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HALL OF FAMEam 11. Januar 2005
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Ich bekam dieses Buch mal geschenkt und habe es auch gleich in einem Zug ausgelesen. Als Motorradfahrer fand ich es ganz spannend, auf eine Reise mitgenommen zu werden und von Gegenden erzählt zu bekommen, die ich eigentlich schon selbst irgendwann durchfahren habe. Interessant war für mich vor allem immer der Vergleich mit Goethe und seiner Kutsche als Fortbewegungsmittel. Spannend deshalb, weil es halt schon einen Unterschied macht, damals über Holperstrecken und mit weitaus geringerer Geschwindigkeit die Lande zu durchqueren und Anhöhen zu erklimmen ... die heute allesamt höchstens einen "Katzensprung" für Biker darstellen. So kommt es sicher auch, dass manche sehenswerten Impressionen von Goethes Reise dazu anregen, bei der nächsten Tour eventuell die eine oder andere zusätzliche Pause einzulegen und mehr zu genießen als zu heizen. Immer wieder bringt Holfelder auch eben diese Vergleich, nach wie vielen Stunden / Tagen der gute alte Goethe jetzt welche Stelle erreicht hat und wie lange man dazu (bzw. er) heute mit dem Motorrad braucht. Das Büchlein habe ich mittlerweile auch schon an andere Motorradfahrer verschenkt und bisher kam es immer gut an - selbst bei denen, die sonst nicht allzu viel lesen. Mir hat's sehr gut gefallen, einigen anderen auch --- also kanns dafür auch 5 Sterne geben.
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am 11. Dezember 2000
Ein witzig geschriebenes Buch über die Erlebnisse des Autors mit seinem Motorrad. (Fast) keine Technik, keine Theorie, keine Fahrtipps; einfach nur nette Unterhaltung. Nicht wertvoll, aber empfehlenswert!
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am 8. August 2001
Hier merkt man, daß einer schreibt, der weiß, wovon er spricht. Der sich irgendwann mit dem Motorradvirus infiziert hat, und ihn nicht mehr los wird. Trotz langer Pause wieder anfängt. Ich habe mir die Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Das Kapitel über die "grüne Hölle" wird besonders schön, wenn man selbst schon einmal dort war. So einen Kurs besucht hat, Namen, Situationen, Streckenabschnitte, Aussprüche wiedererkennt. Einfach ein empfehlenswertes Buch!
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am 22. August 2004
Ein Teil der Kapital war witzig und interessant zu lesen. Aber insgesamt hält der Titel nicht das was er verspricht. Es müssten z.B. mehr die einzelnen Motorradfahrertypen und deren Tics geschildert werden. Oder die vielfältigen Erlebnisse, die man als Motorradfahrer - egal welcher Art - haben kann. Teilweise wurden einige Dinge ganz gut beschrieben - aber leider zu wenig. Alle in allem, leicht und locker zu lesen. Für jeden der nicht allzu hohe Ansprüche stellt, bestimmt eine nette Lektüre für zwischendurch.
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am 2. Juni 2005
Das Buch liest sich wirklich sehr nett, enthält kleinere Geschichten rund umd's Mopped und macht immer Lust, sich abends nochmal aus dem Bett zu erheben und auf die Karre zu setzen.
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am 26. Juni 2000
Über Motorräder lesen kann fast so schön sein, wie Motoräder zu fahren. Aber Gott-sein-Dank nur fast, doch das Lesen des Buches von Moritz Holfelder kommt schon dicht heran an das Vergnügen Motorrad zu fahren.
Motorradfahren auf den Spuren von Goethe auf seiner italienischen Reise, hin zu den Denkmälern italienischer Motorradbaukunst von Ducati beginnend, über Binelli, Cagiva, Aprilla, MV Agusta, hinzu der Leidenschaft auf zwei Rädern Moto Guzzi. Fantastisch, wie Holfelder es versteht, die Leidenschaft zu italienischen Motorrädern zu schildern, wo er selbst bei dieser Tour eine BMW R1100S fuhr und DIE Maschine für Ihn selbst seine langjährige Begleiterin die Honda TransAlp ist.
Schöne Geschichten, die sich zu erzählen und zu lesen lohnen. Richtige Melancholie kommt auf, nähert man sich dem Ende des Buches,
gib' uns (lesenden Motorradfahrern) mehr davon!
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am 17. Juli 2000
..am liebsten wär ich samt dem schmalen Büchlein auf mein Motorrad gestiegen... Für Alle, die übers Fahren auch nachdenken ein Muß !
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am 28. April 2002
Als ich die ersten 54 Seiten gelesen hatte, hielt mich nichts mehr. Ich legte das Buch aus der Hand und setzte mich auf mein Motorrad. Zwei Stunden später hab ich dann weitergelesen bis zu Ende und dann wieder von vorne. Sollte man mal nicht fahren können, dann macht das Buch fast genausoviel Spass.
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am 18. Januar 2001
Das Buch ist einfach super! Kaum hat man begonnen in dem kleinen Buch zu lesen, fühlt man sich beinahe auf's Motorrad gesetzt. Der Autor berichtet amüsant von seinen Erlebnissen, die er mit seinem Motorrad hatte. Wie gesagt, amüsant, einfach eine leichte Lektüre für den Biker, wenn er mal kurz Pause macht...
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am 5. August 2011
Hallo
Hatte mir mehr von dem Buch erhofft. Einfach nur oberflächlich und ohne tieferes Hintergrundwissen um das Thema herumgeschrieben. Auch die Seitenhiebe gegen Pirsig und dessen Buch "Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten" hätte man sich sparen können. Denn dies ist ein wahrlich philosophisches Werk zum Thema.
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