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am 7. August 2007
Valerie - genannt Val - lebt als Jugendliche mit ihren Freunden ein locker-bekifftes Leben. Nach einem ihrer wiederholten Drogenexzesse klappt Val zusammen - und wacht in der geschlossenen Psychiatrie wieder auf. Man diagnostiziert ihr eine Psychose, doch Val ist überzeugt, dass sie keine Halluzinationen hat. Sie hört und sieht Dinge, die andere nicht wahrnehmen können, denn sie sind zu schnell. Daher nennt Val sie auch "die Schnellen". Doch existieren sie wirklich? Trotz medikamentöser Behandlung fällt Val immer wieder in ihre Psychose...ihre Eltern wollen nichts mehr mit ihr zu tun haben, weisen sie immer wieder in die Geschlossene ein. Doch Vals Freunde stehen zu ihr, nehmen sie bei sich auf - trotz ihrer immer wiederkehrenden Anfälle. Doch dann wird erst ein Bekannter ermordet, dann Vals beste Freundin Jenny. Val ist sich sicher, dass die Schnellen Jenny umgebracht haben und setzt alles daran, Jennys Mörder zu finden - auch wenn sie sich dazu wieder in eine Psychose begeben muss. Unterstützung erhält sie nur von ihrem Freund Marek und Jennys Freund Theo. Doch die Situation eskaliert....

Man erhält einen tiefen Einblick in die Gefühle und Gedanken aller Beteiligter, denn die Kapitel wechseln in der Erzählperspektive, was das ganze Geschehen noch lebendiger, noch erschreckender macht. Der Leser steckt stets mitten im Geschehen, muss mitdenken, miträtseln, mitleiden...man kommt kaum noch dazu, Luft zu holen! Man erhält logische psychologische Erklärungen, neigt jedoch dazu auch Val zu glauben; man ist hin- und hergerissen zwischen Glauben und Unglauben - und fiebert der Auflösung entgegen.
Ein außergewöhnliches Buch, doch gerade macht den Reiz aus und macht das Buch zu einem Lesevergnügen der Extraklasse!!! Ich war enttäuscht, als ich auf der letzten Seite angelangt war...aber nicht wegen dem Buch oder dem Schluß,...sondern weil es nichts mehr zum Weiterlesen gab!
"Du bist zu schnell" sollte man unbedingt lesen - und Zeit mitbringen, denn man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Unbeschreiblich fesselnd, spannend, ergreifend!!!
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am 8. August 2003
„Ich glaube, ich werde heute Nacht jemanden töten." Wo muss man angekommen sein, um sich selbst von so einer Aussage zu überzeugen? Was muss man durchgemacht haben, um sein ganzes Vertrauen auf diesen Grundinstinkt zu reduzieren? Und wo muss alles seinen Anfang genommen haben, um die Logik einer solchen Geschichte zu verstehen?
Vielleicht reicht es aus, wenn zwei Leute an der Tür klingeln. Sie überbringen die Nachricht vom Tod der Freundin und bieten eine Erklärung an, die keine ist. Von Wesen ist die Rede, die sich schneller als wir durch unsere Welt bewegen und nicht sichtbar sind, jedenfalls für die meisten von uns. Ein schlechter Witz. Aber niemand lacht. Man hat seine Zweifel, doch je mehr man erfährt, umso mehr wächst auch der Zweifel am Zweifel.
Da sind all die Leute, die behaupten, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Psychotiker, Schizophrene, Verrückte eben oder einfach Leute auf Drogentrip. Was aber, wenn etwas davon stimmt und sie nicht in der Lage sind, andere zu überzeugen. Gewöhnlich sitzen solche Leute in einer geschlossenen Anstalt oder glauben ihren eigenen Erfahrungen nicht mehr, nachdem die Drogen abgeklungen sind. Aber wenn sie dann vor der Tür stehen und einen bitten zuzuhören, ist es die eigene Entscheidung, wieviel man wissen will.
Zoran Drvenkar ist etwas Seltenes in der Deutschen Literatur. Während andere Autoren versuchen, in der Gegenwart anzukommen und dem Zeitgeist einen Spiegel vorzuhalten, kümmert er sich um seine eigenen Welten. Auch sie spielen im Hier und Jetzt, aber die Gegenwart bleibt das, was sie sein sollte, Kulisse. Es geht um etwas Allgemeineres, um Grunderfahrungen, um das, was es heißt Mensch zu sein.
„Du bist zu schnell" ist Drvenkars Debüt in der Belletristik, bisher veröffentlichte er sehr erfolgreich Kinder- und Jugendbücher und es fällt auf, was auch für seine anderen Werke gilt, es hat Stil. Damit ist etwas gemeint, was im ganzen Literaturbetrieb unterbewertet wird. Talent mag eine Sache sein, die man hat oder nicht, aber die Mühe und Disziplin, um sein Talent auszureifen, daran muß man arbeiten. Originalität, Humor und gute Ideen allein, führen zu einer recht verbreiteten Kurzatmigkeit. Es gibt Bücher, die hat man nur so lange im Kopf, wie man sie in der Hand hält. Aber dann gibt es da die anderen Bücher, die es fertig bringen, einem Tage später die simple Tatsache bewußt zu machen, daß eine Tür nicht nur ein Eingang ist, sondern auch ein Ausgang. Das hier ist solch ein Buch.
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am 10. Mai 2013
Der kroatische Autor Zoran Drvenkar ist wirklich ein Phänomen. Nach seinen Werken "DU" und "SORRY" habe ich jetzt "DU BIST ZU SCHNELL" gelesen, um nicht zu sagen "verschlungen". Die Story auf den knapp 300 Seiten ist derart phantastisch und spannend, sodass es nahezu unmöglich ist, das Buch (einmal mit dem Lesen angefangen) aus der Hand zu legen. Habe den phantastischen Thriller um 11:30 Uhr begonnen und um 17:45 Uhr ausgelesen. Eine geniale Urlaubslektüre!

Kurz zum Inhalt:

Valerie - genannt Val - lebt ein lockeres Leben mit ihren Freunden. Nach einem ihrer wiederholten Drogenexzesse kommt Val in eine geschlossene Psychiatrie. Diagnostiziert wird eine Psychose, doch Val ist überzeugt, dass sie keine Halluzinationen hat. Sie hört und sieht Dinge, die andere nicht wahrnehmen können, denn sie sind "zu schnell". Deshalb nennt Val sie auch "die Schnellen". Doch existieren sie wirklich? Trotz medikamentöser Behandlung fällt Val immer wieder in ihre Psychose. Doch Vals Freunde stehen zu ihr und nehmen sie bei sich auf. Immer wieder hat Val ihre Anfälle. Dann wird erst ein Bekannter ermordet, dann Vals beste Freundin Jenny. Val ist sich sicher, dass die Schnellen Jenny umgebracht haben und setzt alles daran, Jennys Mörder zu finden. "Hilfe" bekommt sie von ihrem Freund Marek und Jennys Freund Theo. Schließlich eskaliert die Situation.

Der Leser / die Leserin steckt stets mitten im Geschehen und muss mitdenken, mitgrübeln und auch mitleiden. Alles geht und vergeht sehr schnell...

Zoran Drvenkar hat wieder mal ein außergewöhnliches Buch geschrieben.

Ich habe es bedauert, das Buch so schnell ("...ZU SCHNELL")ausgelesen zu haben...
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am 10. Dezember 2010
Drvenkar bleibt seiner Linie, was die Bücher für Erwachsene betrifft, auch hier gnadenlos treu.
Tiefe Einblicke in die Wahrnehmungen der Hauptcharaktere, die trotzdem immer noch geheimnisvoll bleiben. Dennoch möchte man die Reise mit den Protagonisten wagen und schlüpft wieder in die Rollen der einzelnen Figuren. Vor allem die Beschreibung der Welt und Wahrnehmung von Val, hat bei mir so manches Mal für eine derartige Spannung gesorgt, dass ich dachte, mein Herz setzt gleich aus.

Auch in diesem Buch schafft es Drvenkar, den Leser/die Leserin mit auf eine Reise zu nehmen, bei der man das Buch nicht mehr weglegen kann und an deren Ende eine Überraschung steht, die einen das ganze Buch neu sehen lässt.
Wer schon Erfahrungen mit Thrillern von Zoran Drvenkar hat und sich auf seinen Schreibstil, die Welt aus den unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere zu sehen und dennoch nicht das ganze Puzzel zu kennen, einlassen kann, wird mit diesem Buch eine herzrasende Freude haben.
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am 22. September 2011
Der Autor Zoran Drvenkar erzählt in "Du bist zu schnell" eine außergewöhnliche Geschichte, die zwischen Fiktion und Wirklichkeit angesiedelt ist. Mit viel Gespür für menschliche Empfindungen versteht er es, die Übergänge gekonnt auszuloten und den Leser in einen Sog zu ziehen, dem er nur schwer entkommen kann. Denn während der Absturz einer jungen Frau und der Mord an ihrer Freundin glaubwürdig erscheinen, sind die Visionen, die das Leben der jungen Valerie beherrschen, nur schwer nachzuvollziehen. Doch wo beginnt die Irrealität und wo endet die Wahrheit? Eine entscheidende Frage, die sich der Leser immer wieder stellt und die ihn dazu treibt, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen.

Erzählt werden die Ereignisse von den beteiligten Personen, die Zoran Drvenkar abwechselnd zu Wort kommen lässt. So berichtet Valeries Freund Marek von seiner Beziehung zu Valerie und den ständigen Bemühungen, sie vor den Auswirkungen ihrer Krankheit zu retten, während Valerie den Leser an ihrer Sicht der Ereignisse teilhaben lässt und den vehement geführten Kampf gegen die schnellen Gestalten schildert. Aber auch Theo, der Freund der toten Jenni, kommt zu Wort und stellt seinen nicht unerheblichen Anteil am Verlauf der Handlung dar. Eine emotionale Berg- und Talfahrt, die ein böses Ende nimmt.

Fazit:
Mit "Du bist zu schnell" hat Zoran Drvenkar einen Thriller geschrieben, der neben Spannung auch jede Menge Zweifel aufkommen lässt und auf eine ungewöhnliche Art gut unterhält.
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am 21. August 2007
großes indianerehrenwort: das war beileibe nicht mein erster thriller, und trotzdem habe ich bis zum schluss, dem man entgegenhetzt, nicht gewusst, wie der hase nun wirklich läuft. beklemmungen empfinde ich beim lesen selten, zoran drvenkar hat es allerdings geschafft, mich in einen zustand der anspannung zu versetzen, der erst beim letzten satz seine auflösung erfährt. aufatmen, nachdenken, nachspüren. ein intensives erlebnis bescheren einem die knapp 300 seiten allemal. also kann ich nur sagen: reingehen, sich dem sog hingeben und am ende wieder auftauchen. sagenhaft!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Februar 2007
Nach Drogenexzessen wird Valerie in die Geschlossene eingeliefert, wo man eine Psychose diagnostiziert. Aber sind es wirklich Halluzinationen, wenn Valerie "die Schnellen" sieht, Menschen, die es eigentlich nicht geben sollte, und die sie nicht sehen darf? Wer glaubt ihr? Und wieso sterben immer mehr ihrer Freunde eines gewaltsamen Todes?

Dreh- und Angelpunkt des Buches ist, ob man Valerie Glauben schenkt. Man wünscht ihr, dass die Freunde sie ernst nehmen und "die Schnellen" nicht als Hirngespinst abtun. Gleichzeitig weiß man als Leser selbst nicht, was man von dem, was Valerie sieht, halten soll. Mal tendiert man in die eine, mal in die andere Richtung.

Besonders gekonnt ist der letzte Teil des Buches. Kaum ist man als Leser relativ sicher, ein Stück des Ganzen entlarvt zu haben, treten neue Ereignisse ein, die die Erkenntnis zunichte machen und ein anderes Licht auf die Zusammenhänge werfen. Erst im allerletzten Absatz erhält die Geschichte ihre endgültige Deutung.

Ein Buch, das von der ersten Zeile an in seinen Bann schlägt, und das man atemlos in einem Rutsch liest: Spannung der höchsten Kategorie.
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am 19. Oktober 2012
Atemlosigkeit, Unverständnis, Ratlosigkeit, was ist Realität - das sind die Sachen, die mir beim Lesen des Buches immer wieder durch den Kopf gegangen sind. Ich war als Leser oft hin und her gerissen, wem soll ich glauben, welche Ansicht kann ich als die richtige, die mögliche ansehen? Man muss sich dieser Geschichte gegenüber öffnen und nicht versuchen, die Handlungen der Hauptfiguren wie die eigenen nachvollziehen zu wollen. Dann ist "Du bist zu schnell" von Zoran Drvenkar ein echt spannender und vollkommen faszinierender Thriller. Ich bin inzwischen zu einem richtigen Fan des Autors geworden. Seine skurrile Art zu erzählen, seine Geschichten sind immer ein bisschen anders als die anderen. Und es ist ganz sicher anders als das, was man als Leser erwartet.
"Du bist zu schnell" ist ein sehr faszinierendes Buch, was sich auf jeden Fall lohnt zu lesen.
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am 16. Mai 2006
Eigentlich fängt das Buch harmlos und sogar ein bißchen langweilig an. Ein Teeny hat eine (Drogen)Psychose (fühlt sich von den soganannten "Schnellen" bedroht) und beschreibt seine Erlebnisse und den Umgang damit. Plötzlich ist aber nichts mehr so, wie es scheint und das ist das richtig Fiese. Ich möchte jetzt nichts verraten, aber ich war des öfteren auf dem Holzweg. Es ist hier auch so, dass man sich ein bestimmtes Ende einfach wünscht. Das Buch ist so eindringlich, dass ich nach Lektüre einen gruseligen Alptraum von den "Schnellen" hatte und das will es etwas heißen, denn ich bin ein hartgesottener Krimifan.
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am 13. September 2009
Was ist dieses Buch eigentlich - ist es ein Thriller, ist es ein Liebesroman, ist es ein Science Fiction Buch? - es ist alles gemeinsam würde ich sagen. Ich habe schon mehrere Bücher dieses Autors gelesen und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Die Art zu schreiben, dass es verschiedene Kapitel gibt wo jeweils ein Hauptakteur die Dinge aus seiner Sicht schildert kenne ich schon aus einem anderen Roman des Autors. Und auch diesmal ist dies sehr gelungen. Die Hauptfiguren sind wieder einmal sehr genau gezeichnet und jeder für sich ist zu verstehen. Man kann sich in die Figuren hineinversetzen und wird in den Strudel der Handlung hineingezogen. Man möchte dieses Buch in einem Rutsch durchlesen, da man gespannt ist wie die Handlung weitergeht. Wenn jemand einen wirklich guten spannenden Roman sucht ist dieses Buch sicherlich die richtige Wahl.
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