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Kundenrezensionen

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am 17. November 2015
Es ist mir unverständlich, wie dieses Buch zu einem Bestseller werden konnte !
Zwar ist die Schreibweise der Autorin recht ansprechend und die diversen Beschreibungen (Landschaft und Städte, Personen, historische Recherchen, etc.) auch durchaus eindrucksvoll, aber zumeist auch sehr langatmig. Aber im Wesentlichen ist mir die Handlung des Buches, vor allem was die Bewältigung der sieben Prüfungen auf dem Weg zur Auffindung des Heiligen Kreuzes betrifft, äußerst suspekt - eine seltsame Mischung aus bizarrem Märchen und wirrer Sience-Fiction.
Ich hab das Buch mehrmals zur Seite gelegt und mich dann doch durchgerungen, es bis zum Ende qualvoll durchzulesen, hab dafür aber einige Monate gebraucht - also alles andere, als ein "spannungsgeladener Abenteuerroman".
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am 24. November 2004
Wie es dieses Buch an die Spitze der spanischen Bestsellerlisten schaffte, ist mir schleierhaft. Der vielfach gezogene Vergleich mit Dan Browns "Sakrileg" hinkt nicht nur, er ist komplett ans Bett gefesselt um bei der bildhaften Sprache zu bleiben.
Die Geschichte ist langweilig erzählt und die historischen Hintergründe fesseln nicht - wie etwa bei Brown -, sondern nerven mit der Zeit nur noch, da sie überhaupt nicht spannend geschildert sind, sondern nur öde und zäh aufgelistet werden. Zudem fällt es schwer, mit den Protagonisten warm zu werden - tatsächlich würde man mit ihnen nicht mal einen Kaffee trinken gehen wollen ...
Fazit: Leider eine einzige Enttäuschung!
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am 9. September 2010
Nach zugegebenermaßen spannendem/interessantem Beginn wird das Buch "Wächter des Kreuzes" zunehmend langatmig, der Schluss übertrifft dann alles, was ich bisher zu lesen bekam. Ich habe es schon lange nicht mehr so bereut, ein Buch gekauft bzw. gelesen zu haben.
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am 10. März 2011
Als begeisterter Leser dieses Genres Kirche--> Verschwörungen --> usw. habe ich bisher über Dan Brown, Sam Bourne und andere alles gelesen und bin von "Wächter des Kreuzes" total enttäuscht.
Genau wie beim Film "Stargate" entwickelt sich anfänglich eine prickelnde Spannung, die dann immer mehr nachlässt und in Enttäuschung endet. Dass dieses Buch als Beststeller angepriesen wird, kann ich nicht nachvollziehen. Aber wie überall im Leben ist diese Wertung subjektiv...
Als jemand, der auch schon einen Marathon gelaufen ist, ist diese Passage des Buches einfach lächerlich. Eine Nonne läuft mal eben so über Nacht einen Marathon... Die Autorin hätte zu diesem Thema besser recherieren sollen.
Da man gerade bei einem Buch nicht soviel vorweg nehmen soll, um andere Interessenten nicht zu verprellen, beschränke ich mich auf den Schluss: Unglaubwürdig.
Aber wie schon geschrieben: Alles subjektiv.
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am 11. August 2007
Nachdem ich alle Bücher von Dan Brown gelesen habe dachte ich kaufst dir mal dieses Buch, hörte sich total spannend an. Es war von Anfang an total langweilig, habe es schließlich nach 200 Seiten komplett aufgegeben. Es kommt überhaupt keine Spannung auf. Bitte diese Buch nicht kaufen!!!
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am 11. April 2006
leider verschenkt. Die Heldin des Buches nervt einen schon nach kurzer Zeit. Das dämlich, religiöse Gequatsche geht auf die Nerven und die Story hat leider auch nicht viel zu bieten. Die Vergleiche mit Dan Brown sind nur insofern gerechtfertigt, als dass es der Autorin in keinster Weise gelingt Charaktere zu zeichnen. Von Spannung kann keine Rede sein. Ich habe mich durch dieses Buch gequält und würde es niemanden an Herz legen.
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