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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 23. September 2012
Man schreibt das Jahr 1179. Inmitten der politischen Wirren um Kaiser Barbarossa wird in der Heide bei Braunschweig ein junger Ritter ermordet. Maria, die Tocter des Burgherren will den Tod ihrer heimlichen Liebe rächen. Ist Cai Tuam der Mörder? Der Leibarzt ihres Mannes?. Maria ahnt nicht, dass tief in den Wäldern der alte Götterkult der irischer Druiden noch lebt und deren Abkömmling Cai mit Rosalie, der kleinen rothaarigen Hexe verbunden ist. Und niemand außer Cai weiß, dass sie die Tochter der letzten Runenmeisterin ist. Er kennt aber auch noch ein ganz anderes Geheimnis Rosalies, das ihr Verderben sein könnte...

Runen, Magie, der Untergang einer religiösen Welt, der beginn einer Neuen.Das alles verspricht das Buch. Ich war dennoch ein wenig enttäuscht von dem Buch. Zwar ist die Schilderung der damaligen Zeit super gelungen, aber die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere hat mir doch sehr gefehlt.Es schient keinen richtigen Protagonisten zu geben, Personen verchwinden einfach und andere tauchen plötzlich auf. Wichtige Hintergrundinformationen werden in kleinen Nebensätzen am Rande eingestreut. Trotzdem fand ich das Buch nicht unbedingt schlecht. Man hätte nur mehr daraus machen können
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am 3. Mai 2004
Warum gibt es nicht mehr Bücher zu dieser Zeit?
Eindrucksvoll und spannend führt die Autorin durch die von Zwiespalt ergriffene Zeit. Das Ende des Heidentums und der Beginn des Christentums stellen einen wichtigen Wendepunkt der Geschichte dar und auch hier in diesem Roman spielt er die wesentliche Rolle.
Mitten in dieser frühmittelalterlichen Szene findet ein aufregendes kriminalistisches Abenteuer statt, in dessen Mittelpunkt eine Liebesgeschichte steht,die nicht minder spannend ist.
Die Figuren und der Hintergrund, vor dem dieser Roman spielt, können einen nur fesseln und das Buch zum "Verschlingen" bringen.
Auch ich bin mit diesem Werk auf die Runen gekommen, denn es
macht neugierig auf Altes, Neues.
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am 29. Dezember 2004
nachdem ich bereits "das scholarium" von claudia groß gelesen hatte, fiel mir "die runenmeisterin" in die hände. da ich mich mit den runen schon eine weile beschäftige, lag es nahe, mir das buch zu gemüte zu führen.
gut gelungen empfand ich die schilderung der zeit um 1100 herum, wo das christentum den alten glauben zwar weitläufig eingedämmt, aber keineswegs gänzlich ausgerottet hatte. lebensumstände und geistige haltungen sind gut herausgearbeitet.
leider bleiben die charaktere in meinen augen aber zu unnahbar. mir fiel es schwer, mich mit irgendeiner figur zu identifizieren. auch der schreibstil scheint mir gewöhnungsbedürftig, so werden z.b. wichtige fakten für die handlung in nebensätzen eingestreut. nach dem lesen der letzten zeile dachte ich bloß noch, daß das ein buch ist, in dem alle am ende noch unglücklicher sind als am anfang.
alles in allem leider ein buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muß - da gibt es besseres...
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am 21. Mai 2015
Ich habe dieses Buch in den Raunächten verschlungen! Die Geschichte hat mich schnell in den Bann gezogen, ich mag die Sprache und die Figuren. Kann ich nur empfehlen.
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am 21. Mai 2003
Der 1999 erschienene Debütroman der deutschen Schriftstellerin Claudia Groß machte ausreichend Furore, um nunmehr auch seine Taschenbuchausgabe zu erleben. Die Hoffnungen auf ein sattes, mittelalterlich geprägtes Leseabenteuer erfüllten sich bei mir jedoch nicht. Banal ist ein Adjektiv, das sich leider ob der Flachheit der Schilderung, der mangelnden Charakterzeichnung und dem Schreibstil aufdrängt. Die Geschichte vermag nie wirklich zu fesseln, Spannung kommt in keiner Phase auf. Es fehlt an stringenter Dramaturgie, an zwingender, überzeugend dargelegter Entwicklung. Es mangelt auch an einer klaren Identifikationsfigur. Ein Roman, der Liebesgeschichte, mittelalterlichen Abenteuerroman, historische Abbildung und philosophische Auseinandersetzung unter einen Hut bringen wollte, und an dieser großen Aufgabenstellung sang und klanglos scheitert.
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