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VINE-PRODUKTTESTERam 27. März 2011
Nachdem mein Mann und ich von "Kalix" sehr begeistert waren, musste ich ganz schnell "Die Elfen von New York" bestellen. Ihm gefielen die Elfen lange nicht so gut wie Kalix, da ihm die Geschichte dann doch zu schräg war. Mir hat es genau darum aber sehr gut gefallen, es war nur anders als Kalix.
"Die Elfen von New York" ist eine ziemlich eigenwillige und schräge Geschichte mit einem sehr eigenen Humor. Betrunkene Elfen, die sich untereinander prügeln, wieder versöhnen, nebenbei ein recht ausgeprägtes Sexualleben haben und es schaffen, dabei irgendwie noch viel Musik mit ins Spiel zu bringen, sind vermutlich nicht jedermanns Sache, aber Martin Millars trockener Humor und die bei allem Übermut und allem Streit immer auch sehr warmherzigen Elfen lassen das Ganze für mich zu einem sehr amüsanten und temporeichen Lesegenuss werden.
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Dinnie, ein übergewichtiger Menschenfeind, war der schlechteste Geiger von ganz New York. Trotzdem übte er gerade tapfer, als zwei hübsche kleine Feen durch sein Fenster im vierten Stock flatterten und auf seinen Teppich kotzten.
"Entschuldigung", sagte die eine.
"Ach was", sagte die andere. "Für Menschen riecht Feenkotze bestimmt köstlich."
Zu dem Zeitpunkt war Dinnie aber schon halb die Treppe hinunter und wurde immer noch schneller.
"Zwei Feen sind durch mein Fenster und haben auf meinen Teppich gekotzt!" schrie er, als er unten auf der 4. Straße angekommen war. Er bemerkte gar nicht, welche Wirkung seine Worte auf die Passanten hatten, bis ein paar Häuser weiter die Müllmänner ihre Tonnen abstellten und ihn auslachten.
"Was ist los ?"
"Da oben", schnaufte Dinnie. "Zwei Feen - mit Schottenröcken und Fiedeln und kleinen Schwertern... grünen Schottenröcken"

So beginnt eine nicht ganz alltägliche Geschichte von Feen in der Stadt New York... witzig, extrem verdreht, gleichzeitig stellenweise wirr, aber auch nachdenklich und mitfühlend...

Dinnie bekommt eines Tages urplötzlich Besuch von zwei betrunkenen schottischen Feen, angelockt durch sein wohl schlechtestes Geigenspiel, dass die beiden je gehört haben... Den beide sind - wenn auch sie sich gegenseitig ständig zanken - die größten Fiedlerinnen unter den Feen, dabei eine Feen-Fiedler-Punkband zu gründen...
Doch leider waren sie nun nicht nur dank einer Fliegenpilz- und Whiskeyorgie überaus betrunken, nein sie befinden sich auch noch auf der Flucht vor den schottischen Feen, da die beiden was extrem dummes angestellt haben, was aber die Fehde der Clans nach sich zieht... und so landeten sie nichts ahnend in einer Maschine nach New York... hier sitzen sie nun fest...
Die beiden verzanken sich so richtig... wer hätte es auch anders geahnt... und jeder sucht sich seinen "Menschenfreund" und geraten immer wieder in abwegige Situationen und richten unbewusste Dramen und bis hin zu Bandenkriegen an...
Dabei wollen sie doch nur helfen ^^

Martin Millar hat hier eine etwas andere Geschichte über Feen geschaffen, die einen einerseits zum lachen bringt, wirr den Kopf schütteln lässt, Szenen die einen an einen volltrunkenen Rausch selber erinnern und dann gleichzeitig berühren und nachdenklich machen.
Ein chaotischer Cocktail, der das Buch zu etwas besonderem macht.
Hinzu eine Priese schottische Fiedlermusik und die Klänge eines Dudelsacks, genauso wie Punk und Rock'n'Roll... das ist Schottland in New York ^^

Die beiden kleinen chaotischen Elfen sind dabei genauso liebevoll und amüsant gestaltet, wie ihre menschlichen Freunde. Kerry ist nicht nur liebevoll, sondern auch aufgrund ihrer Krankheit ein starker Charakter, Dinnie kann trotz seiner Ecken und Kanten sehr charmant sein...
Und mittendrin die Elfen, die alles nur gut meinen und doch das höchstmögliche Chaos anrichten.

Doch der Autor regt auch zum Nachdenken über die Gesellschaft an... sei es nur die Art Geld zu verdienen und seine Wohnung zu verlieren, oder gar eine schwere Krankheit zu meistern und bis hin zu Obdachlosen die auf der Straße sterben und nicht beachtet werden, da es Alltag ist.
Und die Kritik wie einfach es doch ist, Bandenkriege zu entfesseln oder einen Krieg entstehen zu lassen, aus mehr oder weniger Nichtigkeiten...

Dazwischen immer wieder Szenen einer verwirrten und unter Alkohol einfluss stehenden Pennerin, die den Leser ebenso verwirren, doch dadurch die Welt aus ihren Augen wahrnehmen lassen.

Hinzu noch eine Prise Fantasy und der Glaube an Feen... entstanden in Irland und Schottland, erzählt von den Feen selber, wie sie da geliebt werden und die Menschen froh sind Feen sehen zu können - denn die Gabe haben die wenigsten - und sich geehrt fühlen und dank Glaube so viel anderes möglich ist...

EIn starker Roman, der trotz trauriger Momente auch urkomische Elemente in sich trägt, dass man abwechselnd berührt ist und dann wieder laut loslachen muss. Eine wunderbare Mischung.

Dies ist ein anderer Roman, der aus der Masse heraussticht und durchaus einen Blick wert ist :) Lasst euch nicht durch die verwirrenden Parts abschrecken, sondern lest dieses Buch einfach und denkt dann darüber nach !
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am 20. Dezember 2012
"Die Elfen von New York" ist mein absolutes Lieblingsbuch, dass ich jedem Erwachsenen gerne weiter empfehle. Eine fantasievolle Geschichte über die Liebe und Rock'n'Roll Elfen.
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am 1. November 2017
Es war mein erstes Buch von diesem Autor.
Abgesehen davon, dass in diesem Buch Charaktere auftauchen, die nur schwer zuzuordnen sind, ist es für mich eines der langweiligsten Bücher dieses Genre, welches mir je unter gekommen ist. Der Autor versucht eine Geschichte aufzubauen teils Liebesgeschichte, teils Völkerkrieg, teils sozialkritsch, teils fantasy. Nichts wirklich ganzes - lauter Bruchstücke zusammengewürfelt in einem Paperback.
Der Klappentext lässt ein witziges Leseerlebnis vermuten - für mich war es das mit nichten.
Fazit: Gekauft - gelesen - weggelegt - kein bleibender Eindruck für mich, der zurück bliebe.
Ich kann es nicht empfehlen. Sein Geld war es nicht wert.
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am 21. September 2014
Wunderschöne Geschichte, die zum Träumen einlädt und sich ganz in der WElt der Elfen und Feen verliert.
Toll.
KAnn ich nur empfehlen.
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am 14. Juni 2016
sehr gutes buch. ich liebe den schreibstil von millar, und auch die handlung. er hat die gabe so zu schreiben dass man einfach weiter lesen muss und nicht aufhörn kann. man lebt richtig mit.
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am 8. Juli 2007
Alles kannst Du in diesem Buch finden und das in einer so herrlich grotesken Art des Humors, daß man, egal wie der tag ist, egal wie Du drauf bist, Du musst einfach schmunzeln, oder gar am Boden liegen und lachen.
Und dabei ist es so herrlich romantisch. Eine ganz ebsondere Liebe wird dort beschrieben, bei der man unbedingt mitfiebern möchte, denn die Charaktere wachsen einem förmlich ans Herz. Habe das Buch 2x gelesen, 4x gekauft, 3x verschenkt. Und es geht weiter!
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am 27. Februar 2013
Dieses Buch handelt von Elfen, die sich nach einer Zeche und einer Verkettung ungünstiger Umstände in New York wiederfinden. Ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut, als ich das Buch in die Finger bekommen hab. Meine Freude hat aber nicht lange gehalten.

Die schnellen Wechsel zwischen den Szenen sollen vermutlich kurzweilig sein, werden aber schnell anstrengend und haben mir vor allem längeres Lesen vermiest. Dennoch hat die Geschichte ihren Reiz und die Lesezeit ist sicher nicht vergeudet. Ich habe nach der Hälfte einfach angefangen andere Bücher parallel zu lesen, als Abwechslung, das hat geholfen es fertig zu lesen.

Wie gesagt ist das Buch nicht schlecht, aber meiner Meinung nach nicht für einen gemütlichen Abend auf der Couch geeignet sondern eher … beispielsweise für eine Stunde auf dem Hometrainer.
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am 3. August 2017
Wer nach Titel und Klappentext Humor erwartet, wird restlos enttäuscht. Völlig spannungsloser Mist, eine Qual wie Ulysses oder die Bibel nach Biff. Die ersten 50 Seiten gelesen, dann alle 20 Seiten 3 und es wird nicht besser, nur Heizwert und auch der ist nur gering...
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am 4. Juni 2001
Martin Millar hat mit "Die Elfen von New York" ein außergewöhnliches Märchen für Erwachsene geschrieben. Obwohl die Akteure (entgegen dem Titel handelt es sich um Menschen und Feen - nicht Elfen) häufig miteinander streiten, kommt man bei diesem Buch aus dem Schmunzeln kaum heraus. In jeder Zeile spürt man die Zuneigung von Herrn Millar zu seinen Protagonisten. Dem Zauber der hübschen, kleinen streitsüchtigen Feen in dem Buch kann man sich schwerlich entziehen.
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