststudent von einer gefährlichen und häufig auch komischen Situation in die nächste. Nicht nur der kleinste Kommissar Norddeutschlands, ein versoffener Fährmann und Leuchtturmmaler, auch die Damenwelt war Harry Oldenburg auf den Fersen. Dabei gelingen dem Autor Krischan Koch herrlich schräge Typen, eine stimmungsvolle Nordseeatmosphäre und fast slapstickartige Verfolgungsjagden.

Die Balance zwischen Komik und Spannung, zwischen herrlich verkorksten Liebesszenen und auch ein bisschen Grusel stimmt. Gleich nach der köstlich beschriebenen Sylter Schicki-Party geht Koch mit uns bei meterhohen Wellen auf eine Kutterfahrt, die böse ausgeht. So ganz nebenbei gibt das Buch Einblicke in die Kunst- und Galeristenszene ' und in das nordfriesische Inselleben. Eine klare Leseempfehlung für Nordseefans und Kunstliebhaber. Und für alle die schwarze Krimikomödien mögen.

Die norddeutschen Dialoge sind im Hörbuch treffend komisch gelesen.
22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden