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Kundenrezensionen

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am 28. Februar 2005
Der Klappentext preist Evans' Roman als "brillanten Backpacker-Thriller in der Tradition von Alex Garlands "Der Strand"" an und legt damit in Sachen Erwartungshaltung die Latte sehr hoch, wird dem Roman aber durchaus gerecht. Evans läuft zu keinem Zeitpunkt Gefahr als billiger Garland-Abklatsch zu enden. Auch "Tödlicher Pfad" ist im Backpackermilieu angesiedelt. Paul Wood befindet sich auf einer Trekkingtour in Südasien, als er in einem verlassenen Dorf am Annapurna-Massiv die Leiche eines brutal ermordeten Trekkers entdeckt - ein Anblick der Erinnerungen weckt, denn Pauls Freundin wurde bei einer Trekkingtour in Kamerun auf genau die gleiche Weise ermordet. Als Paul in einem Internetforum über den Leichenfund berichtet, erhält er prompt Antwort vom Täter höchstselbst. Der Beginn eines Katz-und-Maus-Spiels, das Paul kreuz und quer über den Globus führt.
Evans ist mit "Tödlicher Pfad" ein moderner Thriller gelungen, der die in den letzten Jahrzehnten veränderten Rahmenbedingungen der modernen, technisierten und globalisierten Gesellschaft aufgreift. Das Internet spielt dabei eine wichtige Rolle. Evans setzt seine Handlung in ein Setting, das bislang noch unverbraucht und frisch erscheint und inszeniert vor diesem Hintergrund eine Geschichte, die er mit sehr vielen eigenen Backpacker-Erfahrungen zu würzen versteht. Teilweise lebt der Roman von diesen lebhaften Beschreibungen des Backpackeralltags, teilweise auch von der Spannung, die mit den Ereignissen einhergeht, in die Paul Wood eher zufällig hineinstolpert. Paul wird bei seinen Nachforschungen nicht über Nacht zum mutigen Helden, vielmehr vollzieht Evans an seiner Hauptfigur eine sehr glaubwürdige, sich konsequent fortsetzende Entwicklung.
Der Plot wirkt nicht übermäßig konstruiert. So wie die Rahmenhandlung noch frisch und unverbraucht erscheint, so wirkt auch der Thrillerplot. Die einfallsreiche Idee, die Evans dem zugrunde legt, führt zu einem glaubwürdigen und nervenaufreibenden Katz-und-Maus-Spiel mit ungewissem Ausgang. Was "Tödlicher Pfad" letztendlich zu einem wahren "Page-Turner" macht, ist Evans packender Stil. Er schreibt recht nüchtern und klar, trägt nicht dick auf und betreibt keine großartige verbale Effekthascherei. Dennoch ist der Roman absolut mitreißend. Fazit: spannend, temporeich, frisch und unverfälscht, dank glaubwürdiger Figuren, einem raffinierten Plot und unverbrauchtem Handlungsrahmen.
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am 9. Dezember 2013
Der Rucksack-Tourist Paul Wood erzählt, wie er dem Mörder seiner Freundin Laura auf die Schliche kommt, die in Afrika getötet wurde. Interessanterweise gelingt ihm das, indem er zufällig in Nepal auf ein weiteres Opfer des Killer stößt...

Meine Meinung zu dem Buch ist nicht wirklich positiv. Sicher ist dieser Roman interessant für Rucksack-Touristen, die in Afrika oder Nepal unterwegs sind und die typischen Backpacker-Ziele kennen. Mir wurde beim Lesen phasenweise langweilig, weil ich mit den Gegenden nichts anfangen konnte und die Beschreibungen sich doch sehr in die Länge zogen. Ebenfalls überflüssig war m.E. nach die Beschreibung der 20 Teilnehmer der Afrikatour, von denen im Showdown nur noch vier eine Rolle spielen. Auch die lang gezogene Beschreibung der Informatik-Szenen war mir zuviel des Guten. Und immer wieder zu lesen, dass doch dieser und jeder Bekannte ein Berg von einem Mann ist und ein Riesenkerl, ging mir auch ziemlich auf den Geist.

Dabei ist die Grundidee hinter dem Buch nicht schlecht. Ein perfides und grausames Spiel, für das es von Mitspielern Punkte gibt in Sachen Stil und Durchführung - guter Stoff für eine eigentlich gute Story - nur lies hier die Umsetzung zu Wünschen übrig.

Fazit: Mich hat das Buch nicht überzeugt.
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Alles beginnt fast wie eine Reiseerzählung und doch schon recht abenteuerlich und aufregend. Man sieht förmlich die phantastische Natur und empfindet auch die üblicherweise befreienden und auch erhebenden Momente einer spektakulären Trekkingtour in der Himalaja-Region Nepals.
Wer schon einmal dort war, kann sich schnell an die landschaftlichen Details erinnern und Gedankenreisende finden sich ebenso schnell in ihrer gedachten Erlebniswelt wieder. Klar und mitreissend schildert der Autor die inneren und äußeren Vorgänge seiner zu Beginn des Romans noch zwei Hauptfiguren.
Ein grausiger, in Kontext der Geschichte völlig unerwarteter Fund lässt einen schon bald in eisige Erstarrung den Atem anhalten. Ein offensichtlich unschuldiger Bergwanderer lehnt erschlagen an einer Hüttenwand, zwei rote Taschenmesser wie Stierhörner in die Augen gestochen. Fast augenblicklich offenbart sich die persönliche Betroffenheit von Paul, denn erst zwei Jahre zuvor starb seine Freundin während eines Afrika-Trips auf vergleichbare Weise und es entsteht eine schaurige Verbindung zu dem Mord vor dem Thorung-La-Pass in Nepal.
Im weiteren Verlauf ist man steter Begleiter des Globetrotters Paul und anfangs dessen Zufallsbegleiter Gavin bei den Versuchen, den Gewaltakt zunächst nur zu melden, später auch den brutalen Mörder zu verfolgen. Das zeichnet auch den Plot der Story aus, dass man aufgrund der mangelnden Polizeibereitschaft, sich um eine Aufklärung des Mordes zu kümmern, da sie ihn aufgrund nationaler und touristikpolitischer Gründe als Selbstmord darstellen, selbst zum Mitermittler des Protagonisten wird.
Zahlreiche Überlegungen und Nachforschungen in den unterschiedlichsten Regionen der Erde zeugen nicht nur von der Reiseerfahrung des Autors sondern sind auch eine Notwendigkeit, die sich aus den Recherchen des Leichenfinders im Internet ergibt. Nach einigen Nachfragen und Zufallsentdeckungen im weltweiten Datennetz entdeckt der Freizeitermittler elektronische Spuren, die der im wahren Leben als IT-Fachmann Tätige leicht nach verfolgen kann. Erschreckt und ungläubig über seine eigenen ersten Gedanken verdichten sich im Verlauf des wirklich spannend geschriebenen Reisethrillers seine gewonnenen Verdachtsmomente.
Als er schließlich wahnwitzige und völlig krude Spuren auf geheimen Webseiten entdeckt, wird es auch für Paul selbst extrem gefährlich. So etwas hat er sicher auch niemand der Leserschaft jemals gehört oder gelesen. Man muss in der Tat schon kräftig durchatmen, wenn die Gott sei Dank lediglich der Phantasie eines Erstlings-Thrillerschreibers entsprungenen abartigen Ideen zu Kenntnis nimmt. Paul sucht den Kontakt mit Freunden und früheren Reisebegleiterinnen und -begleitern auf, in der Hoffnung, dass diese ihn bei seinem Racheplan unterstützen.
Das Finale deutet sich frühzeitig und logischerweise an, dennoch schwankt man zwischen verständlicher Akzeptanz der Lösung und gleichzeitig empfundener gerechtigkeitsenthemmter Gewissensnot .
Auch wenn vereinzelt Ungenauigkeiten oder kleinere logische Schwächen in der Geschichte etwas Kopfwiegen beim Lesen erzeugen und manche Vorgänge oder Abläufe schon extrem daher kommen, so ist „Tödlicher Pfad" ein Thriller, der zu fesseln weiß. Nicht nur die Schauplätze oder das soziale und personale Milieu, sondern auch der krasse Hintergrund der Morde tragen dazu bei, den Aspekt der Neuartigkeit des Romans zu unterstreichen. © 3/2005 Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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am 20. Oktober 2006
**** Tödlicher Pfad

Bei einer Rucksacktour durch die Berge Nepals stößt Paul Wood auf eine Leiche. Dem Toten stecken zudem zwei Messer in den Augen. Auf genau dieselbe Art wurde vor einigen Jahren die Freundin von Paul in Anfrika ermordet. Ist hier ein Serientäter am Werk, der es auf Rucksacktouristen abgesehen hat? Da die nepalesische Polizei den Mord aus touristischen Gründen als Selbstmord darstellt, beginnt Paul selbst mit der Suche nach dem Täter.

Dies Buch ist sicher kein Meisterwerk der Krimikunst, dafür geht das meiste zu glatt, unerwartete Wendungen gibt es kaum. Die Figuren bleiben relativ blaß, man erfährt so gut wie gar nichts über den einzelnen. Trotzdem ist es spannend, wie Paul sich mit Hilfe des Internets auf die Suche nach dem Täter macht. Zudem gelingt es Evans, dem Leser die exotische Kulisse nahezubringen, ohne dabei zu sehr in Landschaftsbeschreibungen auszuschweifen.

Mit Alex Garlands "The Beach" ist das Buch sicher nicht zu vergleichen. Während bei Garland die Figuren differenzierter waren, sind sie bei Evans in meinen Augen einfach sympathischer gezeichnet. Wer auf ausgefeilte Charaktere Wert legt, liegt mit diesem Buch sicher falsch, wer aber eine spannende Geschichte ohne viel Schnörkel mag und dabei auch vor ein paar Internetausdrücken nicht zurückschreckt, ist hiermit bestens bedient.
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HALL OF FAMEam 13. April 2005
„Tödlicher Pfad" (dtv 24436 - „Trail of the Dead", 2004) ist der Debütroman von Jon Evans, einem in San Francisco lebenden Kanadier. Ein in San Francisco lebender Kanadier, Paul Wood, ist auch die Hauptfigur des spannenden Abenteuer- und Kriminalromans. Dieser - ein begeisterter Backpacker - findet auf einer Trekking Tour in Nepal rund um den Annapurna in rd. 5000 m Höhe die verstümmelte Leiche des ermordeten Trekkers Stanley Goebel. Sein Schockerlebnis ist, dass zwei Jahre zuvor bei einer Tour durch Afrika seine Freundin Laura Mason ebenfalls ermordet und in der gleichen Art verstümmelt wurde, wie der gefundene Tote. Die nepalesische Polizei deklariert den Mord als Selbstmord, um den boomenden Trekker-Tourismus nicht zu gefährden. So beginnt Paul Wood, von Beruf Programmierer, daheim in San Francisco selbst zu recherchieren. Hinweise auf verschiedenen Websites führen bei ihm zum Schluß, dass es tatsächlich einen Mörder gibt, der in Entwicklungsländern Backpacker ermordet und durch die Art der Verstümmelung „signiert". In einem Internet-Forum, über das Paul Wood andere Backpacker informiert, meldet sich ein Anonymus, der sich „Stier" nennt und behauptet, der Mörder zu sein. Doch Paul Wood kommt dem Anonymus auf die Spur, eruiert seinen Namen, stellt ihn in Indonesien und kommt doch nur knapp mit dem Leben davon. Wieder zurück in San Francisco wird ihm klar, dass bald klar, dass es um mehr als nur einen Mörder geht. Mit Hilfe einiger Freunde, mit denen er zwei Jahre zuvor die Reise durch Afrika machte, gelingt es ihm, den Tod seiner Freundin zu rächen. Doch ist damit das Ende des Tötens erreicht? Auf 375 Seiten verpackt der Autor die Erfahrungen auf seinen Touren abseits von Touristenwegen mit einem spannenden Plot, in dem das Internet und die Spuren, die jeder dort hinterlässt, eine ganz wesentliche Rolle spielen.
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am 3. August 2011
Ist schon etwas her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich erinnere mich noch gut an das durchgehend hohe Spannungsniveau; "Tödlicher Pfad" ist ein klassischer Pageturner mit einem Extraschuss Trekking-Exotik und einem interessanten Storyansatz. Der Sprachstil des Autors ist einfach gehalten, brilliante Methapern findet man ebensowenig wie unfreiwillig komische Stilblüten. Das die Logik teilweise bis an die Grenzen des Glaubwürdigen gedehnt wird und Evans beim Plotting teilweise auch einfach noch die Routine fehlt, mindert den Spaß an der Lektüre nur unerheblich. Insgesamt wirklich gute Spannungslektüre abseits ausgetretener Pfade.
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am 6. Februar 2005
Der Backpacker Paul Woods entdeckt in einem nepalesischen Dorf einen Ermordeten. Beim Anblick der mit zwei Messern verstümmelten Leiche brechen kaum vernarbte Erinnerungen an seine Freundin Laura auf, die zwei Jahre zuvor in Afrika auf diesselbe Weise geradezu abgeschlachtet wurde. Recherchen im Internet ergeben, dass ein Serienkiller unter den abenteuerlustigen Rucksacktouristen wütet. Paul, der selber in der Computerbranche arbeitet, nimmt die Spur des Täters in der virtuellen und in der wahren Welt auf und begibt sich damit natürlich in Lebensgefahr.
Paul Wood ist eindeutig das Alter Ego seines Schöpfers Jon Evans, eines geradezu reisesüchtigen IT-Spezialisten. Das gibt seinem Buch einen authentischen Touch, sowohl stilistisch als auch was die Schilderungen der Reisen betrifft, bei denen er mit gut beobachteten Details aufwartet. Die Hintergründe der Taten sind clever ausgedacht und erschreckend glaubwürdig. Einen frischen Wind ins Thrillerfach bringt Evans auch durch die selbstverständliche Einbeziehung des 21. Jahrhunderts in den Alltag, d.h. die Kommunikation über das Internet und dessen Möglichkeiten und Gefahren spielen eine wichtige Rolle. Sterne-Abzug gibt es, weil ihm leider die Puste in der bis dahin sehr fesselnden Geschichte ausgeht, als der Täter entlarvt ist. Das letzte Drittel des Buches ist deshalb eine zähere Angelegenheit. Um diesen Teil weiterhin spannend, glaubwürdig und ohne den leider auftretenden unangenehmen Beigeschmack zu erzählen, hätte es auch mehr psychologische Raffinesse gebraucht.
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am 18. Januar 2005
Ohne große Erwartungen las ich das Debut des IT-Consulters Jon Evans und merkte schnell eins: Dieser Mann versteht sowohl was von exotischen Orten als auch vom spannenden Schreiben! Zugegeben, ein Teil des Lobs gebührt auch den deutschen Übersetzern aber wer definitiv keine Lust auf Langeweise hat, der ist mit "Tödlicher Pfad" bestens bedient.
Es geht von Anfang bis Ende durch die Nähe am Alltag des Helden immer gut, ihn und einige andere Personen des Buches beim Leser als sympathisch zu präsentieren und auch die Selbstverständlichkeit, mit der Evans hier die Backpacker-Szene zum Mittelpunkt des Geschehens macht, ist hoch anzurechnen.
Einziges Manko ist die Tatsache, dass er einige Tatsachen dem Leser schlichtweg per Holzhammer beibringen will und das nervt auf die Dauer schon (ich rede hier vom Seelenleben der Hauptfigur; mag sein, dass da Henning Mankell abgefärbt hat). Weil es sich jedoch um ein Debut handelt, kann man das verschmerzen.
Da es im Laufe der Handlung, die zunächst vorhersehbar wirkt, zu einem Knalleffekt kommt, der mal was wirklich neues bietet und wie bereits erwähnt, die Spannung ALLES bestimmt, verleihe ich "Tödlicher Pfad" feierlich 4 Sterne und bin gespannt auf neues von Jon Evans!!!
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am 28. September 2012
Ich habe dieses Buch in einem Backpacker Hostel in Sydney gefunden und war sehr überrascht wie schnell ich das Buch ausgelesen hatte. Unglaublich, was dort passiert und ich bin froh, das nie Sydney nie ein Ziel des Täters war :-) Spannend und weiterzuempfehlen vorallem als Geschenk geeignet für die verreisen werden :-)
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am 17. März 2005
Wie sein Held Paul Wood, ist der Autor selbst ein wandernder IT-Spezialist. Und gleich sein erster Roman ist eine packende und mitreißende Reise in die Tiefen des Netzes und die Abgründe der Welt. Statt detailverliebter Tourenberichte für Insider zu schreiben, hat der Autor hier seine eigenen Erlebnisse sehr publikumswirksam und spannend verpackt. Trotz vereinzelter logischer Brüche verliert sein Roman nie den Spannungsbogen. Seine Recherche im Internet ist auch für Amateure verständlich und fesselnd. Zwar ist die Idee vom Serienkiller im Netz nicht neu, wird hier aber so realistisch erzählt, dass es einen schaudert. Bleibt zu hoffen, dass dies nicht sein letzter Roman ist.
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